Schulungstermine 2019 für die alternative Betreuung


Der Landesinnungsverband bietet in Kooperation mit seinen Mitgliedsinnungen Unternehmerschulungen im Rahmen der alternativen Betreuung an.

Wer an einer Schulung teilnehmen möchte, meldet sich bitte direkt bei der jeweiligen Innung an. Teilnehmen können auch Betriebe aus anderen Innungsbezirken und Nichtmitglieder, soweit Plätze frei sind. Betriebe, die trotz Anmeldung nicht zur Schulung erscheinen, müssen die entstandenen Kosten erstatten.

2019 werden folgende Schulungen angeboten:

17. Juni, Regensburg
1. Juli, Kronach
8. Juli, Mühldorf
15. Juli, Neustadt/Aisch (FB)
22. Juli, Kempten
16. September, Passau
23. September, Erlangen (FB)
30. September, Mühldorf (FB)
7. Oktober, Fürstenfeldbruck
14. Oktober, Bamberg
4. November, München
11. November, Nürnberg
11. November, Landshut
25. November, Main-Spessart

Nach dem Arbeitssicherheitsgesetz sind Unternehmer verpflichtet, eine betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung einzurichten, sobald sie einen Mitarbeiter beschäftigen. Das gilt auch für geringfügig Beschäftigte, Teilzeitkräfte und Aushilfen.

Die alternative Betreuung ist die einfachste und kostengünstigste Betreuungsform für Betriebe mit bis zu 50 Mitarbeitern. Sie ist branchenspezifisch ausgerichtet und bietet viel Flexibilität und Möglichkeiten zur Eigeninitiative, indem sich der Unternehmer selbst im Arbeits- und Gesundheitsschutz qualifiziert. In Schulungen wird der Unternehmer im Gesundheitsschutz und in der Arbeitssicherheit weitergebildet (6 Lehreinheiten à 45 Minuten). Es wird nach MIMA Motivations- und Informationsschulung und Fortbildungsveranstaltungen (FB) unterschieden. Die MIMA ist für Unternehmer, die der alternativen Betreuung neu beigetreten sind. Wer 2008/2009 bereits eine Schulung besucht hat, ist in der Fortbildungsveranstaltung richtig. Soweit nicht anders vermerkt, findet zu den oben genannten Terminen jeweils eine MIMA und eine Fortbildung statt.

Weitere Informationen zur alternativen, bedarfsorientierten Betreuung gibt es auf der Internetseite der Berufsgenossenschaft.

Spendenaufruf: Hochwasserhilfe

In den bayerischen Hochwassergebieten haben auch viele Handwerksbetriebe erhebliche, zum Teil existenzgefährdende Schäden erlitten. Nun ist Solidarität mit den betroffenen Betrieben gefragt. Die Kreishandwerkerschaften Deggendorf und Passau bitten daher um Geldspenden für die hochwassergeschädigten Handwerksbetriebe. Durch Spenden direkt an die Kreishandwerkerschaften in den Hochwassergebieten ist sichergestellt, dass das Geld schnell und unbürokratisch bei den Betrieben ankommt. Die Spendenkonten lauten:

Kreishandwerkerschaft Deggendorf, Kennwort „Spende Hochwasserhilfe“, Konto 420247124, BLZ 741 500 00, Sparkasse Deggendorf

Kreishandwerkerschaft Passau, Kennwort „Handwerkerhilfe“, Konto 200001554, BLZ 740 900 00, VR-Bank Passau

Laut Veröffentlichung des Finanzministeriums vom 3.6.13 gilt der Buchungsbeleg/Kontoauszug als Bestätigung der Spende.

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Humor: Kleine Umfrage: Warum sind Sie Friseur geworden?

Am Rande der Mitgliederversammlung in Passau fragte Vorstandstandsmitglied Tanja Arnold-Petter ganz spontan: Warum sind Sie Friseur geworden? Wir waren mit der Videokamera dabei und haben die Antworten zusammengeschnitten. Viel Spaß.