Laudatio für den Ehrenlandesinnungsmeister Andreas Popp

Rudolf Reisbeck (l.) und der LIV-Vorstand würdigten das Werk von Andreas Popp (r.)

Rudolf Reisbeck (l.) und der LIV-Vorstand würdigten das Werk von Andreas Popp (r.)

Mit viel Einfühlungsvermögen würdigte der stellvertretende Landesinnungsmeister Rudolf Reisbeck den neuen Ehrenlandesinnungsmeister Andreas Popp. In einer Laudatio auf der Mitgliederversammlung in Straubing überreichte Reisbeck die Goldene Ehrennadel mit Diamant des Landesinnungsverbandes des bayerischen Friseurhandwerks an den Ehrenlandesinnungsmeister Andreas Popp.

Reisbeck sagte: „Neben deinem Vorgänger Werner Kilian bist du der zweite Nicht-Münchner in der Reihe der zwölf Landesinnungsmeister unseres Verbandes. Mit Stolz darfst du heute auf deine 21jährige Amtszeit zurückblicken. Sechs Mal wurdest du von der Mitgliederversammlung im Amt bestätigt. Das beweist, dass du deine Arbeit gut gemacht hast und die Mitglieder mit ihrem Landesinnungsmeister zufrieden waren. Im Vorstand war gut mit dir zu arbeiten.“

Rudolf Reisbeck erinnerte sich in seiner Laudatio: „Dir war es immer wichtig, die Arbeit auf mehrere Schultern zu verteilen und Spezialisten für die einzelnen Themen zu haben. Unseren jungen Obermeistern kann ich nur empfehlen, deinem Beispiel zu folgen. Wer alles allein machen will oder muss, reibt sich schnell auf.“

Hier gibt es die komplette Laudatio  zum Nachlesen.  Und hier gibt es das Ganze als Film:

Hohe Ehre für scheidenden Landesinnungsmeister Andreas Popp

Ehrenlandesinnungsmeister Andreas Popp (Mitte) mit seinem Nachfolger, Landesinnungsmeister Christian Kaiser (rechts), und dessen Stellvertreter Rudolf Reisbeck (links).

Ehrenlandesinnungsmeister Andreas Popp (Mitte) mit seinem Nachfolger, Landesinnungsmeister Christian Kaiser (rechts), und dessen Stellvertreter Rudolf Reisbeck (links).

Für 21 Jahre erfolgreiche Arbeit als Landesinnungsmeister des bayerischen Friseurhandwerks wurde Andreas Popp in Straubing von der Mitgliederversammlung der bayerischen Friseure zum Ehrenlandesinnungsmeister ernannt. Sein Nachfolger als Landesinnungsmeister, Christian Kaiser, überreichte Andreas Popp die Goldene Ehrennadel mit Diamant.

Andreas Popp, selbstständiger Friseurunternehmer aus dem fränkischen Stein, war vor 21 Jahren ein Überraschungskandidat. Bei seiner Wahl 1993 in Altötting war Popp gerade einmal drei Jahre Obermeister in Fürth und Mitglied im Wirtschaftsausschuss des Landesinnungsverbandes. „Ein junger Rebell quasi, der mit ungeschriebenen Gesetzen brach, wurde an die Spitze des Verbandes gewählt“, so der stellvertretende Landesinnungsmeister Rudolf Reisbeck in seiner Laudatio. Andreas Popp konnte überzeugen. Neben seinem Vorgänger Werner Kilian ist er der zweite Nicht-Münchner in der Reihe der zwölf Landesinnungsmeister des Verbandes. Andreas Popp war als Landesinnungsmeister ein Teamplayer. Es war ihm immer wichtig, die Arbeit auf mehrere Schultern zu verteilen und Spezialisten für die einzelnen Themen zu haben. Seine Arbeitsweise zeichnete sich durch Zielstrebigkeit aus. „Was du dir vorgestellt hast, das hast du letztlich auch durchgesetzt“, so Reisbeck weiter.