Petra Zander als Obermeisterin bestätigt

Sabine Wolf, Brigitte Kees, Brigitte Schröder, Petra Zander, Ute Wilkinson, Bettina Däxle-Schiller, Karin Lanz, Renate Mrotzek

Obermeisterin Petra Zander (4.v.l.) mit (v.l.n.r.) Sabine Wolf, Brigitte Kees, Brigitte Schröder, Ute Wilkinson, Bettina Däxle-Schiller, Karin Lanz und Renate Mrotzek

Petra Zander wurde jüngst bei den Vorstandswahlen in der Friseurinnung Lindau als Obermeisterin bestätigt. Unterstützt wird sie bei der Innungsarbeit von ihrer Stellvertreterin Brigitte Schröder, den Vorstandsmitgliedern Bettina Däxle-Schiller und Brigitte Kees, Lehrlingswart Ute Wilkinson und Schriftführer Karin Lanz. Die Friseurinnung wird sich in diesem Jahr an der Landauer Handwerksoffensive und der Berufsinfomesse beteiligen. Für die Mitgliedsbetriebe werden Schulungen der Ersthelfer sowie zur arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Betreuung angeboten. Höhepunkt der Innungsarbeit ist die große Frisurenmodenschau am 4. November in der Spielbank Lindau.

Staatsmedaille für Rudolf Reisbeck

Rudolf Reisbeck erhält von Wirtschaftsministerin Ilse Aigner die Staatsmedaille.

Rudolf Reisbeck erhält von Wirtschaftsministerin Ilse Aigner die Staatsmedaille.

Der stellvertretende Landesinnungsmeister Rudolf Reisbeck erhielt aus den Händen der bayerischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner die Staatsmedaille für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft verliehen.
„Von Beginn Ihrer Selbständigkeit im Jahr 1972 an setzen Sie sich erfolgreich für die Interessen des Friseurhandwerks ein“, sagte die Wirtschaftsministerin. Schon früh engagierte sich Rudolf Reisbeck in der Friseur-Innung Straubing. Ab 1985 war er als stellvertretender Obermeister und seit 1988 als Obermeister der Innung Straubing tätig. Rudolf Reisbeck ist Delegierter im Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks und seit 1996 Vorstandsmitglied. Auf Bundesebene hat Reisbeck seit 2005 den Vorsitz des Umwelt- und Gesundheitsausschusses im Zentralverband des deutschen Friseurhandwerks übernommen und gestaltet seit 2008 im Vorstand des Zentralverbandes und seit 2014 als dessen Vizepräsident die Rahmenbedingungen des Friseurhandwerks mit.
„Der Arbeits- und Umweltschutz liegt Ihnen sehr am Herzen. Ihnen ist es mit zu verdanken, dass sich zahlreiche bayerische Friseurbetriebe beim Umweltpakt Bayern engagieren“, lobte Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner. „In Ihrer langjährigen Tätigkeit in der Selbstverwaltung der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege haben Sie die Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz für Friseure stark verbessert.“
Landesinnungsmeister Christian Kaiser gratulierte seinem Stellvertreter zur Staatsmedaille mit den Worten: „Rudolf Reisbeck ist ein Garant für Zuverlässigkeit und ein wertvoller Experte im Arbeits- und Umweltschutz für das Friseurhandwerk.“ Auch Harald Esser, Präsident des Zentralverbandes, lobte das Engagement

Tanja Arnold-Petter als Obermeisterin bestätigt

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Der alte und neue Vorstand der Friseurinnung Bamberg mit Obermeisterin Tanja Arnold-Petter (vorne 2. v. r.)

Im Amt bestätigt wurde Obermeisterin Tanja Arnold-Petter bei den turnusmäßigen Wahlen in der Friseurinnung Bamberg. Unterstützt wird sie vom ebenfalls wiedergewählten Vorstand. Als stellvertretende Obermeisterin fungiert Karin Eminger. Weiter gehören dem Vorstand an Heike Böhnlein, Ute Herrmann, Nadine Lixl, Sonja Meßbacher, Sabine Reh, Edgar Reitz und Ute Scholz.

