Kostenlos zum Treffpunkt für Fachbesucher auf der Internationalen Handwerksmesse 2019

Zum kostenfreien Besuch der Internationalen Handwerksmesse 2019 lädt der Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks die Innungsmitglieder ein.

Für Fachbesucher wird auf der Internationalen Handwerksmesse erstmals die gesamte Halle C2 in einen kompakten „Treffpunkt Fachbesucher“ verwandelt. Das Weiterbildungs- und Informationsangebot für Fachbesucher aller Gewerke ist hier so groß wie nie. In der gesamten Halle C2 erleben Fachbesucher Vorträge, Workshops, Beratungen und Best-Practice-Beispiele, ein Forum sowie eine Lounge zum Netzwerken. Weiter Informationen und das Programm gibt es unter https://www.ihm.de/fachbesucher/

Zusätzlich zeigt die Sonderfläche „Lebenswelten der Zukunft“ im Eingang West individuelle Lösungen für das Wohnen und Arbeiten von Morgen.

Und darüber hinaus befindet sich alles zu den Schwerpunktthemen Bauen, Sanieren und Modernisieren in den Hallen C3 und C4. Auf dem Green Campus in Halle B2 liegt der Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit im Alltag sowie dem Bereich Wohnen & Arbeiten. Die Themen Küche & Küchenausstattung stehen in der Halle B3 im Fokus.

Außerdem belegt die Garten München die Halle B4. Die „Handwerk & Design“ befindet sich wieder in der Halle B1.

Um den Gutschein für ein kostenloses Online-Ticket zu erhalten, senden Innungsmitglieder ein Mail an info@friseurebayern.de mit dem Betreff „Handwerksmesse“ und unter Angabe der Innung, bei der sie Mitglied sind. Das Angebot für den kostenfreien Messebesuch gilt nur für Mitgliedsbetriebe der im Verband organisierten Innungen und ist auf insgesamt 200 Eintrittskarten beschränkt. Pro Betrieb werden bis zu drei Gutscheine für ein Online-Ticket abgegeben.

 

Direkt vom LIV: Tarifverträge für Friseure

Verstärkt erreichen den LIV Anfragen zu den aktuellen Tarifverträgen für bayerische Friseure. Innungsmitglieder erhalten die aktuellen Tarifverträge von ihrer zuständigen Friseurinnung. Nichtmitglieder und Mitarbeiter können diese mit dem Bestellformular beim Landesinnungsverband erwerben.

Landesinnungsmeister Andreas Popp stellt eindeutig klar: „Die durch den Entgelt-Tarifvertrag 2009 geregelten Bruttolöhne sind allgemein verbindlich und daher von allen Friseurbetrieben in Bayern einzuhalten.“ Die für das bayerische Friseurhandwerk geltenden Tarifverträge müssen außerdem in allen Salons ausliegen, sodass die Mitarbeiter sie jederzeit einsehen können. Das schreibt das Tarifvertragsgesetz für allgemein verbindliche Tarifverträge vor.

Zahl der Innungsmitglieder bei Friseuren bleibt stabil

Landesinnungsmeister Andreas Popp ehrte die Obermeister der Friseurinnungen mit den stärksten Zuwachsraten: Bernhard Dräxler (Schwandorf), Tanja Arnold-Petter (Bamberg), Richard Schmaus (Ebersberg), Werner Irnstetter (Cham), Rudolf Reisbeck (Straubing) und Rudolf Dahms (Wunsiedel).

Landesinnungsmeister Andreas Popp ehrte die Obermeister der Friseurinnungen mit den stärksten Zuwachsraten: Bernhard Dräxler (Schwandorf), Tanja Arnold-Petter (Bamberg), Richard Schmaus (Ebersberg), Werner Irnstetter (Cham), Rudolf Reisbeck (Straubing) und Rudolf Dahms (Wunsiedel).

Während andere Organisationen einen Mitgliederschwund beklagen, bleibt die Zahl der bayerischen Innungsfriseure stabil. Ein Drittel der Friseurinnungen konnte die Mitgliederzahl sogar steigern. Aus diesem Grund ehrte Landesinnungsmeister Andreas Popp unlängst die Obermeister der Friseurinnungen mit den stärksten Zuwachsraten. Er beglückwünschte Bernhard Dräxler (Schwandorf), Tanja Arnold-Petter (Bamberg), Richard Schmaus (Ebersberg), Werner Irnstetter (Cham), Rudolf Reisbeck (Straubing), Rudolf Dahms (Wunsiedel) und Hansi Denterlein (Neustadt/Aisch, nicht auf dem Foto) zur erfolgreichen Innungsarbeit.

Mit gut 4300 Mitgliedsbetrieben präsentieren sich die im LIV organisierten Innungen. „Trotz oder gerade wegen der Krise wissen die bayerischen Friseure ihre Innung zu schätzen und unterstützen die Innungs- und Verbandsarbeit durch ihre Mitgliedschaft“, so Landesinnungsmeister Andreas Popp. Vor allem auch neu gegründete oder übernommene Salons nehmen die Leistungen der Innung gerne in Anspruch, um sich am hart umkämpften Markt zu behaupten. Mit ihrem attraktiven Weiterbildungs- und Beratungsangebot sind die Innungen ein verlässlicher Partner der Betriebe.

Kontinuierlich vollzieht sich so bei den Innungsmitgliedern ein Generationswechsel, der sich auch im Ehrenamt niederschlägt. Von den 60 Obermeisterinnen und Obermeistern sind sechs unter 40 Jahre und 17 zwischen 40 und 50 Jahre alt, das Durchschnittsalter liegt bei knapp 53 Jahren.

Damit Friseurinnungen dem Wettbewerb von morgen schon heute gewachsen sind, hat der Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks zusammen mit dem Unternehmensberater für Friseure Hannes Friedl von HOMINI CTM ein neues Programm entwickelt. Unter dem Motto „Mach mit, denn du bist Innung“ wurde eine dienstleistungsorientierte Initiative entwickelt, die in Bayern und bundesweit umgesetzt wird. Diese stellt den Friseur in den Mittelpunkt und beinhaltet mehr Kommunikation, Gründerworkshops für Unternehmensgründer, ein Eliteklassenprogramm für Gesellen und betriebswirtschaftliche Seminare für den Unternehmer.