80.000 Friseure machen 40 Mio. Menschen glücklich!

Head-on Solutions überrascht Friseure mit einer außergewöhnlichen Kampagne unter dem Motto „Glücklichmacher – Helden des Alltags“

In Deutschland gibt es ca. 80.000 Friseurbetriebe und ca. 40 Mio. Menschen gehen mindestens einmal im Jahr zum Friseur. Damit sind Friseure – neben viel Schokolade – wohl die Glücklichmacher Nr. 1 in Deutschland – ganz ohne Nebenwirkungen auf der Hüfte.

Das ist der Grund für eine ungewöhnliche offline-online Marketing Aktion des Nürnberger Start-ups Head-on Solutions, die mit dieser kreativen Aktion auf ihre Kassen- und Terminlösung studiolution.com hinweisen möchten.

Die Basis der Kampagne bildet ein – mit einer Hommage an das Friseurhandwerk – gefüllter Pizzakarton. Dieser wird nicht per Post, sondern per Fahrradkurier zugestellt. Die ungewöhnliche Verpackungs- und Zustellungsart sorgt für Aufmerksamkeit, erhöht die Neugier und macht Lust auf den Inhalt des Kartons. Darin enthalten ist nicht wie zu erwarten eine Pizza, sondern ein Liebesbrief, Aufkleber, Jutebeutel, Gummibärchen, Terminkarten uvm – alles unter dem Motto „Glücklichmacher – Helden des Alltags“.

Zusätzlich wurde ein Online Shop rund um die Kampagne aufgebaut, auf dem die Produkte des Kartons – aber auch weitere Produkte (nach-) bestellt werden können. Diese reichen von Postern und Tassen, über Handyhüllen bis hin zu T-Shirts, etc.

Eine Kampagnen-Website unter studiolution.com/friseurhelden auf der die Friseure sich die Softwarelösung ansehen und gleichzeitig noch bei einem Gewinnspiel teilnehmen können, rundet die Aktion ab.

„Für uns ist Authentizität als Unternehmen einer der wichtigsten Faktoren. Wir lieben, was wir tun und das merken auch täglich unsere Kunden. Deshalb freut uns diese Aktion auch so sehr, da sie unsere Werte und die Sichtweise auf das Friseurhandwerk mit einer kreativen Marketing-Aktion zusammenbringt“, so Hazel Ahamer, Leitung Marketing und PR.

Die Head-on Solutions GmbH wurde im Februar 2015 durch Ralf Ahamer – ehemals Vorstand der hotel.de AG und CMO der XING AG – gegründet und betreibt u.a. die Internet Plattformen studiolution.com und studiobookr.com. Die Head-on Solutions GmbH erstellt für kleine- und mittelständische Unternehmen digitale Lösungen wie z.B. Terminplanung, Kundenmanagement, Marketinglösungen, Kassensysteme bis hin zur Buchungslösung oder Zeiterfassung. Zu den Kunden des bereits im deutschen Markt etablierten Produktes studiolution.com und studiobookr.com zählen Friseure, Fitness-, Kosmetik-, Massage- und Tattoostudios in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Beispielsweise können darüber Termine direkt bei lokalen Unternehmen wie z.B. Friseuren gebucht und beim Friseur direkt kassiert werden. Zusätzlich enthält das System ein umfangreiches Managementsystem mit Statistiken, SMS und E-Mail Marketing Services, etc. Weitere Branchen und Funktionen sind im Aufbau.

Vermeintliche Meldung wegen Datenschutzverstoß

 

Betrüger nutzen die Unsicherheit von Unternehmern beim Umsetzen der Datenschutzgrundverordnung DSGVO. Aktuell kursiert eine Mail mit dem Betreff „DSGVO Beschwerdestelle <Stadtname> | Meldung wegen Verletzung Datenschutz“ einer Firma Datasax, Berlin. Nach erster Einschätzung handelt es sich um einen dreisten Versuch der Geschäftsanbahnung unter Vorspiegelung falscher Tatsachen und Amtsanmaßung. Der Landesinnungsverband empfiehlt, auf die Mail nicht zu reagieren und keinerlei Daten an Datasax weiterzugeben.

Bezahlbare Berufsunfähigkeitsversicherung für Handwerker

Handwerker sind speziellen Risiken ausgesetzt. Die Deutsche Handwerker BerufsunfähigkeitsVersicherung sichert ab, was wichtig ist.
Foto: © Münchener Verein, Werner Heiber

Die Münchener Verein Versicherungsgruppe, Kooperationspartner des Landesinnungsverbandes, richtet ihren Fokus weiterhin auf ihre Kernzielgruppe Handwerk aus und bietet die neue Deutsche Handwerker BerufsunfähigkeitsVersicherung an. Um sich im Markt von vergleichbaren Produkten abzusetzen, schließt das neue Produkt des traditionellen Handwerkversicherers einen Rabatt in Höhe von zehn Prozent für Existenzgründer in den ersten drei Jahren ein. Neu ist auch ein Überbrückungsgeld als wählbare Zusatzleistung für einen lückenlosen Übergang vom Krankentagegeld zur Berufsunfähigkeitsrente, unabhängig davon, bei welchem Unternehmen der Kunde sein Krankentagegeld versichert hat. Die neue BU-Versicherung steht dabei auch außerhalb des Handwerks allen versicherbaren Berufen offen.

