Antwort auf die Frage des Tages


Frage am 2. Oktober 2020: Dürfen im Herbst/Winter die Kunden wieder im Salon warten?

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Antwort auf die Frage des Tages

Frage am 1. Oktober 2020: Sind Kunststoffmasken im Friseurhandwerk als Mund-Nasen-Bedeckung zugelassen?

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Antwort auf die Frage des Tages

Frage am 30. September 2020: Meine Mitarbeiterin hat ein Attest, dass sie von der Maskenpflicht befreit ist. Darf ich sie ohne Maske in meinem Salon beschäftigen?

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Die Corona-Zahlen steigen in Deutschland und damit nehmen die Fragen rund um Hygiene- und Arbeitsschutz in Friseursalons wieder zu. Das Team des LIV berät hier intensiv. 

Was ist Ihre Frage des Tages zu Corona? Bitte senden Sie uns Ihre Frage per E-Mail unter corona@friseurebayern.de Anonyme Fragen werden gelöscht. Bitte geben Sie daher Ihren Namen an und welcher bayerischen Friseurinnung Sie angehören. 

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Antwort auf die Frage des Tages

Frage am 29. September 2020: Warum müssen die Haare vor dem Schneiden (immer noch) gewaschen werden?

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Die Corona-Zahlen steigen in Deutschland und damit nehmen die Fragen rund um Hygiene- und Arbeitsschutz in Friseursalons wieder zu. Das Team des LIV berät hier intensiv. 

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Antwort auf die Frage des Tages

Frage am 28. September 2020: Dürfen Kunden aus einem Risikogebiet bedient werden?

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Die Corona-Zahlen steigen in Deutschland und damit nehmen die Fragen rund um Hygiene- und Arbeitsschutz in Friseursalons wieder zu. Das Team des LIV berät hier intensiv. 

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Jetzt sind Sie gefordert: Frage des Tages zu Corona

Die Corona-Zahlen steigen in Deutschland und damit nehmen die Fragen rund um Hygiene- und Arbeitsschutz in Friseursalons wieder zu. Das Team des LIV berät hier intensiv. 

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BGW warnt vor irreführenden Verkaufsanrufen

Die BGW bietet viel Medien zum Arbeitsschutz kostenfrei an, die im Betrieb vorhanden sein müssen.

Aus aktuellem Anlass rät die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) zur Vorsicht bei merkwürdigen Verkaufsanrufen im Namen einer „Abteilung Arbeitsschutz der Berufsgenossenschaft“. Ihr sind jüngst mehrere solche Telefonate aus Mitgliedsbetrieben gemeldet worden, unter anderem aus Friseursalons.

Die anrufende Person habe unter Bezugnahme auf einen angeblichen Brief und Hinweis auf angebliche Arbeitsschutzmängel versucht, Arbeitsschutzprodukte zu verkaufen und an betriebliche Kontodaten zu gelangen. Die BGW weist darauf hin, dass sie mit derartigen Anrufen nichts zu tun hat.

Medien kostenfrei bestellen
Weiter informiert die BGW, dass sie viele Medien zum Arbeitsschutz, die im Betrieb vorhanden sein müssen und oft kommerziell angeboten werden, kostenfrei an ihre Mitgliedsunternehmen abgibt. Dazu zählen unter anderem folgende Medien:
· Verbandbuch (Bestellnummer BGW 09-17-000),
· Plakat „Brände verhüten – Verhalten im Brandfall“ (Bestellnummer BGW 22-00-012) und
· Anleitung zur Ersten Hilfe – wahlweise als Plakat (Bestellnummer DGUV-Information 204-001) oder Heft (Bestellnummer DGUV Information 204-006).

Bestellt werden können die Materialien über die Internetseite www.bgw-online.de. Dort sind sie leicht zu finden, wenn als Suchstichwort die jeweilige Bestellnummer eingegeben wird.

Nicht sofort kaufen
Betrieben, denen telefonisch kostenpflichtige Arbeitsschutzprodukte angeboten werden, empfiehlt die BGW: Nicht sofort kaufen, sondern erst in Ruhe überlegen, was wirklich benötigt wird. Dabei helfen der Betriebsarzt oder die Betriebsärztin und die Fachkraft für Arbeitssicherheit. Informationen gibt auch die BGW – unter www.bgw-online.de oder über ihre regionalen Präventionsdienste.

BGW rät: Kommerzielle Angebote von Arbeitsschutzprodukten sorgfältig prüfen

Aus aktuellem Anlass warnt die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) erneut vor dem vorschnellen Kauf von Arbeitsschutzprodukten. So ist ihr kürzlich ein Fall aus einem Friseursalon gemeldet worden, in dem ein kommerzieller Anbieter dem Betrieb unaufgefordert kostenpflichtige Hinweisschilder und Aushänge zugeschickt habe – samt Rechnung. Die BGW rät, kommerzielle Angebote von Arbeitsschutzprodukten sorgfältig zu prüfen.

