Innungen für steigende Mitgliederzahlen ausgezeichnet

Ihre Innungen sind 2011 gewachsen: v.l. Volker Bomblies (Obermeister Innung Bayreuth), Hans Winkelmeier (Obermeister Innung Kelheim), Karl Walter (Obermeister Innung Nordschwaben), Frank Riedel (stv. Obermeister Innung Ansbach), Hanna Legler (Obermeisterin Innnung Ingolstadt) zusammen mit Landesinnungsmeister Andreas Popp (2.v.r.)

Für die Zunahme ihrer Mitgliederzahl erhielten sechs Innungen bei der Mitgliederversammlung von Landesinnungsmeister Andreas Popp eine besondere Anerkennung. Den prozentual höchsten Zuwachs verzeichnet die Innung Nürnberger Land mit sieben Prozent, gefolgt von Bayreuth mit vier Prozent, Ingolstadt, Kelheim und Ansbach mit jeweils drei Prozent und Nordschwaben mit zwei Prozent. Landesinnungsmeister Andeas Popp gratulierte den Obermeistern zu ihrer erfolgreichen Innungsarbeit und würdigte diese mit einem Buchgeschenk.

Erfolgreicher Generationswechsel an der Innungs-Spitze

Die Mitgliederversammlung freute sich über den Generationswechsel bei den Innungen.

Die Mitgliederversammlung freute sich über den Generationswechsel bei den Innungen.

„Erfolgreich haben wir den Generationswechsel bei den bayerischen Friseurinnungen vollzogen“, so Landesinnungsmeister Andreas Popp. Sechs neue Obermeisterinnen und Obermeister konnte er bei der Mitgliederversammlung in Passau präsentieren. Deutlich verjüngt starten damit die bayerischen Friseure in die Zukunft.

Die Führung ihrer Innung übernahmen Tanja Arnold-Petter (Bamberg), Volker Bomblies (Bayreuth), Enrico Heindl (Nürnberg), Andrea Mair (Erding), Stefan Mashold (Rosenheim) und Elisabeth Würz (Neumarkt). Die meisten von ihnen gehörten in den vergangenen Jahren bereits dem Innungsvorstand an und rücken nun an die Spitze auf. „Es freut mich besonders, dass wir wieder mehr Frauen in Führungspositionen haben“, so der Landesinnungsmeister weiter. „Das Friseurhandwerk ist modern und immer am Puls der Zeit.“ Popp sagte den neuen Ehrenamtsträgern die Unterstützung durch den Landesinnungsverbandes zu.

Damit zeigt sich, dass Friseurinnungen attraktiv sind und das Konzept des LIV voll aufgegangen ist. Unter dem Motto „Mach mit, denn du bist Innung“ wurde eine dienstleistungsorientierte Initiative für die bayerischen Friseurinnungen entwickelt. Diese stellt den Friseur in den Mittelpunkt, beinhaltet mehr Kommunikation, bietet Seminare für Gründer und leistungsstarke Gesellen sowie interessante Angebote für Innungsmitglieder.

Das Konzept des LIV ist voll aufgegangen.

Das Konzept des LIV ist voll aufgegangen.

Andreas Popp wiedergewählt im ZDH-Präsidium

Andreas Popp wurde erneut ins ZDG-Präsidium gewählt.

Andreas Popp wurde erneut ins ZDF-Präsidium gewählt.

Erneut ins Präsidium des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) wurde Andreas Popp, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) und Landesinnungsmeister in Bayern, ist auf dem Deutschen Handwerkstag in Bayreuth gewählt. Er vertritt dort nicht nur die Interessen des Friseurhandwerks mit seinen über 77.000 Friseurbetrieben, sondern auch die der Gesundheitshandwerke, die mit dem Friseurhandwerk gemeinsam eine Unternehmergruppe im ZDH bilden. Der ZV-Präsident will in der kommenden Wahlperiode von der Politik mehr Augenmerk für die dienstleistungsorientierten Handwerksberufe einfordern, deren Prosperität ganz besonders von einer ausgewogenen Sozialpolitik abhängig ist.

„Im Namen des Landesinnungsverbandes gratuliere ich Andreas Popp und freue mich, dass ein bayerischer Friseur die Geschicke des deutschen Handwerks mitbestimmt“, so stv. Landesinnungsmeister Christian Kaiser.

Bundeskanzlerin Merkel sprach beim Deutschen Handwerkstag in Bayreuth. Foto: Andreas Harbach

Bundeskanzlerin Merkel sprach beim Deutschen Handwerkstag in Bayreuth. Foto: Andreas Harbach