LIV digital Mitarbeiter-Marketing – Webinar am Montag 26. Juli

Wie gelingt es, die richtigen Mitarbeiter zu binden und wie trete ich als Arbeitgeber am Markt in Erscheinung? Unternehmensberater Harald Müller von Schaefer + Partner Consulting, der als Berater rund 50 Friseur-Unternehmen betreut, referiert am Montag, 26. Juli von 16-17.30 Uhr. Die Teilnehmergebühr für dieses ZOOM-Seminar beträgt 30 Euro netto. Das Online-Seminar richtet sich ausschließlich an Innungsmitglieder (Mitglied in einer dem LIV Bayern angehörenden Innnung).

Viele Friseurunternehmen geben viel Geld für die Neukundenwerbung aus, sind aber sehr zurückhaltend, wenn es darum geht, die richtigen Mitarbeiter für das Unternehmen zu finden und zu binden. Dabei wird der Mitarbeiter-Markt immer kleiner! Wie erarbeite ich ein effizientes Mitarbeiter-Marketing-Konzept für mein Unternehmen? Welche Bausteine sind dabei unabdingbar? 90 sehr kurzweilige, aber vor allem sehr informative Minuten, um sich besser auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten, um personell immer gut aufgestellt sein zu können.

Anmeldung bitte hier.

Trauer um Ulrike Königer-Höfling

Mit Trauer reagiert der Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks auf den Tod von Ulrike Königer-Höfling, der Ehrenvorsitzenden des Lehrerverbandes im Berufsfeld Körperpflege LiBK – Landesverband Bayern. Ulrike Königer-Höfling verstarb vergangene Woche nach schwerer Krankheit.
„Wir haben mit Ulrike Königer-Höfling eine verlässliche Partnerin verloren und eine Mitstreiterin für unser Handwerk“, so die erste Reaktion von Landesinnungsmeister Christian Kaiser. Der Landesinnungsverband und der Lehrerverband im Berufsfeld Körperpflege LiBK tauschen sich regelmäßig intensiv aus. „In der dualen Ausbildung sollen die Partner Betrieb und Berufsschule vertrauensvoll zusammenarbeiten. Diesen Gedanken pflegen wir auch auf Landesebene“, erklärt Landesinnungsmeister Christian Kaiser das Ziel der Treffen. „Ulrike Königer-Höfling war immer eine kompetente Ansprechpartnerin in der Bildungspolitik. Wir werden ihr ein ehrendes Andenken bewahren.“

Petra Jährling: Der gute Geist des LIV

Seit zehn Jahren ist Petra Jährling nun Assistenz der Verbandsführung des Landesinnungsverbandes des bayerischen Friseurhandwerks. Im Rahmen einer Vorstandssitzung bedankten sich die Vorstandsmitglieder und Kolleginnen mit persönlichen Geschenken für die gute Zusammenarbeit und Treue zu den bayerischen Friseuren. Landesinnungsmeister Christian Kaiser meinte: „Petra Jährling ist der gute Geist des Hauses und erste Anlaufstelle für die bayerischen Friseure am Telefon der LIV-Geschäftsstelle. Wir danken ihr von ganzem Herzen für zehn Jahre erfolgreiche Arbeit in unserem Verband.“

Petra Jährling ist seit zehn Jahren beim LIV Friseure Bayern

LIV digital: Rechtsfragen rund um den Salonbetrieb – neues Webinar am Montag, 19. Juli

Rechtsanwältin Jutta Eppard-Thaller berät Friseure in rechtlichen Fragen

Wie wichtig das Wissen um die aktuelle Rechtslage im Friseursalon ist, haben die vergangenen Webinare des Landesinnungsverbandes gezeigt. Daher setzt der LIV im Rahmen seiner Reihe LIV digital die Informationen um aktuelle Urteile und Rechtsinformationen fort. Am Montag, 19. Juli gibt es exklusiv für bayerische Innungsmitglieder ein Webinar mit Rechtsanwältin Jutta Eppard-Thaller über Zoom.

Von 16 bis 17.30 Uhr informiert die Juristin in verständlichen Worten zu Themen wie Wettbewerbsverbot, Fortbildungsvereinbarung, Umgang mit No-shows sowie praktische Tipps zu Minijobs und kurzfristiger Beschäftigung. Das Seminar bietet ausreichend Platz für konkrete Fragen aus den Reihen der Teilnehmer. Der LIV und die Münchner Innung arbeiten seit Jahren erfolgreich mit Jutta Eppard-Thaller zusammen.

Das Seminar richtet sich exklusiv an Mitgliedsbetriebe der im bayerischen Landesinnungsverband organisierten Innungen, der Seminarpreis beträgt 30 Euro netto.

Anmeldung bitte hier.

Mach dich fit – IKK-Onlineseminare für Macher

In den IKK-Onlineseminaren zum betrieblichen Gesundheitsmanagement geht es auch um gesunde Ernährung.

Kompakt, informativ und persönlich – so bietet die IKK classic in Bayern ihren Versicherten und Firmenkunden sowie allen Interessierten jeden Mittwoch kostenfreie Onlineseminare an. Geleitet werden die Seminare von den IKK-Experten vor Ort. Neben der persönlichen Note zeichnen sie sich durch ihre kompakte Länge aus. Die Referenten vermitteln alle relevanten Inhalte innerhalb von 30 Minuten.Somit passen die Seminare gut in jeden Arbeitstag. Seminarteilnehmer können jederzeit im Chat Fragen stellen, wenn sie genauere Informationen wünschen.

Im Juli steht das betriebliche Gesundheitsmanagement im Mittelpunkt. Die Themen sind Gesund Führen, Teamentwicklung, Gesunder Arbeitsplatz, Gesundheitstag im Betrieb, Stress mich nicht und Gesunde Ernährung. Anmeldung und Infos: ikk-classic.de/bayern-mach-dich-fit

LIV digital Fotoseminar: 1x hoch, 1x quer – was will man mehr – Fotos mit dem Smartphone

„Deine ersten 10.000 Fotos sind die schlechtesten, die kannst du pauschal in den Müll werfen.“ So hat es Fotografenlegende Henri Cartier-Bresson gesagt. In diesem Onlineseminar zeigt der Referent, auf was es beim Fotografieren mit dem Smartphone ankommt – welche Technik und welche Bildkompositionen zum Einsatz kommen und welche Fehler man als Amateur vermeiden sollte. 

Durch das Smartphone haben wir unseren Fotoapparat immer in der Hosentasche und immer griffbereit. Aber ein gutes Foto ist mehr als ein Schnappschuss. Dieses Webinar zeigt, wie sich im Salon ihre Modelle richtig in Szene setzen. Welche einfachen Tipps und Tricks gibt es, damit ein gutes Foto gelingt. Referent des Webinars, das über Zoom abgehalten wird, ist Matthias J. Lange von redaktion42.

Das Seminar findet am Dienstag, 13. Juli 2021 von 19 bis 20.30 Uhr statt und richtet sich exklusiv an Mitgliedsbetriebe der im bayerischen Landesinnungsverband organisierten Innungen. Anmeldeschluss ist der 9. Juli, der Seminarpreis beträgt 30 Euro netto.

Anmeldung bitte hier.

Zur Person: Matthias J. Lange (Jahrgang 1968) ist Journalist, Blogger und Social-Media-Experte. Neben zahlreichen PR-Tätigkeiten und Buchveröffentlichungen ist Lange Lehrbeauftragter an verschiedenen Stiftungen, Hochschulen und Universitäten sowie Dozent für die bayerische Ministerialverwaltung und Lehrerfortbildung. Zudem ist er mit dem Tag der Medienkompetenz an zahlreichen bayerischen und deutschen Schulen unterwegs. 