Rainer Seegräf zum Vorsitzenden des BVZ gewählt

LIV-Vorstandsmitglied Tanja Arnold-Petter gratuliert Rainer Seegräf zur Wahl

LIV-Vorstandsmitglied Tanja Arnold-Petter gratuliert Rainer Seegräf zur Wahl

Rainer Seegräf heißt der neue Vorsitzende des BVZ Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten. Als eine der ersten gratulierte LIV-Vorstandsmitglied Tanja Arnold-Petter zur Wahl. Seegräf war 25 Jahre für den Laupheimer Zweithaar-Spezialisten Bergmann tätig und erst kürzlich in den Ruhestand getreten. Er gehörte viele Jahre dem Vorstand des BVZ an und zählt zu den geistigen Vätern des Verbandes.

Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten wurde im Jahre 2004 gegründet, um auf der einen Seite Betroffene und Endverbraucher über Haarersatz und deren Möglichkeiten zu informieren. Auf der anderen Seite bietet der BVZ seinen Mitgliedern, den Zweithaar-Spezialisten, eine starke Plattform, die wichtige Teilbereiche im täglichen Business abdeckt.

Elisabeth Würz als Obermeisterin wiedergewählt

Freut sich auf eine weitere Amtszeit: Elisabeth Würz, Obermeisterin der Friseurinnung Neumarkt

Freut sich auf eine weitere Amtszeit: Elisabeth Würz, Obermeisterin der Friseurinnung Neumarkt

Im Amt bestätigt wurden Elisabeth Würz als Obermeisterin und Christine Nißlbeck als ihre Stellvertreterin bei den turnusmäßigen Wahlen in der Friseurinnung Neumarkt. Als erste Gratulantin beglückwünschte Doris Ortlieb, Geschäftsführerin des Landesinnungsverbandes des bayerischen Friseurhandwerks, das erfolgreiche Führungsduo zu seiner Wiederwahl. Die nächste fünfjährige Amtsperiode steht für Elisabeth Würz unter dem Motto: „Meisterhaft handeln – in der Innung, für die Innung.“ Unterstützt wird sie dabei von den ebenfalls wiedergewählten Vorstandsmitgliedern Marina Hollweck, Katja Scherbel und Brigitte Sedlmeier.

Friseure mit Goldenen Meisterbriefen und Ehrennadel der Innung Kitzingen ausgezeichnet

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Kreishandwerksmeister Michael Bissert, Friseurmeister Horst Keim (5o Jahre Meister) Friseurmeisterin Heidi Krüger (45 Jahre Meister), Friseurmeister Emil Schlereth (44 Jahre Meister), Obermeisterin der Friseur-Innung Kitzingen Monika Henneberger (Foto: Friseur-Innung, v.l.n.r.)

Ehrungen standen im Mittelpunkt der Herbstversammlung der Friseur-Innung Kitzingen. Obermeisterin Monika Henneberger zeichnete vier aktive Vorstandsmitglieder aus und Kreishandwerksmeister Michael Bissert verlieh drei Goldene Meisterbriefe.

Die Goldenen Meisterbriefe der Handwerkskammer überreichte Michael Bissert an Heidi Krüger, Horst Keim und Emil Schlereth: Heidi Krüger erlangte ihren Meisterbrief vor 45 Jahren und unterstützt ihre Tochter heute noch in deren Kitzinger Friseursalon. Von 1999 bis 2012 war Krüger in verschiedenen Innungs-Ausschüssen tätig.
Horst Keim besitzt seinen Meisterbrief seit einem halben Jahrhundert und verwaltet seit 1985 die Finanzen der Innung Den Posten als Kassier erfüllt Horst Keim mit äußerster Sorgfalt und vorbildlicher Führung. Der gebürtige Kitzinger war mehrere Jahre auch in der Berufsschule Kitzingen für die Friseure tätig. H. Keim ist bereits ausgezeichnet mit dem Silbernen Siegel der Handwerkskammer für Unterfranken und mit der Goldenen Ehrennadel des Landesinnungsverbandes.
Emil Schlereth besitzt den Meistertitel seit 1971 und bekam neben dem Goldenen Meisterbrief auch die Ehrennadel der Innung in Gold. H. Schlereth ist 46 Jahre ehrenamtlich für die Innung in mehreren Ausschüssen tätig.
Ebenfalls die Ehrennadel in Gold verdiente sich Heidi Krüger, die sich seit 27 Jahren in diversen Ausschüssen engagiert. Bereits 27 Jahre ist Siegbert Brandl in verschiedenen Ausschüssen der Friseur-Innung Kitzingen vertreten, der die Ehrennadel in Silber entgegen nehmen durfte. Seit 21 Jahren fungiert Astrid Lalomia im Gesellenausschuss und im Prüfungsgremium und wurde mit der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet.

