Friseurbesuche unverändert möglich

Das Einhalten der Maskenpflicht im Salon ist wichtig zum Schutz von Kunden und Beschäftigten.

Friseure dürfen ihre Kunden auch im November wie gewohnt bedienen. Dies wurde nun mit der Veröffentlichung der 8. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung offiziell bestätigt.

Die Bedingungen, unter denen Salons betrieben werden dürfen, sind in der Verordnung wie folgt geregelt:

  • Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kunden eingehalten werden kann.
  • Für das Personal, die Kunden und ihre Begleitpersonen gilt Maskenpflicht; soweit in Kassen- und Thekenbereichen von Ladengeschäften durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist, entfällt die Maskenpflicht für das Personal.
  • Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

Das Bayerische Gesundheitsministerium hat bestätigt, dass die Maskenpflicht für Kunden entfällt, soweit die Art der Dienstleistung sie nicht zulässt. Demnach sind auch Bartpflege und Rasieren weiterhin unter den Vorgaben des Arbeitsschutzstandards möglich.

Für das Schutz- und Hygienekonzept hat sich der Friseurunternehmer sowohl nach der Checkliste des Bayerischen Arbeitsministeriums als auch nach dem SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für das Friseurhandwerk (Stand 20.5.2020) zu richten.

Hinweis: Der vorletzte Absatz wurde am 4. November erneut abgeändert. 

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