Anmeldungen zur Bayerische Meisterschaft der Friseure laufen auf Hochtouren

Die Bayerische Meisterschaft der Friseure hat mit der BEAUTY FORUM MÜNCHEN einen neuen Veranstaltungsort auf dem Messegelände in München gefunden. Die Meisterschaft wird gut angenommen. Mehr und mehr Anmeldungen gehen beim Landesinnungsverband ein.

Am Messesonntag, 27. Oktober 2019, findet die Bayerische Meisterschaft durch die Kooperation des Landesinnungsverbands des bayerischen Friseurhandwerks und der BEAUTY FORUM MÜNCHEN erstmals im Rahmen der BEAUTY FORUM MÜNCHEN statt. Die Ausschreibungen zur Meisterschaft können beim Landesinnungsverband unter info@friseurebayern.de angefordert oder hier Ausschreibung2019 geladen werden. Erste Trainingstermine wurden in Bayern bereits durchgeführt, um die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fit zu machen. 

Ergänzt wird die Meisterschaft des Landesinnungsverbandes des bayerischen Friseurhandwerks durch die Trendpräsentation aktueller Frisurenmode. Die BEAUTY FORUM mit Hair Forum findet am 26. und 27. Oktober auf dem Messegelände München statt. 

Metropolis – Die Trend-Looks Herbst/Winter 2019/20

Faszination Zukunft. Was kommt, was geht, was bleibt? Die Trendkollektion Herbst/Winter 2019/20 des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) offenbart Zukunftsvisionen und lässt Technologie, Fashiontrends und die menschliche Fantasie verschmelzen. Die progressiven Trendlooks für den Winter verkörpern Mut, Entschlossenheit und Selbstvertrauen.

Die Mode befindet sich in einem ständigen Wandel und lebt davon, in die Zukunft zu blicken. Dabei baut sie oftmals auf Inspirationen aus der Vergangenheit. Die neuen ZV Trendfrisuren als Symbiose aus Mode, Technik und Science-Fiction überzeugen mit klaren Formen und emotionalen Zügen und zollen der Lehre des Bauhauses Tribut. Gleichzeitig unterstreichen die soften Styling-Varianten die menschliche Seite der Basis-Cuts und betonen die Wandelbarkeit und Tragbarkeit der Metropolis-Looks.

Ob straight und glatt oder in Bewegung, mit ihren ganzheitlichen Frisurentrends zelebrieren die ZV Modemacher den modischen Zeitgeist und denken die Welt von morgen neu. Lassen Sie sich von den wegweisenden Future-Looks inspirieren und erfinden auch Sie sich in dieser Saison neu.

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Fotos: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, Mario Naegler

Retrofuturism
Bring it back! Der grafische Box Bob vereint weiche Struktur und harte Konturen mit einem akkurat geschnittenen Pony und verhilft zum perfekten femininen Makeover. Das kühle Blond mit den plakativen, rauchigen Lowlights macht aus dem eleganten Short-Cut einen progressiven, formvollendeten Look #humanoid.

Defiant
Micro-Structure. Fakt ist, der Trend aus den 90ern ist zurück: Es wird gecreppt, gecurlt und gecrimpt. Die Mini-Wellen sind dabei moderner und feiner als das Original und verleihen mit einer soften, organischen Struktur einen richtig rebellischen Look. Zurück in die Zukunft.

Cyblond
Kurze Konturen mit längerem gestuftem Deckhaar und ausgeprägter Ponypartie bleiben angesagt. Futuristisch angehaucht mit einem kühlen Silberblond, entspringt das Styling geradewegs einem Science-Fiction-Streifen. Haare machen Leute!

Revolt
Arts and Crafts. Für alle, die es unkonventionell mögen. Stylingprodukte dürfen wieder sichtbar sein! Das Deckhaar einfach straight und strukturiert in die Stirn stylen und im Seitenbereich einzelne Partien aufstellen. Der experimentelle Look bringt Lebendigkeit in die Haare. Die Frisur neu denken lautet die Devise.

Blacklight
Hairart vom Feinsten. Der handwerklich ausgefeilte Stufen-Cut erinnert mit der knapp über den Augenbrauen endenden und horizontal kompakt geschnittenen Ponypartie an die moderne Kleopatra. Seien Sie einen Schritt voraus: die auf die Oberfläche gesetzte Patchwork-Technik in Bronzetönen vervollständigt den Sleek-Look und macht ihn zu einem echten Eyecatcher. Color at its best!

