Schulungstermine für alternative Betreuung 2021

Der Landesinnungsverband bietet in Kooperation mit seinen Mitgliedsinnungen Unternehmerschulungen im Rahmen der alternativen Betreuung an.

Wer an einer Schulung teilnehmen möchte, meldet sich bitte direkt bei der jeweiligen Innung an. Teilnehmen können auch Betriebe aus anderen Innungsbezirken und Nichtmitglieder, soweit Plätze frei sind. Betriebe, die trotz Anmeldung nicht zur Schulung erscheinen, müssen die entstandenen Kosten erstatten.

Für 2021 sind folgende Schulungstermine geplant:

11. Januar, Ingolstadt
25. Januar, Neumarkt
1. Februar, Würzburg
8. Februar, Mittelfranken-Süd (FB)
8. Februar, Oberland (FB)
22. Februar, Regen (FB)
1. März, Ostallgäu (FB)
8. März, Mittelfranken-Süd (MIMA)
15. März, Oberland
22. März, Deggendorf
19. April, Freising (FB)
26. April, Nürnberg
17. Mai, Nordoberpfalz (FB)
7. Juni, Kempten
14. Juni, Miesbach
21. Juni, Passau (FB)
5. Juli, Nordoberpfalz
11. Oktober, Freising (MIMA)
11. Oktober, Eichstätt
18. Oktober, Bamberg (FB)
8. November, München (FB)
8. November, Landshut
15. November, Nürnberg
22. November, Bamberg
29. November, München

Nach dem Arbeitssicherheitsgesetz sind Unternehmer verpflichtet, eine betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung einzurichten, sobald sie einen Mitarbeiter beschäftigen. Das gilt auch für geringfügig Beschäftigte, Teilzeitkräfte und Aushilfen.

Die alternative Betreuung ist die einfachste und kostengünstigste Betreuungsform für Betriebe mit bis zu 50 Mitarbeitern. Sie ist branchenspezifisch ausgerichtet und bietet viel Flexibilität und Möglichkeiten zur Eigeninitiative, indem sich der Unternehmer selbst im Arbeits- und Gesundheitsschutz qualifiziert. In Schulungen wird der Unternehmer im Gesundheitsschutz und in der Arbeitssicherheit weitergebildet (6 Lehreinheiten à 45 Minuten). Es wird nach MIMA Motivations- und Informationsschulung und Fortbildungsveranstaltungen (FB) unterschieden. Die MIMA ist für Unternehmer, die der alternativen Betreuung neu beigetreten sind. Soweit nicht anders vermerkt, findet zu den oben genannten Terminen jeweils eine MIMA und eine Fortbildung statt.

Weitere Informationen zur alternativen, bedarfsorientierten Betreuung gibt es auf der Internetseite der Berufsgenossenschaft.

Mitgliedersteigerung in jeder sechsten bayerischen Friseurinnung

Mitgliedersteigerung bei bayerischen Friseurinnungen: Geschäftsführerin Doris Ortlieb, Jürgen Söllner (Hof), Ludwig Pilz (Regensburg), Angelika Pich (Eichstätt), Landesinnungsmeister Andreas Popp, Hans Winkelmeier (Kelheim), Nicole Rummel (Main Spessart)

Mitgliedersteigerung bei bayerischen Friseurinnungen: Geschäftsführerin Doris Ortlieb, Jürgen Söllner (Hof), Ludwig Pilz (Regensburg), Angelika Pich (Eichstätt), Landesinnungsmeister Andreas Popp, Hans Winkelmeier (Kelheim), Nicole Rummel (Main Spessart)

Mitgliederrückgang bei Innungen muss nicht sein. Dies zeigen erfolgreiche Beispiele im bayerischen Friseurhandwerk. Jede sechste Innung in Bayern trotzt dem Trend und hat ihre Mitgliederzahl erhöht. Die erfolgreichsten Innungen wurden jetzt auf der Mitgliederversammlung der bayerischen Friseure in Passau ausgezeichnet.

Landesinnungsmeister Andreas Popp stellte die Obermeister heraus, die unter anderem für diesen positiven Trend verantwortlich sind. „Ihr habt eine hervorragende Arbeit vor Ort gemacht und gezeigt, dass Friseurinnungen attraktiv sind und Zukunft haben.“ Die Ausgezeichneten sind Ludwig Pilz (Regensburg) mit 3 Prozent Steigerung, Hans Winkelmeier (Kelheim) mit 3,4 Prozent Steigerung, Angelika Pich (Eichstätt) mit 7,4 Prozent Steigerung, Jürgen Söllner (Hof) mit 7,8 Prozent Steigerung, Monika Henneberger (Kitzingen) mit 9,1 Prozent Steigerung und Nicole Rummel (Main-Spessart) mit 9,3 Prozent Steigerung.

Von den 62 bayerischen Friseurinnungen sind 59 Mitglied im Landesinnungsverband. In diesen 59 Mitgliedsinnungen sind 4147 Betriebe organisiert.