Forderungen zur Bundestagswahl

Am 24. September wählt Deutschland einen neuen Bundestag. Klar, dass auch das Handwerk seine Erwartungen an diese Wahl formuliert. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat dazu die Broschüre „Zusammenhalten – Zukunft gestalten.“ aufgelegt. Gemeinsam mit unserem Spitzenverband ZDH rufen wir Sie auf, bis zur Wahl den Kontakt und das Gespräch mit den Bewerbern um ein Mandat im Deutschen Bundestag vor Ort zu suchen und für die Erwartungen des Handwerks an die Politik zu werben.

Verschaffen Sie den berechtigten Forderungen des Handwerks und vor allem auch der Friseurbranche Gehör. Machen Sie den Kandidaten klar, mit welchen Problemen mittelständische Unternehmer in Deutschland zu kämpfen haben und wo die Politik ansetzen muss. Die Wahlprüfsteine des Handwerks, die Wahlprogramme der Parteien sowie weitere nützliche Links rund um die Wahl und die aktuellsten Statements des Handwerks zu den jeweiligen Wahlthemen finden Sie hier . Ergänzend finden Sie die politischen Forderungen des bayerischen Friseurhandwerks im passwortgeschützten Bereich unserer Website.

Und eine große Bitte: Gehen Sie zur Wahl und wählen Sie demokratisch.

Klären Sie Ihre Nachfolge

Das Thema Nachfolge ist für zahlreiche Unternehmen der Friseurbranche schon heute von großer Bedeutung, wenn es auch oft noch weit weg erscheint. Oftmals steht für den abgebenden Unternehmer dabei die Wertermittlung für den eigenen Salon an erster Stelle. Dies ist sicherlich ein zentraler Punkt, im Rahmen der Übergabe aber letztlich nur einer von vielen Schritten. Planen Sie rechtzeitig mit fachkundiger Begleitung, wie die Übergabe Ihres Betriebes gestaltet werden soll!

Für die erste grundlegende Auseinandersetzung mit der Unternehmensnachfolge führt der Landesinnungsverband in Kooperation mit der Unternehmensberatung Peter Zöllner im zweiten Halbjahr 2017 Seminare durch. Das Seminar liefert Informationen, Impulse und Handlungsempfehlungen, um die richtigen Schritte zur richtigen Zeit einzuleiten; zur Sicherung und Übergabe Ihres geschaffenen Unternehmenswertes in die richtigen Hände. Referent Norbert Göppel geht dabei vor allem ein auf die Definition der Schwerpunkte und Interessenslagen der Beteiligten, das Ermitteln des Unternehmenswerts unter Berücksichtigung der Belange von Verkäufer und Käufer, die Sicherung der Ertragskraft und Wirtschaftlichkeit für den Übernehmer, weitere Einflussfaktoren auf den Übergabeprozess und nicht zuletzt die zeitliche Planung.

Das erste Seminar findet am 25. September in Augsburg statt. Es sind noch Restplätze verfügbar. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

Bayerische Friseurarbeitgeber fordern Tarifvertrag für Azubis

Lassen Sie uns endlich den Tarifvertrag für Azubis in trockene Tücher bringen!

Lassen Sie uns endlich den Tarifvertrag für Azubis in trockene Tücher bringen!

„Lassen Sie uns endlich den Tarifvertrag für Azubis in trockene Tücher bringen!“ Der Landesinnungsmeister des bayerischen Friseurhandwerks Christian Kaiser fordert die Gewerkschaft auf, noch in diesem Jahr an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Die verdi-Aktion „Das Friseurhandwerk geht baden“ ist reine Stimmungsmache und dient ausschließlich der Mitgliedergewinnung.
Die Fakten sind: Auf 465 Euro im ersten, 570 Euro im zweiten und 720 Euro im dritten Ausbildungsjahr erhöhten die bayerischen Friseurunternehmer einseitig die Ausbildungsvergütungen bei ihrer Mitgliederversammlung im Mai. Die Gewerkschaft verdi war in den vergangenen zwei Jahren nicht bereit, über einen Vergütungstarifvertrag für Auszubildende zu verhandeln. Der Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks hatte 2015 beschlossen, die Verbandsempfehlung in einen Tarifvertrag zu überführen. Da verdi einen bundesweiten Abschluss anstrebt, kam es in Bayern aber nie zu Verhandlungen. Dabei könnte ein bayerischer Azubi-Tarifvertrag wegweisend für die Bundesebene sein. Neben der kontinuierlichen Erhöhung der Ausbildungsvergütungen strebt der bayerische Landesinnungsverband auch den Einstieg in eine im Tarifvertrag festgeschriebene betriebliche Altersvorsorge für die Auszubildenden an.
Fest steht: Die Friseurlehrlinge in Bayern erhalten aufgrund eines Vorstoßes der Friseurarbeitgeber mehr Geld. Die Ausbildungsvergütungen für die Friseurazubis in Bayern wurden zum 1. August 2017 um rund 3 Prozent erhöht. Diese Beschlüsse gehen auf Initiative der Arbeitgeber zurück.
“Wir halten eine moderate, kontinuierliche Erhöhung der Ausbildungsvergütungen für richtig”, stellt Landesinnungsmeister Christian Kaiser klar. “Es ist bedauerlich, wenn die Gewerkschaft aus ideologischen Gründen nicht bereit ist, dies für Bayern in einem Tarifvertrag festzuschreiben. Deswegen mussten wir im Alleingang von unserer Regelungskompetenz Gebrauch machen”, begründet Kaiser den Beschluss.

