Alternative Betreuung

Viele Friseurbetriebe leiden unter steigenden Kosten. Andererseits geben sie unnötig Geld für die arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung aus. Eine Erhebung der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat es an den Tag gebracht: Rund 40 Prozent der bayerischen Friseurbetriebe nutzen nicht die günstige alternative Betreuungsform. Über die Motive kann nur spekuliert werden, oftmals liegt wohl ein Informationsdefizit vor.

Bei der alternativen Betreuung besucht der Unternehmer eine Schulung mit 6 Lerneinheiten à 45 Minuten über Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit. Im Fünf-Jahres-Turnus ist das Wissen in Fortbildungsveranstaltungen aufzufrischen. Die Schulungen werden von der BGW finanziert. Nur bei zusätzlichem Bedarf oder wichtigen Veränderungen im Betriebe erfolgt die Beratung durch den Betriebsarzt oder die Fachkraft für Arbeitssicherheit vor Ort im Betrieb. Angeboten wird die alternative Betreuung in Bayern vom Landesinnungsverband und seinen Mitgliedsinnungen – auch für Nichtmitglieder. Infos und Termine erfragen Sie bitte unter info@friseurebayern.de

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