Erfolgreicher Generationswechsel an der Innungs-Spitze

Die Mitgliederversammlung freute sich über den Generationswechsel bei den Innungen.

Die Mitgliederversammlung freute sich über den Generationswechsel bei den Innungen.

„Erfolgreich haben wir den Generationswechsel bei den bayerischen Friseurinnungen vollzogen“, so Landesinnungsmeister Andreas Popp. Sechs neue Obermeisterinnen und Obermeister konnte er bei der Mitgliederversammlung in Passau präsentieren. Deutlich verjüngt starten damit die bayerischen Friseure in die Zukunft.

Die Führung ihrer Innung übernahmen Tanja Arnold-Petter (Bamberg), Volker Bomblies (Bayreuth), Enrico Heindl (Nürnberg), Andrea Mair (Erding), Stefan Mashold (Rosenheim) und Elisabeth Würz (Neumarkt). Die meisten von ihnen gehörten in den vergangenen Jahren bereits dem Innungsvorstand an und rücken nun an die Spitze auf. „Es freut mich besonders, dass wir wieder mehr Frauen in Führungspositionen haben“, so der Landesinnungsmeister weiter. „Das Friseurhandwerk ist modern und immer am Puls der Zeit.“ Popp sagte den neuen Ehrenamtsträgern die Unterstützung durch den Landesinnungsverbandes zu.

Damit zeigt sich, dass Friseurinnungen attraktiv sind und das Konzept des LIV voll aufgegangen ist. Unter dem Motto „Mach mit, denn du bist Innung“ wurde eine dienstleistungsorientierte Initiative für die bayerischen Friseurinnungen entwickelt. Diese stellt den Friseur in den Mittelpunkt, beinhaltet mehr Kommunikation, bietet Seminare für Gründer und leistungsstarke Gesellen sowie interessante Angebote für Innungsmitglieder.

Das Konzept des LIV ist voll aufgegangen.

Das Konzept des LIV ist voll aufgegangen.

Zahl der Innungsmitglieder bei Friseuren bleibt stabil

Landesinnungsmeister Andreas Popp ehrte die Obermeister der Friseurinnungen mit den stärksten Zuwachsraten: Bernhard Dräxler (Schwandorf), Tanja Arnold-Petter (Bamberg), Richard Schmaus (Ebersberg), Werner Irnstetter (Cham), Rudolf Reisbeck (Straubing) und Rudolf Dahms (Wunsiedel).

Landesinnungsmeister Andreas Popp ehrte die Obermeister der Friseurinnungen mit den stärksten Zuwachsraten: Bernhard Dräxler (Schwandorf), Tanja Arnold-Petter (Bamberg), Richard Schmaus (Ebersberg), Werner Irnstetter (Cham), Rudolf Reisbeck (Straubing) und Rudolf Dahms (Wunsiedel).

Während andere Organisationen einen Mitgliederschwund beklagen, bleibt die Zahl der bayerischen Innungsfriseure stabil. Ein Drittel der Friseurinnungen konnte die Mitgliederzahl sogar steigern. Aus diesem Grund ehrte Landesinnungsmeister Andreas Popp unlängst die Obermeister der Friseurinnungen mit den stärksten Zuwachsraten. Er beglückwünschte Bernhard Dräxler (Schwandorf), Tanja Arnold-Petter (Bamberg), Richard Schmaus (Ebersberg), Werner Irnstetter (Cham), Rudolf Reisbeck (Straubing), Rudolf Dahms (Wunsiedel) und Hansi Denterlein (Neustadt/Aisch, nicht auf dem Foto) zur erfolgreichen Innungsarbeit.

Mit gut 4300 Mitgliedsbetrieben präsentieren sich die im LIV organisierten Innungen. „Trotz oder gerade wegen der Krise wissen die bayerischen Friseure ihre Innung zu schätzen und unterstützen die Innungs- und Verbandsarbeit durch ihre Mitgliedschaft“, so Landesinnungsmeister Andreas Popp. Vor allem auch neu gegründete oder übernommene Salons nehmen die Leistungen der Innung gerne in Anspruch, um sich am hart umkämpften Markt zu behaupten. Mit ihrem attraktiven Weiterbildungs- und Beratungsangebot sind die Innungen ein verlässlicher Partner der Betriebe.

Kontinuierlich vollzieht sich so bei den Innungsmitgliedern ein Generationswechsel, der sich auch im Ehrenamt niederschlägt. Von den 60 Obermeisterinnen und Obermeistern sind sechs unter 40 Jahre und 17 zwischen 40 und 50 Jahre alt, das Durchschnittsalter liegt bei knapp 53 Jahren.

Damit Friseurinnungen dem Wettbewerb von morgen schon heute gewachsen sind, hat der Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks zusammen mit dem Unternehmensberater für Friseure Hannes Friedl von HOMINI CTM ein neues Programm entwickelt. Unter dem Motto „Mach mit, denn du bist Innung“ wurde eine dienstleistungsorientierte Initiative entwickelt, die in Bayern und bundesweit umgesetzt wird. Diese stellt den Friseur in den Mittelpunkt und beinhaltet mehr Kommunikation, Gründerworkshops für Unternehmensgründer, ein Eliteklassenprogramm für Gesellen und betriebswirtschaftliche Seminare für den Unternehmer.