Fotos und Video von der Modeveranstaltung in Nürnberg

Vielen Dank für den Besuch der Modeveranstaltung in der kleinen Meistersingerhalle in Nürnberg. Wir haben einen kleinen Film über die Veranstaltung gedreht. Zudem war unser Fotograf unterwegs und hat einige Schnappschüsse zur Erinnerung aufgenommen. Viel Spaß.

 

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Präsentation der Frisurenmode Frühjahr/Sommer 2020

Die aktuellen Frisurentrends werden vorgestellt.

Am Sonntag, 16. Februar präsentiert des LIV-Modeteam mit Creativdirektor Dieter Schöllhorn, Stellvertreterin Sonja Fischer und Kosmetikbeauftrager Hermine Schneider in der Kleinen Meistersingerhalle in Nürnberg den neuen Frisurentrend „REFLECTION ON NATURE“. Creativdirektor Dieter Schöllhorn zur Frisurenmode: „Unser Trend für Frühjahr und Sommer sind weiche Formen, beschwingte Bewegungen und schlichte Natürlichkeit. Der neue Look lässt natürliche und wildere Strukturen zu. Wiesen, Wälder, Flüsse, Seen und das Meer dienen als Inspirationsquellen. Natürliche Materialien, erdige Farben und pastellige Töne bestimmen die naturalistischen Trendlooks.“

Die Modepräsentation beginnt um 14 Uhr, Einlass ist ab 13 Uhr. Eintrittskarten zum Preis von 35 Euro (Nichtmitglieder 40 Euro, Azubis 15 Euro) können an der Tageskasse gekauft werden. Vor Ort sind das H|MAG-Modejournal und die H|MAG-Frisurenposter erhältlich.

Bürokratie-Abbau endlich mit Leben erfüllen

Bürokratie ist ein wahrer Zeitfresser. Foto: Lange

Bürokratie ist ein wahrer Zeitfresser. Foto: Lange

Der erste Schritt ist gemacht, jetzt gilt es konkrete Ergebnisse der Entbürokratisierung vorzuweisen. Die bayerischen Friseure begrüßen die Initiative des bayerischen Handwerks mit der Staatsregierung einen „Pakt für Freiheit“ zu unterschreiben. Damit will der Freistaat Bürokratie reduzieren. 

„Absichtserklärungen sind wichtig, Taten sind wichtiger. Es darf auf keinen Fall bei den Absichtserklärungen bleiben“, kommentiert Landesinnungsmeister Christian Kaiser diese Unterzeichnung. Die Bürokratie sei immer mehr für die  Friseurbetriebe eine Belastung. 

Im November 2019 musste sich der Leiter der bayerischen Staatskanzlei, Dr. Florian Herrmann (CSU), auf einer Versammlung in der Handwerkskammer deutliche Worte vom Friseurhandwerk gefallen lassen. Doris Ortlieb, Geschäftsführerin des Landesinnungsverbandes, verlas damals einen gekürzten Brief einer Friseurmeisterin, die auflistete, wie sie durch die Bürokratisierung in ihrer Unternehmertätigkeit gehemmt wird. „Herr Staatsminister, es reicht – wir wollen endlich Taten sehen“, so Doris Ortlieb damals. Hier das Video:

Nach zweieinhalb Monaten hat nun der Bayerische Handwerkstag den „Pakt für Freiheit“ unterzeichnet, mit dem der Freistaat Bürokratie reduzieren will. Neben einer Verkürzung der Aufbewahrungsfristen für die Unterlagen im Handels- und Steuerrecht schlägt das Handwerk u.a. eine Verbesserung der Abschreibungsbedingungen für digitale Innovationsgüter und geringwertige Wirtschaftsgüter sowie eine Anhebung der Umsatzgrenze der Ist-Besteuerung auf 600.000 Euro vor.

