Beauty Tipp: Pflege für lange Haare im Sommer

Der Beauty Tipp vom August kommt von Silvia Grünberger aus Landshut.

Der Beauty Tipp vom August kommt von Silvia Grünberger aus Landshut.

Welche Pflege brauchen lange Haare im Sommer? Als Gesprächspartner für unseren Beauty Tipp stand uns Langhaarspezialistin Silvia Grünberger vom George Michael Studio in Landshut zur Verfügung. Das Gespräch führte Doris Ortlieb vom Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks.

HAARE 2016: Wettbewerb Kosmetik

Auf der HAARE 2016 gibt es einen Wettbewerb Kosmetik. Sie kreieren den Trendlook Kosmetik 2016. Dazu verwenden Sie Schminktechniken auf fachlich und kreativ hohem Niveau. Inspiriert von den aktuellen Modetrends.

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Aufgabe: Der Teilnehmer erstellt an seinem Modell ein Harmonie-Beauty-Make-up (Tages-Make-up) und anschließend eine Braut im Komplettlook mit Steckfrisur und Braut-Make-up. Das Modell hat vor dem ersten Wettbewerb die Haare streng zurück frisiert. Sabrina Pachner vom Salon Schöllhorn in Augsburg erklärt in dem LIV-Video die Anforderungen.
Interesse? Die Ausschreibung zur HAARE 2016 gibt es hier.

HAARE 2016: Wettbewerb Wiesn Style

Auf der HAARE 2016 gibt es einen Wettbewerb Flechtfrisur am Modell. Friseurweltmeisterin Maria Reschke erklärt in dem LIV-Video, was die Anforderungen sind: Der Teilnehmer erstellt eine innovative Flechtfrisur mit passendem Make-up und Outfit. Mindestens 50 % der Haare müssen geflochten sein, der Rest soll kreativ gestaltet sein. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Outfit, Make-up und Frisur müssen im Einklang sein. Interesse? Die Ausschreibung zur HAARE 2016 gibt es hier.

Präsentationsseminar fürs Ehrenamt

Kloster Banz bei Bad Staffelstein

Veranstaltungsort des Ehrenamtsträgerseminars: Kloster Banz in Oberfranken

Am 23. und 24. Oktober veranstaltet der Landesinnungsverband in Kloster Banz das Seminar „Ich habe etwas zu sagen!“ – ein Präsentationsseminar für Ehrenamtsträger.
Ehrenamtsträger müssen fit sein. Sie müssen Versammlungen leiten, gegenüber der Presse Statements abgeben, Grußworte sprechen und in direkten Gesprächen mit Entscheidern, Politikern und Mitgliedern überzeugend argumentieren.
Dieses zweitägige Praxisseminar gibt Hilfestellungen für die vielfältigen Situationen anhand von Übungen und Rollenspielen. Das Verhalten vor der Kamera wird analysiert und optimiert.
Infos beim Landesinnungsverband unter info@friseurebayern.de, zur Anmeldung geht es hier.

HAARE 2016: GERMAN BARBER AWARDS auf der Suche nach dem besten Barber

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Barbershops feiern ein Comeback, nicht nur in Deutschland, sondern international. Die HAARE 2016, die größte Friseur- und Beautyveranstaltung in Süddeutschland,  präsentiert die GERMAN BARBER AWARDS zum zweiten Mal in Folge. Wir trafen Micha Birkhofer, Inhaber von 1o1BARBERS und Gründer der GERMAN BARBER AWARDS, zu einem Einblick in die Welt der Barbiere.

Herr Birkhofer, Sie haben es sich zur Berufung gemacht, Barbiere und Barbershop-Inhaber zu beraten, sei es beim Berufseinstieg oder beim Schritt in die Selbstständigkeit. Wie sind Sie dazu gekommen?
Micha Birkhofer: 2003 habe ich eine kleine Manufaktur für hochwertige Rasieraccessoires übernommen. Wir beliefern weltweit Barbershops, deren Erfolg neben einem erstklassigen Dienstleistungsangebot auch auf dem Verkauf von Styling-, Rasur- und Pflegeprodukten für Männer beruht. Bei Geschäftsreisen im Ausland habe ich auch aus privatem Interesse gerne Barbershops besucht und bin dabei immer wieder auf besondere Männerprodukte aufmerksam geworden, die es in Deutschland nicht gab. Dass diese Männermarken auch im deutschsprachigen Raum erfolgreich platziert werden können, war mir sofort klar. Das war die Geburtsstunde von 1o1BARBERS. Mittlerweile bieten wir neben einer einzigartigen Produktvielfalt auch Seminare, Einrichtung, Werkzeuge und Beratungsdienstleistung rund um den Barbershop an.

