Clips veranstaltet ChairJam in München

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Die Fachzeitschrift CLIPS startet den ersten ChairJam am 29. Juni in München. ChairJam setzt sich aus den Worten chair und jammen zusammen. So wie Musiker und Dichter in Clubs jammen – also spontan, in teils neuen Formationen neue Themen kreieren – so kreieren Friseure hier live coole Looks. Mitmachen kann jeder Friseur, der etwas von seinem Handwerk versteht. Einfach spontan auf die Bühne gehen und live sein persönliches Abendstyling präsentieren. Jeder Teilnehmer bekommt für circa zehn Minuten die Bühne für sich und sein Model. Wer dabei sein möchte, sollte sich in die Gästeliste eintragen. Der Eintritt zum Event ist frei.

Der ChairJam startet um 21 Uhr im Münchner Palais Club in der Arnulfstraße 16 – 18, Einlass ist ab 20.30 Uhr. Teilnehmer bringen ihr eigenes Model mit. Equipment und Styling-Produkte gibt es vor Ort oder können selbst mitgebracht werden.

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Tanja Arnold-Petter als Obermeisterin bestätigt

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Der alte und neue Vorstand der Friseurinnung Bamberg mit Obermeisterin Tanja Arnold-Petter (vorne 2. v. r.)

Im Amt bestätigt wurde Obermeisterin Tanja Arnold-Petter bei den turnusmäßigen Wahlen in der Friseurinnung Bamberg. Unterstützt wird sie vom ebenfalls wiedergewählten Vorstand. Als stellvertretende Obermeisterin fungiert Karin Eminger. Weiter gehören dem Vorstand an Heike Böhnlein, Ute Herrmann, Nadine Lixl, Sonja Meßbacher, Sabine Reh, Edgar Reitz und Ute Scholz.

Elisabeth Würz als Obermeisterin wiedergewählt

Freut sich auf eine weitere Amtszeit: Elisabeth Würz, Obermeisterin der Friseurinnung Neumarkt

Freut sich auf eine weitere Amtszeit: Elisabeth Würz, Obermeisterin der Friseurinnung Neumarkt

Im Amt bestätigt wurden Elisabeth Würz als Obermeisterin und Christine Nißlbeck als ihre Stellvertreterin bei den turnusmäßigen Wahlen in der Friseurinnung Neumarkt. Als erste Gratulantin beglückwünschte Doris Ortlieb, Geschäftsführerin des Landesinnungsverbandes des bayerischen Friseurhandwerks, das erfolgreiche Führungsduo zu seiner Wiederwahl. Die nächste fünfjährige Amtsperiode steht für Elisabeth Würz unter dem Motto: „Meisterhaft handeln – in der Innung, für die Innung.“ Unterstützt wird sie dabei von den ebenfalls wiedergewählten Vorstandsmitgliedern Marina Hollweck, Katja Scherbel und Brigitte Sedlmeier.

Friseurinnung bei Allgäuer Berufsoffensive

Einige hundert Schüler haben sich bei der Allgäuer Berufsoffensive in Lindau über das Handwerk informiert. Nach der Devise „Kennenlernen, ausprobieren und informieren“ präsentierte sich die Friseurinnung Lindau den interessierten Jugendlichen bei der Veranstaltung des Handwerks. „Friseursein macht Spaß, ist cool und macht glücklich“, fasste Obermeisterin Petra Zander die Vorzüge ihres Berufes griffig zusammen.

Friseure mit Goldenen Meisterbriefen und Ehrennadel der Innung Kitzingen ausgezeichnet

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Kreishandwerksmeister Michael Bissert, Friseurmeister Horst Keim (5o Jahre Meister) Friseurmeisterin Heidi Krüger (45 Jahre Meister), Friseurmeister Emil Schlereth (44 Jahre Meister), Obermeisterin der Friseur-Innung Kitzingen Monika Henneberger (Foto: Friseur-Innung, v.l.n.r.)

Ehrungen standen im Mittelpunkt der Herbstversammlung der Friseur-Innung Kitzingen. Obermeisterin Monika Henneberger zeichnete vier aktive Vorstandsmitglieder aus und Kreishandwerksmeister Michael Bissert verlieh drei Goldene Meisterbriefe.