„Die Forderungen sind wichtig und richtig, aber es muss mehr sein“, so Landesinnungsmeister Christian Kaiser weiter. „Viele Kleinigkeiten fressen die wertvolle Arbeitszeit des Friseurunternehmens. Daher fordert das Friseurhandwerk das Reduzieren der bürokratischen Belastungen beispielsweise bei  Gefährdungsbeurteilung, Aufzeichnungspflichten bei Minijobbern, Mitwirkungspflicht bei der amtlichen Statistik, Arbeitsbescheinigungen für arbeitslose Ex-Mitarbeiter, Aufbewahrung elektronischer Rechnungen, Überprüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel, Bescheinigungen für die Kindergeldkasse, Urlaubskürzung für die Elternzeit, Datensicherung und 10jährige Aufbewahrungspflicht, Feuerlöscherprüfung, Ersthelferschulung, Kassenführung und Datenschutzgrundverordnung. Und dies sind nur ein paar Beispiele.

„Es darf nicht bei der Initiative bleiben, sondern sie muss mit Leben erfüllt werden. Wir brauchen pragmatische Lösungen, die unsere Betriebe spürbar entlasten“, so Friseurmeister Christian Kaiser. „Es hat schon einige Initiativen zum Bürokratieabbau auf verschiedenen politischen Ebenen gegeben. Gefühlt ist davon aber bei den Betrieben so gut wie nichts angekommen. Die Verbesserungsvorschläge der Wirtschaft müssen diesmal ernst genommen werden“, sagt der BHT-Präsident Franz Xaver Peteranderl.

 

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Vortrag heute Abend entfällt

Die stürmische Sabine verhindert leider, dass LIV-Geschäftsführerin Doris Ortlieb heute nach Oberfranken reisen kann. Deswegen muss der Vortrag „Richtig Kasse machen im Jahr 2020“ in Kronach ausfallen. Sobald es einen Ersatztermin gibt, werden wir ihn hier veröffentlichen.

Handwerk gegen die Bonpflicht

Das Handwerk der KH Memmingen-Mindelheim protestiert gegen die Bonpflicht. Günther Landerer von der Bäckerinnung und Initiator der Aktion, Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft Unterallgäu-Memmingen Gottfried Voigt, stellv. Kreishandwerksmeister Georg Göttinger, Obermeister der Metzgerinnung Georg Greiff und Obermeister der Friseurinnung Enrico Karrer übergeben dem Bürgerbeauftragten der Staatsregierung Klaus Holetschek gesammelte Bons.

Das Handwerk der KH Memmingen-Mindelheim protestiert gegen die Bonpflicht. Günther Landerer von der Bäckerinnung und Initiator der Aktion, Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft Unterallgäu-Memmingen Gottfried Voigt, stellv. Kreishandwerksmeister Georg Göttinger, Obermeister der Metzgerinnung Georg Greiff und Obermeister der Friseurinnung Enrico Karrer übergeben dem Bürgerbeauftragten der Staatsregierung Klaus Holetschek gesammelte Bons.

Begeistert zeigt sich der Landesinnungsverband von einer Aktion der Kreishandwerkerschaft Memmingen-Mindelheim. Dem Bürgerbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung Klaus Holetschek wurden vom Handwerk Tausende von Kassenbons übergeben, die in den vergangenen Tagen bei Bäckereien, Metzgereien und Friseuren gesammelt wurden. 

„Eine starke Aktion des Handwerks“, lobte Landesinnungsmeister Christian Kaiser die Idee. Die bayerischen Friseure halten die Bonpflicht für überflüssig.  Die Bonpflicht ist Teil der neuen Kassensicherungsverordnung, die Kassen durch eine technische Sicherheitseinrichtung (TSE) fälschungssicher machen sollen. „Die zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung sorgt schon dafür, dass man getippte Umsätze nicht mehr verschwinden lassen kann“, so Holetschek.

Es müssen die Spielräume ausgelotet werden, um den Mittelstand von der Bonpflicht zu befreien, um bürokratische Auswüchse für die Unternehmen zu vermeiden. Frankreich hat vergangene Woche die Bonpflicht für Kleinbeträge wieder abgeschafft. „Finanzbehörden können nach Ermessen eine Befreiung von der Belegpflicht erteilen. Hier muss von Seiten der Finanzverwaltung bürgernah entschieden werden“, betonte Klaus Holetschek.

