Trotz Corona: Informelle Friseurwallfahrt nach Andechs

Traditionen sollen auch in Corona-Zeiten gepflegt werden. Aufgrund der Pandemie musste die organisierte Friseurwallfahrt auf den Heiligen Berg nach Andechs dieses Jahr ausfallen, weil durch die Abtei St. Bonifaz alle Wallfahrten nach Andechs bis Ende August abgesagt wurden. Es hätte die 18. Wallfahrt werden sollen. Dennoch fanden sich einige Friseure aus Bayern spontan in Herrsching ein und wanderten unter Wahrung der Abstandsregeln durch das Kiental hinauf auf den Heiligen Berg.

„Seit 2003 findet an jedem letzten Montag im Juni die Friseurwallfahrt nach Andechs statt und es ist schade, dass wir sie aufgrund von Corona ausfallen lassen mussten“, so Landesinnungsmeister Christian Kaiser. „Daher freut es mich um so sehr, dass unsere Geschäftsführerin Doris Ortlieb, die Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle und unser Ehrenmitglied Josef Wieser spontan die Initiative ergriffen haben und eine informelle Friseurwallfahrt durchgeführt haben.“ Angeschlossen haben sich Friseure aus Oberbayern, Oberfranken und der Oberpfalz.
Ein Gottesdienst wurde nicht gefeiert, aber gemeinsame Gebete auf dem Weg und in der Klosterkirche gesprochen. Dann ging es in den Biergarten unter strengen Abstands- und Hygieneauflagen zu Bier und Schweinshaxn.

Entstanden ist die Friseurwallfahrt als Bittgang zum Erhalt des Meisterbriefs im Friseurhandwerk. Die Politik wollte das Gewerk aus der Anlage A entfernen und nur der massive Protest der Friseure sorgte dafür, dass der Meisterbrief in diesem Beruf erhalten blieb.
„Aus diesem Bittgang wurde unsere traditionelle Wallfahrt nach Andechs“, so Landesinnungsmeister Christian Kaiser. „Die politische Protestaktion wandelte sich zu einem traditionellen Beisammensein, um sich mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen und den Tag zu genießen.“
Im kommenden Jahr 2021 soll die Friseurwallfahrt am Montag, 28. Juni 2021, stattfinden.

Ostern und die ungelegten Eier

Beim Einkaufen hat mir die freundliche Metzgereifachverkäuferin erzählt, dass ihre kleine Tochter jeden Tag fragt „Mama, wann ist endlich Ostern?“. Wir alle kennen diese Ungeduld von Kindern vor besonderen Ereignissen. Und was antworten wir als Erwachsene? „Du muss noch ein bisschen Geduld haben. Bald ist es so weit. Der Osterhase kommt auch ganz bestimmt zu dir. Natürlich wird er dich nicht vergessen …“ Das Kind weiß nicht, dass Eltern, Geschwister, Großeltern längst die Vorbereitungen für die spannende Ostereiersuche am Sonntagmorgen getroffen haben.

Warum schreibe ich das hier? Viele Saloninhaber und ihre Mitarbeiter sind genauso ungeduldig wie das Kind in seiner Vorfreude auf den Osterhasen. „Wann dürfen wir unseren Salon wieder öffnen und unter welchen Bedingungen?“ ist die Frage, die viele umtreibt. Natürlich geht es bei der Ungeduld der Friseure nicht um ein paar Schokoeier, sondern um die wirtschaftliche Existenz einerseits und die Gesundheit der Friseure, ihrer Angehörigen und Kunden andererseits. Trotzdem kann und muss ich heute sagen: Die bayerischen Friseure müssen noch etwas Geduld haben. Es ist kein Zeitplan bekannt und auch die Bedingungen für die Wiedereröffnung der Salons stehen noch nicht fest. Aber so wie das Kind von den Ostervorbereitungen nichts mitbekommt, läuft eben auch manche Arbeit des Landesinnungsverbandes im Hintergrund und ist somit für die Mitglieder nicht erkennbar. In den vergangenen Wochen wurde sowohl auf Landes- als auch Bundesebene intern an der Exit-Strategie für die Branche gearbeitet. In vielen Telefonaten, Chats und Videokonferenzen wurden Fakten und Ideen ausgetauscht, unterschiedliche Ansichten diskutiert und Positionen festgelegt. Warum wir die Mitglieder nicht über die Ergebnisse informieren? Nun, über ungelegte Eier spricht man nicht.

Friseurunternehmer sind es gewohnt, sich Maßnahmen für den Salon zu überlegen und dann umzusetzen. In der Verbandsarbeit gelten aber andere Gesetzmäßigkeiten als im Unternehmen. Wir können uns eine schöne Exit-Strategie überlegen, aber damit ist die Arbeit nicht erledigt. Unsere Überlegungen müssen mit anderen Organisationen wie z.B. der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege abgestimmt werden. Und dann müssen wir die politischen Entscheidungsträger überzeugen. Das alles ist am Laufen, aber es gibt noch keine veröffentlichbaren Ergebnisse.

