Mit dem IKK-Bus zur Meisterschaft

Drei Busse der IKK classic brachten Friseure und Auszubildende aus allen Himmelsrichtungen zur Bayerischen Meisterschaft nach München.

Friseure aus dem Ostallgäu nutzten den IKK HairShuttle für die Fahrt zur BEAUTY FORUM MÜNCHEN.

Nach dem Aus der Messe HAARE in Nürnberg fand der Branchentreff des Friseurhandwerks in diesem Jahr mit dem HairForum eine neue Heimat in München. Integriert in die BEAUTY FORUM belegte das HairForum am 26. und 27. Oktober 2019 einen Teil der Halle C1 im Münchner Messezentrum. Höhepunkt des zweitägigen Programms war die Bayerische Meisterschaft der Friseure am Sonntag. Fünfeinhalb Stunden lang maßen sich die Besten der Besten in acht Disziplinen. Parallel informierten Scherenkünstler aus ganz Bayern in Shows über die neuesten Trends.

Freuten sich über die bequeme Anreise zur BEAUTY FORUM MÜNCHEN: Friseure aus Oberfranken

„Gerade zum Start der Herbstferien sind die Autobahnen in Bayern voll und die Bahntickets nicht immer ein Schnäppchen. Mit dem bayerischen Landesinnungsverband des Friseurhandwerks verbindet uns eine langjährige Kooperation. Da war es uns ein besonderes Anliegen, den Friseuren und ihren Auszubildenden die Anreise zur Bayerischen Meisterschaft zu erleichtern“, so Karl Simon, Landesgeschäftsführer der IKK classic in Bayern. Und so reisten über 70 Friseure aus drei Regionen mit dem Rundum-Sorglos-Bus der IKK classic am Sonntag nach München. „Für uns Friseure war die Messe in München neues Terrain. Ich selbst wäre wahrscheinlich nicht hingefahren, wenn die IKK classic das HairShuttle nicht angeboten hätte. Das war einfach ein ganz tolles Angebot und wir wurden super betreut“, so Frank Walther, Obermeister der Friseurinnung Kulmbach.

Der IKK HairShuttle brachte Friseure aus der Oberpfalz zum HairForum nach München.

Dieser Meinung ist auch Claudia Mendel, Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Schwandorf: „Das HairShuttle der IKK classic ist einfach ein super Angebot, das die Wertschätzung für die Versicherten zeigt. Die gemeinsame Fahrt nach München gab den Friseuren die Gelegenheit, zusammen Zeit zu verbringen und sich auszutauschen. Das ist gut angekommen und alle haben sich wohlgefühlt.“ Wie wichtig der Messebesuch für den Nachwuchs des Friseurhandwerks war, erklärt Sandra Gareiß, Obermeisterin der Friseurinnung Ostallgäu: „Alleine würde kaum ein Azubi zur Messe nach München fahren. Deshalb war das HairShuttle vor allem für unsere Auszubildenden eine tolle Gelegenheit, sich zusätzliche Motivation zu holen, noch besser zu werden und noch mehr Spaß am Beruf zu finden. Einige unserer Azubis, die am Wochenende dabei waren, möchten jetzt sogar selbst an der Deutschen Meisterschaft in Erfurt teilnehmen.“ Organisiert wurden die Fahrten in Zusammenarbeit mit den Innungen und Kreishandwerkerschaften vor Ort. Die IKK classic stellte die Busse und sorgte für eine reibungslose Hin- und Rückfahrt.

Die IKK classic ist mit mehr als drei Millionen Versicherten das führende Unternehmen der handwerklichen Krankenversicherung und eine der großen Krankenkassen in Deutschland. Die Kasse hat mehr als 8.000 Beschäftigte an 180 Standorten im Bundesgebiet. Ihr Haushaltsvolumen beträgt rund 10 Milliarden Euro.

Salonmitarbeiter motivieren: Mitarbeiterangebote zu Top-Konditionen

 

„Heute und in Zukunft ist es wichtiger denn je, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Salon zu binden“, erklärt der bayerische Landesinnungsmeister Christian Kaiser. Deshalb hat sich der Landesinnungsverband (LIV) Bayern dafür eingesetzt, die hervorragenden Konditionen der Einkaufsplattform corporate benefits auch Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen.