Kreishandwerksmeister Michael Bissert sprach von einem Festtag für die Geehrten. 
“Ihr verkörpert eine Generation mit Erfahrung, Verantwortungsbewusstsein und hoher sozialer Kompetenz“, wandte sich Bissert an die Friseurmeister. Mit Erfahrung gewinne man im Leben und Erfahrung siegt, laut Bissert, weswegen die „Goldmeister“ zu den Besten ihres Faches gehören. „Der goldene Meisterbrief ist noch keine Ausmusterung“, betonte Bissert, vielmehr verbrieft die Auszeichnung Erfahrung und Können. Der Kreishandwerksmeister erklärte, dass eine innovative Volkswirtschaft einen Mix aus jüngeren und etwas älteren Beschäftigten braucht. Seit jeher werde der Erfahrungsschatz der Älteren in den Betrieben sehr geschätzt.

Werner Irnstetter: 45 Jahre im Dienst des Friseurhandwerks

Werner Irnstetter (2.v.l.) mit seiner Nachfolgerin Sabine Schneider (l.) und Landesinnungsmeister Christian Kaiser (r.)

Werner Irnstetter (2.v.l.) mit seiner Nachfolgerin Sabine Schneider (l.) und Landesinnungsmeister Christian Kaiser (r.)

Nach 45 Jahren im Dienst des Friseurhandwerks ging vor kurzem die Ära Werner Irnstetter zu Ende. Friseurmeisterin Sabine Schneider wurde von der Innungsversammlung in Cham als die Nachfolgerin von Irnstetter gewählt. Damit endet nach 45 Jahren die ehrenamtliche Tätigkeit von Irnstetter, der in zahlreichen Funktionen in der Friseurorganisation auf lokaler, Landes- und Bundesebene tätig war.

Werner Irnstetter prägte nicht nur die Friseurinnung und die Kreishandwerkerschaft Cham, sondern wirkte auch in der Vollversammlung der Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz und vor allem auch im Landesinnungsinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks aktiv mit. “Unser Freund Werner Irnstetter hat sein Leben dem Ehrenamt im Friseurhandwerk verschrieben”, ehrte Landesinnungsmeister Christian Kaiser den scheidenden Obermeister. “Wir danken ihm für dieses Engagement.”

Irnstetters Motto war immer: „Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist sie zu gestalten.“ Seit 1970 war er bei der Friseurinnung Cham aktiv. Zunächst als stellvertretender Obermeister und dann ab 1971 als Obermeister. Von 1992 bis 2007 war er Kreishandwerksmeister in Cham.

Seit 1984 war er Mitglied des Meisterprüfungsausschusses der Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz und seit 1994 gehört er der Vollversammlung und dem Vorstand an. Der selbstständige Friseurmeister wurde 1981 zum Bezirksvertreter der Oberpfalz und damit zum stimmberechtigten Vorstandsmitglied im Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks gewählt. Ab 1989 bis 2008 war er stellvertretender Landesinnungsmeister und Delegierter zum Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks sowie Mitglied der Tarifkommission. Für seine außerordentlichen Verdienste wurde er zum Ehrenmitglied des Landesinnungsverbandes ernannt. “Dankbar können wir jungen Kollegen für einen guten Rat von Werner Irnstetter sein”, so Landesinnungsmeister Christian Kaiser. “Wir freuen uns, dass Werner Irnstetter weiterhin aktiv am Verbandsleben des Landesinnungsverbandes teilnimmt, wie zuletzt auf der HAARE in Nürnberg, der wichtigsten Regionalmesse für Friseure. Trotz seines Ausscheidens aus allen Ehrenämtern ist und bleibt Werner Irnstetter ein Bestandteil der großen Friseurfamilie in Bayern.”