Trauer um Ehrenmitglied Otto Geist

Der Landesinnungsverband trauert um sein Ehrenmitglied Otto Geist. Drei­ein­halb Jahr­zehn­te stand Ot­to Geist aus Fram­m­ers­bach (Unterfranken) der Fri­seu­rin­nung vor. Vor kurzem ist der Eh­ren­ober­meis­ter der Fri­seur-In­nung Main-Spess­art in einem Se­nio­ren­heim ge­s­tor­ben – zehn Ta­ge vor sei­nem 98. Ge­burts­tag.
Anfang 1935 begann er seine Friseurlehre in Lohr. Dort war der junge Friseur auch nach der Gesellenprüfung und ab 1945 nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg tätig. Nach seiner Meisterprüfung setzte sich Geist stark für den Wiederaufbau des Handwerks in seiner Region ein. Der Friseur wurde Gesellenwart und Gesellenbeisitzer in der Prüfungskommission der Friseure und machte sich im November 1945 mit einem Friseursalon selbstständig. Der Friseurunternehmer übergab den Salon 1982 an seine Tochter.
Stationen aus seinem Innungsleben gab es viele: 1948 die Wwhl zum Kassier der Lohrer Friseurinnung. 1950 Wahl zum Obermeister für 35 Jahre. Dabei lag ihm die Berufsbildung sehr am Herzen. Im Jahre 1959 wurde Otto Geist mit der Goldenen Ehrennadel des Landesinnungsverbandes des bayerischen Friseurhandwerks ausgezeichnet und zum Ehrenmitglied ernannt. Der Bundespräsident zeichnete ihn mit dem Bundesverdienstkreuz aus. 1985 zog sich Otto Geist von seinen Ehrenämtern zurück. „Wir Friseure haben Otto Geist in Unterfranken viel zu verdanken und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren“, so Dieter Eser, LIV-Vorstandsmitglied für den Bezirk Unterfranken.

Friseurazubis gewinnen 2. Aschaffenburger Ausbildungspreis

LIV-Vorstandsmitglied Dieter Eser (links) mit den Preisträgern des 2. Aschaffenburger Ausbildungspreises

Mariama Sonko und Murat Kuba haben den zweiten Aschaffenburger Ausbildungspreis des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft gewonnen. Die beiden Auszubildenden im zweiten Lehrjahr nahmen mit ihrem Filmbeitrag „Ich bin gerne Friseur“ am Wettbewerb teil. Der Beitrag überzeugte die Jury und landete auf dem ersten Platz. Auch bei den Interviews mit Schülern und Schülerinnen der Mittelschulen wussten die beiden zu überzeugen und begeisterten das Publikum. Den Wettbewerbsbeitrag „Ich bin gerne Friseur“ kann man hier ansehen. Mit dem Preisgeld möchten die beiden zusammen mit ihren Mitschülern von der Johannes-de-la-Salle-Berufsschule Aschaffenburg, die sie bei der Umsetzung der Film Idee unterstützten, eine Fortbildung besuchen. „Jetzt wissen Sie, warum ich seit über 40 Jahren Friseur bin“, kommentierte LIV-Vorstandsmitglied Dieter Eser bei der Preisverleihung begeistert den Beitrag der Friseurazubis.

Fotonachweis: Johannes-de-la-Salle-Berufsschule

Bayerns Friseure unterstützen Arbeit des Zentralverbandes

Die bayerischen Delegierten bei der ZV-Mitgliederversammlung: Christian Kaiser, Michael Hunger, Petra Zander, Andreas Popp, Christian Hertlein, Dieter Schöllhorn, Dieter Eser, Rudolf Reisbeck

Ihren Beitrag zur Arbeit des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks werden die bayerischen Delegierten in der neuen Amtsperiode leisten. Bei der Mitgliederversammlung in Mainz wurden sie in den Vorstand und alle Ausschüsse gewählt. „Als zweitgrößter Mitgliedsverband im Zentralverband tragen wir eine besondere Verantwortung“, stellt Landesinnungsmeister Christian Kaiser fest. „Bayern trägt nicht nur knapp ein Viertel des Beitragsaufkommens im Zentralverband, wir unterstützen die Arbeit im Bund auch personell und mit unserer Erfahrung aus einem großen, erfolgreichen Landesverband“, so Kaiser weiter.

Rudolf Reisbeck wurde als Vizepräsident im Amt bestätigt und leitet als Vorsitzender den Ausschuss für Umwelt und Gesundheit. Landesinnungsmeister Christian Kaiser gehört dem Vorstand an und wirkt im Wirtschaftsausschuss mit, in dem mit Michael Hunger ein zweites Mitglied aus Bayern vertreten ist. Dieter Schöllhorn übernimmt als stellvertretender Artdirector Verantwortung für die fachliche Arbeit des Verbandes bei Meisterschaften und Modepräsentationen. Zum stellvertretenden Vorsitzenden des Berufsbildungsausschusses wurde Christian Hertlein gewählt, im Ausschuss für Innovation und Kommunikation bekleidet Petra Zander dieses Amt. Dieter Eser gehört als Stellvertreter dem Rechnungsprüfungsausschuss an.

Landesinnungsmeister Christian Kaiser im Amt bestätigt, drei neue Mitglieder im Landesvorstand

Der neu gewählte Vorstand des LIV Bayern (v.l.n.r.): Landesinnungsmeister Christian Kaiser, Petra Zander, Bernhard Dräxler, Evelyn de Marco-Maier, Dieter Schöllhorn, Tanja Arnold-Petter, Christian Hertlein, stv. Landesinnungsmeister Rudolf Reisbeck. Auf dem Foto fehlen Dieter Eser und Michael Hunger.

