LIV digital Mitarbeiter-Marketing – Webinar am Montag 26. Juli

Wie gelingt es, die richtigen Mitarbeiter zu binden und wie trete ich als Arbeitgeber am Markt in Erscheinung? Unternehmensberater Harald Müller von Schaefer + Partner Consulting, der als Berater rund 50 Friseur-Unternehmen betreut, referiert am Montag, 26. Juli von 16-17.30 Uhr. Die Teilnehmergebühr für dieses ZOOM-Seminar beträgt 30 Euro netto. Das Online-Seminar richtet sich ausschließlich an Innungsmitglieder (Mitglied in einer dem LIV Bayern angehörenden Innnung).

Viele Friseurunternehmen geben viel Geld für die Neukundenwerbung aus, sind aber sehr zurückhaltend, wenn es darum geht, die richtigen Mitarbeiter für das Unternehmen zu finden und zu binden. Dabei wird der Mitarbeiter-Markt immer kleiner! Wie erarbeite ich ein effizientes Mitarbeiter-Marketing-Konzept für mein Unternehmen? Welche Bausteine sind dabei unabdingbar? 90 sehr kurzweilige, aber vor allem sehr informative Minuten, um sich besser auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten, um personell immer gut aufgestellt sein zu können.

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LIV digital: Rechtsfragen rund um den Salonbetrieb – neues Webinar am Montag, 19. Juli

Rechtsanwältin Jutta Eppard-Thaller berät Friseure in rechtlichen Fragen

Wie wichtig das Wissen um die aktuelle Rechtslage im Friseursalon ist, haben die vergangenen Webinare des Landesinnungsverbandes gezeigt. Daher setzt der LIV im Rahmen seiner Reihe LIV digital die Informationen um aktuelle Urteile und Rechtsinformationen fort. Am Montag, 19. Juli gibt es exklusiv für bayerische Innungsmitglieder ein Webinar mit Rechtsanwältin Jutta Eppard-Thaller über Zoom.

Von 16 bis 17.30 Uhr informiert die Juristin in verständlichen Worten zu Themen wie Wettbewerbsverbot, Fortbildungsvereinbarung, Umgang mit No-shows sowie praktische Tipps zu Minijobs und kurzfristiger Beschäftigung. Das Seminar bietet ausreichend Platz für konkrete Fragen aus den Reihen der Teilnehmer. Der LIV und die Münchner Innung arbeiten seit Jahren erfolgreich mit Jutta Eppard-Thaller zusammen.

Das Seminar richtet sich exklusiv an Mitgliedsbetriebe der im bayerischen Landesinnungsverband organisierten Innungen, der Seminarpreis beträgt 30 Euro netto.

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LIV digital Fotoseminar: 1x hoch, 1x quer – was will man mehr – Fotos mit dem Smartphone

„Deine ersten 10.000 Fotos sind die schlechtesten, die kannst du pauschal in den Müll werfen.“ So hat es Fotografenlegende Henri Cartier-Bresson gesagt. In diesem Onlineseminar zeigt der Referent, auf was es beim Fotografieren mit dem Smartphone ankommt – welche Technik und welche Bildkompositionen zum Einsatz kommen und welche Fehler man als Amateur vermeiden sollte. 

Durch das Smartphone haben wir unseren Fotoapparat immer in der Hosentasche und immer griffbereit. Aber ein gutes Foto ist mehr als ein Schnappschuss. Dieses Webinar zeigt, wie sich im Salon ihre Modelle richtig in Szene setzen. Welche einfachen Tipps und Tricks gibt es, damit ein gutes Foto gelingt. Referent des Webinars, das über Zoom abgehalten wird, ist Matthias J. Lange von redaktion42.

Das Seminar findet am Dienstag, 13. Juli 2021 von 19 bis 20.30 Uhr statt und richtet sich exklusiv an Mitgliedsbetriebe der im bayerischen Landesinnungsverband organisierten Innungen. Anmeldeschluss ist der 9. Juli, der Seminarpreis beträgt 30 Euro netto.

Anmeldung bitte hier.

