Bayerische Friseure begrüßen das Verlängern der Wirtschaftshilfe

„Wir begrüßen die Entscheidung der Bundesregierung, die mit der Corona-Pandemie begründeten Wirtschaftshilfen um drei weitere Monate bis Jahresende 2021 zu verlängern“, so Landesinnungsmeister Christian Kaiser, der auch Vorsitzender des Ausschusses Wirtschaft und Soziales im Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks ist. „Das ist ein richtiges Zeichen für unsere krisengeschüttelten Betriebe. Noch wichtiger wäre es, wenn unser personalintensives Friseurhandwerk beim reduzierten Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent berücksichtigt wird.“

Die Details der Förderbedingungen der Überbrückungshilfe III Plus werden weitgehend beibehalten. Antragsberechtigt sind weiterhin Unternehmen mit einem Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent. Verlängert wird ebenfalls der Eigenkapitalzuschuss für besonders stark betroffene Unternehmen und die Neustarthilfe Plus für Solo-Selbstständige.
“Es ist gut, dass die Verlängerung der Hilfen bereits feststeht. In vielen Regionen Bayerns liegt die Inzidenz über 35, sodass für den Friseurbesuch die 3G-Regel gilt. Mit dem Auslaufen der kostenfreien Tests im Oktober steht den Friseuren noch eine schwierige Zeit bevor”, so Christian Kaiser.

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