Wettbewerb BayernHair digital – so entstand das Keyvisual

Trotz der ernsten Zeit finden sich Friseurazubis und machen bei unserem Wettbewerb BayernHair digital mit. Gemeinsam mit der IKK classic suchen wir Bayern beste Friseurazubis.

Informationen über den Wettbewerb gibt es hier. Die Aufgabe ist eine Herausforderung: „Maske und Frisur werden zu einer Einheit: Ob eingeflochten, aufgesetzt oder festgesteckt. Mach die IKK-Maske zum Accessoires deiner Frisur.“
Unser Keyvisual wurde im Vorfeld aufwendig in Szene gesetzt. Hier der Making-of-Film der Fotosession.

Wettbewerb BayernHair digital – erste Anmeldungen eingetroffen

Schon gestartet und schon erfolgreich. Die ersten Anmeldungen für unseren BayernHair digital-Wettbewerb „Wir suchen Bayerns beste Friseurazubis“ treffen beim LIV ein. Die Entscheidung, einen digitalen Wettbewerb für den Friseurnachwuchs durchzuführen, kommt in der Community gut an.

So sieht das Keyvisual des Wettbewerbs aus


Jetzt gilt es für die bayerischen Azubi dabei zu sein und sich anzumelden. Informationen über den Wettbewerb, den der LIV zusammen mit der IKK classic durchführt, gibt es hier. Die Aufgabe ist eine Herausforderung: „Maske und Frisur werden zu einer Einheit: Ob eingeflochten, aufgesetzt oder festgesteckt. Mach die IKK-Maske zum Accessoires deiner Frisur.“ Die Ausschreibung gibt es hier.

Sieger im Leistungswettbewerb PLW stehen fest

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In diesem Jahr ist alles anders. Aufgrund der Corona-Pandemie konnte für den Leistungswettbewerb PLW keine Arbeitsprobe auf Kammer- und Landesebene durchgeführt werden. Die Handwerkskammern haben daher auf Basis der Ergebnisse in der Gesellenprüfung die Kammersieger ausgewählt. Die Prüfungsbesten und damit Kammersieger im jeweiligen Bezirk sind:

München + Oberbayern: Adnan Jafar, Ausbildungsbetrieb Arnoldy & Traub, München
Niederbayern/Oberpfalz: Hossam Khechini, Stadtfriseure Regensburg
Oberfranken: Eike Orenda, Ausbildungsbetrieb VHS, Hof
Mittelfranken: Marlene Hartl, Ausbildungsbetrieb Matthias Hoffmann, Nürnberg
Unterfranken: Marisa Capa, Ausbildungsbetrieb Salon Morhard, Mainaschaff
Schwaben: Ramona Schuster, Ausbildungsbetrieb Intercoiffure Zeitlmann, Donauwörth

Unser Glückwunsch gilt den Kammersiegern und ihren Ausbildungsbetrieben. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg und Freude im Beruf.