Zur Person: Matthias J. Lange (Jahrgang 1968) ist Journalist, Blogger und Social-Media-Experte. Neben zahlreichen PR-Tätigkeiten und Buchveröffentlichungen ist Lange Lehrbeauftragter an verschiedenen Stiftungen, Hochschulen und Universitäten sowie Dozent für die bayerische Ministerialverwaltung und Lehrerfortbildung. Zudem ist er mit dem Tag der Medienkompetenz an zahlreichen bayerischen und deutschen Schulen unterwegs. 

Blog: wwww.redaktion42.com

Web: www.redaktion42.de

Erste hybride Vorstandssitzung mit dem Lehrerverband

Der Landesinnungsverband experimentiert mit veränderten digitalen Veranstaltungskonzepten. Nach regelmäßigen erfolgreichen Onlineseminaren LIV digital hatte der Vorstand nun erstmals eine hybride Vorstandssitzung, um die Verbandsarbeit voranzutreiben.

Hybride Vorstandssitzung des LIV Foto: Reisbeck

Bei der ersten Präsenzsitzung 2021 des LIV-Vorstandes in Herrsching wurden die Gäste und Diskussionsteilnehmer via Zoom zugeschaltet. So beriet der LIV-Vorstand unter der Leitung von Landesinnungsmeister Christian Kaiser anstehende Themen mit dem Verband der Lehrer im Berufsfeld Körperpflege, dessen Vorstand zugeschaltet war. 

Die Mitglieder des Vorstandes tagten unter Einhaltung der Corona-Regeln im Sitzungssaal. Eine Weitwinkelkamera und empfindliche Mikrofone nahmen die Sitzung auf und übertrugen den Stream via Zoom zum Lehrerverband. Dessen Vorstände erschienen auf einer großen Beamerleinwand im Sitzungssaal und Boxen übertrugen die Diskussionsbeiträge. 

„Wir haben zum ersten Mal eine solche hybride Veranstaltung durchgeführt und es hat aufgrund der guten Vorbereitung durch die Geschäftsstelle ausgezeichnet funktioniert“, so Landesinnungsmeister Christian Kaiser. “Wir werden solche Formate auch künftig einsetzen, um die Arbeit im Verband noch effizienter zu gestalten.”

19. Friseurwallfahrt nach Andechs: Erfolg trotz Corona

Über 70 Friseure aus ganz Bayern kamen am Montag, 28. Juni zur 19. Friseurwallfahrt zum Heiligen Berg nach Kloster Andechs. Aufgrund von Corona-Maßnahmen wurde auf Abstands- und Hygieneregeln geachtet. Trotz der Umstände war die Stimmung wieder hervorragend.

Die Friseur trafen sich unter Führung von Landesinnungsmeister Christian Kaiser am Bahnhof von Herrsching und bestiegen den Heiligen Berg bei besten Wetter durch das idyllische Kiemtal. In der Klosterkirche Andechs feierten die Friseure einen Gottesdienst bevor es in den Biergarten zum zünftigen Teil des Tages mit Bier und Schweinshaxn ging. „Seit 2003 findet am letzten Montag im Juni die Friseurwallfahrt nach Andechs statt und ich freue mich, dass sich trotz Abstands- und Maskengebot so viele Kolleginnen und Kollegen eingefunden haben und die Tradition weiter fortführen“, so Landesinnungsmeister Christian Kaiser.

Entstanden ist die Friseurwallfahrt als Bittgang zum Erhalt des Meisterbriefs im Friseurhandwerk. Die Politik wollte das Gewerk aus der Anlage A entfernen und nur der massive Protest der Friseure sorgte dafür, dass der Meisterbrief in diesem Beruf erhalten blieb.
„Aus diesem Bittgang wurde unsere traditionelle Wallfahrt nach Andechs“, so Landesinnungsmeister Christian Kaiser. „Die politische Protestaktion wandelte sich zu einem traditionellen Beisammensein, um sich mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen und den Tag zu genießen.“

Im kommenden Jahr 2022 soll die Friseurwallfahrt am Montag, 27. Juni 2022, stattfinden.

Hier ein VR-Video aus dem Biergarten.

