Zahl der Innungsmitglieder bei Friseuren bleibt stabil

Landesinnungsmeister Andreas Popp ehrte die Obermeister der Friseurinnungen mit den stärksten Zuwachsraten: Bernhard Dräxler (Schwandorf), Tanja Arnold-Petter (Bamberg), Richard Schmaus (Ebersberg), Werner Irnstetter (Cham), Rudolf Reisbeck (Straubing) und Rudolf Dahms (Wunsiedel).

Landesinnungsmeister Andreas Popp ehrte die Obermeister der Friseurinnungen mit den stärksten Zuwachsraten: Bernhard Dräxler (Schwandorf), Tanja Arnold-Petter (Bamberg), Richard Schmaus (Ebersberg), Werner Irnstetter (Cham), Rudolf Reisbeck (Straubing) und Rudolf Dahms (Wunsiedel).

Während andere Organisationen einen Mitgliederschwund beklagen, bleibt die Zahl der bayerischen Innungsfriseure stabil. Ein Drittel der Friseurinnungen konnte die Mitgliederzahl sogar steigern. Aus diesem Grund ehrte Landesinnungsmeister Andreas Popp unlängst die Obermeister der Friseurinnungen mit den stärksten Zuwachsraten. Er beglückwünschte Bernhard Dräxler (Schwandorf), Tanja Arnold-Petter (Bamberg), Richard Schmaus (Ebersberg), Werner Irnstetter (Cham), Rudolf Reisbeck (Straubing), Rudolf Dahms (Wunsiedel) und Hansi Denterlein (Neustadt/Aisch, nicht auf dem Foto) zur erfolgreichen Innungsarbeit.

Mit gut 4300 Mitgliedsbetrieben präsentieren sich die im LIV organisierten Innungen. „Trotz oder gerade wegen der Krise wissen die bayerischen Friseure ihre Innung zu schätzen und unterstützen die Innungs- und Verbandsarbeit durch ihre Mitgliedschaft“, so Landesinnungsmeister Andreas Popp. Vor allem auch neu gegründete oder übernommene Salons nehmen die Leistungen der Innung gerne in Anspruch, um sich am hart umkämpften Markt zu behaupten. Mit ihrem attraktiven Weiterbildungs- und Beratungsangebot sind die Innungen ein verlässlicher Partner der Betriebe.

Kontinuierlich vollzieht sich so bei den Innungsmitgliedern ein Generationswechsel, der sich auch im Ehrenamt niederschlägt. Von den 60 Obermeisterinnen und Obermeistern sind sechs unter 40 Jahre und 17 zwischen 40 und 50 Jahre alt, das Durchschnittsalter liegt bei knapp 53 Jahren.

Damit Friseurinnungen dem Wettbewerb von morgen schon heute gewachsen sind, hat der Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks zusammen mit dem Unternehmensberater für Friseure Hannes Friedl von HOMINI CTM ein neues Programm entwickelt. Unter dem Motto „Mach mit, denn du bist Innung“ wurde eine dienstleistungsorientierte Initiative entwickelt, die in Bayern und bundesweit umgesetzt wird. Diese stellt den Friseur in den Mittelpunkt und beinhaltet mehr Kommunikation, Gründerworkshops für Unternehmensgründer, ein Eliteklassenprogramm für Gesellen und betriebswirtschaftliche Seminare für den Unternehmer.

Aktion Du bist Innung: „Nur die Gemeinsamkeit macht stark“

„Wir als Friseure müssen vertreten sein. Allein kann kein Friseur etwas ausrichten. Nur die Gemeinsamkeit macht stark.“ Dieses klare Bekenntnis zur Innungsarbeit machte die Obermeisterin der Friseurinnung Bad Kissingen Christiane Schießer.

Sie verriet in einem Videointerview des Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks wo die Herausforderungen der unterfränkischen Innung liegen. „Die Innung arbeitet sehr eng mit der örtlichen Kreishandwerkerschaft zusammen“, so Christiane Schießer. „Wir versuchen unsere Betriebe davon zu überzeugen, dass die Innungsmitgliedschaft eine gute Sache ist.“ So werden beispielsweise die Unternehmensgründer von neuen Salons angeschrieben und auch persönlich angesprochen.

Die Obermeisterin begrüßt ausdrücklich die Initiative des LIV, für kleine Friseurinnungen verstärkt überregionale Veranstaltungen anzubieten. Damit Friseurinnungen dem Wettbewerb von morgen schon heute gewachsen sind, hat der Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks zusammen mit dem Unternehmensberater für Friseure Hannes Friedl von HOMINI CTM ein neues Programm entwickelt. Unter dem Motto „Mach mit, denn du bist Innung“ wurde eine dienstleistungsorientierte Initiative entwickelt, die in Bayern und bundesweit umgesetzt wird. Diese stellt den Friseur in den Mittelpunkt und beinhaltet mehr Kommunikation, Gründerworkshops für Unternehmensgründer, ein Eliteklassenprogramm für Gesellen, betriebswirtschaftliche Seminare für den Unternehmer und spezielle U30-Jugendgruppen.