Was macht Ihrer Meinung nach einen wirklich guten Barbershop aus?
Es kommt auf mehrere Faktoren an. Atmosphäre, handwerkliches Können, die Qualität der Dienstleistungen, ein ansprechendes Produktangebot und ganz wichtig: Authentizität. Alle erfolgreichen Barbiere und Barbierinnen, die ich kenne, üben ihren Job mit Passion aus und begreifen ihn als Lifestyle. Im Barbershop selbst kann man mit einer besonderen Einrichtung von vorne herein eine gewisse Atmosphäre schaffen. Dabei stellen wir häufig fest, dass Barbiere sehr detailverliebt sind, wenn es um Design und Materialien geht. Letztlich ist das Wichtigste jedoch die Zufriedenheit des Kunden. Sowohl mit seinem Haarschnitt als auch mit seinem Besuchserlebnis im Barbershop. Ich gehe sogar so weit und rate unseren Kunden, einen stilvollen Kühlschrank im Salon aufzustellen und die Männerkundschaft aufzufordern, sich dort selbst eine kühle Flasche Bier herauszuholen. Männer mögen diesen legeren Umgang. Es sind oft die kleinen Dinge, die für Kunden den großen Unterschied machen.

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Unterscheiden sich dann die heutigen Barbershops stark von ihren traditionellen Vorgängern?
Bei den momentan angesagten Oldschool-Barbershops sind natürlich viele Parallelen da. Aber es gibt auch ganz andere Barbershop-Konzepte, die sich an verschiedene Zielgruppen wenden. Nicht jeder Mann hat den gleichen Geschmack und so gibt es auch modern eingerichtete Barbershops oder unterschiedliche Stilrichtungen. Was das Handwerk betrifft, so ist es tatsächlich so, dass viele Barbiere auf generationenüberlieferte Techniken zurückgreifen. Dennoch braucht es auch zeitgemäße Fachkompetenz. Aus diesem Grund bieten wir entsprechende Schulungen für Barbiere oder Friseure in unserer Barber Academy an.

Warum denken Sie feiern Barbiere seit den vergangene Jahren wieder ihr Comeback?
Diese Entwicklung gründet auf zwei Säulen. Zum einen haben viele engagierte Barbiere mit ihren Barbershops dieses erlesene Handwerk neu aufleben lassen und zum anderen begünstigt die starke Nachfrage von Endverbrauchern diesen Trend. Der Mann als Kunde im Salon hat sich neu positioniert. Das äußerliche Auftreten ist heute wichtiger denn je. Das gilt für alle Alters- und Gehaltstufen. Im Barbershop bietet sich Männern ein Konzept, das perfekt auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist: ein perfekter individueller Haarschnitt, eine gute Rasur, ein interessantes Gespräch unter Männern, vielleicht auch ein Drink in lässiger Atmosphäre. Hier sind Männer meist unter sich. Dieser Unterschied ist maßgeblich für sein Konsumverhalten.
Wie kam die Idee mit den GERMAN BARBER AWARDS zustande?
Alle Barbiere, die wir bisher kennenlernen durften, machen ihren Job aus Leidenschaft und sind für uns wahre Helden. Tag für Tag eine solche Topleistung abzuliefern und Kunden glücklich zu machen, das verdient höchsten Respekt. Und genau diesen besonderen Menschen wollten wir eine große Bühne bieten. Genau das haben wir mit den GERMAN BARBER AWARDS geschafft. Die erste Plattform in Deutschland, auf der Barbiere ihr ganzes handwerkliches Können vor der Öffentlichkeit unter Beweis stellen können. Gleichzeitig ist es ein Come-Together der Barbierszene – und das über die Landesgrenzen hinaus. Unter Barbieren herrscht ein großes Miteinander. Sie sind starke Networker und man kennt sich, tauscht sich aus und genießt das Beisammensein.

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Barbershops verbreiten sich ja auch gerade deswegen, weil Bärte wieder als modern gelten. Wird sich dieser Trend auch in der Zukunft weiterentwickeln?
Der Barttrend hat sicher zur positiven Entwicklung für die Barbershops in den letzten Jahren beigetragen. Aber es ist falsch anzunehmen, dass im Barbershop nur Bärte geschnitten werden. Das zentrale Wesen des Barbierhandwerks liegt in der Qualität der Haarschnitte und Rasuren bzw. der Präzision bei allen Dienstleistungen. Marco Sailer, der BEST GERMAN BARBER 2015, hat es auf den Punkt gebracht. Er beschrieb es so: „Selbst wenn ich zehn Kunden an einem Tag den gleichen Haarschnitt machen würde, so sind es doch zehn völlig unterschiedliche Haarschnitte, da jeder Kunde eine andere Kopfform, andere Haarlinien, andere Gegebenheiten hat. Mein Job ist es, den für ihn optimal möglichsten Haarschnitt zu machen – und das mit absoluter Präzision.“ Was ich damit sagen möchte ist, dass Barbershops selbstverständlich auch ohne Barttrend einer guten Zukunft entgegenschauen können.

Und dass der Trend Bart schwächer wird oder ganz verschwindet, fürchten Sie nicht?
Der Bart wird bleiben. Sicherlich nicht in der Häufigkeit wie man ihn momentan sieht. Die Bartträger von heute wird man zeitweise auch wieder glattrasiert sehen. Aber sie werden immer wieder den Bart wachsen lassen und mit dieser Typveränderung spielen. Alle mir bekannten Bartträger sind sehr pflegebewusst und legen Wert auf Spezialprodukte und die passende Beratung. Diese bekommen sie nur in Barbershops und bei Friseuren, die sich auf dieses Thema spezialisiert haben, und deren Personal entsprechend geschult ist.

In welche Richtung wird sich das Phänomen Barbershop in Deutschland weiterentwickeln?
Barbershops werden sich weiter etablieren, während der Unisex-Salon in seiner jetzigen Form mehr und mehr verschwinden wird. Der Kunde Mann verlangt nach Dienstleistungen und einer Umgebung, die speziell auf ihn zugeschnitten sind. Das bekommt er nur in einem Barbershop oder in einem Friseursalon, der eine gewisse Trennung des Herren- und Damenbereichs erkennen lässt und mit Personal, das sich auf die Bedürfnisse des Mannes spezialisiert. Diese Salons werden weiter Erfolg haben. Viele Saloninhaber haben das erkannt und fragen uns nach Lösungen. Die Umsetzung ist oft mit weniger Aufwand verbunden als man denkt. Die Kurse an unserer Barber Academy sind gut gebucht – vor allem von klassischen Friseuren und Friseurinnen(!), die sich die speziellen Techniken aneignen möchten, um den männlichen Kunden entsprechende Dienstleistungen anbieten zu können.

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Arbeiten Barber anders als ein klassischer Herrenfriseur?
Grundsätzlich ist ein Barbier ein klassischer Herrenfriseur, dessen Angebotspalette vom Haarschnitt über die Rasur bis hin zur Bartpflege reicht. Jeder Kunde wird mit höchstem Qualitätsanspruch bedient. Vor allem unterscheidet er sich bei der Präzision der Haarschnitte. Ein Barbier macht keine Modestylings und will meist wenig wissen von Trends. Es geht vor allem darum, dass die Kunden den Barbershop mit einem besonders gepflegten Aussehen verlassen, der Haarschnitt bis ins letzte Detail ausgearbeitet ist, der Bart perfekt in Form gebracht wird und die klassische Nassrasur mit heißem Tuch und Messer zum Wellnesserlebnis wird.

