Wettbewerb BayernHair digital übertrifft alle Erwartungen

Mit 124 Voranmeldungen und endgültig 100 Teilnehmern startet der Landesinnungsverband mit seinem Wettbewerb „BayernHair digital – wir suchen Bayerns besten Friseurazubi“ voll durch. „Unser erster digitaler Wettbewerb hat voll eingeschlagen und zeigt, dass im bayerischen Friseurhandwerk ein hoch motivierter und kreativer Nachwuchs zu finden ist – und das trotz Corona“, so Landesinnungsmeister Christian Kaiser. 

Landesinnungsmeister Christian Kaiser ist von der Resonanz von #bayernhairdigital überwältigt.

„Trotz der ernsten Zeit sind Friseurazubis motiviert und machen bei unserem Wettbewerb BayernHair digital mit, den wir gemeinsam mit der IKK classic ausgeschrieben haben.“ Aufgabe war es, an einem Übungskopf die IKK-Maske kreativ in die Frisur einzuarbeiten. 

„Die Auszubildenden in den Salons und in den Berufsschulen nahmen diese Herausforderung an und luden Fotos ihrer Übungsköpfe auf die LIV-Plattform vor. Die hohe Resonanz hat uns schon sehr stolz gemacht“, so Doris Ortlieb, Geschäftsführerin des LIV Friseure Bayern. „Wir haben die Messlatte für digitale Wettbewerbe in Deutschland sehr hoch gehängt. BayernHair digital ist der erste digitale Lehrlingswettbewerb in dieser Form und zeigt, dass der LIV moderne und digitale Wege gehen kann.“

Eine Fachjury, besetzt vom LIV und der IKK classic, bewertet jetzt die eingereichten Arbeiten nach fachlichen Kriterien, aufgeteilt nach 1. und 2./3. Lehrjahr. Die Gewinner erhalten je einen Scherengutschein im Wert von 500 Euro. Berufsschulen erhalten ein Hygieneseminar durch die IKK classic.

Gleichzeitig wurden vom LIV die eingesandten Fotos auf den LIV-Account liv_friseure_bayern auf Instagram für ein Publikumsvoting #bayernhairdigital hochgeladen. „Die Auszubildenden sowie die Salons haben ihre Fanbase aktiviert und bitten ihre digitalen Freunde um ein entsprechendes Like“, so Christian Kaiser weiter. Das Publikumsvoting läuft noch bis 12. Dezember 2020 und es wird fleißig geliked und kommentiert. Auf den Gewinner wartet ein Scherenholster aus echtem italienischem Leder. 

„Dinge, mit denen man sich intensiv und mit Spaß auseinandersetzt, lernt man besser und schneller. Man kann regelrecht dabei zusehen, wie die eigenen Fähigkeiten wachsen. Das macht Laune und kommt gut an. Bei Kollegen, Chef und Kunden. Ein gutes Gefühl, kreativ und fachlich versiert arbeiten zu können“, betont Christian Hertlein, Vorsitzender des Berufsbildungsausschuss im Landesinnungsverbandes des bayerischen Friseurhandwerks. Er hatte im Vorfeld auch die Saloninhaber aufgerufen, ihre Lehrlinge in dieser Corona-Zeit zu fordern. „Unser Wettbewerb BayernHair digital – wir suchen Bayerns besten Friseurazubi bringt auch in diesen Zeiten eine Abwechslung im Lehrlingsalltag.“

%d Bloggern gefällt das: