Teamentwicklung mit Schaefer & Partner Consulting

T.I.M – team in motion heißt es am 23. September 2018 beim Seminar mit Schaefer & Partner Consulting auf der Festung Marienberg in Würzburg. Viele Friseurunternehmer sind noch zu sehr am Stuhl eingespannt, während sich die Mitarbeiter nicht wie gewünscht entwickeln. Wird das Team stärker, ist der Chef weniger mit seiner eigenen Umsatzleistung gefordert und bekommt „Freiräume“. Wie gehen Sie dabei vor? Wie vermitteln Sie es Ihren Mitarbeitern? Bei T.I.M. – team in motion werden sich die beiden Referenten, Torsten Kowalsky und Frank Greiner-Schwed von Schaefer & Partner Consulting, mit folgenden Themen beschäftigen: Wie begegnen sich Chef und Mitarbeiter auf Augenhöhe? Wie steigere ich den Teamerfolg? Wie gelingt gute Kommunikation? Wie schaffe ich Nachhaltigkeit? Wie schaffe ich es, dass jeder für den anderen einsteht und alle gewinnen?

Lassen Sie sich mit Ihrem gesamten Team inspirieren, tanken Sie Energie, lassen Sie sich motivieren und haben einen Tag lang einfach nur richtig Spaß zusammen. Sie erwarten Stunden voll Begeisterung, Freude, Motivation und Spaß. Erleben Sie das mit Ihrem Team und teilen Sie die Ereignisse.

Torsten Kowalsky und Frank Greiner-Schwed sind Unternehmensberater bei Schaefer & Partner Consulting und sind unter anderem bekannt durch Ihre Webinarreihe „Schaefer-Stündchen“, bei der sie gekonnt einmal im Monat live Themen der Friseurbranche aufgreifen und Lösungen bieten. Außerdem geben sie regelmäßig Seminare für Führungskräfte und Mitarbeiter, standen schon einige Male zusammen auf der Bühne und halten auch das ein oder andere Mal Vorträge auf Messen.

Information und Anmeldung bei: CCT GmbH, Janine Lore, An der Hochstraße 15, 91617 Oberdachstetten, Telefonnummer: 09845-989100, Mail: team@cct-seminare.com oder online

Friseurwallfahrt nach Andechs: Aus Protestaktion wurde geselliges Miteinander

Gruppenbild zur Friseurwallfahrt vor dem Kloster Andechs.

Gruppenbild zur Friseurwallfahrt vor dem Kloster Andechs.

Über 150 Friseurinnen und Friseure aus ganz Bayern und darüber hinaus folgten der Einladung des Landesinnungsverbandes (LIV) zur traditionellen Friseurwallfahrt auf den Heiligen Berg nach Kloster Andechs. Unter den Gästen befanden sich auch der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks Harald Esser aus Köln, Ehrenlandesinnungsmeister Andreas Popp sowie Vertreter der Berufsgenossenschaft und der LIV-Kooperationspartner Bergmann, Lesezirkel Dörsch und Wirecard.

Auch zahlreiche Partner des LIV erschienen zur Wallfahrt wie Vertreter der BGW.

Auch zahlreiche Partner des LIV erschienen zur Wallfahrt wie Vertreter der BGW.


Die Friseurwallfahrt fand zum 16. Mal statt und ist eines der Highlights im Jubiläumsjahr des Landesinnungsverbandes, der 2018 sein 130-jähriges Bestehen feiert.


Entstanden ist die Friseurwallfahrt als Bittgang zum Erhalt des Meisterbriefs im Friseurhandwerk. Die Politik wollte das Gewerk aus der Anlage A entfernen und nur der massive Protest der Friseure sorgte dafür, dass der Meisterbrief in diesem Beruf erhalten blieb.

„Aus diesem Bittgang wurde unsere traditionelle Wallfahrt nach Andechs“, so Landesinnungsmeister Christian Kaiser. „Die politische Protestaktion wandelte sich zu einem traditionellen Beisammensein, um sich mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen und den Tag zu genießen.


Nachdem alle Busse aus Bayern und Südtirol angekommen waren, wurde mit einem Gebet in Herrsching gestartet. Dann setzte sich die Wallfahrt in Bewegung durch das Kiental Richtung Klosterkirche Andechs. Immer wieder gab es Stationen der Besinnung und des Gebets.