Nachruf auf Hannelore Semel

Hannelore Semel 1947-2020

Hannelore Semel 1947-2020

Mit großer Trauer gedenken Vorstand und Mitarbeiter des Landesinnungsverbandes der kürzlich verstorbenen Friseurmeisterin Hannelore Semel. Sie war von 1990 bis 2017 Kosmetikbeauftragte des Verbandes und von 2011 bis 2017 stellvertretende Fachbeiratsleiterin.
„Das bayerische Friseurhandwerk verliert mit ihr eine profilierte Kollegin, die ihre hervorragenden Fachkenntnisse und ihr Können über 50 Jahre in die Innungs- und Verbandsarbeit eingebracht hat“, so Landesinnungsmeister Christian Kaiser. Die fachliche Arbeit und Nachwuchsförderung lagen ihr besonders am Herzen. Ihr ehrenamtliches Engagement war getragen von der Liebe zu ihrem Beruf und dem Wunsch, von der eigenen Begeisterung und Perfektion etwas an andere weiterzugeben.
Hannelore Semel konnte auf eine langjährige erfolgreiche ehrenamtliche Tätigkeit in der Handwerksorganisation zurückblicken. Seit 1966 war sie Mitglied im Modekolleg der Augsburger Innung. Nachdem sie im November 1968 erfolgreich ihre Meisterprüfung ablegte, gründete sie in der Augsburger Innung mit Gleichgesinnten eine Kosmetikgruppe und übernahm 1980 deren Führung. Ab 1971 war sie Mitglied im Gesellenprüfungsausschuss der Friseurinnung Augsburg.
„Hannelore Semel stellte beim LIV die Make-up-Trends bei den Modeveranstaltungen vor. Wir alle waren begeistert, wie exakt und grafisch exzellent ihre Aufbereitungen der Trends waren“, lobt Landesinnungsmeister Christian Kaiser die Verstorbene. „Diese Trends waren Grundlage für die Gesellen- und Meisterprüfungen einer ganzen Friseurgeneration in Bayern.“ Ebenso engagiert hat sie die Wettbewerbsvorbereitungen als Trainerin begleitet. Darüber hinaus war sie Ausbilderin in der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung der Friseurinnung Augsburg sowie Dozentin in den Meistervorbereitungskursen. Ihre Arbeit und Begeisterung für den Friseurberuf und die Kosmetik leben in den vielen von ihr ausgebildeten Friseuren weiter.
Im Jahre 2016 erhielt sie vom Zentralverband als Anerkennung für ihre Leistungen die Ehrennadel in Gold, nachdem sie 1981 mit der silbernen Ehrennadel und 1988 mit der goldenen Ehrennadel des Landesinnungsverbandes ausgezeichnet worden war.

Ausbilderseminar abgesagt

Aufgrund der aktuellen Entwicklung findet das für heute geplante Ausbilderseminar in Fürstenfeldbruck nicht statt.

Gut für Friseurazubis: 365-Euro-Ticket für München

Der MVV führt das 365-Euro-Ticket für Azubis ein.

Der Landesinnungsverband begrüßt die geplante Einführung des 365-Euro-Tickets für das Gesamtnetz in München für Azubis. Mit der neuen Jahreskarte sollen Lehrlinge ab August 2020 günstiger ihre Schulen und Lehrbetriebe im Großraum München erreichen, wenn Stadtrat und Kreistage der MVV-Landkreise zustimmen.

„Für den Ballungsraum München ist ein solches Ticket ein Fortschritt im Vergleich zur heutigen Situation, allerdings muss auch die ÖPNV-Situation im Flächenstaat Bayern deutlich verbessert werden“, mahnt Landesinnungsmeister Christian Kaiser. Den Ticketpreis für München zu senken, sei der richtige Schritt, um den ÖPNV attraktiver zu machen. Allerdings müsse der ÖPNV in München auch funktionieren, was im Moment nicht der Fall sei.

Zudem dürfen im ländlichen Raum die Berufsschulstandorte für Friseure nicht weiter ausgedünnt werden, solange nicht sichergestellt ist, dass eine stabile, schnelle und kostengünstige ÖPNV-Verbindung für Berufsschüler besteht.

Lisa Schmutterer belegt Platz 2 im Leistungswettbewerb

Lisa Schmutterer freut sich mit Creativdirektor und Trainer Dieter Schöllhorn über ihren Erfolg

Den zweiten Platz errang Lisa Schmutterer vom Studio B aus Harburg beim Bundesentscheid im „Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks – Profis leisten was“. Insgesamt nahmen die besten Gesellinnen und Gesellen aus elf Landesverbänden am Bundesfinale teil. „Wir gratulieren Lisa Schmutterer zu diesem großen Erfolg und freuen uns mit ihr. Mit ihren hervorragenden Arbeiten hat sie es verdient, auf dem Siegerpodest zu stehen“, würdigt Landesinnungsmeister Christian Kaiser die Leistung der Nachwuchsfriseurin.

