Schülerzeitung als Nachwuchswerbung

Bei der Jurysitzung zum Schülerzeitungspreis Raute ist Matthias J. Lange (l) etwas aufgefallen.

Bei der Jurysitzung zum Schülerzeitungspreis Raute ist Matthias J. Lange (l) etwas aufgefallen.

Bei der Jurysitzung des Schülerzeitungpreises Raute der Hanns-Seidel-Stiftung fielen Jurymitglied Matthias J. Lange viele Beiträge zum Thema Frisuren auf. Lange berät den LIV in Sachen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. „In den Schülerzeitungen spielt das Thema Frisurenmode eine Rolle“ so Lange. „Richtig angestellt, kann hier die Nachwuchswerbung für den Friseur einsetzen.“
Auf der einen Seite kann der Friseurunternehmer durch klassische Werbeanzeigen an seine junge Zielgruppe kommen. Diese Art der Werbung hat keine Streuverluste und ist zudem noch preiswert. Hierbei ist es wichtig, nicht nur die Leistungen des Salons zubewerben, sondern auch Praktikantenplätze oder Lehrstellen.

Frisurenmode für den Herrn.

Frisurenmode für den Herrn.

Auf der anderen Seite kann der Friseurunternehmer Kontakt mit der Schülerzeitungsredaktion suchen und ihnen eine Modegeschichte anbieten. In den Schülerzeitungen gibt es allerhand Beauty- und Modetipps. Hier kann sich der Friseur als Fachmann positionieren und den jungen Leuten zeigen, wie es richtig geht. Das können Schminktipps sein oder Flechtfrisuren für die Wiesn. So kommt der Friseurunternehmer ins Gespräch mit den Schülern und merkt schnell, wen er für den Beruf begeistern kann. Wichtig ist, die Tätigkeit zu dokumentieren, also Fotos machen und vielleicht auch ein Video für Youtube.

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