In der Klosterkirche Andechs organisierte der Landesinnungsverband einen Handwerkergottesdienst. Zahlreiche Friseurinnungen wie Bamberg und München erschienen mit ihren Innungsfahnen- und Standarten, um dem ökumenischen Gottesdienst einen feierlichen Rahmen zu geben. Den Gottesdienst zelebrierten Pater Lukas vom Kloster Andechs und Dekan i.R. Volker Herbert vom evangelischen Handwerkerverein. Musikalisch umrahmt wurde die Feierstunde von einem Posaunenchor.

 


Die Wallfahrt endete im Biergarten von Kloster Andechs. Bei Schweinshaxn und Bier galt es die Geselligkeit zu pflegen. Das ehemalige LIV-Vorstandsmitglied Josef Wieser organisierte einige Musikanten und sorgte für die richtige Stimmung mit zünftiger Biergartenmusik.

80.000 Friseure machen 40 Mio. Menschen glücklich!

Head-on Solutions überrascht Friseure mit einer außergewöhnlichen Kampagne unter dem Motto „Glücklichmacher – Helden des Alltags“

In Deutschland gibt es ca. 80.000 Friseurbetriebe und ca. 40 Mio. Menschen gehen mindestens einmal im Jahr zum Friseur. Damit sind Friseure – neben viel Schokolade – wohl die Glücklichmacher Nr. 1 in Deutschland – ganz ohne Nebenwirkungen auf der Hüfte.

Das ist der Grund für eine ungewöhnliche offline-online Marketing Aktion des Nürnberger Start-ups Head-on Solutions, die mit dieser kreativen Aktion auf ihre Kassen- und Terminlösung studiolution.com hinweisen möchten.

Die Basis der Kampagne bildet ein – mit einer Hommage an das Friseurhandwerk – gefüllter Pizzakarton. Dieser wird nicht per Post, sondern per Fahrradkurier zugestellt. Die ungewöhnliche Verpackungs- und Zustellungsart sorgt für Aufmerksamkeit, erhöht die Neugier und macht Lust auf den Inhalt des Kartons. Darin enthalten ist nicht wie zu erwarten eine Pizza, sondern ein Liebesbrief, Aufkleber, Jutebeutel, Gummibärchen, Terminkarten uvm – alles unter dem Motto „Glücklichmacher – Helden des Alltags“.

Zusätzlich wurde ein Online Shop rund um die Kampagne aufgebaut, auf dem die Produkte des Kartons – aber auch weitere Produkte (nach-) bestellt werden können. Diese reichen von Postern und Tassen, über Handyhüllen bis hin zu T-Shirts, etc.

Eine Kampagnen-Website unter studiolution.com/friseurhelden auf der die Friseure sich die Softwarelösung ansehen und gleichzeitig noch bei einem Gewinnspiel teilnehmen können, rundet die Aktion ab.

„Für uns ist Authentizität als Unternehmen einer der wichtigsten Faktoren. Wir lieben, was wir tun und das merken auch täglich unsere Kunden. Deshalb freut uns diese Aktion auch so sehr, da sie unsere Werte und die Sichtweise auf das Friseurhandwerk mit einer kreativen Marketing-Aktion zusammenbringt“, so Hazel Ahamer, Leitung Marketing und PR.

Die Head-on Solutions GmbH wurde im Februar 2015 durch Ralf Ahamer – ehemals Vorstand der hotel.de AG und CMO der XING AG – gegründet und betreibt u.a. die Internet Plattformen studiolution.com und studiobookr.com. Die Head-on Solutions GmbH erstellt für kleine- und mittelständische Unternehmen digitale Lösungen wie z.B. Terminplanung, Kundenmanagement, Marketinglösungen, Kassensysteme bis hin zur Buchungslösung oder Zeiterfassung. Zu den Kunden des bereits im deutschen Markt etablierten Produktes studiolution.com und studiobookr.com zählen Friseure, Fitness-, Kosmetik-, Massage- und Tattoostudios in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Beispielsweise können darüber Termine direkt bei lokalen Unternehmen wie z.B. Friseuren gebucht und beim Friseur direkt kassiert werden. Zusätzlich enthält das System ein umfangreiches Managementsystem mit Statistiken, SMS und E-Mail Marketing Services, etc. Weitere Branchen und Funktionen sind im Aufbau.