Beim PLW wird den besten Nachwuchs-Friseuren Deutschlands eine passende Bühne geboten, um das eigene Können zu präsentieren. Als beste Friseur-Prüflinge ihrer Innung haben sie im Vorfeld auf Kammer- und Landesebene überzeugt, um sich schließlich dem Bundesentscheid zu stellen. Dabei warten echte Herausforderungen auf sie. 1. Aufgabe: Damen-Trendlook mit Frisurenstyling am Medium. 2. Aufgabe: Herren-Trendlook mit modischem Styling am Medium. 3. Aufgabe: Hochsteckfrisur mit eingearbeitetem Haarteil am Medium. Maßgeblich bei der Bewertung der Schnitte ist insbesondere die Umsetzung der aktuellen Mode des Zentralverbands.

Der Leistungswettbewerb ist eine bewährte Plattform zur Nachwuchsförderung im Rahmen der handwerklichen Ausbildung. Er bietet jungen Salonprofis die Möglichkeit, ihr fachliches Know-how und ihre Kreativität schon zu Beginn ihres Berufslebens unter Beweis zu stellen und sich erstmals einen Namen in der Branche zu machen. Der Leistungswettbewerb kann als optimales Sprungbrett für eine erfolgreiche Karriere genutzt werden.

Lisa Schmutterer siegt im Leistungswettbewerb

Lisa Schmutterer aus Harburg in Schwaben ist Landessiegerin im Leistungswettbewerb PLW. In einem spannenden mehrstündigen Wettkampf setzte sie sich gegen 21 Mitbewerber durch. Als Landessiegerin wird sie Bayern am 10. November beim Bundesentscheid in Erfurt vertreten.

Die Sieger im PLW (v.l.n.r): Lisa Schmutterer, Milena Scherbel, Lea Aschenbrenner, Justine Müller, Melanie Labermair, Chiara Krüger

Zweitplatzierte auf Landesebene und Kammersiegerin für München und Oberbayern wurde Melanie Labermair aus Freising. Für Mittelfranken schnitt Justine Müller am besten ab und belegt damit auf Landesebene Platz 3. Die weiteren Kammersieger sind Chiara Krüger für Unterfranken, Milena Scherbel für Oberfranken und Lea Aschenbrenner für Niederbayern-Oberpfalz.

Die 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten sich als Innungsbeste in der Gesellenprüfung für den Leistungswettbewerb PLW qualifiziert.

Die 22 jungen Gesellinnen und Gesellen hatten sich als Beste in der Gesellenprüfung ihrer Innung für den Wettbewerb qualifiziert. Beim Kammer- und Landesentscheid mussten sie in knapp drei Stunden einen modischen Damenhaarschnitt mit Styling, einen modischen Herrenhaarschnitt mit Styling und eine Hochsteckfrisur erarbeiten.

L’IMAGE bringt im November 2019 zwei neue Köpfe auf den Markt

Lange war er vergriffen, jetzt lässt L’IMAGE mit dem neuen Trainingskopf Akonia den 70er-Jahre Klassiker AKO wieder aufleben. Darüber hinaus gibt es ein zweites neues Produkt: Milena ist der erste Mischhaarkopf nicht nur im Sortiment von L’IMAGE, sondern überhaupt im Angebot verschiedener etablierter Hersteller hochwertiger Übungsköpfe.