Wenn einzelne Betriebe nun aber eigene Vorschläge an die Politik herantragen, ist das kontraproduktiv. Was für den einzelnen Salon unter Marketinggesichtspunkten richtig ist, taugt nicht unbedingt als Beratungs- und Entscheidungsgrundlage für die Politik.

Daher die große Bitte: Genießen Sie die Ostertage zuhause, polieren Sie Ihr Werkzeug, bringen Sie den Salon auf Hochglanz, räumen Sie den Keller auf oder graben Sie den Garten um … aber bringen Sie bitte keine eigenen Konzepte für die hoffentlich baldige Wiedereröffnung der Friseursalons in Umlauf.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein schönes Osterfest und hoffe sehr, dass die Bayerische Staatsregierung eine schöne Überraschung für uns alle vorbereitet.

Ihre
Doris Ortlieb
Geschäftsführerin des Landesinnungsverbandes des bayerischen Friseurhandwerks

Corona-Virus: Umgehend Beitragsstundung beantragen

Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen hat die Möglichkeiten zur Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen modifiziert. Damit der Beitrag für den Monat März nicht eingezogen wird, muss der Antrag heute (26.3.) noch  an die Krankenkassen gerichtet werden. Mitgliedsbetriebe können ein Musterformular bei ihrer Innung anfordern oder im internen Bereich herunterladen. Sind Beschäftigte bei verschiedenen Krankenkassen versichert, muss der Stundungsantrag bei jeder Krankenkasse separat gestellt werden.

Ausbilderseminar abgesagt

Aufgrund der aktuellen Entwicklung findet das für heute geplante Ausbilderseminar in Fürstenfeldbruck nicht statt.

Noch Restplätze frei – Seminar zum Arbeitsrecht

Am 8. und 9. März 2020 veranstaltet der LIV Friseure in Bayern für Innungsmitglieder ein Seminar zum Thema Arbeitsrecht – Mehr Sicherheit im Umgang mit den Mitarbeitern Grundlagen des Arbeitsrechts im Kleinbetrieb (weniger als 10 Mitarbeiter). Kosten 130 Euro netto inkl. Seminar, Getränke und Snacks. Anmeldung und Infos: info@friseurebayern.de

Als Arbeitgeber werden Sie mit vielen rechtlichen Fragen konfrontiert und es lauern zahlreiche Fallstricke. Das Seminar vermittelt arbeitsrechtliche Grundlagen, beginnend beim Abschluss des Arbeitsvertrages über Fragen der tariflichen Eingruppierung, Urlaubsberechnung, Regelung der Arbeitszeit und Betriebsordnung bis zur Beendigung durch Kündigung. LIV-Geschäftsführerin Doris Ortlieb wird als Referentin vor allem auf Fragestellungen aus der täglichen Beratungspraxis eingehen. Lernen Sie aus den Fehlern, die andere bereits gemacht haben.

Die Themen sind: Der schriftliche Arbeitsvertrag Probezeit, Betriebsordnung, Arbeitszeiten und Pausen, Entlohnung Urlaubsanspruch, Direktionsrecht, Schweige- und Geheimhaltungspflichten, Wettbewerbsverbote, Nebentätigkeit, Mankohaftung, Datenschutz, Abmahnung Kündigung, Aufhebungsvertrag, Besonderheit: befristeter Vertrag, Nachträgliche Änderung des Vertrages, Änderungskündigung, Arbeitszeugnis, Risiko Stuhlmiete, Unterweisungen, Arbeitsmedizinische u. sicherheitstechnische Betreuung

Ablauf:Sonntag 8.3.2020: von 13 bis 18 Uhr Montag 9.3.2020: von 09 bis 15 Uhr

Ort: Seminarraum LIV Friseure Bayern, Carl-von-Linde-Str. 8 a, 82256 Fürstenfeldbruck

Um die Übernachtung müssen Sie sich gegebenenfalls selbst kümmern, gerne erhalten Sie von uns eine Übersicht von Hotels und Pensionen rund um Fürstenfeldbruck.

 

 

Richtig Kasse machen im Jahr 2020

Seit 1. Januar 2020 ist die Bonausgabe verpflichtend.