Vermeintliche Meldung wegen Datenschutzverstoß

 

Betrüger nutzen die Unsicherheit von Unternehmern beim Umsetzen der Datenschutzgrundverordnung DSGVO. Aktuell kursiert eine Mail mit dem Betreff „DSGVO Beschwerdestelle <Stadtname> | Meldung wegen Verletzung Datenschutz“ einer Firma Datasax, Berlin. Nach erster Einschätzung handelt es sich um einen dreisten Versuch der Geschäftsanbahnung unter Vorspiegelung falscher Tatsachen und Amtsanmaßung. Der Landesinnungsverband empfiehlt, auf die Mail nicht zu reagieren und keinerlei Daten an Datasax weiterzugeben.

Bezahlbare Berufsunfähigkeitsversicherung für Handwerker

Handwerker sind speziellen Risiken ausgesetzt. Die Deutsche Handwerker BerufsunfähigkeitsVersicherung sichert ab, was wichtig ist.
Foto: © Münchener Verein, Werner Heiber

Die Münchener Verein Versicherungsgruppe, Kooperationspartner des Landesinnungsverbandes, richtet ihren Fokus weiterhin auf ihre Kernzielgruppe Handwerk aus und bietet die neue Deutsche Handwerker BerufsunfähigkeitsVersicherung an. Um sich im Markt von vergleichbaren Produkten abzusetzen, schließt das neue Produkt des traditionellen Handwerkversicherers einen Rabatt in Höhe von zehn Prozent für Existenzgründer in den ersten drei Jahren ein. Neu ist auch ein Überbrückungsgeld als wählbare Zusatzleistung für einen lückenlosen Übergang vom Krankentagegeld zur Berufsunfähigkeitsrente, unabhängig davon, bei welchem Unternehmen der Kunde sein Krankentagegeld versichert hat. Die neue BU-Versicherung steht dabei auch außerhalb des Handwerks allen versicherbaren Berufen offen.

„Vor allem Handwerker sind in ihren verschiedenen Gewerken speziellen Risiken ausgesetzt, die im Falle einer Berufsunfähigkeit finanzielle Einbußen oft bis zum Ruhestand nach sich ziehen“, betont Dr. Rainer Reitzler, Vorsitzender des Vorstandes der Münchener Verein Versicherungsgruppe. „Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente reicht bei Weitem nicht aus, um ein sicheres Einkommen zu erhalten. Die Deutsche Handwerker BerufsunfähigkeitsVersicherung bietet für jeden die passende Absicherung der Arbeitskraft, über den gesetzlichen Schutz hinaus. Sie ist mit ihren zwei Vorsorgevarianten für viele Berufe im Handwerk für wenig Geld zu haben und liegt insbesondere mit der Aktiv-Variante in der derzeit im Markt günstigsten Beitragskategorie. Die Aktiv-Variante ist dabei besonders geeignet für Berufe mit überwiegend körperlichen Tätigkeiten“, so Dr. Reitzler.

Die Police enthält grundsätzlich eine Nachversicherungsgarantie ohne erneute Gesundheitsprüfung und ist im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung auch über den Arbeitgeber als Direktversicherung mit steuerlicher Förderung abschließbar. Der Münchener Verein verzichtet zudem auf die abstrakte Verweisung: Im Leistungsfall wird die versicherte Person auf keinen anderen Beruf verwiesen, den der Kunde noch ausüben könnte. Ist eine Arbeitsunfähigkeit mitversichert, erhält der Kunde – auch rückwirkend – die vereinbarte Rente bis zu 18 Monate. Geleistet wird selbst dann, wenn keine Berufsunfähigkeit folgt. Damit kann der Kunde finanzielle Einbußen ausgleichen. Als arbeitsunfähig gilt, wenn die Arbeitsunfähigkeit bereits seit sechs Monaten besteht und vom Arzt bescheinigt ist. Sie liegt auch vor, wenn der Kunde seit drei Monaten krankgeschrieben ist und ein Facharzt weitere drei Monate prognostiziert. Die Beitragszahlung ist darüber hinaus als Einmalbeitrag möglich, der im Vergleich zum laufenden Beitrag eine Verzinsung von rund zwei Prozent nach sich zieht.

„Die neue Deutsche Handwerker BerufsunfähigkeitsVersicherung bildet mit ihrem leistungsstarken Grundgerüst in Kombination mit den wählbaren Leistungen und der flexiblen Tarifgestaltung sowie der schnellen und unbürokratischen Hilfe im Leistungsfall ohne Callcenter genau den Rundumschutz bei Berufsunfähigkeit ab, der vor allem für Handwerker von elementarer Bedeutung ist“, unterstreicht Dr. Reitzler.