Folgende Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit Mitarbeiter eines Friseursalons die interessanten Konditionen erhalten. Zum einen muss der Betrieb Mitglied einer Friseurinnung sein, die dem Landesinnungsverband angehört. Zum anderen muss der Mitarbeiter über eine eigene E-Mail-Adresse im Salon verfügen. Also Freemailer wie web.de, gmx, yahoo oder Gmail gehen selbstverständlich nicht. „Im 21. Jahrhundert sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass ein moderner Friseursalon seine eigene Domain besitzt und damit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine persönliche E-Mail-Adresse zuteilen kann“, so Kaiser.

Sind diese Voraussetzungen gegeben, muss der Saloninhaber Kontakt mit dem LIV (mitgliederangebote@friseurebayern.de) aufnehmen und seine Firmendomain für die Einkaufsplattform freischalten lassen. Einmal beim LIV gemeldet, können dann die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Angebote zu Top-Konditionen genießen. Das geht sowohl über die Website als auch eine App für iOS und Android. Bei corporate benefits gibt es regelmäßig wechselnde lohnenswerte Angebote u.a. aus den Bereichen Technik, Reisen, Haushalt, Freizeit, Kfz, Events und vieles mehr. „Gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden durch diese Aktion stärker motiviert. Der Friseurunternehmer besitzt einen klaren Wettbewerbsvorteil gegenüber Nichtinnungsbetrieben, die diese Einkaufsvorteile nicht bieten können,“ so Landesinnungsmeister Christian Kaiser weiter.

Innungsmitglieder können die Einkaufsplattform selbstverständlich auch weiterhin persönlich nutzen. Soll die Registrierung mit einer privaten Mailadresse erfolgen, wir einmalig ein persönlicher Code benötigt. Dieser kann ebenfalls per Mail beim LIV angefordert werden.

L’IMAGE bringt im November 2019 zwei neue Köpfe auf den Markt

Lange war er vergriffen, jetzt lässt L’IMAGE mit dem neuen Trainingskopf Akonia den 70er-Jahre Klassiker AKO wieder aufleben. Darüber hinaus gibt es ein zweites neues Produkt: Milena ist der erste Mischhaarkopf nicht nur im Sortiment von L’IMAGE, sondern überhaupt im Angebot verschiedener etablierter Hersteller hochwertiger Übungsköpfe.

Neuer L’IMAGE-Kopf Akonia interpretiert den 70er-Jahre-Liebling AKO neu

Jeder Friseuer und jede Friseurin, der oder die schon etwas länger im Geschäfts sind, kennt ihn, hat ihn in der Ausbildung verwendet und wahrscheinlich die erste Wasserwelle oder Sechserlocken daran geübt: Der AKO Trainingskopf war in den 70er Jahren ein wahrer Klassiker. Sein markantes Gesicht, das handgestochene europäische Naturhaar und die perfekten Abmessungen machten ihn zum absoluten Liebling. Noch heute findet man den einen oder anderen in die Jahre gekommenen AKO bei Innungen, Berufs- und privaten Schulen. Lange Zeit war der AKO nicht mehr erhältlich. Das ändert jetzt L’IMAGE und bringt im November 2019 mit dem Akonia eine sehr hochwertige Neuinterpretation des Klassikers auf den Markt. Der Übungskopf mit der Artikelnummer 1200E hat ebenso handimplantiertes europäisches Haar wie sein Vorbild und weist 7-9 Haare pro Stich bzw. in der Kontur sogar 15-17 Haare pro Stich auf, was die Qualität dieses Kopfes noch einmal unterstreicht. Das Haar hat eine Länge von ca. 20 cm und eine Gesamthaarmasse von ca. 170 g. Die Haarfarbe ist naturbelassen, das heißt, kann variieren. Ab November 2019 kann der Kopf im Onlineshop von L’IMAGE zum Preis von 263,80 € zzgl. MWST. bestellt werden und wird dann speziell angefertigt. Eine Vorbestellung ist ab sofort möglich.

