Schutz für Kunden und Mitarbeiter in Bayerns Friseursalons weiter erhöht

Mit noch höheren Arbeitsschutz- und Hygieneauflagen als im vergangenen Jahr dürfen bayerischen Friseure am 1. März nach fast 11 Wochen Lockdown wieder ihre Kunden bedienen. Zur Sicherheit von Kunden und Mitarbeitern gelten nach der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und dem aktualisierten SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für das Friseurhandwerk unter anderem folgende Regelungen:

  • Personal muss mindestens medizinische Gesichtsmasken (OP-Masken) tragen
  • Kunden müssen FFP2-Masken tragen
  • Steuerung des Salonzutritts durch vorherige Terminreservierung zwingend erforderlich
  • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden
  • Mindestfläche von 10 Quadratmetern pro Person
  • schriftliches Schutz- und Hygienekonzept

Die Ergebnisse einer Untersuchung der TU Berlin bestätigen ein ausgesprochen geringes Ansteckungsrisiko beim Friseurbesuch. Dies unterstreichen auch die aktuellen Zahlen der Berufsgenossenschaft BGW. Stand 29.1.2021 lagen der BGW für den gesamten Zeitraum seit Beginn der Pandemie aus dem deutschen Friseurhandwerk 22 Meldungen von Berufskrankheitsverdachtsfällen aufgrund von Covid-19 vor. Von diesen 22 Fällen waren 14 mit Testung, davon 13 positiv und 1 negativ, keine Todesfälle. Und das bei ca. 80.000 Betrieben mit rund 240.000 Beschäftigten und geschätzt 700.000 Kunden pro Tag.

Das folgende Video erklärt die wichtigsten Regeln für Kunden und Mitarbeiter, damit auch künftig für den Friseurbesuch gilt: sicher, gepflegt, schön. Es handelt sich um ein bundesweites Video. In Bayern gelten höhere Anforderungen, hier müssen Kunden FFP2-Masken tragen.

 

Bundesweiter Lockdown und erste Maßnahmen

Am heutigen Sonntag haben sich Bund und Länder auf einen zweiten harten Lockdown ab Mittwoch, 16. Dezember geeinigt und auch die Friseursalons müssen schließen. Erste wichtige Informationen erhalten unsere Mitgliedsbetriebe über ihre Innung und im internen Bereich.

Friseurbesuche unverändert möglich

Das Einhalten der Maskenpflicht im Salon ist wichtig zum Schutz von Kunden und Beschäftigten.

Friseure dürfen ihre Kunden auch im November wie gewohnt bedienen. Dies wurde nun mit der Veröffentlichung der 8. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung offiziell bestätigt.

Die Bedingungen, unter denen Salons betrieben werden dürfen, sind in der Verordnung wie folgt geregelt:

  • Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kunden eingehalten werden kann.
  • Für das Personal, die Kunden und ihre Begleitpersonen gilt Maskenpflicht; soweit in Kassen- und Thekenbereichen von Ladengeschäften durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist, entfällt die Maskenpflicht für das Personal.
  • Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

Das Bayerische Gesundheitsministerium hat bestätigt, dass die Maskenpflicht für Kunden entfällt, soweit die Art der Dienstleistung sie nicht zulässt. Demnach sind auch Bartpflege und Rasieren weiterhin unter den Vorgaben des Arbeitsschutzstandards möglich.

Für das Schutz- und Hygienekonzept hat sich der Friseurunternehmer sowohl nach der Checkliste des Bayerischen Arbeitsministeriums als auch nach dem SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für das Friseurhandwerk (Stand 20.5.2020) zu richten.

Hinweis: Der vorletzte Absatz wurde am 4. November erneut abgeändert. 

Corona-Virus: Re-Start der Friseure in Bayern

Seit 10 Uhr tagt das Bayerische Kabinett, um für den Freistaat den Zeitplan für den Weg aus dem Corona-Ausnahmezustand festzulegen. Ministerpräsident Söder hatte am Mittwochabend in Berlin nach der Bund-Länder-Konferenz erklärt, dass Bayern vom verkündeten Zeitplan in einigen Punkten abweichen werde. Daher ist der Termin für den Re-Start der Friseure in Bayern erst nach der heute für 12.30 Uhr angekündigten Pressekonferenz bekannt.

Der Landesinnungsverband hat bereits vor Ostern dem Bayerischen Wirtschaftsministerium Vorschläge für die Exit-Strategie des Friseurhandwerks unterbreitet. Seit gestern Abend gibt es nun auch ein weiteres Positionspapier des Zentralverbandes. Dieses schlägt ein Bündel von Maßnahmen vor, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Das Positionspapier kann als Anhaltspunkt für die zu erwartenden Auflagen an die Mitgliedsbetriebe weitergegeben werden. Das letzte Wort hat allerdings auch hier die Politik.

