Bezahlbare Berufsunfähigkeitsversicherung für Handwerker

Handwerker sind speziellen Risiken ausgesetzt. Die Deutsche Handwerker BerufsunfähigkeitsVersicherung sichert ab, was wichtig ist.
Foto: © Münchener Verein, Werner Heiber

Die Münchener Verein Versicherungsgruppe, Kooperationspartner des Landesinnungsverbandes, richtet ihren Fokus weiterhin auf ihre Kernzielgruppe Handwerk aus und bietet die neue Deutsche Handwerker BerufsunfähigkeitsVersicherung an. Um sich im Markt von vergleichbaren Produkten abzusetzen, schließt das neue Produkt des traditionellen Handwerkversicherers einen Rabatt in Höhe von zehn Prozent für Existenzgründer in den ersten drei Jahren ein. Neu ist auch ein Überbrückungsgeld als wählbare Zusatzleistung für einen lückenlosen Übergang vom Krankentagegeld zur Berufsunfähigkeitsrente, unabhängig davon, bei welchem Unternehmen der Kunde sein Krankentagegeld versichert hat. Die neue BU-Versicherung steht dabei auch außerhalb des Handwerks allen versicherbaren Berufen offen.

„Vor allem Handwerker sind in ihren verschiedenen Gewerken speziellen Risiken ausgesetzt, die im Falle einer Berufsunfähigkeit finanzielle Einbußen oft bis zum Ruhestand nach sich ziehen“, betont Dr. Rainer Reitzler, Vorsitzender des Vorstandes der Münchener Verein Versicherungsgruppe. „Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente reicht bei Weitem nicht aus, um ein sicheres Einkommen zu erhalten. Die Deutsche Handwerker BerufsunfähigkeitsVersicherung bietet für jeden die passende Absicherung der Arbeitskraft, über den gesetzlichen Schutz hinaus. Sie ist mit ihren zwei Vorsorgevarianten für viele Berufe im Handwerk für wenig Geld zu haben und liegt insbesondere mit der Aktiv-Variante in der derzeit im Markt günstigsten Beitragskategorie. Die Aktiv-Variante ist dabei besonders geeignet für Berufe mit überwiegend körperlichen Tätigkeiten“, so Dr. Reitzler.

Die Police enthält grundsätzlich eine Nachversicherungsgarantie ohne erneute Gesundheitsprüfung und ist im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung auch über den Arbeitgeber als Direktversicherung mit steuerlicher Förderung abschließbar. Der Münchener Verein verzichtet zudem auf die abstrakte Verweisung: Im Leistungsfall wird die versicherte Person auf keinen anderen Beruf verwiesen, den der Kunde noch ausüben könnte. Ist eine Arbeitsunfähigkeit mitversichert, erhält der Kunde – auch rückwirkend – die vereinbarte Rente bis zu 18 Monate. Geleistet wird selbst dann, wenn keine Berufsunfähigkeit folgt. Damit kann der Kunde finanzielle Einbußen ausgleichen. Als arbeitsunfähig gilt, wenn die Arbeitsunfähigkeit bereits seit sechs Monaten besteht und vom Arzt bescheinigt ist. Sie liegt auch vor, wenn der Kunde seit drei Monaten krankgeschrieben ist und ein Facharzt weitere drei Monate prognostiziert. Die Beitragszahlung ist darüber hinaus als Einmalbeitrag möglich, der im Vergleich zum laufenden Beitrag eine Verzinsung von rund zwei Prozent nach sich zieht.

„Die neue Deutsche Handwerker BerufsunfähigkeitsVersicherung bildet mit ihrem leistungsstarken Grundgerüst in Kombination mit den wählbaren Leistungen und der flexiblen Tarifgestaltung sowie der schnellen und unbürokratischen Hilfe im Leistungsfall ohne Callcenter genau den Rundumschutz bei Berufsunfähigkeit ab, der vor allem für Handwerker von elementarer Bedeutung ist“, unterstreicht Dr. Reitzler.

