Salonmitarbeiter motivieren: Mitarbeiterangebote zu Top-Konditionen

 

„Heute und in Zukunft ist es wichtiger denn je, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Salon zu binden“, erklärt der bayerische Landesinnungsmeister Christian Kaiser. Deshalb hat sich der Landesinnungsverband (LIV) Bayern dafür eingesetzt, die hervorragenden Konditionen der Einkaufsplattform corporate benefits auch Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen.

Folgende Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit Mitarbeiter eines Friseursalons die interessanten Konditionen erhalten. Zum einen muss der Betrieb Mitglied einer Friseurinnung sein, die dem Landesinnungsverband angehört. Zum anderen muss der Mitarbeiter über eine eigene E-Mail-Adresse im Salon verfügen. Also Freemailer wie web.de, gmx, yahoo oder Gmail gehen selbstverständlich nicht. „Im 21. Jahrhundert sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass ein moderner Friseursalon seine eigene Domain besitzt und damit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine persönliche E-Mail-Adresse zuteilen kann“, so Kaiser.

Sind diese Voraussetzungen gegeben, muss der Saloninhaber Kontakt mit dem LIV (mitgliederangebote@friseurebayern.de) aufnehmen und seine Firmendomain für die Einkaufsplattform freischalten lassen. Einmal beim LIV gemeldet, können dann die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Angebote zu Top-Konditionen genießen. Das geht sowohl über die Website als auch eine App für iOS und Android. Bei corporate benefits gibt es regelmäßig wechselnde lohnenswerte Angebote u.a. aus den Bereichen Technik, Reisen, Haushalt, Freizeit, Kfz, Events und vieles mehr. „Gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden durch diese Aktion stärker motiviert. Der Friseurunternehmer besitzt einen klaren Wettbewerbsvorteil gegenüber Nichtinnungsbetrieben, die diese Einkaufsvorteile nicht bieten können,“ so Landesinnungsmeister Christian Kaiser weiter.

Innungsmitglieder können die Einkaufsplattform selbstverständlich auch weiterhin persönlich nutzen. Soll die Registrierung mit einer privaten Mailadresse erfolgen, wir einmalig ein persönlicher Code benötigt. Dieser kann ebenfalls per Mail beim LIV angefordert werden.

Mitgliedersteigerung in jeder sechsten bayerischen Friseurinnung

Mitgliedersteigerung bei bayerischen Friseurinnungen: Geschäftsführerin Doris Ortlieb, Jürgen Söllner (Hof), Ludwig Pilz (Regensburg), Angelika Pich (Eichstätt), Landesinnungsmeister Andreas Popp, Hans Winkelmeier (Kelheim), Nicole Rummel (Main Spessart)

Mitgliedersteigerung bei bayerischen Friseurinnungen: Geschäftsführerin Doris Ortlieb, Jürgen Söllner (Hof), Ludwig Pilz (Regensburg), Angelika Pich (Eichstätt), Landesinnungsmeister Andreas Popp, Hans Winkelmeier (Kelheim), Nicole Rummel (Main Spessart)

Mitgliederrückgang bei Innungen muss nicht sein. Dies zeigen erfolgreiche Beispiele im bayerischen Friseurhandwerk. Jede sechste Innung in Bayern trotzt dem Trend und hat ihre Mitgliederzahl erhöht. Die erfolgreichsten Innungen wurden jetzt auf der Mitgliederversammlung der bayerischen Friseure in Passau ausgezeichnet.

Landesinnungsmeister Andreas Popp stellte die Obermeister heraus, die unter anderem für diesen positiven Trend verantwortlich sind. „Ihr habt eine hervorragende Arbeit vor Ort gemacht und gezeigt, dass Friseurinnungen attraktiv sind und Zukunft haben.“ Die Ausgezeichneten sind Ludwig Pilz (Regensburg) mit 3 Prozent Steigerung, Hans Winkelmeier (Kelheim) mit 3,4 Prozent Steigerung, Angelika Pich (Eichstätt) mit 7,4 Prozent Steigerung, Jürgen Söllner (Hof) mit 7,8 Prozent Steigerung, Monika Henneberger (Kitzingen) mit 9,1 Prozent Steigerung und Nicole Rummel (Main-Spessart) mit 9,3 Prozent Steigerung.

Von den 62 bayerischen Friseurinnungen sind 59 Mitglied im Landesinnungsverband. In diesen 59 Mitgliedsinnungen sind 4147 Betriebe organisiert.