Frisurenmode Frühjahr/Sommer 2020 – jetzt digital erleben

Der Startschuss für die Frisurenmode Frühjahr/Sommer 2020 ist gefallen. Bei der zentralen Modepremiere in Berlin stellten die Modemacher der Fachwelt die neuen Trendlooks vor. Der Fokus liegt in diesem Jahr auf Wellen und längerem Haar – auch bei den Männern. Die Frisuren sind authentisch und lebendig und folgen der Trendbewegung „There is no Planet B“. Die Trendkollektion des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) springt auf die grüne Trendwelle auf und zeigt sich mit weichen Formen, beschwingten Bewegungen und schlichter Natürlichkeit.

Passend dazu haben die vier Arbeitgeberverbände Bayern, Hessen, Niedersachsen und Rheinland die deutsche Frisurenmode filmisch in Szene gesetzt. Ab jetzt heißt es: „Drücke PLAY und hol Dir die neue Mode in den Salon. Cut, Color und Style kannst Du Schritt für Schritt verfolgen und erlernen. Wann und wo immer Du willst. Auf dem Smartphone. Auf dem Tablet. Auf dem PC.“

Der Modefilm enthält 6 Damenstyles, 4 Herrenstyles und 2 Beautytrends aus der Kollektion des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks.

Die Verbände haben dieses digitale Erlebnis für die Modebranche geschaffen, für Friseursalons, Schulen, aber auch zur Beratung in den Salons. Zu den Akteuren zählen Top-Stylisten aus ganz Deutschland, darunter vier Weltmeister: Ansgar Bannert, Anja Bassenhauer, Heidi Janich, Lars Jülicher, Marco Küveler, Christoph Schildmann und Julian Wagner. Das Film- und Fotoprojekt wird unterstützt von den Industriepartnern GOLDWELL, PAUL MITCHELL und WELLA.

Die Frisurentrends stehen digital zum Download zur Verfügung. Den Film finden Sie unter www.modefilm-frisuren.de. Wer den Film kauft, erhält zusätzlich die Modefotos der neuen Trendfrisuren zum kostenfreien und individuellen Einsatz in den Salons, auf Webseiten oder für Printprodukte im Zusammenhang mit der Frisurenmode Frühjahr/Sommer 2020. Der Preis für den Modefilm beträgt: 55,00 EUR zzgl. MwSt.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zum Download gibt es hier: modefilm-frisuren.de

Foto-Autor: schreckenberg.tv

Projektleitung: Franz-Josef Küveler, Michael Zimenga

Tarifgehalt für Friseure gestiegen

Mehr Geld gibt es seit 1. Januar 2020 für die Mitarbeiter in Bayerns Friseursalons.

Auf 10 Euro ist der tarifliche Mindestlohn für Friseure in Bayern zum 1. Januar 2020 gestiegen. Die im Tarifvertrag geregelten Entgelte reichen damit von 1.690 Euro für neue Mitarbeiter über 2.247,70 Euro für erste Kräfte bis 2.923,70 Euro für Betriebsleiter und Ausbilder in Betrieben mit 15 und mehr Mitarbeitern.

Zugleich erlaubt eine geänderte Definition der Lohngruppen mehr Flexibilität bei der Eingruppierung neuer Mitarbeiter. „Der zusätzliche Spielraum kann für die Vereinbarung von Leistungslohn genutzt werden“, so Landesinnungsmeister Christian Kaiser. „Lohngruppe I bildet dann den Grundlohn. Neue Mitarbeiter, die sich rasch einarbeiten und Umsatz bringen, verdienen schnell mehr. Andere werden durch den Tarifvertrag nach einem Jahr hochgestuft.“ Klargestellt wird auch die Eingruppierung von Friseurmeistern, um Probleme bei der Sozialversicherungsprüfung zu vermeiden.

Die Stundenlöhne ab 1. Januar 2020 und die neuen Lohngruppen sind im Entgelt-Tarifvertrag vom April 2018 geregelt. Dieser kann beim Landesinnungsverband bestellt werden. Für Mitglieder ist er im internen Bereich hinterlegt.

Seminar zur Gefährdungsbeurteilung

Im Seminar wird die Gefährdungsbeurteilung individuell erarbeitet.

