Weitere Fotoeindrücke vom HairForum

LIV-Vorstandsmitglied Rudolf Reisbeck war wieder mit seiner Kamera unterwegs und hat ein paar Eindrücke vom HairForum in der Messe München im Rahmen des BeautyForums, vom LIV-Stand und den Wettbewerben gesammelt. Vielen Dank für die netten Erinnerungen und viel Spaß beim Klicken.

Wie Friseure gegen Rückenschmerzen vorbeugen können

Drei Viertel aller Berufstätigen leiden zumindest zeitweise unter Rückenschmerzen. Das geht aus dem Gesundheitsreport der Krankenkasse DAK hervor. Demnach traf das 2003 erst auf 55 Prozent zu. Der Studie zufolge sind Rückenschmerzen der zweithäufigste Grund für Krankschreibungen. Bezogen auf die erwerbstätige Bevölkerung führte dies im vergangenen Jahr zu insgesamt 35 Millionen Fehltagen.

Rückenerkrankungen lassen sich vorbeugen. Foto: Sebastian Kaulitzki - Fotolia

Rückenerkrankungen lassen sich vorbeugen. Foto: Sebastian Kaulitzki – Fotolia

Um Rückenproblemen und anderen Schwierigkeiten mit dem Muskel- und Skelettsystem im Friseurhandwerk vorzubeugen, setzt der Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks auf Aufklärung. Rudolf Reisbeck, Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt und Gesundheit, weist auf die umfangreichen Aktionen im Friseurhandwerk hin. „Wir haben mit unseren Partnern bei den Versicherungen vielfältige präventive Maßnahmen erarbeitet, so dass es nicht zu einer Erkrankung kommen muss.“ Vor allem die neuen Lehrlinge im Friseurhandwerk sollten die Ratschläge von Anfang an berücksichtigen.
Die Maßnahmen zur Haltungsverbesserung und Bewegungsschulung beugen Rückenbeschwerden vor, die sonst durch die Tätigkeit entstehen können. „Eine Arbeitsplatzanalyse bringt die Ursachen von Erkrankungen an den Tag. Dann reichen oft schon wenige Maßnahmen, um Rückenschmerzen zu vermeiden. Eine kräftige Muskulatur – auch der Bauchmuskeln – ist wichtig für die Bandscheibe der Friseure und stabilisiert die Wirbelsäule. Ein ergonomisch gestalteter Arbeitsplatz sowie das bewusste Verhalten am Arbeitsplatz spielen eine wichtige Rolle“, so Rudolf Reisbeck. Ausdrücklich verweist Reisbeck auf die Aktion der AOK „Gesunder Rücken im Friseurhandwerk“.
Der Friseurberuf ist gekennzeichnet durch überwiegend stehende Tätigkeiten in Verbindung mit einseitigen Belastungen des Muskel- und Skelettsystems. Steh- bzw. Sitzhilfen können Abhilfe schaffen. Problematisch können die vergleichsweise gering Bewegungsvariation sein und ungünstige Körperhaltungen wie z.B. das ständige Arbeiten mit hochgehaltenen Armen. „Daher müssen Friseure vorbeugen und sich fit halten“, so Reisbeck. Viele Krankenkassen bieten für Berufsschulen, Innungen und Betriebe Vorträge zur Rückengesundheit an.
Auch die Berufsgenossenschaft BGW als Partner des bayerischen Friseurhandwerks hält zahlreiche Materialien bereit. „Ein gesunder Rücken ist ein starker Rücken, mit ausreichend trainierten Muskeln für Belastbarkeit und eine aufrechte Haltung. Wenn der Rücken fit ist, geht vieles leichter“, so Rudolf Reisbeck weiter. „Rechtzeitig vorbeugen ist dabei immer die bessere Variante: Auch wenn Wirbelsäulenerkrankungen häufig erst nach vielen Berufsjahren auftreten, sollten Sie von Anfang an im Berufsleben auf Ihren Rücken achten.“

Detailfotos von der Frisurenmode Frühling/Sommer 2018

LIV-Vorstandsmitglied Rudolf Reisbeck ist bei der Präsentation der Frisurenmode Frühling/Sommer 2018 ran an die Motive gegangen und hat dabei wunderschöne Frisurenmodelle vor der Linse gehabt. Hier zeigen wir eine Auswahl der Detailfotos als Inspiration. Viele Grüße aus Gersthofen.

Fotos von der Modepräsentation in Gersthofen

LIV-Vorstandsmitglied Rudolf Reisbeck war wieder als rasender Bildreporter unterwegs hat und uns zahlreiche Fotos von der Modepräsentation Frühling/Sommer 2018 zur Verfügung gestellt. Hier ein paar Eindrücke von der Show. Vielen Dank für die Fotos.