Nicht alles, was auf dem Markt vertrieben wird, ist wirklich erforderlich. Beraten können im Zweifel der Betriebsarzt oder die Betriebsärztin, die Fachkraft für Arbeitssicherheit sowie die Berufsgenossenschaft. Innungsmitglieder können sich auch an ihre Innung oder den Landesinnungsverband wenden. Weiter empfiehlt es sich, bei Bedarf an einem Produkt das Preis-Leistungs-Verhältnis zu prüfen.

Die BGW gibt beispielsweise wichtige Medien zum Arbeitsschutz kostenfrei an ihre Mitgliedsbetriebe ab. Dazu zählen unter anderem
– das Plakat „Brände verhüten – Verhalten im Brandfall“ (Bestellnummer: V035) und
– die „Anleitung zur Ersten Hilfe“: wahlweise als Plakat (Bestellnummer: DGUV-Information204-001) oder als Heft (Bestellnummer: DGUV Information204-006).
Bestellt werden können die Materialien über die Internetseite http://www.bgw-online.de. Dort sind sie leicht über die Bestellnummer als Suchstichwort zu finden. Das komplette Medienverzeichnis der BGW steht auf der Internetseite der Berufsgenossenschaft in der Rubrik „Medien & Service“.

Arbeitsschutzprodukte nicht unüberlegt am Telefon kaufen

Das Verbandbuch und weitere Arbeitsschutzmedien erhalten Friseursalons von ihrer Berufsgenossenschaft unentgeltlich.

Das Verbandbuch und weitere Arbeitsschutzmedien erhalten Friseursalons von ihrer Berufsgenossenschaft unentgeltlich.

Der Landesinnungsverband warnt vor dem unüberlegten Kauf von Arbeitsschutzprodukten am Telefon. Erfahrungsgemäß nutzen einige Anbieter die Hektik im Vorweihnachtsgeschäft, um Friseuren am Telefon überteuerte oder auch unnötige Produkte zu verkaufen. Dabei wird häufig behauptet, es gäbe neue Vorschriften, die die Erneuerung von Verbandskästen und Feuerlöschern oder den Kauf von Hinweistafeln und Aushängen erforderlich machten. Lassen Sie sich keinesfalls am Telefon zu einem spontanen Kauf von Arbeitsschutzprodukten überreden. Überzeugen Sie sich erst davon, dass Sie die angebotenen Produkte tatsächlich benötigen und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Einige Arbeitsschutzmedien erhalten Friseursalons ohnehin von ihrer Berufsgenossenschaft unentgeltlich. Ihre Innung und der Landesinnungsverband beraten Sie als Mitglied gerne.

Bereits 100 „Handbücher für den Friseursalon“ verkauft

Reinhard Kremmling hat gerade ein Handbuch für den Friseursalon gekauft.

Reinhard Kremmling hat gerade ein Handbuch für den Friseursalon gekauft.

Bereits 100 Handbücher für den Friseursalon wurden an Innungsfriseure in Bayern verkauft. Friseurunternehmer müssen viele Vorschriften beachten und Unterlagen bereithalten. Mit dem neu aufgelegten „Handbuch für den Friseursalon“ bietet der bayerische Landesinnungsverband seinen Mitgliedsbetrieben ein nützliches Sammelwerk an. „Wir sind über den reißenden Absatz unseres Handbuchs sehr erfreut und haben damit voll ins Schwarze getroffen“, so Landesinnungsmeister Andreas Popp. „Viele unserer Mitglieder hatten eine alte Auflage. Jetzt bekommen sie den neuesten Stand aller wichtigen Unterlagen auf einmal.“

Im ansprechend gestalteten Ordner finden sich unter anderem alle aushangpflichtigen Gesetze, die aktuellen bayerischen Tarifverträge und Gruppenmerkblätter für Friseurkosmetika. Die Adressen von Gewerbeaufsicht, Berufsgenossenschaft und Berufsorganisation runden das Werk ab.

Ob nun eine Mitarbeiterin Einsicht in die Tarifunterlagen verlangt, das Gewerbeaufsichtsamt das Einhalten der Jugendarbeitsschutzvorschriften überprüft oder sich die Berufsgenossenschaft für den Hautschutzplan interessiert. Für alles soll der Arbeitgeber rasch die richtige Antwort parat haben. Mit dem „Handbuch für den Friseursalon“ ist der Arbeitgeber auf der richtigen Seite.

Das Handbuch kostet 18,50 Euro zzgl. Versandkosten und Mehrwertsteuer. Es kann beim bayerischen Landesinnungsverband bestellt werden und wird nur an Mitgliedsbetriebe abgegeben. Hier das Bestellformular.