Sie haben noch keine Gefährdungsbeurteilung für Ihren Betrieb? Unterstützung beim Erstellen der Gefährdungsbeurteilung erfahren Innungsmitglieder durch den Landesinnungsverband (LIV). Der LIV bietet ein 3-stündiges Seminar zum Erstellen einer Gefährdungsbeurteilung an. Im Seminar werden die Teilnehmer durch das Online-Tool der Berufsgenossenschaft gelotst und erhalten bei Bedarf Erklärungen und Hilfestellungen. Nach dem Seminar hat jeder Teilnehmer eine für seinen Salon passende Gefährdungsbeurteilung und erfüllt damit die gesetzliche Auflage. Außerdem gibt es Informationen zum geänderten Mutterschutzgesetz und den besonderen Anforderungen an die Gefährdungsbeurteilung im Hinblick auf werdende Mütter. Seit 1. Januar 2019 drohen den Betrieben Bußgelder, wenn sie keine schwangerschaftsspezifische Gefährdungsbeurteilung vorweisen können. Das gilt im Übrigen unabhängig davon, ob eine Schwangere beschäftigt wird oder nicht und selbst für Betriebe, in denen alle Mitarbeiter männlich sind. In der Gefährdungsbeurteilung werden bereits die notwendigen Maßnahmen festgelegt, wenn eine Mitarbeiterin schwanger wird. Sie ist daher eine wichtige Grundlage für ein im Einzelfall gegebenenfalls erforderliches Beschäftigungsverbot.

Für das Seminar am Montag, 11. März in Nürnberg sind noch wenige Restplätze frei. Die nächsten Termine sind am 29. April in Nürnberg und am 13. Mai in Fürstenfeldbruck. Weitere Informationen und das Anmeldeformular gibt es hier.

Entgelt-Tarifvertrag ist allgemeinverbindlich

bildschirmfoto 2019-01-06 um 14.03.25

Nun ist es endlich amtlich: Im Bundesanzeiger wurde die Allgemeinverbindlichkeit des Entgelt-Tarifvertrages für das bayerische Friseurhandwerk veröffentlicht. Der Tarifausschuss beim bayerischen Arbeitsministerium hatte bereits Anfang Oktober 2018 dem gemeinsamen Antrag des Landesinnungsverbandes und der Gewerkschaft zugestimmt. Die Veröffentlichung der Entscheidung ließ allerdings bis Anfang 2019 auf sich warten. Die Allgemeinverbindlichkeit gilt rückwirkend ab 1. September 2018.

Doch was bedeutet die Allgemeinverbindlichkeit eines Tarifvertrages? Zunächst gilt ein Tarifvertrag nur für die Mitglieder der Tarifvertragsparteien. Damit hätten nur Friseure, die Gewerkschaftsmitglied sind und in einem Innungsbetrieb beschäftigt werden, Anspruch auf den Tariflohn. Dadurch, dass ein Tarifvertrag für allgemeinverbindlich erklärt wird, bildet er eine verbindliche Lohnuntergrenze für alle Arbeitnehmer und Arbeitgeber im Geltungsbereich des Tarifvertrages. Das Tarifvertragsgesetz lässt eine Allgemeinverbindlicherklärung zu, wenn diese „im öffentlichen Interesse geboten erscheint. Die Allgemeinverbindlicherklärung erscheint in der Regel im öffentlichen Interesse geboten, wenn 1. der Tarifvertrag in seinem Geltungsbereich für die Gestaltung der Arbeitsbedingungen überwiegende Bedeutung erlangt hat oder 2. die Absicherung der Wirksamkeit der tarifvertraglichen Normsetzung gegen die Folgen wirtschaftlicher Fehlentwicklung eine Allgemeinverbindlicherklärung verlangt.“

Alle selbstständigen und angestellten Friseure, die unter die Geltung des Tarifvertrages fallen, können nun beim Landesinnungsverband ein Exemplar des Tarifvertrages erwerben. Hier geht es zum Bestellformular.

Vereinigung der bayerischen Wirtschaft verhindert verbindliche Ausbildungsvergütungen für Friseure

Mit völligem Unverständnis reagieren die bayerischen Friseure auf eine Entscheidung im Tarifausschuss des bayerischen Arbeits- und Sozialministeriums, bei der die branchenfremden Arbeitgebervertreter eine verbindliche Regelung der Ausbildungsvergütung für die knapp 4.000 Friseurazubis in Bayern abgelehnt haben.

Der Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks und die Gewerkschaft ver.di haben im Frühjahr einen Tarifvertrag über die Ausbildungsvergütungen abgeschlossen. Dieser Tarifvertrag sollte jetzt durch den Tarifausschuss für allgemeinverbindlich erklärt werden und damit für alle Friseurauszubildenden in Bayern gelten. Das ist im Moment vom Tisch. Damit verhindert die Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) flächendeckend bessere Ausbildungsvergütungen im Friseurhandwerk.

