Doppeltes Jubiläum bei der Friseurwallfahrt nach Andechs

Rund 180 Friseure aus ganz Bayern und darüber hinaus nahmen an der traditionellen Wallfahrt des Landesinnungsverbandes des bayerischen Friseurhandwerks zum Heiligen Berg nach Kloster Andechs teil. „Dieser Termin ist zu einem festen Bestandteil des Friseurjahres in Bayern geworden“, so Landesinnungsmeister Andreas Popp. Diese Wallfahrt war ein doppeltes Jubiläum: Zum einen pilgern die bayerischen Friseure zum zehnten Mal nach Andechs, zum anderen wurde das 125jährige Bestehen des Landesinnungsverbandes gefeiert. Anstelle einer einmaligen Festveranstaltung feiern die bayerischen Friseure bei allen LIV-Veranstaltungen das ganze Jahr hindurch.

Ursprung der Friseurwallfahrt ist ein Bittgang zum Erhalt des Meisterbriefes im Jahr 2003. Seither gehen die bayerischen Friseure jedes Jahr zum Pilgern. „Diese Wallfahrt ist ein klares Zeichen des Zusammenhalts und des Austausches“, so Landesinnungsmeister Andreas Popp weiter. „Ein Zusammenschluss zu einer Friseurinnung bedeutet nicht nur fachlichen Austausch und wirtschaftliche Vorteile, sondern auch Geselligkeit und Kommunikation.“ Feierlicher Höhepunkt des Tages war ein Gottesdienst in der vollbesetzten Klosterkirche, der von Abt Johannes Eckert zelebriert wurde. Die musikalische Untermalung erfolgte durch die Sängerrunde der Friseure Augsburg mit Werken von Schubert und Jedelhauser. Anschließend trafen sich die Wallfahrer zum gemütlichen Beisammensein im Andechser Biergarten bei Brotzeit, Bier und Blasmusik.

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