Bayerische Friseurinnungen vollziehen erfolgreich den Generationswechsel

Die neuen Obermeisterinnen und Obermeister (v.l.n.r.): Harald Meier (Ingolstadt), Andrea Macha (Fürstenfeldbruck), Caroline Brandis (Eichstätt) und Klaus Forstmeier (Landshut)

Reibungslos vollziehen bayerische Friseurinnungen den Generationswechsel. Vier neue Obermeisterinnen und Obermeister konnte Landesinnungsmeister Christian Kaiser jüngst bei der Mitgliederversammlung des bayerischen Friseurverbandes in Kempten begrüßen. Caroline Brandis ist seit Mai 2017 Obermeisterin der Innung Eichstätt und Andrea Macha leitet seit November 2017 die Innung Fürstenfeldbruck. Im Januar 2018 übernahmen Klaus Forstmeier in der Innung Landshut und im April 2018 Harald Meier in der Innung Ingolstadt die Verantwortung. In allen vier Innungen hatten die bisherigen Amtsinhaber nicht mehr kandidiert.

„Ich freue mich über die erfolgreiche Nachfolge in unseren Innungen und gratuliere Ihnen herzlich zur Wahl als Obermeisterin und Obermeister“, hieß Christian Kaiser die Neugewählten im Kreise der Kollegen bei der Mitgliederversammlung in Kempten willkommen. „Mit Ihrem neuen Amt haben Sie große Verantwortung übernommen. Ich danke Ihnen, dass Sie sich für dieses Ehrenamt zur Verfügung stellen. Das ist nicht selbstverständlich. Im Landesinnungsverband erfahren Sie jede Unterstützung, die Sie brauchen, um Ihre Aufgaben erfüllen zu können“, so Kaiser weiter.

Dem Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks (LIV) gehören 56 Innungen mit einer Gesamtmitgliederzahl von rund 3500 Friseurbetrieben im Freistaat an. An der Spitze des LIV steht seit Mai 2014 als Landesinnungsmeister der selbstständige Friseurmeister Christian Kaiser aus München. Er wird unterstützt von neun Vorstandsmitgliedern.

 

Anzeigenkollektiv der Friseurinnung FFB

Obermeister Josef Wieser präsentiert das Anzeigenkollektiv der Friseurinnung FFB.

Obermeister Josef Wieser präsentiert das Anzeigenkollektiv der Friseurinnung FFB.

Stolz präsentiert Josef Wieser, Obermeister der Friseurinnung Fürstenfeldbruck, ein zweiseitiges Kollektiv aus seiner Lokalzeitung. Die Innungsmitglieder haben zusammengelegt und gemeinsam eine Aktion gestartet, die von der Öffentlichkeit positiv aufgenommen wurde. „Die Resonanz war super“, so Obermeister Wieser. Innungsfriseure aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck traten in einer Lokalzeitung gemeinsam mit einer Anzeige auf. Beliebt ist das Anzeigenkollektiv bei Friseurinnungen, die die aktuelle Mode des Zentralverbandes ihren Kunden vermitteln wollen. Einem Anzeigenkollektiv wird vom Leser mehr Aufmerksamkeit entgegengebracht als einer Einzelanzeige. Die Aktion zeigt wieder: Wenn eine Innung gemeinsam an die Öffentlichkeit geht, dann hat sie auch Erfolg.