Die Goldenen Meisterbriefe der Handwerkskammer überreichte Michael Bissert an Heidi Krüger, Horst Keim und Emil Schlereth: Heidi Krüger erlangte ihren Meisterbrief vor 45 Jahren und unterstützt ihre Tochter heute noch in deren Kitzinger Friseursalon. Von 1999 bis 2012 war Krüger in verschiedenen Innungs-Ausschüssen tätig.
Horst Keim besitzt seinen Meisterbrief seit einem halben Jahrhundert und verwaltet seit 1985 die Finanzen der Innung Den Posten als Kassier erfüllt Horst Keim mit äußerster Sorgfalt und vorbildlicher Führung. Der gebürtige Kitzinger war mehrere Jahre auch in der Berufsschule Kitzingen für die Friseure tätig. H. Keim ist bereits ausgezeichnet mit dem Silbernen Siegel der Handwerkskammer für Unterfranken und mit der Goldenen Ehrennadel des Landesinnungsverbandes.
Emil Schlereth besitzt den Meistertitel seit 1971 und bekam neben dem Goldenen Meisterbrief auch die Ehrennadel der Innung in Gold. H. Schlereth ist 46 Jahre ehrenamtlich für die Innung in mehreren Ausschüssen tätig.
Ebenfalls die Ehrennadel in Gold verdiente sich Heidi Krüger, die sich seit 27 Jahren in diversen Ausschüssen engagiert. Bereits 27 Jahre ist Siegbert Brandl in verschiedenen Ausschüssen der Friseur-Innung Kitzingen vertreten, der die Ehrennadel in Silber entgegen nehmen durfte. Seit 21 Jahren fungiert Astrid Lalomia im Gesellenausschuss und im Prüfungsgremium und wurde mit der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet.

Kreishandwerksmeister Michael Bissert sprach von einem Festtag für die Geehrten. 
“Ihr verkörpert eine Generation mit Erfahrung, Verantwortungsbewusstsein und hoher sozialer Kompetenz“, wandte sich Bissert an die Friseurmeister. Mit Erfahrung gewinne man im Leben und Erfahrung siegt, laut Bissert, weswegen die „Goldmeister“ zu den Besten ihres Faches gehören. „Der goldene Meisterbrief ist noch keine Ausmusterung“, betonte Bissert, vielmehr verbrieft die Auszeichnung Erfahrung und Können. Der Kreishandwerksmeister erklärte, dass eine innovative Volkswirtschaft einen Mix aus jüngeren und etwas älteren Beschäftigten braucht. Seit jeher werde der Erfahrungsschatz der Älteren in den Betrieben sehr geschätzt.

Werner Irnstetter: 45 Jahre im Dienst des Friseurhandwerks

Werner Irnstetter (2.v.l.) mit seiner Nachfolgerin Sabine Schneider (l.) und Landesinnungsmeister Christian Kaiser (r.)

Werner Irnstetter (2.v.l.) mit seiner Nachfolgerin Sabine Schneider (l.) und Landesinnungsmeister Christian Kaiser (r.)

Nach 45 Jahren im Dienst des Friseurhandwerks ging vor kurzem die Ära Werner Irnstetter zu Ende. Friseurmeisterin Sabine Schneider wurde von der Innungsversammlung in Cham als die Nachfolgerin von Irnstetter gewählt. Damit endet nach 45 Jahren die ehrenamtliche Tätigkeit von Irnstetter, der in zahlreichen Funktionen in der Friseurorganisation auf lokaler, Landes- und Bundesebene tätig war.

Werner Irnstetter prägte nicht nur die Friseurinnung und die Kreishandwerkerschaft Cham, sondern wirkte auch in der Vollversammlung der Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz und vor allem auch im Landesinnungsinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks aktiv mit. “Unser Freund Werner Irnstetter hat sein Leben dem Ehrenamt im Friseurhandwerk verschrieben”, ehrte Landesinnungsmeister Christian Kaiser den scheidenden Obermeister. “Wir danken ihm für dieses Engagement.”

Irnstetters Motto war immer: „Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist sie zu gestalten.“ Seit 1970 war er bei der Friseurinnung Cham aktiv. Zunächst als stellvertretender Obermeister und dann ab 1971 als Obermeister. Von 1992 bis 2007 war er Kreishandwerksmeister in Cham.

