Zentralverband setzt neue Impulse für die EU-Mehrwertsteuerpolitik

ZV-Präsident Andreas Popp im Gespräch mit Dr. Ingo Friedrich, Quästor und Präsidiumsmitglied des Europäischen Parlaments.

München (25. Januar 2009) – Der Zeitpunkt ist gut gewählt. In Europa deutet sich ein Kurswechsel in Sachen Mehrwertsteuerpolitik an und zeitgleich führt die Führungsspitze des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) unter der Leitung von ZV-Präsident Andreas Popp in Brüssel Gespräche mit Vertretern der entscheidenden Institutionen und Organisationen. Auf der Tagesordnung standen Treffen mit Repräsentanten der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments, der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union, der europäischen Dachorganisation für Mittelstand und Handwerk UEAPME und der ZDH-Vertretung in Brüssel. ZV-Präsident Andreas Popp zog eine positive Bilanz: „Noch ist in Brüssel nichts entschieden. Deshalb war es wichtig, das vitale Interesse des deutschen Friseurhandwerks noch einmal dezidiert und mit Nachdruck in den europäischen Politikprozess einzubringen. Und das ist dem Zentralverband gut gelungen.“ Quelle: ZV-Newsticker

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