Electric Poetry
New Waves. Der glatte Pony erzeugt einen tollen Kontrast zu den gecurlten Längen. Die aufgebrochene Wellenstruktur lässt die Trendfrisur weicher und femininer wirken und sorgt für romantische Vibes. Ausgefallener Haarschmuck wie Clips sind das It-Piece der Saison schlechthin und verleihen noch mehr Glamour.

Form Follows Function
Der Buzz-Cut steht für eine pflegeleichte, lässige und unkomplizierte Männer-Frisur, die bereits halb Hollywood erobert. Die füllige, runde Ponypartie wird kompakt aber leicht texturiert gearbeitet und mutet markant maskulin an. Der glänzende Kupferton sorgt für den nötigen Sexappeal.

Out of frame
Von einem anderen Stern? Der schulterlange Basis-Cut wird im asymmetrischen avantgardistischen Curly-Style in Szene gesetzt und entführt in utopische Welten. Für die moderne Frau, die sich was traut und gerne auch mal aus der Reihe tanzt. Free your mind!

Athleisure
Der Basis-Cut funktioniert auch als High Ponytail im Messy-Look. Der undone Ponytail wird dabei hochgebunden und umwickelt, um Höhe und Stand zu sichern. Für das richtige Feintuning dürfen Flyaways im Konturenbereich ausgearbeitet und betont werden. Für einen sportlichen, äußerst lässigen Style und unaufgeregte Nonchalance.

Black Mirror
Mensch oder Maschine? Bei der Neuinterpretation des Sleeklooks dominiert die dreieckige Frontansicht ganz klar den Cut. Das progressive, ultraglatte Styling sorgt für einen coolen und unnahbaren Men in Black-Look.

Diversity
Die neue Quiff-Frisur ist sehr vielfältig. Gerade bei der jüngeren Generation ist der softe, dynamische Look mit Locken und Wellen gefragt. Für ein natürliches Volumen wird die volle Textur am Oberkopf mit Stylingprodukten in Form gebracht. Der typische Rulebreaker.

Nude Gloss
It’s Time to Shine. Neben dem stark glänzenden Teint steht der Mund hier ganz klar im Fokus: Die Lippen in einem ultra-matten und sehr dunklem Beerenton sind der Garant für einen Wow-Auftritt. Die Augen werden im Innenwinkel mit einem kräftigen Orange betont, sind ansonsten aber nahezu ungeschminkt. Die Bleached Brows vervollständigen das futuristische und moderne Make-Up und sind ein echtes Statement. Ein Look, der auffällt und polarisiert.

Powdery Color
Der klassische rosa Blush feiert diese Saison sein Comeback. Das pudrig rauchige Pink-Rosé wird bis hin zu den Schläfen gesetzt und betont dabei gekonnt die Wangenknochen. Der großflächig aufgetragene violette Lidschatten in Kombination mit dem metallisch-lila Lidstrich, sorgt für eine regelrechte Farbexplosion. Stimmige Ergänzung dazu: die buschigen Boys-Augenbrauen. Dazu wird die natürliche Brauenform einfach mit etwas Puder aufgefüllt und mit einem transparentem Gel nach oben gebürstet. Die Lippen rücken in den Hintergrund und verblassen in einem matten Nude.

L’IMAGE bringt im November 2019 zwei neue Köpfe auf den Markt

Lange war er vergriffen, jetzt lässt L’IMAGE mit dem neuen Trainingskopf Akonia den 70er-Jahre Klassiker AKO wieder aufleben. Darüber hinaus gibt es ein zweites neues Produkt: Milena ist der erste Mischhaarkopf nicht nur im Sortiment von L’IMAGE, sondern überhaupt im Angebot verschiedener etablierter Hersteller hochwertiger Übungsköpfe.