Bonpflicht, Einzelaufzeichnung, zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung, Zählprotokoll, Kassennachschau, retrograder Kassenbericht, Verfahrensdokumentation usw. Schwirrt Ihnen auch schon der Kopf vor lauter Begriffen rund um die Kassenführung? Orientierung bietet hier die Friseurinnung Nordoberpfalz ihren Mitgliedern bei der Jahreshauptversammlung am Montag, 2. März 2020 mit dem Vortrag „Richtig Kasse machen im Jahr 2020“. Referentin ist Dipl.-Oec. (univ.) Doris Ortlieb, Geschäftsführerin des Landesinnungsverbandes des bayerischen Friseurhandwerks. Aus der Beratungspraxis kennt sie die Sorgen und Nöte der Friseurunternehmer und spricht ihre Sprache. In ihrem Vortrag geht sie auf die Neuerungen 2020 bei der Kassenführung durch die Kassensicherungsverordnung und die Bedeutung des Nichtbeanstandungserlasses ein. Außerdem gibt sie Tipps, welche Fehler Sie im Hinblick auf eine mögliche Kassennachschau unbedingt vermeiden sollten. Teilnehmen können nur Mitglieder der Friseurinnung Nordoberpfalz nach Voranmeldung bei der Kreishandwerkerschaft.

Vortrag heute Abend entfällt

Die stürmische Sabine verhindert leider, dass LIV-Geschäftsführerin Doris Ortlieb heute nach Oberfranken reisen kann. Deswegen muss der Vortrag „Richtig Kasse machen im Jahr 2020“ in Kronach ausfallen. Sobald es einen Ersatztermin gibt, werden wir ihn hier veröffentlichen.

Handwerk gegen die Bonpflicht

Das Handwerk der KH Memmingen-Mindelheim protestiert gegen die Bonpflicht. Günther Landerer von der Bäckerinnung und Initiator der Aktion, Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft Unterallgäu-Memmingen Gottfried Voigt, stellv. Kreishandwerksmeister Georg Göttinger, Obermeister der Metzgerinnung Georg Greiff und Obermeister der Friseurinnung Enrico Karrer übergeben dem Bürgerbeauftragten der Staatsregierung Klaus Holetschek gesammelte Bons.

Das Handwerk der KH Memmingen-Mindelheim protestiert gegen die Bonpflicht. Günther Landerer von der Bäckerinnung und Initiator der Aktion, Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft Unterallgäu-Memmingen Gottfried Voigt, stellv. Kreishandwerksmeister Georg Göttinger, Obermeister der Metzgerinnung Georg Greiff und Obermeister der Friseurinnung Enrico Karrer übergeben dem Bürgerbeauftragten der Staatsregierung Klaus Holetschek gesammelte Bons.

Begeistert zeigt sich der Landesinnungsverband von einer Aktion der Kreishandwerkerschaft Memmingen-Mindelheim. Dem Bürgerbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung Klaus Holetschek wurden vom Handwerk Tausende von Kassenbons übergeben, die in den vergangenen Tagen bei Bäckereien, Metzgereien und Friseuren gesammelt wurden. 

„Eine starke Aktion des Handwerks“, lobte Landesinnungsmeister Christian Kaiser die Idee. Die bayerischen Friseure halten die Bonpflicht für überflüssig.  Die Bonpflicht ist Teil der neuen Kassensicherungsverordnung, die Kassen durch eine technische Sicherheitseinrichtung (TSE) fälschungssicher machen sollen. „Die zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung sorgt schon dafür, dass man getippte Umsätze nicht mehr verschwinden lassen kann“, so Holetschek.

Es müssen die Spielräume ausgelotet werden, um den Mittelstand von der Bonpflicht zu befreien, um bürokratische Auswüchse für die Unternehmen zu vermeiden. Frankreich hat vergangene Woche die Bonpflicht für Kleinbeträge wieder abgeschafft. „Finanzbehörden können nach Ermessen eine Befreiung von der Belegpflicht erteilen. Hier muss von Seiten der Finanzverwaltung bürgernah entschieden werden“, betonte Klaus Holetschek.

Landesinnungsmeister Christian Kaiser kritisiert scharf, dass im Vorfeld der Gesetzgeber zu wenig auf die berechtigten Einwände der Betroffenen achtet. „In den Ministerien erfolgt wohl keine wirkliche Folgenabschätzung. Wir fordern für künftige Gesetze eine Folgenabschätzung insbesondere für den handwerklichen Mittelstand, in dem meist die Inhaber mit aus den Gesetzen resultierenden Auflagen und Forderungen belastet werden,“ so Kaiser. 

Friseure auch 2020 bei der BEAUTY FORUM MÜNCHEN mit dabei

Freuen sich auf die Fortsetzung des HairForum (v.r.): Achim Erndwein, Michaela Buchheister (beide Health and Beauty Germany GmbH), Doris Ortlieb und Christian Kaiser (LIV Friseure Bayern)

„Wir machen zusammen weiter und freuen uns sehr darüber!“ Kurz und knapp fasste Landesinnungsmeister Christian Kaiser die Fortsetzung der Kooperation mit der BEAUTY FORUM MÜNCHEN zusammen. Auch im kommenden Jahr 2020 wird der Landesinnungsverband bei der Münchner Fachmesse BEAUTY FORUM im HairForum mit dabei sein. „Die Zusammenarbeit bei unserer Premiere 2019 war hervorragend und wir werden diese fortsetzen und weiter ausbauen“, so Kaiser weiter. Die BEAUTY FORUM MÜNCHEN findet 2020 am 24. und 25. Oktober auf der Messe München statt.

