LIV Bayern Podcast zum Tag des Handwerks

Der Tag des Handwerks findet jährlich am dritten Samstag des Septembers statt. Im Mittelpunkt stehen die 5,6 Millionen Handwerker in Deutschland. Grund genug für den LIV Friseure Bayern mit einem LIV Bayern Podcast zu starten.

Landesinnungsmeister Christian Kaiser, der auch Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses im Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks ist, im Gespräch mit LIV-Geschäftsführerin Doris Ortlieb über die Bedeutung der Friseure in Bayern und Deutschland. „Was bedeutet der Tag des Handwerks für die deutschen Friseurbetriebe?“
Der Tag des Handwerks würdigt die Bedeutung des Handwerks als Wirtschaftsbranche und bringt Handwerksberufe den jungen Menschen näher. Der Aktionstag wurde 2011 vom Zentralverband des Deutschen Handwerks ausgerufen.

Christian Kaiser und Doris Ortlieb zum Tag des Handwerks.

Notbremse gilt faktisch ab Samstag

In Deutschland wurde eine bundesweit verbindliche Corona-Notbremse im Bundesinfektionsschutzgesetz in Kraft gesetzt. Die Änderung des Infektionsschutzgesetzes hat Bundestag und Bundesrat passiert. Am Freitag tritt das Gesetz in Kraft – die einheitliche Corona-„Notbremse“ greift aber erst ab Samstag. Das gibt den Landkreisen und Kommunen Zeit, ihre Regeln anzupassen. Ab wann es in der jeweiligen Region gilt, wird von den örtlichen Behörden bekannt gegeben. Die nachfolgende LIV-Übersicht gibt Klarheit.

Die Notbremse tritt nach Aussage des Bundesrates im Wesentlichen am Freitag, 23. April 2021 in Kraft. Praktisch gilt das Gesetz ab Samstag, 24. April 2021. Die Notbremse gilt ohne weitere Umsetzungsakte in Landkreisen und kreisfreien Städten, die Sieben-Tage-Inzidenzen von über 100 Infektionen pro 100.000 Einwohnern an drei aufeinanderfolgenden Tagen aufweisen.

Gesetz ist am 23. April in Kraft, gilt aber faktisch erst ab 24. April 2021.

Brandmail an den Gesundheitsausschuss
„Leider konnten wir trotz intensiver Arbeit die Abgeordneten nicht vom Verzicht auf eine weitere Verschärfung der Regelungen für das Friseurhandwerk überzeugen“, so Landesinnungsmeister Christian Kaiser. Bayerische Mitglieder des Gesundheitsausschusses erhielten bereits am vergangenen Wochenende eine Brandmail. In dem Schreiben heißt es: „Weitere Verschärfungen wie eine Testpflicht für Friseurkunden erhöhen nicht den Schutz von Kunden und Beschäftigten, sondern führen zu Ausweicheffekten, die kontraproduktiv sind.“

Weiter schreibt der LIV deutlich: „Seit der Wiedereröffnung der Friseursalons nach dem ersten Lockdown im Mai 2020 erfüllen Friseure eine Vielzahl von Vorschriften und Auflagen, um Beschäftigte und Kunden vor einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus zu schützen. Und es funktioniert. Immer wieder ist zu hören, es gebe keine gesicherten Erkenntnisse darüber, in welchen Bereichen Ansteckung passiert oder eben nicht. Das ist so nicht richtig. Alle uns bekannten Studien, Statistiken usw. bestätigen das geringe Infektionsrisiko beim Friseurbesuch.“