Ein Kostenbeispiel: Eine 32-jährige Friseurin wird nach einem Arbeitsunfall aufgrund einer Verätzung beider Hände berufsunfähig. Die Deutsche Handwerker BerufsunfähigkeitsVersicherung leistet im Tarif „Aktiv“ 2.000 Euro als Einmalzahlung nach dem Arbeitsunfall und 1.000 Euro als monatliche Rente. Der monatliche Beitrag bei einem Eintrittsalter von 25 Jahren beträgt knapp 46 Euro pro Monat.

Vergütungstarifvertrag für Auszubildende im bayerischen Friseurhandwerk geschlossen

 

Führten die Tarifverhandlungen auf Arbeitgeberseite (v.l.): Michael Hunger, Vorsitzender des LIV-Wirtschaftsausschusses, und Landesinnungsmeister Christian Kaiser

Zum 1. August 2018 tritt der erste Vergütungstarifvertrag für die Auszubildenden im bayerischen Friseurhandwerk in Kraft. Er sieht eine Ausbildungsvergütung von 500 € im ersten, 590 € im zweiten und 745 € im dritten Ausbildungsjahr auf Basis einer Ausbildungszeit von 39 Wochenstunden vor.

„Die Vertragspartner werden beim Arbeitsministerium beantragen, dass der Tarifvertrag für allgemeinverbindlich erklärt wird“, so Landesinnungsmeister Christian Kaiser. „Wir sind stolz darauf, dass die Ausbildungsvergütung erstmals für die bayerischen Friseurazubis durch einen Tarifvertrag geregelt wird.“

Zum ersten Mal in der 130-jährigen Geschichte des Landesinnungsverbandes wird die Ausbildungsvergütung in einem Tarifvertrag geregelt. Was lange währt, wird endlich gut. Bereits 2015 hatten sich die im Landesinnungsverband organisierten Friseurinnungen für einen Tarifvertrag ausgesprochen. Da die Gewerkschaftsseite allerdings einen bundesweiten Abschluss anstrebte, kam es auf bayerischer Landesebene erst Anfang 2018 zu Verhandlungen. „Die bayerischen Friseurarbeitgeber erkennen das Entgegenkommen der Gewerkschaft auf bayerischer Ebene an“, so Christian Kaiser vom Landesinnungsverband. Der Tarifvertrag sieht zudem eine Öffnung für die betriebliche Altersvorsorge vor. Der Landesinnungsverband empfiehlt den Münchener Verein als Versicherungspartner des bayerischen Handwerks für die Durchführung.

Der nächste Schritt ist klar: „Gemeinsam mit ver.di werden wir beim Arbeitsministerium beantragen, dass der Tarifvertrag für allgemeinverbindlich erklärt wird und damit unabhängig von einer Mitgliedschaft in Innung und Gewerkschaft auf alle Ausbildungsverhältnisse anzuwenden ist“, so Kaiser.

Viel Rauch für nichts: Münchener Verein warnt vor den Folgen des Rauchens und erstattet Kosten für Raucherentwöhnung im Rahmen der Deutschen AmbulantVersicherung

Jedes Jahr sterben in Deutschland rund 110.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums.

Die gute Nachricht zuerst: Rund drei Viertel der Deutschen sind Nichtraucher, Tendenz steigend. Vor allem bei Kindern und Jugendlichen zeichnet sich ein Trend zum Nichtrauchen ab. Die schlechte Nachricht: Jedes Jahr sterben in Deutschland rund 110.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums. Doch es gibt wirksame Methoden, der Sucht nach dem blauen Dunst zu entkommen. Anlässlich des Weltnichtrauchertages, der in diesem Jahr unter dem Motto „Rauchen – eine Bedrohung für die menschliche Entwicklung“ stattfindet, weist die Münchener Verein Versicherungsgruppe auf den finanziellen Zuschuss für Raucherentwöhnungskurse hin, der mithilfe einer zusätzlichen Krankenversicherung die Vorleistung der gesetzlichen Krankenversicherung ergänzt.