Landesinnungsmeister Christian Kaiser kritisiert scharf, dass im Vorfeld der Gesetzgeber zu wenig auf die berechtigten Einwände der Betroffenen achtet. „In den Ministerien erfolgt wohl keine wirkliche Folgenabschätzung. Wir fordern für künftige Gesetze eine Folgenabschätzung insbesondere für den handwerklichen Mittelstand, in dem meist die Inhaber mit aus den Gesetzen resultierenden Auflagen und Forderungen belastet werden,“ so Kaiser. 

Frisurenmode Frühjahr/Sommer 2020 – jetzt digital erleben

Der Startschuss für die Frisurenmode Frühjahr/Sommer 2020 ist gefallen. Bei der zentralen Modepremiere in Berlin stellten die Modemacher der Fachwelt die neuen Trendlooks vor. Der Fokus liegt in diesem Jahr auf Wellen und längerem Haar – auch bei den Männern. Die Frisuren sind authentisch und lebendig und folgen der Trendbewegung „There is no Planet B“. Die Trendkollektion des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) springt auf die grüne Trendwelle auf und zeigt sich mit weichen Formen, beschwingten Bewegungen und schlichter Natürlichkeit.

Passend dazu haben die vier Arbeitgeberverbände Bayern, Hessen, Niedersachsen und Rheinland die deutsche Frisurenmode filmisch in Szene gesetzt. Ab jetzt heißt es: „Drücke PLAY und hol Dir die neue Mode in den Salon. Cut, Color und Style kannst Du Schritt für Schritt verfolgen und erlernen. Wann und wo immer Du willst. Auf dem Smartphone. Auf dem Tablet. Auf dem PC.“

Der Modefilm enthält 6 Damenstyles, 4 Herrenstyles und 2 Beautytrends aus der Kollektion des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks.

Die Verbände haben dieses digitale Erlebnis für die Modebranche geschaffen, für Friseursalons, Schulen, aber auch zur Beratung in den Salons. Zu den Akteuren zählen Top-Stylisten aus ganz Deutschland, darunter vier Weltmeister: Ansgar Bannert, Anja Bassenhauer, Heidi Janich, Lars Jülicher, Marco Küveler, Christoph Schildmann und Julian Wagner. Das Film- und Fotoprojekt wird unterstützt von den Industriepartnern GOLDWELL, PAUL MITCHELL und WELLA.

Die Frisurentrends stehen digital zum Download zur Verfügung. Den Film finden Sie unter www.modefilm-frisuren.de. Wer den Film kauft, erhält zusätzlich die Modefotos der neuen Trendfrisuren zum kostenfreien und individuellen Einsatz in den Salons, auf Webseiten oder für Printprodukte im Zusammenhang mit der Frisurenmode Frühjahr/Sommer 2020. Der Preis für den Modefilm beträgt: 55,00 EUR zzgl. MwSt.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zum Download gibt es hier: modefilm-frisuren.de

Foto-Autor: schreckenberg.tv

Projektleitung: Franz-Josef Küveler, Michael Zimenga

Betrügerische E-Mails zur Registrierung im Transparenzregister

So sieht die Website zum echten Transparenzregister aus. Die Eintragung dort ist kostenlos.

Unter dem Namen „Organisation Transparenzregister e.V.“ werden derzeit E-Mails versandt, in denen auf die Mitteilungspflicht an das Transparenzregister gemäß §§ 18 ff. des Geldwäschegesetzes hingewiesen wird. Den Empfängern wird bei unterbleibender Registrierung ein Bußgeld angedroht. In den E-Mails wird der Eindruck erweckt, man müsse sich kostenpflichtig auf der Internetseite http://www.TransparenzregisterDeutschland.de registrieren.

Es wird ausdrücklich davor gewarnt, auf solche oder ähnliche E-Mails zu reagieren, sich auf der genannten Internetseite zu registrieren oder gar Zahlungen zu leisten!

Die offizielle Internetseite des Transparenzregisters im Sinne des Geldwäschegesetzes lautet http://www.transparenzregister.de. Die Eintragungen in das Transparenzregister sind kostenlos.