Brandneu war im Oktober 2019 das „HairForum“ in der Halle C1, basierend auf einer Kooperation zwischen dem Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks und der Health and Beauty Germany GmbH als Veranstalter der BEAUTY FORUM MÜNCHEN. Der Landesinnungsverband bot im HairForum ein abwechslungsreiches Programm mit den Bayerischen Friseurmeisterschaften und Präsentationen aktueller Frisurentrends sowie entsprechende Produktangebote von Ausstellern aus der Friseurbranche. „Die Premiere ist gelungen, speziell am Sonntag nutzten die Friseure die gebotenen Möglichkeiten“, so Achim Erndwein, Director Events and Sales der Health and Beauty Germany GmbH.

Das große und internationale Ausstellerangebot der Messe sorgte für eine hohe Anziehungskraft: Die für die 34. Ausgabe der Fachmesse BEAUTY FORUM MÜNCHEN zur Verfügung stehende Hallenfläche (35.000 qm) war ausgebucht! Insgesamt 1.180 Aussteller und Marken boten einen Branchenüberblick an Produkten, Trends und Dienstleistungen.

„Wir sind sehr glücklich in München eine neue Heimat für unsere Meisterschaft gefunden zu haben“, ergänzte Landesinnungsmeister Christian Kaiser, der von zufriedenen Gesichtern bei Besucher, Wettbewerbsteilnehmern, Akteuren und Ausstellern berichten konnte. „Das Feedback war ausgezeichnet und so werden wir die Kooperation fortsetzen“, sagte Kaiser. In den nächsten Wochen beginnen die Planungen für den Messeauftritt des LIV. „Wir werten jetzt alle Rückmeldungen aus und lassen sie in die Konzeption für 2020 einfließen.“

Bayerische Friseure fordern endlich Bürokratieabbau

Es reicht mit der Bürokratie im Friseurhandwerk. Die überbordende Bürokratie erstickt die unternehmerische Tätigkeit. Der Leiter der bayerischen Staatskanzlei, Dr. Florian Herrmann (CSU), musste sich in einer Versammlung in der Handwerkskammer München deutliche Worte vom Friseurhandwerk gefallen lassen. 

Doris Ortlieb, Geschäftsführerin des Landesinnungsverbandes, verlas einen gekürzten Brief einer Friseurmeisterin, die auflistete, wie sie durch die Bürokratisierung in ihrer Unternehmertätigkeit gehemmt wird. „Herr Staatsminister, es reicht – wir wollen endlich Taten sehen“, so Doris Ortlieb. 

Beispiele der bürokratischen Belastungen sind Gefährdungsbeurteilung, Aufzeichnungspflichten bei Minijobbern, Mitwirkung bei der amtlichen Statistik, Arbeitsbescheinigungen für arbeitslose Ex-Mitarbeiter, Aufbewahrung elektronischer Rechnungen, Überprüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel, Bescheinigungen für die Kindergeldkasse, Urlaubskürzung für die Elternzeit, Datensicherung und 10jährige Aufbewahrungspflicht, Feuerlöscherprüfung, Ersthelferschulung, Kassenführung und Datenschutzgrundverordnung. Und dies sind nur ein paar Beispiele.

Staatsminister Dr. Florian Herrmann im Gespräch mit Vertretern des bayerischen Handwerks.

„Die bayerischen Friseure verlieren den Überblick bei der Vielzahl von bürokratischen Anforderungen“, so Ortlieb weiter. „Es ist oftmals unklar, wie man es richtig macht.“ Gerade bei der Kassennachschau wird den Friseuren durch die Betriebsprüfer vermittelt, dass sie gar keine Chance haben, es richtig zu machen. Das Motto der Betriebsprüfer lautet leider oftmals: „Irgendwas finden wir schon.“ 

Die bayerischen Friseurunternehmer haben das Gefühl „unter Generalverdacht zu stehen und für jeden noch so kleinen Fehler, auch der Mitarbeiter, verantwortlich zu sein.“ 

Die Geschäftsführerin des bayerischen Friseurhandwerks mahnt: „Den Unternehmern wird die Selbstständigkeit und vor allem das Beschäftigen von Mitarbeitern verleidet. Dies wird gravierende Auswirkungen in der Zukunft haben.“

Hier ist der Brief der Friseurmeisterin als PDF-Download.