Der LIV führt ausführlich die Argumente an die Mitglieder des Gesundheitsausschusses auf und schreibt zudem: „Aus Österreich und deutschen Bundesländern, in denen bereits eine Testpflicht für Kunden besteht, hören wir, dass die Nachfrage nach offiziellen Friseurdienstleistungen massiv eingebrochen ist (> 50 Prozent Rückgang) und die Schwarzarbeit blüht. Dies bestätigt einmal mehr unsere Befürchtung, dass mit den falschen Maßnahmen das Infektionsgeschehen durch die Verlagerung der Nachfrage in den „privaten“ Bereich noch befeuert wird. In diesem Bereich wird nicht nur steuer- und abgabenfrei gearbeitet. Hygienestandards spielen keine Rolle, eine Nachverfolgung von Infektionsketten ist praktisch ausgeschlossen. Eine wirksame Kontrolle durch die staatlichen Organe findet nicht statt bzw. ist praktisch unmöglich.“

Das Schreiben, das von Landesinnungsmeister Christian Kaiser und Geschäftsführerin Doris Ortlieb unterschrieben ist, endet mit dem Appell: „Weitere Verschärfungen, insbesondere eine Testpflicht für Kunden, werden jedoch das Schutzniveau nicht erhöhen, sondern durch das Ausweichen in die Schwarzarbeit einen gegenteiligen Effekt auslösen. Wir bitten Sie dringend, dies bei Ihren Beratungen im Ausschuss zu berücksichtigen.“ Die Abgeordneten entschieden anders.

LIV digital: Digitale Veranstaltungsreihe erfolgreich gestartet

Erfolgreich gestartet: die neue digitale Seminarreihe des LIV

„Arbeitsrecht – kurz und knackig“ lautete das Motto des ersten Online-Seminars der neuen Veranstaltungsreihe LIV digital an dem rund 40 bayerische Friseure teilgenommen haben. Die Referentin Rechtsanwältin Jutta Eppard-Thaller referierte über Urlaubsrecht im Friseurhandwerk. Ergänzt wurden ihre Ausführungen mit aktuellen Informationen durch LIV-Geschäftsführerin Doris Ortlieb. Das Seminar bot ausreichend Platz für konkrete Fragen aus den Reihen der Teilnehmer. 

„Das Feedback zeigt, dass das Online-Seminar ein voller Erfolg war und wir die Veranstaltungsreihe LIV digital fortsetzen werden“, so LIV-Geschäftsführerin Doris Ortlieb. Das nächste Seminar findet am Sonntag, 18. April, von 16-18 Uhr statt. Das Thema dreht sich um Facebook – Auftritt und Strategien. Hier gibt es weitere Informationen und das Anmeldeformular. Teilnehmen können selbstständige Friseure.

Wettbewerb BayernHair digital übertrifft alle Erwartungen

Mit 124 Voranmeldungen und endgültig 100 Teilnehmern startet der Landesinnungsverband mit seinem Wettbewerb „BayernHair digital – wir suchen Bayerns besten Friseurazubi“ voll durch. „Unser erster digitaler Wettbewerb hat voll eingeschlagen und zeigt, dass im bayerischen Friseurhandwerk ein hoch motivierter und kreativer Nachwuchs zu finden ist – und das trotz Corona“, so Landesinnungsmeister Christian Kaiser. 

Landesinnungsmeister Christian Kaiser ist von der Resonanz von #bayernhairdigital überwältigt.

„Trotz der ernsten Zeit sind Friseurazubis motiviert und machen bei unserem Wettbewerb BayernHair digital mit, den wir gemeinsam mit der IKK classic ausgeschrieben haben.“ Aufgabe war es, an einem Übungskopf die IKK-Maske kreativ in die Frisur einzuarbeiten. 