Arbeitgeber und Lehrer intensivieren Zusammenarbeit

Die Vorstände von Lehrer- und Landesinnungsverband v.l.n.r.: Tanja Kurtz, Christian Kaiser, Tanja Arnold-Petter, Tilo Hartig, Evelyn de Marco-Maier, Ariane Thurau, Ulrike Königer-Höfling, Madeleine Momberg, Christian Hertlein, Dieter Schöllhorn, Tobias Bickel, Bernhard Dräxler, Rudolf Reisbeck

Zu einer gemeinsamen Sitzung trafen sich die Vorstände des Lehrerverbandes im Berufsfeld Körperpflege LiBK – Landesverband Bayern und des Landesinnungsverbandes (LIV) des bayerischen Friseurhandwerks Ende Juni. „In der dualen Ausbildung sollen die Partner Betrieb und Berufsschule vertrauensvoll zusammenarbeiten. Diesen Gedanken pflegen wir auch auf Landesebene“, formuliert Landesinnungsmeister Christian Kaiser das Ziel des Treffens.

Auf der Tagesordnung standen praxisrelevante Themen wie die Aufwandsentschädigungen für Mitglieder der Prüfungsausschüsse oder der Einsatz von Wörterbüchern in der Gesellenprüfung. Beraten wurden aber auch aktuelle bildungspolitische Fragen wie die Umsetzung der Kompetenzrasterausbildung an Berufsschulen und die Forderung nach einer bundeseinheitlichen Gestaltung der Berufsschulpflicht. Breiten Raum nahm vor allem die Diskussion über die Sicherung der Ausbildungsqualität im dualen System ein. Der Vorstand des LIV beabsichtigt für Meister, die erstmals ausbilden wollen oder nach neuen Impulsen für die Ausbildung suchen, eigene Qualifizierungsmaßnahmen zu entwickeln.

Impressionen von der 14. Friseurwallfahrt zum Heiligen Berg von Andechs

Das Innungsleben hat viele Facetten. Die Pflege von Traditionen ist eine. Und so trafen sich rund 120 Friseure aus ganz Bayern – und ein paar Nicht-Bayern waren auch dabei – zur 14. Friseurwallfahrt auf den Heiligen Berg von Andechs. Stellvertretender Landesinnungsmeister Rudolf Reisbeck war mit der Kamera dabei und hat das Ereignis in Bildern festgehalten. Bei einer gesunden Mischung aus Spiritualität und Lebensfreude, Gottesdienst und Biergartenbesuch genossen die Teilnehmer einen wunderschönen Tag auf dem Heiligen Berg im Kollegenkreis.

Die nächste Friseurwallfahrt nach Andechs ist am Montag, 25. Juni 2018. Der Gottesdienst wird Teil der Feierlichkeiten zum 130-jährigen Bestehen des bayerischen Landesinnungsverbandes sein, der am 8. Oktober 1888 gegründet wurde.

Landesinnungsmeister Christian Kaiser im Amt bestätigt, drei neue Mitglieder im Landesvorstand

Der neu gewählte Vorstand des LIV Bayern (v.l.n.r.): Landesinnungsmeister Christian Kaiser, Petra Zander, Bernhard Dräxler, Evelyn de Marco-Maier, Dieter Schöllhorn, Tanja Arnold-Petter, Christian Hertlein, stv. Landesinnungsmeister Rudolf Reisbeck. Auf dem Foto fehlen Dieter Eser und Michael Hunger.

Einstimmig wurde der bayerische Landesinnungsmeister Christian Kaiser aus München für weitere drei Jahre im Amt bestätigt. „Ich freue mich über die überwältigende Zustimmung zu meiner Arbeit und die Wiederwahl als Landesinnungsmeister. Es ist mir Freude und Pflicht, mich weiterhin für das Wohl des bayerischen Friseurhandwerks einzusetzen“, erklärt Christian Kaiser nach der Wahl des Landesinnungsverbandes des bayerischen Friseurhandwerks in Kelheim. Kaiser ist Obermeister der Münchner Innung und seit 2014 auch Landesinnungsmeister in Bayern.

Neu gewählt wurden auch der Landesvorstand. Friseurmeister Rudolf Reisbeck aus Straubing wurde wieder zum stellvertretenden Landesinnungsmeister gewählt und vertritt zugleich den Regierungsbezirk Niederbayern. Neu im Vorstand sind Evelyn de Marco-Maier aus der Innung Traunstein/Berchtesgadener Land für Oberbayern, Bernhard Dräxler aus Schwandorf für die Oberpfalz und Michael Hunger als Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses. Die Bezirksvertreter Tanja Arnold-Petter (Oberfranken), Petra Zander (Schwaben), Christian Hertlein (Mittelfranken) und Dieter Eser (Unterfranken) sowie Creativdirektor Dieter Schöllhorn wurden von den Delegierten der Mitgliedsinnungen in ihren Ämtern bestätigt.