Aktion: Mach mit, denn du bist Innung

Der Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks hat zusammen mit dem Unternehmensberater Hannes Friedl ein neues Programm „Mach mit, denn du bist Innung“ entwickelt.

Damit Friseurinnungen dem Wettbewerb von morgen schon heute gewachsen sind, hat der Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks zusammen mit dem Unternehmensberater für Friseure Hannes Friedl von HOMINI CTM ein neues Programm entwickelt. Unter dem Motto „Mach mit, denn du bist Innung“ wurde eine dienstleistungsorientierte Initiative entwickelt, die in Bayern und bundesweit umgesetzt wird. Diese stellt den Friseur in den Mittelpunkt und beinhaltet mehr Kommunikation, Gründerworkshops für Unternehmensgründer, ein Eliteklassenprogramm für Gesellen, betriebswirtschaftliche Seminare für den Unternehmer und spezielle U30-Jugendgruppen.

„Wir haben uns ein klares Ziel gesetzt“, so Landesinnungsmeister Andreas Popp: „Die Mitgliedschaft in der Innung muss Spaß machen, für jeden einzelnen Mitgliedsbetrieb nützlich sein und auch Friseurkarrieren fördern.“ Im Mittelpunkt der Initiative steht moderne Kommunikation mit den Mitgliedern und der Öffentlichkeit. „Verbände und Innungen haben für die Friseurbranche in den vergangenen Jahren mehr erreicht, als in der Branche wahrgenommen wurde – diese Wahrnehmung gilt es zu schärfen“, so Unternehmensberater Hannes Friedl.

Bei der Kommunikation wird darauf geachtet, dass der Innungsfriseur noch mehr im Vordergrund steht. „Im Rahmen des Innungsangebots werden wir verstärkt den Alltag unserer Mitglieder kompetent begleiten und Hilfestellung für die brennenden Themen der Betriebe bieten“, erklärt Landesinnungsmeister Andreas Popp. Dazu wurde vom Landesinnungsverband ein Maßnahmenpaket geschnürt.

So werden bereits im Frühjahr in mehreren bayerischen Städten Gründerworkshops veranstaltet. „Wir sprechen hier in erster Linie Meisterschüler, Neugründer und Gründungswillige im Friseurhandwerk an“, so Popp weiter. Die Inhalte drehen sich ausführlich um Finanzierung, Konzeption, Mietfläche, Marketing und Personal.

Zudem wurde Website des LIV auf ein modernes Blogsystem umgestellt, um die Kommunikation zu erhöhen. Innungsmitglieder werden dort über ihre Mitgliedskarte weiters die Möglichkeit haben, zu Spitzenkonditionen im Internet zu shoppen.

Mit der Frage: „Was kann ich nach der Ausbildung tun, um mich intensiv weiterzubilden?“ befasst sich das neue „Eliteklassen-Programm“ des LIV Bayern. Dort erhalten die Jahrgangsbesten der Gesellenprüfung die Chance, sich in zehn exklusiven Workshops mit deutschen Spitzenfriseuren und namhaften Trainern innerhalb eines Jahres konzentriert weiterzuentwickeln.

Um den Unternehmer betriebswirtschaftlich fit zu machen, bietet der LIV in Zusammenarbeit mit Hannes Friedl von HOMINI künftig Eintagesworkshops an. Inhalte sind dabei Motivation, Friseurmanagement, Beratung & Verkauf, Marketing & Werbung und Personalführung.

„Verbandsarbeit ist für junge Inhaber meist anstrengend und neben dem Aufbau des Betriebs eine echte Herausforderung. Wir wollen jungen Friseuren deutlich machen, dass das Miteinander in der Innung viel Motivation bedeutet und zahlreiche Chancen für den eigenen Betrieb bringt.“ so Landesinnungsmeister Andreas Popp. Auf diesem Weg sollen U30-Jugendgruppen Schwung in die Innungen bringen. Über das Entwickeln eigener Projekte, die Organisation von Partys und Events, werden junge, motivierte Friseure an das Innungsleben herangeführt. Sie sollen Vorständen beratend zur Seite zu stehen und gleichzeitig an verantwortliche Positionen herangeführt werden. So wird die Jugend zukünftig stark ins Innungsleben eingebunden werden, mitentscheiden und Verantwortung tragen dürfen.