„Vor allem Handwerker sind in ihren verschiedenen Gewerken speziellen Risiken ausgesetzt, die im Falle einer Berufsunfähigkeit finanzielle Einbußen oft bis zum Ruhestand nach sich ziehen“, betont Dr. Rainer Reitzler, Vorsitzender des Vorstandes der Münchener Verein Versicherungsgruppe. „Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente reicht bei Weitem nicht aus, um ein sicheres Einkommen zu erhalten. Die Deutsche Handwerker BerufsunfähigkeitsVersicherung bietet für jeden die passende Absicherung der Arbeitskraft, über den gesetzlichen Schutz hinaus. Sie ist mit ihren zwei Vorsorgevarianten für viele Berufe im Handwerk für wenig Geld zu haben und liegt insbesondere mit der Aktiv-Variante in der derzeit im Markt günstigsten Beitragskategorie. Die Aktiv-Variante ist dabei besonders geeignet für Berufe mit überwiegend körperlichen Tätigkeiten“, so Dr. Reitzler.

Die Police enthält grundsätzlich eine Nachversicherungsgarantie ohne erneute Gesundheitsprüfung und ist im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung auch über den Arbeitgeber als Direktversicherung mit steuerlicher Förderung abschließbar. Der Münchener Verein verzichtet zudem auf die abstrakte Verweisung: Im Leistungsfall wird die versicherte Person auf keinen anderen Beruf verwiesen, den der Kunde noch ausüben könnte. Ist eine Arbeitsunfähigkeit mitversichert, erhält der Kunde – auch rückwirkend – die vereinbarte Rente bis zu 18 Monate. Geleistet wird selbst dann, wenn keine Berufsunfähigkeit folgt. Damit kann der Kunde finanzielle Einbußen ausgleichen. Als arbeitsunfähig gilt, wenn die Arbeitsunfähigkeit bereits seit sechs Monaten besteht und vom Arzt bescheinigt ist. Sie liegt auch vor, wenn der Kunde seit drei Monaten krankgeschrieben ist und ein Facharzt weitere drei Monate prognostiziert. Die Beitragszahlung ist darüber hinaus als Einmalbeitrag möglich, der im Vergleich zum laufenden Beitrag eine Verzinsung von rund zwei Prozent nach sich zieht.

„Die neue Deutsche Handwerker BerufsunfähigkeitsVersicherung bildet mit ihrem leistungsstarken Grundgerüst in Kombination mit den wählbaren Leistungen und der flexiblen Tarifgestaltung sowie der schnellen und unbürokratischen Hilfe im Leistungsfall ohne Callcenter genau den Rundumschutz bei Berufsunfähigkeit ab, der vor allem für Handwerker von elementarer Bedeutung ist“, unterstreicht Dr. Reitzler.

Ein Kostenbeispiel: Eine 32-jährige Friseurin wird nach einem Arbeitsunfall aufgrund einer Verätzung beider Hände berufsunfähig. Die Deutsche Handwerker BerufsunfähigkeitsVersicherung leistet im Tarif „Aktiv“ 2.000 Euro als Einmalzahlung nach dem Arbeitsunfall und 1.000 Euro als monatliche Rente. Der monatliche Beitrag bei einem Eintrittsalter von 25 Jahren beträgt knapp 46 Euro pro Monat.

Warnung vor Abzocke durch Branchenbuch

Mit der vermeintlichen Korrektur des Branchenbucheintrags wird ein Vertrag über drei Jahre geschlossen.

Die Datenschutzgrundverordnung DSGVO ist in aller Munde. Da bleibt es nicht aus, dass sie von Betrügern als Vorwand genutzt wird. Aktuell verschickt das „Gelbe Branchenbuch“ unter Verweis auf die DSGVO E-Mails an Unternehmen mit der Aufforderung, den Eintrag im Branchenbuch zu korrigieren und zu ergänzen. Tatsächlich handelt es sich bei der vermeintlichen Rückantwort um einen „Eintragungsantrag“. Mit der Unterschrift wird ein Vertrag für einen sogenannten Premium Business Eintrag über drei Jahre geschlossen. Der Preis hierfür wird mit 65 Euro pro Monat angegeben, also 2.340 Euro über die gesamte Laufzeit.

Der Landesinnungsverband warnt dringend davor, Schreiben von Unternehmen, mit denen keine Geschäftsbeziehung besteht, vorschnell zu unterschreiben und zurückzusenden. Bei den Branchenverzeichnissen handelt es sich in der Regel um überteuerte und überflüssige Sammlungen von Adressen, die weder den Gewerbetreibenden noch den Endverbrauchern nutzen. Hilfreich für die Beurteilung solcher „Angebote“ kann auch der Blick auf die Website sein. Im vorliegenden Fall findet sich dort weder ein rechtsgültiges Impressum noch eine Kontaktadresse.