Blog: wwww.redaktion42.com

Web: www.redaktion42.de

Corona – Aktuelle Rechtsgrundlagen und Regelungen

Zum 1. Juli wurde sowohl die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung als auch die 13. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung geändert. Die aktuell gültigen Auflagen für Friseursalons haben wir in obiger Abbildung stichpunktartig zusammengefasst. Die detaillierten Regelungen finden Sie in den folgenden Dokumenten:

Weitere Details und aktuelle Informationen haben wir für unsere Mitglieder in einem LIV aktuell zusammengefasst. Dieses ist im internen Bereich zu finden.

Appell der bayerischen Friseure: 10 qm Lösung endlich beenden

Der LIV fordert eine Aufhebung der 10 Quadratmeter-Regelung,

Mit Unverständnis und Kopfschütteln reagierte Landesinnungsmeister Christian Kaiser auf die ausgebliebenen Corona-Lockerungen für das bayerische Friseurhandwerk. Sowohl Ministerpräsident Markus Söder, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger als auch Gesundheitsminister Klaus Holetschek bekamen Schreiben mit der Aufforderung, die 10 Quadratmeter-Regelung für Friseursalons aufzuheben. „Passiert ist nichts“, so Landesinnungsmeister Christian Kaiser enttäuscht. Das Büro des Gesundheitsministers hat sich zumindest gemeldet und unser Schreiben an das Wirtschaftsministerium weitergeleitet. 

Die Bundesnotbremse ist seit heute ausgelaufen. Die Bundesnotbremse kannte im übrigen auch keine Quadratmeterbeschränkung für körpernahe Dienstleistungen. Aber die aktuelle Fassung der 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung sieht in § 14 für das Friseurhandwerk als körpernahem Dienstleister eine Mindestfläche von 10 Quadratmeter pro Kunde vor. 

„Diese Regelung behindert viele Friseurbetriebe unverhältnismäßig stark. Aufgrund der Quadratmeterbeschränkung müssen Mitarbeiter weiterhin in Kurzarbeit verbleiben und dennoch können Betriebe nicht profitabel arbeiten. Außerdem leidet die ohnehin sehr gedämpfte Ausbildungsbereitschaft der Betriebe zusätzlich“, so Kaiser. In früheren Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnungen vor Einführen der Bundesnotbremse erstreckte sich die Quadratmeterregelung nicht auf das Friseurhandwerk. Arbeits- und Infektionsschutz kamen im Friseurhandwerk dennoch nicht zu kurz. 

In den Schreiben an die bayerischen Politiker heißt es weiter: „Wie Sie wissen, hat das Friseurhandwerk bereits seit April 2020 einen umfassenden und anspruchsvollen Arbeitsschutzstandard, der im Laufe der Zeit von der zuständigen Berufsgenossenschaft immer wieder nachjustiert wurde und auch Aspekte des Infektionsschutzes beinhaltet. Das Friseurhandwerk war somit frühzeitig für die erforderlichen Schutzmaßnahmen sensibilisiert und setzt diese bis zum heutigen Tag in vorbildlicher Weise um. Die Regelung zu den Mindestquadratmetern erweist sich in der Praxis allerdings als deutliches Hemmnis für die Betriebe.“ Aufgrund der zahlreichen anderen Vorgaben wie Mindestabstand zwischen den Kunden, FFP2-Maskenpflicht für Kunden, mindestens medizinische Masken für das Personal, Vermeiden von Wartezeiten, Festlegen von Verkehrswegen – wobei sich Kunden während der Dienstleistung ja nicht frei im Salon bewegen und der Weg vom Bedien- zum Waschplatz immer kontrolliert erfolgt -, Lüftungskonzept (schon vor der Pandemie war durch die TRGS 530 ein Mindestluftaustausch für Salons vorgeschrieben) kommt es in den Salons zu keinen ungewollten und unkontrollierbaren Personenansammlungen und die Aerosolkonzentration wird niedrig gehalten.