Erster Mischhaarkopf im Sortiment von L‘IMAGE: Championkopf Milena

Neu im Sortiment von L’IMAGE ist ab November auch der Championkopf Milena, der zu 50 Prozent aus indischem Echthaar und zu 50 Prozent aus Proteinhaar besteht. Vorteil dieses Mischhaars ist, dass es sich nahezu wie Echthaar verhält und dieselbe Griffigkeit aufweist. So kann der wertvolle Rohstoff Echthaar geschont werden. Dazu kommt: Das Proteinhaar besteht aus Algenkonzentrat und ist somit deutlich umweltfreundlicher als Plastik- oder Fiberhaar. Milenas Haarfarbe ist ein helles Lichtblond mit einer Farbtiefe von 10, ist also fast weiß. Das handimplantierte Haar weist 5-6 Haare pro Stich auf, die Haarlänge liegt bei ca. 60 cm, die Gesamthaarmasse bei 190 g. Der Kopf eignet sich für Schneide- und Färbetechniken wie Pastellcolorationen, Tonspülungen und direktziehende Farben und ist dank des Porteinhaaranteils prädestiniert für filigrane Hochsteckfrisuren. Wie alle anderen L’IMAGE Championköpfe ist Milena für nationale und internationale Wettbewerbe einsetzbar. Der neue Championkopf ist ab November 2019 im Onlineshop von L’IMAGE für 99,95 € zzgl. MWST. erhältlich.

L’IMAGE nutzt seit August 2019 recycelbare Tüten für Trainingsköpfe

L’IMAGE, internationaler Lieferant für Trainingsköpfe, verändert sein Verpackungskonzept zugunsten der Umwelt: Seit August 2019 werden die L’IMAGETrainingsköpfe Schritt für Schritt in Tüten aus recycelbarem Polypropylen verpackt. Die Umstellung soll bis Ende 2019 abgeschlossen sein. Jährlich versendet L’IMAGE rund 150.000 Trainingsköpfe. Jeder von ihnen war bisher in eine herkömmliche Plastiktüte verpackt. L’IMAGE ist Partner des LIV.

„Hier wollten wir umweltverträglicher agieren und haben deshalb mit unseren drei Produzenten gesprochen“, sagt Adina Bürger, Geschäftsführerin von L’IMAGE. „Im August werden die ersten Trainingsköpfe in neue, umweltfreundlichere Tüten verpackt. Bis Ende 2019 werden wir unser neues Verpackungskonzept komplett eingeführt haben. Auch, wenn es für uns mehr Kosten bedeutet – für die Umwelt tun wir das gerne.“ Die neuen Tüten sind aus Polypropylen, das sich im Vergleich zu anderen Plastikarten besser recyceln lässt: Dem Recyclingkreislauf (in Deutschland ist dies die gelbe Tonne bzw. der gelbe Sack) korrekt zugeführt, kann Polypropylen nahezu sortenrein aus dem Plastikmüll herausgefiltert und wiederverwendet werden, so zum Beispiel zur Herstellung von Produkten wie Blumentöpfen. Zudem sind in Polypropylen weniger Zusatzstoffe wie etwa Dioxine enthalten, die bei der Lagerung auf Mülldeponien ins Grundwasser sickern könnten.

Darüber hinaus hat L’IMAGE bei seinen Lieferanten erwirkt, dass zukünftig unnötige Umverpackungen wie zum Beispiel Einzelkartons auf dem Weg des Produkts vom Produzenten zum L’IMAGE-Lager weggelassen werden. So wird auch an dieser Stelle Abfall eingespart und die Umwelt entlastet. Und auch beim Versand der Köpfe an die Kunden achtet L’IMAGE darauf, Sendungen zu bündeln und so wenig einzelne Pakete wie nur möglich zu versenden, vor allem ins Ausland. Dazu kommt: L’IMAGE kauft kein Verpackungsmaterial zu, sondern verwendet eingehende Kartons wieder. „Wir wollen mit gutem Beispiel vorangehen und zeigen, dass Verpackungen umweltfreundlicher gestaltet und insgesamt reduziert werden können, wenn man nur die Initiative ergreift“, sagt Adina Bürger.

L’IMAGE produziert und vertreibt schwerpunktmäßig Trainings- und Championköpfe mit Echthaar aus Indien, China und Europa und bietet die größte Produktauswahl unter allen Mitbewerbern. Die Echthaarköpfe werden an die Industrie, aber auch an angehende Friseure, Saloninhaber, Berufsschulen und Friseurinnungen weltweit verkauft. Darüber hinaus vertreibt das Unternehmen Haarteile und Tressen, Stative sowie Pflegeprodukte für die Übungsköpfe. 2018 versandte L’IMAGE über 200.000 Produkte an 20.000 Kunden auf der ganzen Welt.