Ein Kostenbeispiel: Eine 32-jährige Friseurin wird nach einem Arbeitsunfall aufgrund einer Verätzung beider Hände berufsunfähig. Die Deutsche Handwerker BerufsunfähigkeitsVersicherung leistet im Tarif „Aktiv“ 2.000 Euro als Einmalzahlung nach dem Arbeitsunfall und 1.000 Euro als monatliche Rente. Der monatliche Beitrag bei einem Eintrittsalter von 25 Jahren beträgt knapp 46 Euro pro Monat.

Warnung vor Abzocke durch Branchenbuch

Mit der vermeintlichen Korrektur des Branchenbucheintrags wird ein Vertrag über drei Jahre geschlossen.

Die Datenschutzgrundverordnung DSGVO ist in aller Munde. Da bleibt es nicht aus, dass sie von Betrügern als Vorwand genutzt wird. Aktuell verschickt das „Gelbe Branchenbuch“ unter Verweis auf die DSGVO E-Mails an Unternehmen mit der Aufforderung, den Eintrag im Branchenbuch zu korrigieren und zu ergänzen. Tatsächlich handelt es sich bei der vermeintlichen Rückantwort um einen „Eintragungsantrag“. Mit der Unterschrift wird ein Vertrag für einen sogenannten Premium Business Eintrag über drei Jahre geschlossen. Der Preis hierfür wird mit 65 Euro pro Monat angegeben, also 2.340 Euro über die gesamte Laufzeit.

Der Landesinnungsverband warnt dringend davor, Schreiben von Unternehmen, mit denen keine Geschäftsbeziehung besteht, vorschnell zu unterschreiben und zurückzusenden. Bei den Branchenverzeichnissen handelt es sich in der Regel um überteuerte und überflüssige Sammlungen von Adressen, die weder den Gewerbetreibenden noch den Endverbrauchern nutzen. Hilfreich für die Beurteilung solcher „Angebote“ kann auch der Blick auf die Website sein. Im vorliegenden Fall findet sich dort weder ein rechtsgültiges Impressum noch eine Kontaktadresse.

Bayerische Friseurinnungen vollziehen erfolgreich den Generationswechsel

Die neuen Obermeisterinnen und Obermeister (v.l.n.r.): Harald Meier (Ingolstadt), Andrea Macha (Fürstenfeldbruck), Caroline Brandis (Eichstätt) und Klaus Forstmeier (Landshut)

Reibungslos vollziehen bayerische Friseurinnungen den Generationswechsel. Vier neue Obermeisterinnen und Obermeister konnte Landesinnungsmeister Christian Kaiser jüngst bei der Mitgliederversammlung des bayerischen Friseurverbandes in Kempten begrüßen. Caroline Brandis ist seit Mai 2017 Obermeisterin der Innung Eichstätt und Andrea Macha leitet seit November 2017 die Innung Fürstenfeldbruck. Im Januar 2018 übernahmen Klaus Forstmeier in der Innung Landshut und im April 2018 Harald Meier in der Innung Ingolstadt die Verantwortung. In allen vier Innungen hatten die bisherigen Amtsinhaber nicht mehr kandidiert.

„Ich freue mich über die erfolgreiche Nachfolge in unseren Innungen und gratuliere Ihnen herzlich zur Wahl als Obermeisterin und Obermeister“, hieß Christian Kaiser die Neugewählten im Kreise der Kollegen bei der Mitgliederversammlung in Kempten willkommen. „Mit Ihrem neuen Amt haben Sie große Verantwortung übernommen. Ich danke Ihnen, dass Sie sich für dieses Ehrenamt zur Verfügung stellen. Das ist nicht selbstverständlich. Im Landesinnungsverband erfahren Sie jede Unterstützung, die Sie brauchen, um Ihre Aufgaben erfüllen zu können“, so Kaiser weiter.

Dem Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks (LIV) gehören 56 Innungen mit einer Gesamtmitgliederzahl von rund 3500 Friseurbetrieben im Freistaat an. An der Spitze des LIV steht seit Mai 2014 als Landesinnungsmeister der selbstständige Friseurmeister Christian Kaiser aus München. Er wird unterstützt von neun Vorstandsmitgliedern.