Neuer L’IMAGE-Kopf Akonia interpretiert den 70er-Jahre-Liebling AKO neu

Jeder Friseuer und jede Friseurin, der oder die schon etwas länger im Geschäfts sind, kennt ihn, hat ihn in der Ausbildung verwendet und wahrscheinlich die erste Wasserwelle oder Sechserlocken daran geübt: Der AKO Trainingskopf war in den 70er Jahren ein wahrer Klassiker. Sein markantes Gesicht, das handgestochene europäische Naturhaar und die perfekten Abmessungen machten ihn zum absoluten Liebling. Noch heute findet man den einen oder anderen in die Jahre gekommenen AKO bei Innungen, Berufs- und privaten Schulen. Lange Zeit war der AKO nicht mehr erhältlich. Das ändert jetzt L’IMAGE und bringt im November 2019 mit dem Akonia eine sehr hochwertige Neuinterpretation des Klassikers auf den Markt. Der Übungskopf mit der Artikelnummer 1200E hat ebenso handimplantiertes europäisches Haar wie sein Vorbild und weist 7-9 Haare pro Stich bzw. in der Kontur sogar 15-17 Haare pro Stich auf, was die Qualität dieses Kopfes noch einmal unterstreicht. Das Haar hat eine Länge von ca. 20 cm und eine Gesamthaarmasse von ca. 170 g. Die Haarfarbe ist naturbelassen, das heißt, kann variieren. Ab November 2019 kann der Kopf im Onlineshop von L’IMAGE zum Preis von 263,80 € zzgl. MWST. bestellt werden und wird dann speziell angefertigt. Eine Vorbestellung ist ab sofort möglich.

Erster Mischhaarkopf im Sortiment von L‘IMAGE: Championkopf Milena

Neu im Sortiment von L’IMAGE ist ab November auch der Championkopf Milena, der zu 50 Prozent aus indischem Echthaar und zu 50 Prozent aus Proteinhaar besteht. Vorteil dieses Mischhaars ist, dass es sich nahezu wie Echthaar verhält und dieselbe Griffigkeit aufweist. So kann der wertvolle Rohstoff Echthaar geschont werden. Dazu kommt: Das Proteinhaar besteht aus Algenkonzentrat und ist somit deutlich umweltfreundlicher als Plastik- oder Fiberhaar. Milenas Haarfarbe ist ein helles Lichtblond mit einer Farbtiefe von 10, ist also fast weiß. Das handimplantierte Haar weist 5-6 Haare pro Stich auf, die Haarlänge liegt bei ca. 60 cm, die Gesamthaarmasse bei 190 g. Der Kopf eignet sich für Schneide- und Färbetechniken wie Pastellcolorationen, Tonspülungen und direktziehende Farben und ist dank des Porteinhaaranteils prädestiniert für filigrane Hochsteckfrisuren. Wie alle anderen L’IMAGE Championköpfe ist Milena für nationale und internationale Wettbewerbe einsetzbar. Der neue Championkopf ist ab November 2019 im Onlineshop von L’IMAGE für 99,95 € zzgl. MWST. erhältlich.

Glückwunsch: 1500 Friseurlehrlinge starten in Bayern

Friseur: Ein lohnenswerter Beruf, früher, heute und morgen

Friseur: Ein lohnenswerter Beruf, früher, heute und morgen

„Wir freuen uns engagierte Jugendliche in unserem schönen, zukunftsträchtigen Beruf willkommen zu heißen“, so Landesinnungsmeister Christian Kaiser zum heutigen Start der Lehrlinge im bayerischen Friseurhandwerk. „Ihr habt einen Beruf gewählt, der es euch erlauben wird, kreativ und selbstständig zu arbeiten. Der heutige Start in die Ausbildung legt einen Grundstein zu einem soliden Beruf mit zahlreichen Chancen.“

Rund 1500 Lehrlinge beginnen in den nächsten Wochen ihre Ausbildung im bayerischen Friseurhandwerk. Gleichzeitig wird zum 1. August die tarifliche Ausbildungsvergütung angehoben auf 515 Euro im 1. Ausbildungsjahr, 605 im 2. Ausbildungsjahr und 760 Euro im 3. Ausbildungsjahr. 

„Friseure sammeln Erfolgserlebnisse im Stundentakt. Die besondere Wertschätzung unserer Arbeit durch die Kunden macht glücklich“, so Landesinnungsmeister Christian Kaiser weiter. „Hier lernen junge Menschen Verantwortung für das Wohl ihrer Kundinnen und Kunden zu tragen.“