Wie nehmen Männer das neue Angebot an?
Unsere Erfahrung ist, dass immer mehr Männer Barbershops für sich entdecken. Männer gelten generell als die „treueren“ Kunden. Hat ein Mann erstmal den Barbier seines Vertrauens gefunden, bucht er in der Regel bereits beim Bezahlen an der Kasse seinen nächsten Termin.

Vermissen Sie manchmal Frauen im Salon?
Bei einigen Barbershops ist der Zutritt für Frauen nicht erlaubt. In unserem eigenen Barbershop müssen Frauen nicht draußen bleiben. Die meisten Gutscheine werden von Frauen gekauft. Jedoch haben wir die Erfahrung gemacht, dass unsere Barbershop-Kunden sich wohler fühlen, wenn sie unter sich sind. Weibliches Personal hingegen wird von den meisten Barbershop-Kunden akzeptiert. Wir kennen viele Barbierinnen, die ihren männlichen Kollegen in nichts nachstehen.

Rückenschmerzen als Krankmeldung Nr. 1 – wie Friseure vorbeugen können 

Die Krankschreibungen in Deutschland haben nach Angaben der DAK im ersten Halbjahr 2016 eine Rekordmarke erreicht. Der Krankenstand betrug 4,4 Prozent – eine Steigerung von 0,3 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Um Rückenproblemen und anderen Schwierigkeiten mit dem Muskel- und Skelettsystem im Friseurhandwerk vorzubeugen, setzt der Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks auf Aufklärung. Rudolf Reisbeck, Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt und Gesundheit, weist auf die umfangreichen Aktionen im Friseurhandwerk hin. „Wir haben mit unseren Partnern bei den Versicherungen vielfältige präventive Maßnahmen erarbeitet, so dass es nicht zu einer Erkrankung kommen muss.“ Gerade jetzt zum Berufsstart der neuen Lehrlinge im Friseurhandwerk sollten die Ratschläge von Anfang an berücksichtigt werden.

Rückenerkrankungen lassen sich vorbeugen. Foto: Sebastian Kaulitzki - Fotolia

Rückenerkrankungen lassen sich vorbeugen. Foto: Sebastian Kaulitzki – Fotolia

Die Maßnahmen zur Haltungsverbesserung und Bewegungsschulung beugen Rückenbeschwerden vor, die sonst durch die Tätigkeit entstehen können. „Eine Arbeitsplatzanalyse bringt die Ursachen von Erkrankungen an den Tag. Dann reichen oft schon wenige Maßnahmen, um Rückenschmerzen zu vermeiden. Eine kräftige Muskulatur – auch der Bauchmuskeln – ist wichtig für die Bandscheibe der Friseure und stabilisiert die Wirbelsäule. Ein ergonomisch gestalteter Arbeitsplatz sowie das bewusste Verhalten am Arbeitsplatz spielen eine wichtige Rolle“, so Rudolf Reisbeck. Ausdrücklich verweist Reisbeck auf die Aktion der AOK „Gesunder Rücken im Friseurhandwerk“.

Der Friseurberuf ist gekennzeichnet durch überwiegend stehende Tätigkeiten in Verbindung mit einseitigen Belastungen des Muskel- und Skelettsystems. Steh- bzw. Sitzhilfen können Abhilfe schaffen. Problematisch können die vergleichsweise gering Bewegungsvariation sein und ungünstige Körperhaltungen wie z.B. das ständige Arbeiten mit hochgehaltenen Armen. „Daher müssen Friseure vorbeugen und sich fit halten“, so Reisbeck. Viele Krankenkassen bieten für Berufsschulen, Innungen und Betriebe Vorträge zur Rückengesundheit an.

Die AOK Bayern hat beispielsweise einen betriebsübergreifenden Ansatz an der Berufsschule Erding entwickelt, bei dem die Auszubildenden zentral angesprochen werden. Seit 1997 wurden einmal jährlich in der 10. Klasse des Fachbereichs Friseure erweiterte Bewegungsanalysen am Arbeitsplatz in der Lehrwerkstätte durchgeführt.