Einstimmig wurde der bayerische Landesinnungsmeister Christian Kaiser aus München für weitere drei Jahre im Amt bestätigt. „Ich freue mich über die überwältigende Zustimmung zu meiner Arbeit und die Wiederwahl als Landesinnungsmeister. Es ist mir Freude und Pflicht, mich weiterhin für das Wohl des bayerischen Friseurhandwerks einzusetzen“, erklärt Christian Kaiser nach der Wahl des Landesinnungsverbandes des bayerischen Friseurhandwerks in Kelheim. Kaiser ist Obermeister der Münchner Innung und seit 2014 auch Landesinnungsmeister in Bayern.

Neu gewählt wurden auch der Landesvorstand. Friseurmeister Rudolf Reisbeck aus Straubing wurde wieder zum stellvertretenden Landesinnungsmeister gewählt und vertritt zugleich den Regierungsbezirk Niederbayern. Neu im Vorstand sind Evelyn de Marco-Maier aus der Innung Traunstein/Berchtesgadener Land für Oberbayern, Bernhard Dräxler aus Schwandorf für die Oberpfalz und Michael Hunger als Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses. Die Bezirksvertreter Tanja Arnold-Petter (Oberfranken), Petra Zander (Schwaben), Christian Hertlein (Mittelfranken) und Dieter Eser (Unterfranken) sowie Creativdirektor Dieter Schöllhorn wurden von den Delegierten der Mitgliedsinnungen in ihren Ämtern bestätigt.

Bayerische Friseure unter neuer Führung

Christian Kaiser ist neuer Landesinnungsmeister des bayerischen Friseurverbandes. Der 45jährige Münchner Obermeister folgt auf Andreas Popp, der das Amt 21 Jahre inne hatte und nicht mehr zur Wahl antrat. Stellvertretender Landesinnungsmeister wurde Rudolf Reisbeck aus Straubing, der den Regierungsbezirk Niederbayern repräsentiert.

Zur Seite steht ihnen ein Vorstandsteam aus erfahrenen und neuen Mitgliedern. Erstmals in den Landesvorstand gewählt wurden Petra Zander aus Lindau als Vertreterin Schwabens und Christian Hertlein aus Fürth, der Mittelfranken vertritt. Josef Wieser aus Fürstenfeldbruck, der in der Vergangenheit in den Vorstand kooptiert war, ist nun für Oberbayern dabei. Bestätigt wurden für Unterfranken Dieter Eser aus Aschaffenburg, für Oberfranken Tanja Arnold-Petter aus Bamberg und für die Oberpfalz Ludwig Pilz aus Regensburg. Dieter Schöllhorn wurde als Creativdirektor wiedergewählt und gehört Kraft Amtes dem Vorstand an.

Christian Kaiser ist seit 15 Jahren als Friseurmeister selbstständig. Er führt ein klassisches Familienunternehmen in München mit vier Mitarbeitern. Seine Frau Anika arbeitet im Salon mit. Seit 2002 ist Christian Kaiser Obermeister in München und seit 2005 im Vorstand des Landesinnungsverbandes.

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Der neu gewählte Vorstand des bayerischen Landesinnungsverbandes.

 

 

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Landesinnungsmeister Christian Kaiser erhält von seinem Vorgänger Andreas Popp die Landesinnungsmeisterkette.

Dieter Eser mit Staatsmedaille ausgezeichnet

 

LIV-Vorstandsmitglied erhält von Wirtschaftsminister Martin Zeil die Staatsmedaille für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft

LIV-Vorstandsmitglied erhält von Wirtschaftsminister Martin Zeil die Staatsmedaille für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft

Die Staatsmedaille für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft erhielt LIV-Vorstandsmitglied Dieter Eser von Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil verliehen. In einer Feierstunde im Ludwig-Erhard-Festsaal würdigte Zeil das umfangreiche ehrenamtliche Engagement Esers. Im Vorstand des Landesinnungsverbandes vertritt Eser den Bezirk Unterfranken. Außerdem gehört er dem LIV-Berufsbildungsausschuss an. In der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege ist er als stv. Vorsitzender des Rentenausschusses tätig. Die Laudatio von Wirtschaftsminister Martin Zeil zeigt das folgende Video.

Dieter Eser neu in Verwaltungsrat der AOK Bayern gewählt

LIV-Vorstand Dieter Eser

Neu im Verwaltungsrat der AOK Bayern: LIV-Vorstand Dieter Eser

LIV-Vorstand Dieter Eser aus Aschaffenburg ist neu in den Verwaltungsrat der AOK Bayern gewählt worden. Bei der AOK Bayern sind wie bei keiner anderen gesetzlichen Krankenkasse die Ehrenämter in der Selbstverwaltung mit bayerischen Vertreterinnen und Vertretern besetzt. Sie entscheiden über wesentliche Belange in der Krankenversicherung und vertreten durch ihre regionale Verbundenheit in besonderem Maße die Interessen der bayerischen AOK-Versichertengemeinschaft.

Je 15 Vertreter der Versicherten und der Arbeitgeber bilden den Verwaltungsrat. Das Gremium bestimmt die sozial- und unternehmenspolitische Ausrichtung der AOK Bayern. Es legt den Haushaltsplan fest, bestimmt die Satzung, wählt und kontrolliert den hauptamtlichen Vorstand.