Neuer L’IMAGE-Kopf Akonia interpretiert den 70er-Jahre-Liebling AKO neu

Jeder Friseuer und jede Friseurin, der oder die schon etwas länger im Geschäfts sind, kennt ihn, hat ihn in der Ausbildung verwendet und wahrscheinlich die erste Wasserwelle oder Sechserlocken daran geübt: Der AKO Trainingskopf war in den 70er Jahren ein wahrer Klassiker. Sein markantes Gesicht, das handgestochene europäische Naturhaar und die perfekten Abmessungen machten ihn zum absoluten Liebling. Noch heute findet man den einen oder anderen in die Jahre gekommenen AKO bei Innungen, Berufs- und privaten Schulen. Lange Zeit war der AKO nicht mehr erhältlich. Das ändert jetzt L’IMAGE und bringt im November 2019 mit dem Akonia eine sehr hochwertige Neuinterpretation des Klassikers auf den Markt. Der Übungskopf mit der Artikelnummer 1200E hat ebenso handimplantiertes europäisches Haar wie sein Vorbild und weist 7-9 Haare pro Stich bzw. in der Kontur sogar 15-17 Haare pro Stich auf, was die Qualität dieses Kopfes noch einmal unterstreicht. Das Haar hat eine Länge von ca. 20 cm und eine Gesamthaarmasse von ca. 170 g. Die Haarfarbe ist naturbelassen, das heißt, kann variieren. Ab November 2019 kann der Kopf im Onlineshop von L’IMAGE zum Preis von 263,80 € zzgl. MWST. bestellt werden und wird dann speziell angefertigt. Eine Vorbestellung ist ab sofort möglich.

Erster Mischhaarkopf im Sortiment von L‘IMAGE: Championkopf Milena

Neu im Sortiment von L’IMAGE ist ab November auch der Championkopf Milena, der zu 50 Prozent aus indischem Echthaar und zu 50 Prozent aus Proteinhaar besteht. Vorteil dieses Mischhaars ist, dass es sich nahezu wie Echthaar verhält und dieselbe Griffigkeit aufweist. So kann der wertvolle Rohstoff Echthaar geschont werden. Dazu kommt: Das Proteinhaar besteht aus Algenkonzentrat und ist somit deutlich umweltfreundlicher als Plastik- oder Fiberhaar. Milenas Haarfarbe ist ein helles Lichtblond mit einer Farbtiefe von 10, ist also fast weiß. Das handimplantierte Haar weist 5-6 Haare pro Stich auf, die Haarlänge liegt bei ca. 60 cm, die Gesamthaarmasse bei 190 g. Der Kopf eignet sich für Schneide- und Färbetechniken wie Pastellcolorationen, Tonspülungen und direktziehende Farben und ist dank des Porteinhaaranteils prädestiniert für filigrane Hochsteckfrisuren. Wie alle anderen L’IMAGE Championköpfe ist Milena für nationale und internationale Wettbewerbe einsetzbar. Der neue Championkopf ist ab November 2019 im Onlineshop von L’IMAGE für 99,95 € zzgl. MWST. erhältlich.

Unternehmen für das „Land des Handwerks“ gesucht

Besuch der Bundeskanzlerin auf dem „Land des Handwerks“ 2019. Im Bild (von links): Tischlermeisterin Johanna Röh, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks. Foto: ZDH/Ortrud Stegner

Das „Land des Handwerks” auf der Internationalen Handwerksmesse präsentiert Unternehmen, die für das herausragende Können des deutschen Handwerks stehen.

Ab sofort können sich Handwerksunternehmen für einen Platz auf dem Gemeinschaftsstand „Land des Handwerks” in Halle C2 auf der Internationalen Handwerksmesse (IHM) vom 11. bis 15. März 2020 in München bewerben. Auch Kammern, Innungen und weitere Handwerksorganisationen sind aufgerufen, Vorschläge einzureichen und herausragende Betriebe aus ihrem Bereich zu nominieren.

Internationale Handwerksmesse macht Imagekampagne hautnah erlebbar

Der Gemeinschaftsstand steht diesmal unter dem Messemotto der IHM 2020: „Wir wissen, was wir tun. Für uns. Für alle. Für die Zukunft.”, das gleichlautend ist mit dem Leitgedanken der Imagekampagne des Handwerks 2020. Auf dem „Land des Handwerks“ auf der Internationalen Handwerksmesse in München wird es zum Leben erweckt und für alle Besucher hautnah erlebbar. Denn dort zeigen außergewöhnliche Unternehmen ihr herausragendes Können, ihre Leidenschaft für ihren Beruf und natürlich ihr Handwerk.

Für Politiker, Journalisten, Wirtschaftsvertreter und viele weitere Messegäste ist das „Land des Handwerks“ feste Anlaufstelle bei ihrem Besuch auf der IHM. Auch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel war in den vergangenen Jahren im Rahmen ihres Messerundgangs bei ausgewählten Ausstellern des Gemeinschaftsstands zu Gast. Zudem findet dort die Pressekonferenz zum Münchener Spitzengespräch der Deutschen Wirtschaft statt.