LIV digital: Verschwörungsmythen – eine Gefahr für unser Zusammenleben

Im Salonalltag werden Friseure ebenso mit Verschwörungsmythen konfrontiert wie in sozialen Netzwerken. Die Themen sind vielfältig. Es reicht von Corona-Lügen bis Verschwörungen von denen da oben. Plattformen wie KenFM, Rubikon oder Attila Hildmann verbreiten gefährliche Fake News und eine Vielzahl von so genannten alternativen Fakten. Wir stellen in dieser Online-Schulung aktuelle Verschwörungsmythen vor und zeigen, warum sie entstehen und wie sie entkräftet werden können. 

Termin Mittwoch 23. Juni 18-20 Uhr via Zoom – Es fallen keine Kosten an, aber wir benötigen eine verbindliche Anmeldung hier:

Referenten: 

Maria Filina M.A., Wirtschaftspsychologin, Mediatorin

Matthias J. Lange, redaktion42, Blogger, Journalist und Social Media-Experte

Moderation: Doris Ortlieb, Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks

Das Seminar findet in Kooperation mit der Hanns-Seidel-Stiftung statt.

LIV digital – Gestärkt aus der Corona-Krise

Welche Förderungen, Chancen und Maßnahmen gibt es, um gestärkt aus der Corona-Krise hervorzugehen? Dies ist das Thema des Online-Seminars LIV digital am Mittwoch, 16. Juni von 19.00 bis 20.30 Uhr. Referent ist Unternehmensberater Harald Müller von Schaefer + Partner Consulting, der als Berater rund 50 Friseur-Unternehmen betreut. Die Teilnehmergebühr beträgt 30 Euro netto. Das Online-Seminar richtet sich ausschließlich an Innungsmitglieder (Mitglied in einer dem LIV Bayern angehörenden Innnung). 

Gerade die Corona-Zeiten waren wirkliche Herausforderungen für die Friseur-Unternehmen. Harald Müller hat seine Mandanten sicher durch diese stürmischen Zeiten begleitet, hat sich die Überbrückungshilfe III „einverleibt“ und für seine Mandaten die optimalen Strategien ausgearbeitet und umgesetzt, um sicher durch diese durch viele Fragezeichen geprägte Zeit zu kommen – ganz nach dem Motto „Meine Kunden sollen diese Krise nicht nur ohne Schaden überstehen, sondern diese als Chance für weiteres Wachstum nutzen!“ Im Seminar steht der erfolgreiche Team-Coach auch für die Beantwortung vieler wichtiger Fragen zur Verfügung.

Anmeldung bis Freitag, 11. Juni bitte hier.

Digitaler Messestand auf der Beauty Forum Xperience

Nachdem wegen Corona die klassischen Messeveranstaltungen ausfallen müssen, sammelte der Landesinnungsverband mit einem digitalen Stand auf der BEAUTY FORUM Xperience Erfahrungen. An zwei Tagen nahm der Verband mit 54 anderen Ausstellern an dem virtuellen Treffpunkt der Beautybranche teil.

Dort präsentierte der LIV seine Angebote für die Kosmetikbranche. Zudem stand der Verband im Chat für Fragen zur Verfügung und suchte den Kontakt mit anderen Ausstellern. „Andere Zeiten benötigen eben andere Formate“, so die Geschäftsführerin des LIV Doris Ortlieb. Auch der LIV setzt auf digitale Formate.

Online-Seminar Arbeitsrecht kurz und knackig am 17. Mai

Der Verband hat seit einigen Wochen die Webinarvortragsreihe LIV digital für Innungsmitglieder gestartet und bereits mehrere erfolgreiche Online-Seminare durchgeführt. Die nächste Veranstaltung wird am Montag, 17. Mai zum Thema „Arbeitsrecht kurz und knackig“ für Friseurunternehmer angeboten. Referentin ist Rechtsanwältin Jutta Eppard-Thaller, sie informiert über Kündigung und Beendigung von Arbeitsverhältnissen im Friseurhandwerk. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