Neuer Unfallschutz für Handwerker

PrivatUnfall ist der neue Unfallschutz für Handwerker, Selbstständige und junge Leute. Foto: © Münchener Verein, Werner Heiber

Die Münchener Verein Versicherungsgruppe, Kooperationspartner des Landesinnungsverbandes, erweitert ihr Produktportfolio für ihre Kernzielgruppe Handwerk und bringt mit „PrivatUnfall“ einen neuen Unfallschutz für selbstständige und angestellte Handwerker auf den Markt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf jungen Handwerkern. Abgesichert sind nicht nur die finanziellen Folgen nach Unfällen im Beruf, sondern auch in der Freizeit. Auf Wunsch kann auch ein Schutz für die ganze Familie abgeschlossen werden.

„Mit PrivatUnfall erhalten unsere Kunden finanziellen Rückhalt und wichtige Hilfen nach einem Unfall“, erläutert Dr. Rainer Reitzler, Vorsitzender des Vorstandes der Münchener Verein Versicherungsgruppe. „Die Invaliditätssumme kann bis zu einer Höhe von einer Million Euro abgeschlossen werden und der Münchener Verein zahlt eine lebenslange Unfall-Rente bis zu 3.000 Euro pro Monat. Darüber hinaus leisten wir ab dem ersten Tag ohne Wartezeit. Und junge Leute im Alter bis 29 Jahren erhalten von uns einen Beitragsnachlass von 15 Prozent.“

Handwerker sind aufgrund ihres Berufs einer erhöhten Unfallgefahr ausgesetzt. Aus diesem Grund kann auch die neue verbesserte Handwerker-Gliedertaxe ausgewählt werden. In der Unfallversicherung richtet sich die Höhe der Invaliditäts-Leistung nach dem Grad der Verletzung in der sogenannten Gliedertaxe, in der die Invaliditätsgrade der verschiedenen Körperteile aufgelistet sind. Je schwerwiegender die Unfallfolgen sind, desto mehr finanzielle Hilfe wird mit PrivatUnfall geleistet. Zudem erhöht sich bei Handwerkern als exklusives Extra am Markt die Invaliditätsleistung bei Arbeitsunfällen um zehn Prozent. Bei Unfalltod erhalten die Hinterbliebenen darüber hinaus zehn Prozent mehr Todesfallleistung. Ist nur die Unfallrente abgesichert, wird die doppelte Unfallrente als zusätzliche Einmalzahlung geleistet.

Die gesetzliche Unfallversicherung zahlt nur bei Unfällen auf dem direkten Hin- und Rückweg zur Arbeit und am Arbeitsplatz, nicht jedoch bei Unfällen in der Freizeit oder auf Reisen. Über 70 Prozent aller Unfälle passieren im privaten Bereich. Für die individuelle Absicherung bietet PrivatUnfall drei Tarif-Varianten an.

Weitere Bausteine, die frei wählbar sind, bieten zusätzlichen Schutz. Beispielsweise werden bis zu 5.000 Euro an Übergangsleistungen bei schweren Verletzungen gezahlt. Als Sicherheit für die Familie und den Lebenspartner kann die Todesfall-Leistung auf bis zu 500.000 Euro vereinbart werden. Möglich sind des Weiteren ein Krankenhaus-Tagegeld oder ein Genesungsgeld. Um nach einem Unfall schnell wieder in den Alltag zurückzufinden, bietet der Baustein „Reha-Management“ persönliche Beratung und Betreuung. Mit dem Baustein „Assistance“ kümmern sich Experten um Hilfen für zu Hause und im persönlichen Bereich.

Teamentwicklung mit Schaefer & Partner Consulting

T.I.M – team in motion heißt es am 23. September 2018 beim Seminar mit Schaefer & Partner Consulting auf der Festung Marienberg in Würzburg. Viele Friseurunternehmer sind noch zu sehr am Stuhl eingespannt, während sich die Mitarbeiter nicht wie gewünscht entwickeln. Wird das Team stärker, ist der Chef weniger mit seiner eigenen Umsatzleistung gefordert und bekommt „Freiräume“. Wie gehen Sie dabei vor? Wie vermitteln Sie es Ihren Mitarbeitern? Bei T.I.M. – team in motion werden sich die beiden Referenten, Torsten Kowalsky und Frank Greiner-Schwed von Schaefer & Partner Consulting, mit folgenden Themen beschäftigen: Wie begegnen sich Chef und Mitarbeiter auf Augenhöhe? Wie steigere ich den Teamerfolg? Wie gelingt gute Kommunikation? Wie schaffe ich Nachhaltigkeit? Wie schaffe ich es, dass jeder für den anderen einsteht und alle gewinnen?