Nach § 20 SGB V „Primäre Prävention und Gesundheitsförderung“ müssen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für anerkannte und qualitätsgeprüfte Raucherentwöhnungskurse übernehmen. Nicht selten müssen Versicherte jedoch einen bestimmten Teilbetrag aus eigener Tasche begleichen. Der „Gesundheitsbaustein Vorsorge & Prävention“ (Tarif 172) der Deutschen AmbulantVersicherung des Münchener Verein übernimmt neben Stressbewältigungs- und Entspannungskursen und zahlreichen weiteren Leistungen die Kosten für eine Raucherentwöhnung. Der Tarif kann ohne Wartezeiten direkt online mit einigen wenigen Gesundheitsfragen im Rahmen des Online-Pakets „Premium“ abgeschlossen werden.

15 Prozent aller Krebserkrankungen sind auf das Rauchen zurückzuführen. Tabakrauch enthält mehr als 4.800 verschiedene Substanzen, etwa 250 gelten als giftig oder krebserregend. Langfristige Folgen des Rauchens sind Krebs, chronische Bronchitis, Herz-Kreislauferkrankungen, Zahnschäden, Diabetes, die periphere arterielle Verschlusskrankheit in den Beinen und eine beschleunigte Alterung. Vielen Rauchern ist nicht bewusst, dass der blaue Dunst neben der Lunge auch andere Organe mit Krebs angreifen kann, wie beispielsweise die Leber, Bauchspeicheldrüse, Niere, Harnblase und die weibliche Brust. Bei Rauchern ist aber auch das Risiko, an Speiseröhren-, Mundboden-, Luftröhren- oder Kehlkopfkrebs zu erkranken, nachweislich erhöht. Rauchen ist eine Suchterkrankung. Die psychische Abhängigkeit zeigt sich meistens dadurch, dass der Raucher in bestimmten, meistens stressbedingten Situationen nicht auf die Zigarette verzichten kann. Die Lebenserwartung von starken Rauchern liegt rund zehn Jahre unter dem Durchschnitt.

Aktuellen Schätzungen zufolge wird das deutsche Gesundheitssystem für Erkrankungen, die auf Rauchen zurückzuführen sind, jährlich mit Kosten von rund 25,4 Milliarden Euro belastet. Nach Angaben des Robert Koch Instituts rauchen in Deutschland fast 24 Prozent der erwachsenen Frauen und knapp über 31 Prozent der Männer. Positiv ist, dass der Anteil der Raucher im jungen Erwachsenenalter in den letzten 20 Jahren um rund die Hälfte abgenommen hat.

Wer wirklich mit dem Rauchen aufhören will, sollte das von heute auf morgen schlagartig tun. Das erfordert viel Selbstdisziplin und Willenskraft. Wer das nicht schafft, dem helfen unter anderem Raucherentwöhnungskurse.

Mediziner messen den vorausgegangenen Zigarettenkonsum eines Patienten in der Einheit „Packungsjahre“ (pack years). Raucht jemand ein Jahr lang eine Schachtel Zigaretten am Tag, wird dies als ein Packungsjahr gezählt. Raucht er zehn Jahre eine Schachtel am Tag, oder fünf Jahre lang zwei Schachteln am Tag, hätte er jeweils zehn Packungsjahre. Je mehr Packungsjahre, desto höher das Risiko für Lungenkrebs.