Die Vertreter der vbw im Tarifausschuss des Arbeitsministeriums ignorierten damit den Willen der Arbeitgeber und Beschäftigten im Friseurhandwerk und stimmten gegen den gemeinsamen Antrag von Landesinnungsverband und Gewerkschaft. Der Tarifausschuss ist paritätisch von Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite besetzt. Die Arbeitnehmerseite hat den Antrag auf die Allgemeinverbindlichkeit unterstützt. Die Reaktionen von Landesinnungsverband und Gewerkschaft sind eindeutig.

„Es ist ein Skandal und menschenverachtend, dass die Vertreter der Wirtschaft Dumping und Verschlechterung der Ausbildung unterstützen und rechtlich legitimieren“, so Kai Winkler, Vertreter der Gewerkschaft ver.di.

„Gute Ausbildungsvergütungen, so wie wir sie im Tarifvertrag vereinbart haben, sind auch der Schlüssel für eine hochwertige Ausbildung im Friseurhandwerk. Die Entscheidung des Tarifausschusses ist für uns völlig unverständlich“ betont Christian Kaiser, Landesinnungsmeister des bayerischen Friseurhandwerks.

Jetzt prüfen Landesinnungsverband und Gewerkschaft das weitere Vorgehen.

80.000 Friseure machen 40 Mio. Menschen glücklich!

Head-on Solutions überrascht Friseure mit einer außergewöhnlichen Kampagne unter dem Motto „Glücklichmacher – Helden des Alltags“

In Deutschland gibt es ca. 80.000 Friseurbetriebe und ca. 40 Mio. Menschen gehen mindestens einmal im Jahr zum Friseur. Damit sind Friseure – neben viel Schokolade – wohl die Glücklichmacher Nr. 1 in Deutschland – ganz ohne Nebenwirkungen auf der Hüfte.

Das ist der Grund für eine ungewöhnliche offline-online Marketing Aktion des Nürnberger Start-ups Head-on Solutions, die mit dieser kreativen Aktion auf ihre Kassen- und Terminlösung studiolution.com hinweisen möchten.

Die Basis der Kampagne bildet ein – mit einer Hommage an das Friseurhandwerk – gefüllter Pizzakarton. Dieser wird nicht per Post, sondern per Fahrradkurier zugestellt. Die ungewöhnliche Verpackungs- und Zustellungsart sorgt für Aufmerksamkeit, erhöht die Neugier und macht Lust auf den Inhalt des Kartons. Darin enthalten ist nicht wie zu erwarten eine Pizza, sondern ein Liebesbrief, Aufkleber, Jutebeutel, Gummibärchen, Terminkarten uvm – alles unter dem Motto „Glücklichmacher – Helden des Alltags“.

Zusätzlich wurde ein Online Shop rund um die Kampagne aufgebaut, auf dem die Produkte des Kartons – aber auch weitere Produkte (nach-) bestellt werden können. Diese reichen von Postern und Tassen, über Handyhüllen bis hin zu T-Shirts, etc.

Eine Kampagnen-Website unter studiolution.com/friseurhelden auf der die Friseure sich die Softwarelösung ansehen und gleichzeitig noch bei einem Gewinnspiel teilnehmen können, rundet die Aktion ab.

„Für uns ist Authentizität als Unternehmen einer der wichtigsten Faktoren. Wir lieben, was wir tun und das merken auch täglich unsere Kunden. Deshalb freut uns diese Aktion auch so sehr, da sie unsere Werte und die Sichtweise auf das Friseurhandwerk mit einer kreativen Marketing-Aktion zusammenbringt“, so Hazel Ahamer, Leitung Marketing und PR.

Die Head-on Solutions GmbH wurde im Februar 2015 durch Ralf Ahamer – ehemals Vorstand der hotel.de AG und CMO der XING AG – gegründet und betreibt u.a. die Internet Plattformen studiolution.com und studiobookr.com. Die Head-on Solutions GmbH erstellt für kleine- und mittelständische Unternehmen digitale Lösungen wie z.B. Terminplanung, Kundenmanagement, Marketinglösungen, Kassensysteme bis hin zur Buchungslösung oder Zeiterfassung. Zu den Kunden des bereits im deutschen Markt etablierten Produktes studiolution.com und studiobookr.com zählen Friseure, Fitness-, Kosmetik-, Massage- und Tattoostudios in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Beispielsweise können darüber Termine direkt bei lokalen Unternehmen wie z.B. Friseuren gebucht und beim Friseur direkt kassiert werden. Zusätzlich enthält das System ein umfangreiches Managementsystem mit Statistiken, SMS und E-Mail Marketing Services, etc. Weitere Branchen und Funktionen sind im Aufbau.