„Die Auszubildenden in den Salons und in den Berufsschulen nahmen diese Herausforderung an und luden Fotos ihrer Übungsköpfe auf die LIV-Plattform vor. Die hohe Resonanz hat uns schon sehr stolz gemacht“, so Doris Ortlieb, Geschäftsführerin des LIV Friseure Bayern. „Wir haben die Messlatte für digitale Wettbewerbe in Deutschland sehr hoch gehängt. BayernHair digital ist der erste digitale Lehrlingswettbewerb in dieser Form und zeigt, dass der LIV moderne und digitale Wege gehen kann.“

Eine Fachjury, besetzt vom LIV und der IKK classic, bewertet jetzt die eingereichten Arbeiten nach fachlichen Kriterien, aufgeteilt nach 1. und 2./3. Lehrjahr. Die Gewinner erhalten je einen Scherengutschein im Wert von 500 Euro. Berufsschulen erhalten ein Hygieneseminar durch die IKK classic.

Gleichzeitig wurden vom LIV die eingesandten Fotos auf den LIV-Account liv_friseure_bayern auf Instagram für ein Publikumsvoting #bayernhairdigital hochgeladen. „Die Auszubildenden sowie die Salons haben ihre Fanbase aktiviert und bitten ihre digitalen Freunde um ein entsprechendes Like“, so Christian Kaiser weiter. Das Publikumsvoting läuft noch bis 12. Dezember 2020 und es wird fleißig geliked und kommentiert. Auf den Gewinner wartet ein Scherenholster aus echtem italienischem Leder. 

„Dinge, mit denen man sich intensiv und mit Spaß auseinandersetzt, lernt man besser und schneller. Man kann regelrecht dabei zusehen, wie die eigenen Fähigkeiten wachsen. Das macht Laune und kommt gut an. Bei Kollegen, Chef und Kunden. Ein gutes Gefühl, kreativ und fachlich versiert arbeiten zu können“, betont Christian Hertlein, Vorsitzender des Berufsbildungsausschuss im Landesinnungsverbandes des bayerischen Friseurhandwerks. Er hatte im Vorfeld auch die Saloninhaber aufgerufen, ihre Lehrlinge in dieser Corona-Zeit zu fordern. „Unser Wettbewerb BayernHair digital – wir suchen Bayerns besten Friseurazubi bringt auch in diesen Zeiten eine Abwechslung im Lehrlingsalltag.“

LIV-Geschäftsführerin Doris Ortlieb feiert 20jähriges Jubiläum

Heute vor 20 Jahren begann Doris Ortlieb ihre Tätigkeit als Geschäftsführerin beim Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks. Vorstand und Geschäftsstelle gratulieren zu diesem Jubiläum mit einem Dankeschön-Film von Landesinnungsmeister Christian Kaiser. Vielen Dank für Ihre Arbeit und Ihr Engagement für das bayerische Friseurhandwerk.

Veröffentlicht in Personalia. Schlagwörter: . Leave a Comment »

Trotz Corona: Informelle Friseurwallfahrt nach Andechs

Traditionen sollen auch in Corona-Zeiten gepflegt werden. Aufgrund der Pandemie musste die organisierte Friseurwallfahrt auf den Heiligen Berg nach Andechs dieses Jahr ausfallen, weil durch die Abtei St. Bonifaz alle Wallfahrten nach Andechs bis Ende August abgesagt wurden. Es hätte die 18. Wallfahrt werden sollen. Dennoch fanden sich einige Friseure aus Bayern spontan in Herrsching ein und wanderten unter Wahrung der Abstandsregeln durch das Kiental hinauf auf den Heiligen Berg.

„Seit 2003 findet an jedem letzten Montag im Juni die Friseurwallfahrt nach Andechs statt und es ist schade, dass wir sie aufgrund von Corona ausfallen lassen mussten“, so Landesinnungsmeister Christian Kaiser. „Daher freut es mich um so sehr, dass unsere Geschäftsführerin Doris Ortlieb, die Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle und unser Ehrenmitglied Josef Wieser spontan die Initiative ergriffen haben und eine informelle Friseurwallfahrt durchgeführt haben.“ Angeschlossen haben sich Friseure aus Oberbayern, Oberfranken und der Oberpfalz.
Ein Gottesdienst wurde nicht gefeiert, aber gemeinsame Gebete auf dem Weg und in der Klosterkirche gesprochen. Dann ging es in den Biergarten unter strengen Abstands- und Hygieneauflagen zu Bier und Schweinshaxn.