Die gute Nachricht: Sehr schnell stellen sich positive Veränderungen nach dem Rauch-Stopp ein. Es kommt zur messbaren Verbesserung der psychischen Befindlichkeit .Der Rauchstopp führt laut jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu einer Steigerung der Lebensqualität wie auch des Empfindens positiver Gefühle. Nach Angaben der American Cancer Society ändern sich die körperlichen Auswirkungen schon nach kurzer Zeit: Nach einem Tag hat sich das Herzinfarktrisiko bereits verringert, nach einem Jahr ist das Risiko von Erkrankungen der Herzkranzgefäße halb so groß wie bei Rauchern. Nach fünf Jahren sinkt das Schlaganfallrisiko auf das eines Nichtrauchers. Nach zehn Jahren reduziert sich die Gefahr unter Ex-Rauchern, an Lungenkrebs zu sterben, auf die Hälfte.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf dem Gesundheitsportal des Münchener Verein unter www.muenchener-verein.gesundheitsportal-privat.de.

HAARE: Willkommen am LIV-Stand

Herzlich willkommen heißt der Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks (LIV) alle Besucher der HAARE 2013 am Stand 11.0-121. Vertreter des LIV-Vorstandes stehen für Auskünfte gerne bereit. Sie informieren über die Erfolge der Verbandsarbeit und stellen die Leistungen des LIV vor.

LIV-Vorstandsmitglieder stehen auf der HAARE für Ihre Fragen bereit.

LIV-Vorstandsmitglieder stehen auf der HAARE für Ihre Fragen bereit.

Diskutieren Sie mit den Verantwortlichen über die Tarifpolitik. Oder lassen Sie sich die Vorteile der vom LIV angebotenen alternativen Betreuung erklären. Mitglieder können hier die exklusiv für sie angebotenen Produkte wie das „Handbuch für den Friseursalon“ oder die „Mutterschutzmappe“ begutachten und kaufen.

Außerdem können sie sich einen Überblick über die zahlreichen Vergünstigungen für Innungsmitglieder verschaffen. Nicht nur über die bundesweite Einkaufsplattform des Zentral­verbandes, sondern auch durch zahlreiche Einzelverträge sichert der Verband seinen Mitgliedern viele Vorteile. Ob Strom, KFZ, Reisen, Zeitschriften, Trainingsmedien, Hautschutz- und Desinfektionsmittel, Mode, Karten­terminals, Einrichtung, Freizeitangebote usw. – das Angebot ist vielseitig und deckt nahezu alle Lebensbereiche ab. Zu den bereits bestehenden Kooperationen hat der LIV in den vergangenen Monaten die Zusammen­arbeit mit Unternehmensberatern intensiviert, um den Betrieben in diesem Bereich Unterstützung bieten zu können. Als neuer Partner des Verbandes wird die Schaefer + Partner Consulting am Stand präsent sein und das gemeinsame Projekt „Unternehmertraining“  vorstellen. Nicht fehlen darf am Stand auch der langjährige LIV-Versicherungspartner Münchener Verein mit seinen speziell auf die Bedürfnisse des Friseurhand-werks zugeschnittenen Versicherungsprodukten.

Betriebliche Altersversorgung: Jetzt noch bares Geld sichern!

Der Gesetzgeber hat beschlossen: Ab 1. Januar 2012 sinken die garantierten Zinsen für neue Verträge in der privaten Lebens- und Rentenversicherung von 2,25 Prozent auf 1,75 Prozent! Der LIV-Versicherungspartner MÜNCHENER VEREIN bietet eine flexible Lösung, bei der sich Unentschlossene und Auszubildende mit nur 10 EUR brutto monatlich für die gesamte Vertragslaufzeit den höheren Rechnungszins von 2,25 Prozent sichern können. Der Beitrag kann später jederzeit erhöht und der individuellen Lebenssituation angepasst werden. Der Vertrag muss allerdings noch 2011 abgeschlossen werden.

Interesse? Die Vorsorgespezialisten des MÜNCHENER VEREIN zeigen Ihnen, wie einfach clevere Altersvorsorge sein kann. Ihren persönlichen Ansprechpartner erfahren Sie bei Ihrer Innung oder beim Landesinnungsverband.