Mehr Geld für Friseurauszubildende

Fotoshooting TAP 207

Deutlich gestiegen sind zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres die Ausbildungsvergütungen im bayerischen Friseurhandwerk. 450 Euro erhalten Friseurazubis im ersten Jahr. Im zweiten Ausbildungsjahr liegt die Vergütung bei 555 Euro und steigt schließlich im letzten Jahr auf 700 Euro. Alle Vergütungssätze gelten für die 39-Stunden-Woche. Zudem wird ein Weihnachtsgeld von 35 Prozent einer monatlichen Vergütung gezahlt. Durch ihre Assistenztätigkeit bekommen Auszubildende außerdem von vielen Kunden Trinkgeld, das nicht versteuert werden muss.

„Der Friseurberuf ist für mich der schönste Beruf überhaupt“, stellt Landesinnungsmeister Christian Kaiser fest. „Wir Friseure verschönern Menschen und unterstützen sie, ihre Persönlichkeit noch besser zum Ausdruck zu bringen. Das honorieren unsere Kunden. Wer sein Handwerk beherrscht, hat heute und in Zukunft beste Verdienstchancen.“

Zum 31. Dezember 2013 gab es in Bayern 4200 Auszubildende im Friseurhandwerk. Für das neue Ausbildungsjahr werden rund 1300 Berufsanfänger erwartet. Noch sind nicht alle Ausbildungsplätze besetzt.

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