Entstanden ist die Friseurwallfahrt als Bittgang zum Erhalt des Meisterbriefs im Friseurhandwerk. Die Politik wollte das Gewerk aus der Anlage A entfernen und nur der massive Protest der Friseure sorgte dafür, dass der Meisterbrief in diesem Beruf erhalten blieb.
„Aus diesem Bittgang wurde unsere traditionelle Wallfahrt nach Andechs“, so Landesinnungsmeister Christian Kaiser. „Die politische Protestaktion wandelte sich zu einem traditionellen Beisammensein, um sich mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen und den Tag zu genießen.“
Im kommenden Jahr 2021 soll die Friseurwallfahrt am Montag, 28. Juni 2021, stattfinden.

Ostern und die ungelegten Eier

Beim Einkaufen hat mir die freundliche Metzgereifachverkäuferin erzählt, dass ihre kleine Tochter jeden Tag fragt „Mama, wann ist endlich Ostern?“. Wir alle kennen diese Ungeduld von Kindern vor besonderen Ereignissen. Und was antworten wir als Erwachsene? „Du muss noch ein bisschen Geduld haben. Bald ist es so weit. Der Osterhase kommt auch ganz bestimmt zu dir. Natürlich wird er dich nicht vergessen …“ Das Kind weiß nicht, dass Eltern, Geschwister, Großeltern längst die Vorbereitungen für die spannende Ostereiersuche am Sonntagmorgen getroffen haben.

Warum schreibe ich das hier? Viele Saloninhaber und ihre Mitarbeiter sind genauso ungeduldig wie das Kind in seiner Vorfreude auf den Osterhasen. „Wann dürfen wir unseren Salon wieder öffnen und unter welchen Bedingungen?“ ist die Frage, die viele umtreibt. Natürlich geht es bei der Ungeduld der Friseure nicht um ein paar Schokoeier, sondern um die wirtschaftliche Existenz einerseits und die Gesundheit der Friseure, ihrer Angehörigen und Kunden andererseits. Trotzdem kann und muss ich heute sagen: Die bayerischen Friseure müssen noch etwas Geduld haben. Es ist kein Zeitplan bekannt und auch die Bedingungen für die Wiedereröffnung der Salons stehen noch nicht fest. Aber so wie das Kind von den Ostervorbereitungen nichts mitbekommt, läuft eben auch manche Arbeit des Landesinnungsverbandes im Hintergrund und ist somit für die Mitglieder nicht erkennbar. In den vergangenen Wochen wurde sowohl auf Landes- als auch Bundesebene intern an der Exit-Strategie für die Branche gearbeitet. In vielen Telefonaten, Chats und Videokonferenzen wurden Fakten und Ideen ausgetauscht, unterschiedliche Ansichten diskutiert und Positionen festgelegt. Warum wir die Mitglieder nicht über die Ergebnisse informieren? Nun, über ungelegte Eier spricht man nicht.

Friseurunternehmer sind es gewohnt, sich Maßnahmen für den Salon zu überlegen und dann umzusetzen. In der Verbandsarbeit gelten aber andere Gesetzmäßigkeiten als im Unternehmen. Wir können uns eine schöne Exit-Strategie überlegen, aber damit ist die Arbeit nicht erledigt. Unsere Überlegungen müssen mit anderen Organisationen wie z.B. der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege abgestimmt werden. Und dann müssen wir die politischen Entscheidungsträger überzeugen. Das alles ist am Laufen, aber es gibt noch keine veröffentlichbaren Ergebnisse.

Wenn einzelne Betriebe nun aber eigene Vorschläge an die Politik herantragen, ist das kontraproduktiv. Was für den einzelnen Salon unter Marketinggesichtspunkten richtig ist, taugt nicht unbedingt als Beratungs- und Entscheidungsgrundlage für die Politik.