Christian Kaiser: „Das bayerische Friseurhandwerk fordert die verantwortlichen bayerischen Politiker auf, unsere Argumente nochmals zu überdenken und die 10 Quadratmeter Regelung endlich fallen zu lassen.“

Erste hybride Vorstandssitzung mit dem Lehrerverband

Der Landesinnungsverband experimentiert mit veränderten digitalen Veranstaltungskonzepten. Nach regelmäßigen erfolgreichen Onlineseminaren LIV digital hatte der Vorstand nun erstmals eine hybride Vorstandssitzung, um die Verbandsarbeit voranzutreiben.

Hybride Vorstandssitzung des LIV Foto: Reisbeck

Bei der ersten Präsenzsitzung 2021 des LIV-Vorstandes in Herrsching wurden die Gäste und Diskussionsteilnehmer via Zoom zugeschaltet. So beriet der LIV-Vorstand unter der Leitung von Landesinnungsmeister Christian Kaiser anstehende Themen mit dem Verband der Lehrer im Berufsfeld Körperpflege, dessen Vorstand zugeschaltet war. 

Die Mitglieder des Vorstandes tagten unter Einhaltung der Corona-Regeln im Sitzungssaal. Eine Weitwinkelkamera und empfindliche Mikrofone nahmen die Sitzung auf und übertrugen den Stream via Zoom zum Lehrerverband. Dessen Vorstände erschienen auf einer großen Beamerleinwand im Sitzungssaal und Boxen übertrugen die Diskussionsbeiträge. 

„Wir haben zum ersten Mal eine solche hybride Veranstaltung durchgeführt und es hat aufgrund der guten Vorbereitung durch die Geschäftsstelle ausgezeichnet funktioniert“, so Landesinnungsmeister Christian Kaiser. “Wir werden solche Formate auch künftig einsetzen, um die Arbeit im Verband noch effizienter zu gestalten.”

19. Friseurwallfahrt nach Andechs: Erfolg trotz Corona

Über 70 Friseure aus ganz Bayern kamen am Montag, 28. Juni zur 19. Friseurwallfahrt zum Heiligen Berg nach Kloster Andechs. Aufgrund von Corona-Maßnahmen wurde auf Abstands- und Hygieneregeln geachtet. Trotz der Umstände war die Stimmung wieder hervorragend.

Die Friseur trafen sich unter Führung von Landesinnungsmeister Christian Kaiser am Bahnhof von Herrsching und bestiegen den Heiligen Berg bei besten Wetter durch das idyllische Kiemtal. In der Klosterkirche Andechs feierten die Friseure einen Gottesdienst bevor es in den Biergarten zum zünftigen Teil des Tages mit Bier und Schweinshaxn ging. „Seit 2003 findet am letzten Montag im Juni die Friseurwallfahrt nach Andechs statt und ich freue mich, dass sich trotz Abstands- und Maskengebot so viele Kolleginnen und Kollegen eingefunden haben und die Tradition weiter fortführen“, so Landesinnungsmeister Christian Kaiser.

Entstanden ist die Friseurwallfahrt als Bittgang zum Erhalt des Meisterbriefs im Friseurhandwerk. Die Politik wollte das Gewerk aus der Anlage A entfernen und nur der massive Protest der Friseure sorgte dafür, dass der Meisterbrief in diesem Beruf erhalten blieb.
„Aus diesem Bittgang wurde unsere traditionelle Wallfahrt nach Andechs“, so Landesinnungsmeister Christian Kaiser. „Die politische Protestaktion wandelte sich zu einem traditionellen Beisammensein, um sich mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen und den Tag zu genießen.“

Im kommenden Jahr 2022 soll die Friseurwallfahrt am Montag, 27. Juni 2022, stattfinden.

Hier ein VR-Video aus dem Biergarten.