LIV digital: Digitale Veranstaltungsreihe erfolgreich gestartet

Erfolgreich gestartet: die neue digitale Seminarreihe des LIV

„Arbeitsrecht – kurz und knackig“ lautete das Motto des ersten Online-Seminars der neuen Veranstaltungsreihe LIV digital an dem rund 40 bayerische Friseure teilgenommen haben. Die Referentin Rechtsanwältin Jutta Eppard-Thaller referierte über Urlaubsrecht im Friseurhandwerk. Ergänzt wurden ihre Ausführungen mit aktuellen Informationen durch LIV-Geschäftsführerin Doris Ortlieb. Das Seminar bot ausreichend Platz für konkrete Fragen aus den Reihen der Teilnehmer. 

„Das Feedback zeigt, dass das Online-Seminar ein voller Erfolg war und wir die Veranstaltungsreihe LIV digital fortsetzen werden“, so LIV-Geschäftsführerin Doris Ortlieb. Das nächste Seminar findet am Sonntag, 18. April, von 16-18 Uhr statt. Das Thema dreht sich um Facebook – Auftritt und Strategien. Hier gibt es weitere Informationen und das Anmeldeformular. Teilnehmen können selbstständige Friseure.

Corona macht Friseuren das Licht aus – Protestaktion von Bayerns Friseuren

24 Stunden brannte in den geschlossenen bayerischen Friseursalons das Licht

Mit der leisen, aber eindrucksvollen Aktion „Wir lassen das Licht an“ haben bayerische Friseure auf ihr Schicksal hingewiesen. Von Freitag 8 Uhr bis Samstag 8 Uhr machten Bayerns Friseure damit auf sich aufmerksam. „Wir wollen sichtbar bleiben und geben nicht auf“, erklärt Petra Zander, Vorstandsmitglied im Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks. Die Friseursalons waren 24 Stunden hell erleuchtet.

Seit dem 16. Dezember müssen Friseure im zweiten Lockdown ihre Salons geschlossen lassen und dies, obwohl überzeugende Arbeitsschutz- und Hygienekonzepte vorliegen. „Die Schließung bedroht vielerorts die Existenz der Unternehmen mit ihren Mitarbeitern und Auszubildenden. Besonders inhabergeführte Familienbetriebe sind hiervon betroffen“, so Petra Zander. „Wir kämpfen um unsere Existenz und wollen arbeiten. Wir haben seit über fünf Wochen geschlossen und noch keinen Cent erhalten.“ Im Moment arbeiten die Friseure in Bayern auf eine Öffnung ihrer Salons spätestens am 15. Februar hin.

Die Hilfsprogramme des Bundes greifen oftmals für Friseure nicht. Die Rücklagen sind nach dem sechswöchigen Lockdown im Frühjahr 2020 bei vielen Friseuren aufgebraucht. „Für Unternehmer im Friseurhandwerk sehen die aktuellen Programme letztlich keine Hilfe für ein würdiges Überleben in der Krise vor. Die Förderkriterien sind nicht passgenau und unsere Betriebe fallen oftmals durchs Raster. Den Friseurunternehmern bleibt als bisher erfolgreiche Macher nur die Grundsicherung als letzter Rettungsanker“, so beschreibt Zander die Situation. „Es muss endlich eine finanzielle Unterstützung für die seit über fünf Wochen geschlossenen Betriebe geben. Sonst macht Corona unseren Betrieben das Licht aus.“

Dabei waren die Friseure die erste Branche innerhalb der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege, die einen ausgeklügelten Arbeitsschutzstandard für Pandemie-Bedingungen vorweisen konnte. Dass mit diesem Konzept sicher gearbeitet werden kann, zeigen unter anderem die Zahlen der Berufsgenossenschaft. Dort waren bis Ende Dezember im Friseurhandwerk sechs Covid-19-Fälle für das Jahr 2020 bei 80.000 Friseurbetrieben in ganz Deutschland gemeldet, von denen keiner anerkannt ist. Daher steht fest: Die Friseursalons spielen im Infektionsgeschehen keine Rolle.

Die Aktion “Wir lassen das Licht an” wird am Freitag, 29. Januar fortgesetzt.