Lassen Sie sich mit Ihrem gesamten Team inspirieren, tanken Sie Energie, lassen Sie sich motivieren und haben einen Tag lang einfach nur richtig Spaß zusammen. Sie erwarten Stunden voll Begeisterung, Freude, Motivation und Spaß. Erleben Sie das mit Ihrem Team und teilen Sie die Ereignisse.

Torsten Kowalsky und Frank Greiner-Schwed sind Unternehmensberater bei Schaefer & Partner Consulting und sind unter anderem bekannt durch Ihre Webinarreihe „Schaefer-Stündchen“, bei der sie gekonnt einmal im Monat live Themen der Friseurbranche aufgreifen und Lösungen bieten. Außerdem geben sie regelmäßig Seminare für Führungskräfte und Mitarbeiter, standen schon einige Male zusammen auf der Bühne und halten auch das ein oder andere Mal Vorträge auf Messen.

Information und Anmeldung bei: CCT GmbH, Janine Lore, An der Hochstraße 15, 91617 Oberdachstetten, Telefonnummer: 09845-989100, Mail: team@cct-seminare.com oder online

80.000 Friseure machen 40 Mio. Menschen glücklich!

Head-on Solutions überrascht Friseure mit einer außergewöhnlichen Kampagne unter dem Motto „Glücklichmacher – Helden des Alltags“

In Deutschland gibt es ca. 80.000 Friseurbetriebe und ca. 40 Mio. Menschen gehen mindestens einmal im Jahr zum Friseur. Damit sind Friseure – neben viel Schokolade – wohl die Glücklichmacher Nr. 1 in Deutschland – ganz ohne Nebenwirkungen auf der Hüfte.

Das ist der Grund für eine ungewöhnliche offline-online Marketing Aktion des Nürnberger Start-ups Head-on Solutions, die mit dieser kreativen Aktion auf ihre Kassen- und Terminlösung studiolution.com hinweisen möchten.

Die Basis der Kampagne bildet ein – mit einer Hommage an das Friseurhandwerk – gefüllter Pizzakarton. Dieser wird nicht per Post, sondern per Fahrradkurier zugestellt. Die ungewöhnliche Verpackungs- und Zustellungsart sorgt für Aufmerksamkeit, erhöht die Neugier und macht Lust auf den Inhalt des Kartons. Darin enthalten ist nicht wie zu erwarten eine Pizza, sondern ein Liebesbrief, Aufkleber, Jutebeutel, Gummibärchen, Terminkarten uvm – alles unter dem Motto „Glücklichmacher – Helden des Alltags“.

Zusätzlich wurde ein Online Shop rund um die Kampagne aufgebaut, auf dem die Produkte des Kartons – aber auch weitere Produkte (nach-) bestellt werden können. Diese reichen von Postern und Tassen, über Handyhüllen bis hin zu T-Shirts, etc.

Eine Kampagnen-Website unter studiolution.com/friseurhelden auf der die Friseure sich die Softwarelösung ansehen und gleichzeitig noch bei einem Gewinnspiel teilnehmen können, rundet die Aktion ab.

„Für uns ist Authentizität als Unternehmen einer der wichtigsten Faktoren. Wir lieben, was wir tun und das merken auch täglich unsere Kunden. Deshalb freut uns diese Aktion auch so sehr, da sie unsere Werte und die Sichtweise auf das Friseurhandwerk mit einer kreativen Marketing-Aktion zusammenbringt“, so Hazel Ahamer, Leitung Marketing und PR.

Die Head-on Solutions GmbH wurde im Februar 2015 durch Ralf Ahamer – ehemals Vorstand der hotel.de AG und CMO der XING AG – gegründet und betreibt u.a. die Internet Plattformen studiolution.com und studiobookr.com. Die Head-on Solutions GmbH erstellt für kleine- und mittelständische Unternehmen digitale Lösungen wie z.B. Terminplanung, Kundenmanagement, Marketinglösungen, Kassensysteme bis hin zur Buchungslösung oder Zeiterfassung. Zu den Kunden des bereits im deutschen Markt etablierten Produktes studiolution.com und studiobookr.com zählen Friseure, Fitness-, Kosmetik-, Massage- und Tattoostudios in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Beispielsweise können darüber Termine direkt bei lokalen Unternehmen wie z.B. Friseuren gebucht und beim Friseur direkt kassiert werden. Zusätzlich enthält das System ein umfangreiches Managementsystem mit Statistiken, SMS und E-Mail Marketing Services, etc. Weitere Branchen und Funktionen sind im Aufbau.