Daher die große Bitte: Genießen Sie die Ostertage zuhause, polieren Sie Ihr Werkzeug, bringen Sie den Salon auf Hochglanz, räumen Sie den Keller auf oder graben Sie den Garten um … aber bringen Sie bitte keine eigenen Konzepte für die hoffentlich baldige Wiedereröffnung der Friseursalons in Umlauf.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein schönes Osterfest und hoffe sehr, dass die Bayerische Staatsregierung eine schöne Überraschung für uns alle vorbereitet.

Ihre
Doris Ortlieb
Geschäftsführerin des Landesinnungsverbandes des bayerischen Friseurhandwerks

Corona-Virus: Herr Söder, vermissen Sie Ihren Friseur?

Bei der Online-Veranstaltung CSU-Live am 8. April 2020 beantwortet Ministerpräsident Markus Söder die Frage von LIV-Geschäftsführerin Doris Ortlieb: Wie sehr vermissen Sie Ihren Friseur? Interessant auch die Anmerkung von Generalsekretär Markus Blume.

Corona-Virus: Aktuelles Videostatement des LIV

Die Corona-Krise trifft das bayerische Friseurhandwerk empfindlich. Am Montag, 16. März 2020, überschlugen sich die Ereignisse. Landesinnungsmeister Christian Kaiser und LIV-Geschäftsführerin Doris Ortlieb nehmen zu den aktuellen Entwicklungen Stellung.

Noch Restplätze frei – Seminar zum Arbeitsrecht

Am 8. und 9. März 2020 veranstaltet der LIV Friseure in Bayern für Innungsmitglieder ein Seminar zum Thema Arbeitsrecht – Mehr Sicherheit im Umgang mit den Mitarbeitern Grundlagen des Arbeitsrechts im Kleinbetrieb (weniger als 10 Mitarbeiter). Kosten 130 Euro netto inkl. Seminar, Getränke und Snacks. Anmeldung und Infos: info@friseurebayern.de

Als Arbeitgeber werden Sie mit vielen rechtlichen Fragen konfrontiert und es lauern zahlreiche Fallstricke. Das Seminar vermittelt arbeitsrechtliche Grundlagen, beginnend beim Abschluss des Arbeitsvertrages über Fragen der tariflichen Eingruppierung, Urlaubsberechnung, Regelung der Arbeitszeit und Betriebsordnung bis zur Beendigung durch Kündigung. LIV-Geschäftsführerin Doris Ortlieb wird als Referentin vor allem auf Fragestellungen aus der täglichen Beratungspraxis eingehen. Lernen Sie aus den Fehlern, die andere bereits gemacht haben.

Die Themen sind: Der schriftliche Arbeitsvertrag Probezeit, Betriebsordnung, Arbeitszeiten und Pausen, Entlohnung Urlaubsanspruch, Direktionsrecht, Schweige- und Geheimhaltungspflichten, Wettbewerbsverbote, Nebentätigkeit, Mankohaftung, Datenschutz, Abmahnung Kündigung, Aufhebungsvertrag, Besonderheit: befristeter Vertrag, Nachträgliche Änderung des Vertrages, Änderungskündigung, Arbeitszeugnis, Risiko Stuhlmiete, Unterweisungen, Arbeitsmedizinische u. sicherheitstechnische Betreuung

Ablauf:Sonntag 8.3.2020: von 13 bis 18 Uhr Montag 9.3.2020: von 09 bis 15 Uhr

Ort: Seminarraum LIV Friseure Bayern, Carl-von-Linde-Str. 8 a, 82256 Fürstenfeldbruck

Um die Übernachtung müssen Sie sich gegebenenfalls selbst kümmern, gerne erhalten Sie von uns eine Übersicht von Hotels und Pensionen rund um Fürstenfeldbruck.