Seit 1984 war er Mitglied des Meisterprüfungsausschusses der Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz und seit 1994 gehört er der Vollversammlung und dem Vorstand an. Der selbstständige Friseurmeister wurde 1981 zum Bezirksvertreter der Oberpfalz und damit zum stimmberechtigten Vorstandsmitglied im Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks gewählt. Ab 1989 bis 2008 war er stellvertretender Landesinnungsmeister und Delegierter zum Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks sowie Mitglied der Tarifkommission. Für seine außerordentlichen Verdienste wurde er zum Ehrenmitglied des Landesinnungsverbandes ernannt. “Dankbar können wir jungen Kollegen für einen guten Rat von Werner Irnstetter sein”, so Landesinnungsmeister Christian Kaiser. “Wir freuen uns, dass Werner Irnstetter weiterhin aktiv am Verbandsleben des Landesinnungsverbandes teilnimmt, wie zuletzt auf der HAARE in Nürnberg, der wichtigsten Regionalmesse für Friseure. Trotz seines Ausscheidens aus allen Ehrenämtern ist und bleibt Werner Irnstetter ein Bestandteil der großen Friseurfamilie in Bayern.”

Friseur-Innung Kempten im Aufwind

Der neue Vorstand der Friseur-Innung Kempten. Unser Foto zeigt (von links): Gottfried Voigt, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Kempten und der Innung, sowie die Vorstandsmitglieder Sabine Salbeck-Döring, Gabriele Reinisch, Toni Mahl und Monika Steck, stellvertretende Obermeisterin Sabine Lagner, Lehrlingswart Karin Kruse und Obermeisterin Jutta Sonntag, sowie die Vorstandsmitglieder Christoph Höpfer, Nuriye Cirak und Angela Yaman.

Der neue Vorstand der Friseur-Innung Kempten (von links): Gottfried Voigt, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, die Vorstandsmitglieder Sabine Salbeck-Döring, Gabriele Reinisch, Toni Mahl und Monika Steck, stellvertretende Obermeisterin Sabine Lagner, Lehrlingswart Karin Kruse, Obermeisterin Jutta Sonntag sowie die Vorstandsmitglieder Christoph Höpfer, Nuriye Cirak und Angela Yaman.

Die Aufbruchsstimmung, die sich bei der Friseur-Innung Kempten in den vergangenen drei Jahren, seit Jutta Sonntag das Amt als Obermeisterin antrat, bemerkbar machte, fand bei der Herbstversammlung ihre Bestätigung. Nicht nur, dass die Versammlung sehr gut besucht war, Jutta Sonntag konnte auch berichten, dass die Innung in den vergangenen drei Jahren zehn neue Mitglieder gewonnen hat.

Wie sehr sich die Mitglieder im Sog ihrer engagierten und kreativen Obermeisterin wieder für ihre Innung begeistern können, zeigte sich auch deutlich bei den turnusmäßigen Vorstandswahlen. Dass Jutta Sonntag einstimmig für eine weitere Amtszeit als Obermeisterin gewählt wurde, war unter diesen Voraussetzungen kaum mehr als eine Formalie. Und für das Amt des stellvertretenden Obermeisters, für das Cita Albrecht nicht mehr kandidierte, fanden sich gleich drei Bewerber. Die meisten Stimmen konnte, bei einem sehr knappen Wahlausgang, das bisherige Vorstandsmitglied Sabine Lagner auf sich vereinigen. Dem Vorstand gehören weiterhin an: Gabriele Reinisch, Toni Mahl, Sabine Salbeck-Döring, Monika Steck und Angela Yaman. Neu hinzugekommen sind Christoph Höpfer und Nuriye Cirak. Das Amt von Sabine Lagner als Lehrlingswart übernahm Karin Kruse.

Die Aktivitäten, insbesondere die Frisurenschau für Endverbraucher und das Fachseminar in Zusammenarbeit mit den Innungen Oberallgäu und Ostallgäu, die unter der Regie von Jutta Sonntag gestartet wurden, sollen fortgesetzt werden. Nicht nur, dass sich die Mitglieder der Innung Kempten hier mit viel Engagement und Arbeits- und Zeitaufwand einbringen, auch andere Innungen nehmen mit Hochachtung Notiz von den „Events“ der Kemptener Innung, bekunden Interesse an einer eventuellen Zusammenarbeit in diesem Bereich. „Kempten macht langsam Schule“, freute sich die Obermeisterin zu Recht.

Das Ansehen des Friseur-Handwerks beim Endverbraucher zu stärken, ist und bleibt Hauptziel der Innungsarbeit. „Die Arbeit macht Spaß, wir haben gemeinsam viel geschafft und werden das so weiterführen, die Ideen gehen uns nicht aus“, unterstrich die Obermeisterin die gute Zusammenarbeit im Vorstand und die großartige Unterstützung durch die Mitgliedsbetriebe bei diesen Aktionen.