Webinar zum Thema Kundenbefragung

Friseurarbeitgeber erhöhen Ausbildungsvergütung

 

Die Mitgliederversammlung des Landesinnungsverbandes hat die Erhöhung der Ausbildungsvergütungen beschlossen.

Die Friseurlehrlinge in Bayern erhalten aufgrund eines Vorstoßes der Friseurarbeitgeber mehr Geld. Die Ausbildungsvergütungen für die Friseurazubis in Bayern werden um rund 3 Prozent erhöht, so der Beschluss des Landesinnungsverbandes des bayerischen Friseurhandwerks (LIV) bei seiner jüngsten Mitgliederversammlung. Nach der Verbandsempfehlung beträgt die Ausbildungsvergütung nun 465 Euro im ersten, 570 Euro im zweiten und 720 Euro im dritten Ausbildungsjahr. Außerdem ist der Einstieg in eine betriebliche Altersvorsorge mit mindestens 10 Euro pro Monat vorgesehen.
Diese Beschlüsse gehen auf Initiative der Arbeitgeber zurück, nachdem die zuständige Gewerkschaft nicht verhandeln wollte. Kritisiert wurde seitens der Delegierten des LIV, dass die Gewerkschaft ver.di in den vergangenen zwei Jahren nicht bereit war, über einen Vergütungstarifvertrag für Auszubildende zu verhandeln. Der LIV hatte 2015 beschlossen, die Verbandsempfehlung in einen Tarifvertrag zu überführen. Da ver.di einen bundesweiten Abschluss anstrebt, kam es in Bayern aber nie zu Verhandlungen. “Wir halten eine moderate, kontinuierliche Erhöhung der Ausbildungsvergütungen für richtig”, stellt Landesinnungsmeister Christian Kaiser klar. “Es ist bedauerlich, wenn die Gewerkschaft aus ideologischen Gründen nicht bereit ist, dies für Bayern in einem Tarifvertrag festzuschreiben. Deswegen mussten wir im Alleingang von unserer Regelungskompetenz Gebrauch machen”, begründete Kaiser den Beschluss.

Webinar „Kundenbindung – Wie ich pro Kunde 700 EUR zusätzlich verdiene!“

 

Das zweite Webinar des Landesinnungsverbandes mit Schaefer + Partner dreht sich um das Thema Kundenbindung. Es findet statt am 17.05.2017 um 20:00 MESZ. Melden Sie sich jetzt an!
https://attendee.gotowebinar.com/register/1741040761133194753

Erfahren Sie von den Moderatoren Frank Greiner-Schwed und Torsten Kowalsky wie es möglich ist, pro Kunde 700 € zusätzlich zu verdienen. Erfahren Sie Tipps und Werkzeuge zur Kundenbindung!

Webinar „Telefonische Terminvereinbarung – Wie ich jeden Tag zum Samstag mache!“

Ein Webinar zum Thema „Telefonische Terminvereinbarung – Wie ich jeden Tag zum Samstag mache!“ bietet der Landesinnungsverband in Kooperation mit Schaefer + Partner an.

Es findet statt am 03.05.2017 um 20:00 MESZ. Melden Sie sich jetzt an!
https://attendee.gotowebinar.com/register/534643408784131843

Die Moderatoren Frank Greiner-Schwed und Torsten Kowalsky erklären Ihnen an praxisorientierten Beispielen, wie Sie mit Leichtigkeit an weniger gut besuchten Tagen Ihre Auslastung steigern und so mehr Umsatz erzielen. Die Tipps und Tricks können Sie sofort umsetzen!