Bewerbungsfrist endet am 31. Oktober 2019

Bis Donnerstag, 31. Oktober 2019, können sich Unternehmen für einen Platz auf dem „Land des Handwerks“ anmelden. Auch Handwerkskammern und Verbände, unter deren Banner sich dann das jeweilige Unternehmen präsentiert, sind aufgerufen, bis Ende Oktober ihre Vorschläge einzureichen. Als Messeorganisation des Handwerks fördert die GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH eine Beteiligung auf dem „Land des Handwerks“. Ansprechpartnerin für Fragen ist Cornelia Lutz, Projektleiterin der Internationalen Handwerksmesse, T +49 89 189 149 110. Mehr Informationen unter www.ihm.de/land-des-handwerks.

Zehn Unternehmen für das „Land des Handwerks“ im März 2020

Bis zu zehn Unternehmen finden auf dem „Land des Handwerks“ in Halle C2 auf der Internationalen Handwerksmesse Platz. Die Messe findet vom 11. bis 15. März 2020 auf dem Messegelände München statt.

LIV trauert um Ehrenobermeister Michael Wagner

Der Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks (LIV) trauert um Friseurmeister Michael Wagner, Ehrenobermeister der Friseurinnung Memmingen/Unterallgäu, der am 13. August 2019 im Alter von 75 Jahren verstarb.

Michael Wagner setzte sich von 1989 bis 2001 als Obermeister der Friseurinnung Memmingen/Unterallgäu für seinen Berufsstand ein. Bereits ab 1974 wirkte er aktiv in der Innungsarbeit mit, sei es als Schriftführer, Vorstandsmitglied oder stellvertretender Obermeister. Im Landesinnungsverband engagierte er sich von 1993 bis 1996 als Rechnungsprüfer und von 1996 bis 2005 als Mitglied im Ausschuss für Umwelt und Gesundheit. Für sein hohes Engagement für das Friseurhandwerk wurde er vom Landesinnungsverband 1994 mit der Silbernen und 2001 mit der Goldenen Ehrennadel ausgezeichnet.

Wir werden Michael Wagner ein ehrendes Andenken bewahren. Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Irmgard und Sohn Thomas mit Familie.

Trainings für Bayerische Meisterschaft

Gute Stimmung beim Training für die bayerische Meisterschaft.

Gute Stimmung beim Training für die bayerische Meisterschaft.

Auf großes Interesse stoßen die Trainings zur Teilnahme an den Bayerischen Meisterschaften im Friseurhandwerk. In diesem Jahr wird die Meisterschaft im Rahmen der 34. BEAUTY FORUM MÜNCHEN auf dem Münchner Messegelände ausgetragen. Die Meisterschaft findet dort im HairForum am 27. Oktober statt. Insgesamt werden acht attraktive Wettbewerbe durchgeführt.
Die Anmeldeunterlagen für die Meisterschaft sind online und können hier abgerufen werden.
„Um die Teilnehmerinnen und Teilnehmer perfekt auf die Meisterschaft vor großem Publikum vorzubereiten, bieten wir spezielle Trainings an“, so Creativdirektor Dieter Schöllhorn. Orte und Termine gibt es hier, weitere Termine auf Anfrage beim LIV.

Friseurberuf widersetzt sich Klischeedenken

Der Friseurberuf verändert das klassische Rollenverhalten und wendet sich gegen Klischees. Bei vielen Ausbildungsberufen herrschen immer noch die klassischen Rollenbilder vor. Eine Ausnahme ist der Friseurberuf. 

Wie der Deutsche Industrie- und Handelskammertag mitteilt, wurden die beliebtesten Ausbildungsberufe für die Jahre 2016 bis 2018 ausgewertet. Dabei stellte sich heraus: Die Berufswahl von Buben und Mädchen ändert sich nur langsam, relevante Veränderungen gibt es nur in jeweils zwei Berufen. Während mehr Mädchen Fachinformatiker oder Kraftfahrzeugmechatroniker werden wollen, stieg bei den Buben das Interesse an den Berufen des Zahnmedizinischen Fachangestellten und des Friseurs.

„Es freut uns, dass das Friseurhandwerk hier mit an der Spitze einer Veränderung steht. Jugendliche folgen auch heute noch zu oft Geschlechterklischees und schränken damit ihre Berufswahl ein. Das ist beim Friseurhandwerk anders“, so Landesinnungsmeister Christian Kaiser. „Unser Handwerk ist ideal für junge Menschen, um ihre Talente und Potenziale zu entfalten und einen Beruf zu finden, der wirklich zu ihren individuellen Stärken und Interessen passt.“