Auch die Berufsgenossenschaft BGW als Partner des bayerischen Friseurhandwerks hält zahlreiche Materialien bereit. „Ein gesunder Rücken ist ein starker Rücken, mit ausreichend trainierten Muskeln für Belastbarkeit und eine aufrechte Haltung. Wenn der Rücken fit ist, geht vieles leichter“, so Rudolf Reisbeck weiter. „Rechtzeitig vorbeugen ist dabei immer die bessere Variante: Auch wenn Wirbelsäulenerkrankungen häufig erst nach vielen Berufsjahren auftreten, sollten Sie von Anfang an im Berufsleben auf Ihren Rücken achten.“

HAARE 2016: Jetzt für Wettbewerbe anmelden

Das Trio aus Messe, Bayerischer und Deutscher Meisterschaft schreibt seine Erfolgsgeschichte 2016 fort: Nürnberg ist am 16. und 17. Oktober erneut Treffpunkt der Besten des Friseurhandwerks. Dann findet die HAARE 2016, Fachmesse für Friseure, Barbiere, Kosmetiker und Nail-Designer, sowie die Bayerische und Deutsche Meisterschaft der Friseure, statt. Dieter Schöllhorn, Creativdirektor des Landesinnungsverbandes des bayerischen Friseurhandwerks, wirbt um die Teilnahme an den Wettbewerben der bayerischen und deutschen Meisterschaft. „Seien Sie dabei und messen Sie sich mit den besten Ihres Fachs“, so Schöllhorn. „Dinge, mit denen man sich intensiv und mit Spaß auseinandersetzt, lernt man besser und schneller. Man kann regelrecht dabei zusehen, wie die eigenen Fähigkeiten wachsen. Das macht Laune und kommt gut an. Bei Kollegen, Chef und Kunden. Ein gutes Gefühl, kreativ und fachlich versiert arbeiten zu können.“ Im Moment laufen die ersten Trainings zur HAARE.

Für Schöllhorn steht fest: „Es gibt sechs Säulen, in denen der Wettbewerb Sie klar schulen wird: Durch das Training lernen Sie sicherer und schneller zu arbeiten. Sie lernen neue Techniken unterschiedlichster Art und steigern so Ihr Know-How. Durch Wettbewerbe erhalten Sie mehr Kreativität, denn Sie schulen Ihr Auge und Ihr Gespür für mögliche Trends. Sie lernen, auch in schwierigen Zeiten durchzuhalten und dass es sich lohnt für sein Ziel zu arbeiten. Das erhöht Ihre Disziplin. Außerdem bekommen Sie Kontakte: Sie lernen neue Freunde, zukünftige Geschäftspartner und mögliche Förderer kennen. Zu guter Letzt lernen Sie sich und Ihr Können optimal in Szene zu setzen – sei es vor Fach­publikum oder laufenden Kameras. Sie sehen, es gibt eigentlich keine Aus­reden, nicht an den Wett­bewerben der Bayerischen Meisterschaft teilzunehmen.“ Die Ausschreibung für die HAARE 2016 gibt es hier.

15000 Besucher werden erwartet

An zwei Tagen präsentieren sich rund 120 namhafte Unternehmen den erwarteten über 15.000 Besuchern. Parallel zu der Fachausstellung und den Friseurmeisterschaften kämpfen am 16. Oktober die hochmotivierten Finalisten der GERMAN BARBER AWARDS um die Gunst der Jury. Während der süddeutschen Nail-Art & Nail-Design Meisterschaften konkurrieren Teilnehmer in Live-Wettbewerben im Bereich Nail-Art und Nail-Design. Das Rahmenprogramm glänzt 2016 mit Showbühne, Styling Circle und BARBER SHOW. Im Kongress erwartet die Teilnehmer ein informatives, hochkarätig besetztes Programm, das die HAARE 2016 zum wertvollen Wissensforum für die Branche macht. Topmarken, Produkte und Dienstleistungen sowie die wichtigsten Trends der Herbst-/Winter-Saison stehen hier im Fokus. Der klare Akzent auf dem Thema Bildung macht Messe und Meisterschaft sowohl für Experten als auch Newcomer, Auszubildende ebenso wie Saloninhaber zum jährlichen Highlight der Friseur- und Beauty-Branche.

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