Feierliche Fahnenweihe der Friseurinnung München

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Flagge zeigten Bayerns Friseure bei der Fahnenweihe der Friseurinnung München. Nach der notwendigen Restaurierung der Zunftfahne von 1912 wurde diese in einer feierlichen Andacht geweiht. Weiheort war die Kirche St. Michael in der Münchner Fußgängerzone. Dort ruhen die Schädel der Heiligen Cosmas und Damian, die als Schutzheilige der Friseure auf der Münchner Fahne abgebildet sind. Neben der Münchner Metzger-Innung, die dem Friseurhandwerk als Pate zur Seite stand, waren zahlreiche andere Handwerks- und Friseurinnungen mit Fahnenabordnungen vertreten. Nach der Weihe geleiteten die Fahnenabordnungen die rund 250 Festgäste durch die Münchner Innenstadt zur Feier in den Augustinerkeller.

Die Fahnenweihe reflektiert mit ihrem Ritual zum einen den Ursprung und die Herkunft des Zunftwesens.  Ebenso symbolisiert sie den Zusammenhalt der Handwerksorganisationen in der Gegenwart. Gleichzeitig ist es mit Blick auf die Zukunft eine Kernaufgabe der Innungen und Verbände, die Notwendigkeit einer starken Lobby und Interessensvertretung auch den künftigen Handwerksgenerationen zu vermitteln.

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