Bayerische Friseurinnungen vollziehen erfolgreich den Generationswechsel

Die neuen Obermeisterinnen und Obermeister (v.l.n.r.): Harald Meier (Ingolstadt), Andrea Macha (Fürstenfeldbruck), Caroline Brandis (Eichstätt) und Klaus Forstmeier (Landshut)

Reibungslos vollziehen bayerische Friseurinnungen den Generationswechsel. Vier neue Obermeisterinnen und Obermeister konnte Landesinnungsmeister Christian Kaiser jüngst bei der Mitgliederversammlung des bayerischen Friseurverbandes in Kempten begrüßen. Caroline Brandis ist seit Mai 2017 Obermeisterin der Innung Eichstätt und Andrea Macha leitet seit November 2017 die Innung Fürstenfeldbruck. Im Januar 2018 übernahmen Klaus Forstmeier in der Innung Landshut und im April 2018 Harald Meier in der Innung Ingolstadt die Verantwortung. In allen vier Innungen hatten die bisherigen Amtsinhaber nicht mehr kandidiert.

„Ich freue mich über die erfolgreiche Nachfolge in unseren Innungen und gratuliere Ihnen herzlich zur Wahl als Obermeisterin und Obermeister“, hieß Christian Kaiser die Neugewählten im Kreise der Kollegen bei der Mitgliederversammlung in Kempten willkommen. „Mit Ihrem neuen Amt haben Sie große Verantwortung übernommen. Ich danke Ihnen, dass Sie sich für dieses Ehrenamt zur Verfügung stellen. Das ist nicht selbstverständlich. Im Landesinnungsverband erfahren Sie jede Unterstützung, die Sie brauchen, um Ihre Aufgaben erfüllen zu können“, so Kaiser weiter.

Dem Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks (LIV) gehören 56 Innungen mit einer Gesamtmitgliederzahl von rund 3500 Friseurbetrieben im Freistaat an. An der Spitze des LIV steht seit Mai 2014 als Landesinnungsmeister der selbstständige Friseurmeister Christian Kaiser aus München. Er wird unterstützt von neun Vorstandsmitgliedern.

 

Einigung beim Entgelt-Tarifvertrag für bayerische Friseure

Führten beim neuen Entgelt-Tarifvertrag die Verhandlungen auf Arbeitgeberseite: Landesinnungsmeister Christian Kaiser (r.) und der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses Michael Hunger

Auf einen neuen Entgelt-Tarifvertrag einigten sich der Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks und ver.di – Landesbezirk Bayern in den jüngsten Verhandlungen. Die Laufzeit des Vertrages ist von 1. Mai 2018 bis 31. Dezember 2020.
In dieser Zeit werden die Entgeltstufen in drei Schritten angehoben, erstmals zum 1. Juli 2018. 2020 knackt der Einstiegslohn für Gesellen und neue Mitarbeiter die symbolische Grenze von 10 Euro. In der höchsten Entgeltgruppe liegt das Tarifentgelt dann bei rund 2.920 Euro.
Nach dem Willen der Tarifparteien soll der Tarifvertrag für jeden der rund 22.000 in bayerischen Salons angestellten Friseure gelten. Daher wird beim bayerischen Arbeitsministerium der Antrag auf Erklärung der Allgemeinverbindlichkeit gestellt.
Innungsmitglieder können im passwortgeschützten Bereich bereits auf den neuen Vertrag zugreifen. Zur Erinnerung: Das Passwort steht in der Januarausgabe der LIV direkt. Mit der nächsten Ausgabe der Verbandszeitschrift erhalten die Mitglieder den Tarifvertrag dann auch in gedruckter Form.

 

Internationales Preisfrisieren um die „Goldene Rose“

Am 13. Mai 2018 findet im Casino Velden am Wörthersee das Preisfrisieren um die „Goldene Rose“ statt. Mit Kamm, Schere und einer großen Portion Können werden die Friseurlehrlinge auch dieses Jahr ins Rennen gehen. Unter den strengen Augen der Fachjury werden die Lehrlinge zeigen, was man mit Kamm und Schere und Kreativität auf den Kopf zaubern kann. Man darf sich schon heute auf fetzige Looks und schnittige Styles freuen. Hier sind die Einladung und die Teilnahmebedingungen zu finden. Anmeldeschluss ist der 4. Mai.

„Die Goldene Rose“ ist das einzige internationale Preisfrisieren in Österreich und wird jedes Jahr in Kärnten ausgetragen. Insgesamt werden im Damen und Herrenbewerb je drei Rosen vergeben: Gold, Silber und Bronze. Diese höchst aufwendig überzogenen echten Rosen haben einen Wert von jeweils 250 Euro.

Kontakt: Ulrike Pilgram, Wirtschaftskammer Kärnten Landesinnung der Friseure, Europaplatz 1, 9021 Klagenfurt am Wörtherste, Telefon: 05 90 904 – 145, E-Mail: ulrike.pilgram@wkk.or.at