Bayerische Friseure im ZV-Vorstand vertreten

Auf starke Unterstützung aus Bayern kann Harald Esser (NRW), neuer Präsident des Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, bauen. Rudolf Reisbeck, stellvertretender Landesinnungsmeister, wurde von den Delegierten mit deutlicher Mehrheit zum Vizepräsidenten gewählt, außerdem votierten sie für Landesinnungsmeister Christian Kaiser als Vorstandsmitglied.

Weiterer Vizepräsident ist Herbert Gassert aus Baden-Württemberg. Den Vorstand komplettieren Sybille Hain (Thüringen), Robert Fuhs (NRW), Jan Kopatz (Berlin), Manuela Härtelt-Dören (Niedersachsen) und Antonio Weinitschke (NRW).

Auch in den Ausschüssen des Zentralverbandes ist der bayerische Verband stark vertreten. Christian Hertlein wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden des Berufsbildungsausschusses gewählt, Rudolf Reisbeck sitzt dem Ausschuss für Umwelt und Gesundheit vor, Petra Zander ist stellvertretende Vorsitzende im Ausschuss für Innovation und Kommunikation und Josef Wieser gehört dem Wirtschaftsausschuss an.

Herzlichen Glückwunsch zum 70. Geburtstag, Andreas Popp

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Seinen 70. Geburtstag feiert Andreas Popp, Landesinnungsmeister des bayerischen Friseurhandwerks und Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks, am 31. Januar 2014.

Popp ist seit Jahrzehnten ehrenamtlich im Friseurhandwerk engagiert: Seit 1984 ist er Vorstandsmitglied der Friseur-Innung Fürth, von 1990 bis 2008 war er deren Obermeister. 1993 wurde er zum Landesinnungsmeister des bayerischen Friseurhandwerks gewählt, seit 2002 ist er auch Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks. In Organisation Mondiale Coiffure ist er als Weltdirektor der Kommission für Wirtschaft und Soziales tätig. Bei der Novellierung der Handwerksordnung 2004 setzte er sich nachdrücklich für den Verbleib des Friseurhandwerks in der Anlage A ein, um hohe Qualität und eine starke Ausbildungsleistung sicherzustellen. Im Dezember 2007 erhielt er für sein Engagement und seine Verdienste um das Friseurhandwerk das Bundesverdienstkreuz am Bande. Mit dem bundesweiten Mindestentgelt-Tarifvertrag gelang Popp 2013 als Bundesinnungsmeister ein wichtiger Schritt zur Verbesserung des Images des Friseurberufs. Vom Buhmann der Medien avancierte das Friseurhandwerk in kürzester Zeit zur Vorzeigebranche in Sachen Mindestlohn.

Haupt- und Ehrenamt des bayerischen Landesinnungverbandes gratulieren herzlich zum 70. Geburtstag.