Obermeister Josef Wieser mit LIV-Ehrennadel in Silber ausgezeichnet

Obermeister Josef Wieser (l) mit LIV-Ehrennadel in Silber ausgezeichnet

Obermeister Josef Wieser (l) mit LIV-Ehrennadel in Silber ausgezeichnet

Die silberne Ehrennadel des Landesinnungsverbandes wurde dem Fürstenfeldbrucker Obermeister Josef Wieser für seinen hohen Einsatz für das bayerische Friseurhandwerk auf der Mitgliederversammlung in Fürstenfeldbruck verliehen. Landesinnungsmeister Andreas Popp würdigte damit nicht zuletzt das Engagement des Vorsitzenden des Ausschusses Wirtschaft und Soziales bei Tarifverhandlungen, der politischen Lobbyarbeit sowie der Bekämpfung von Schwarzarbeit und Lohndumping. „Wir freuen uns, einen engagierten und kritischen Friseurunternehmer wie Josef Wieser in unserer Mitte zu haben“, so Landesinnungsmeister Andreas Popp.

Friseurmeister Josef Wieser führt seit 1996 die Friseurinnung Fürstenfeldbruck. Seit 2002 gehört er dem Vorstand des Landesinnungsverbandes an und war dort zunächst stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Soziales, seit 2005 ist er Vorsitzender. Von 2005 bis 2008 war er Mitglied im Wirtschaftsausschuss des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks.

In der Laudatio von Landesinnungsmeister Andreas Popp heißt es: „Josef Wieser ist kein Freund von Ehrennadeln. Trotzdem werde ich ihm jetzt die Silberne Ehrennadel des Landesinnungsverbandes verleihen, um unser aller Wertschätzung für seine Arbeit und seinen außerordentlichen Einsatz für unseren Beruf zum Ausdruck zu bringen.“

Weiter sagte Popp: „Josef Wieser stand der Verbandsarbeit viele Jahre kritisch gegenüber. Irgendwann hat sich bei ihm dann die Einsicht durchgesetzt, dass er nur etwas verändern kann, wenn er sich engagiert und aktiv in die Verbandsarbeit einbringt. Seinen kritischen Geist hat er sich übrigens bewahrt. Die Ehrung heute wird ihm nicht nur wegen seiner Ehrenämter zuteil. Er ist seit 1996 Obermeister der Friseurinnung Fürstenfeldbruck, gehört seit 2002 dem Vorstand des Landesinnungsverbandes an und leitet seit 2005 den Ausschuss für Wirtschaft und Soziales, dem er seit 2002 angehört. Wichtiger als die Dauer der Ämter sind für ihn und für uns die Erfolge seiner Arbeit. Seine Innung gehört zu den wenigen, die heute die gleiche Mitgliederzahl aufweist wie 1990. Er versteht es, junge Menschen für die Innungsarbeit zu begeistern und hat zum Beispiel gerade ein tolles Modeteam aufgebaut. Seine Hauptthemen aber sind betriebswirtschaftlicher, rechtlicher und unternehmerischer Natur. Er wird nicht müde, den Kontakt zu Politikern aller Parteien zu knüpfen, um ihnen das Friseurhandwerk nahe zu bringen, Verständnis für die spezifischen Probleme der Branche zu wecken und unsere Forderungen vorzutragen. Nicht zuletzt seinem Einsatz und seiner Zuarbeit sind die Erfolge der Finanzkontrolle Schwarzarbeit in München zu verdanken. Und er wird nicht ruhen, bis sich diese Art der Kontrolle in ganz Bayern durchgesetzt hat. Überhaupt geht er konsequent gegen jede Art der Wettbewerbsverzerrung durch illegales Verhalten vor und pflegt den Kontakt zu Kammern, Behörden und Ministerien. Wir freuen uns, einen engagierten und kritischen Friseurunternehmer wie Josef Wieser in unserer Mitte zu haben.“

Bayerische Friseure fordern von Schäuble: Schwarzarbeit im Friseurhandwerk koordiniert bekämpfen

Die Teilnehmer der Mitgliederversammlung in FFB.

Die Teilnehmer der Mitgliederversammlung in FFB.

Um Schwarzarbeit und Lohndumping im Friseurhandwerk einzudämmen, arbeitet das bayerische Friseurhandwerk intensiv mit der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) beim Hauptzollamt München zusammen. Damit die Arbeit der FKS auch in anderen bayerischen Regionen so erfolgreich wird, hat sich der Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks an Bundesfinanzminister Dr. Schäuble als oberstem Dienstherrn gewandt. „Wir fordern einen Runden Tisch der bayerischen FKS, um das Münchner Modell als Best Practice für Kontrollen im Friseurhandwerk vorzustellen“, so Landesinnungsmeister Andreas Popp auf der Mitgliederversammlung der bayerischen Friseure in Fürstenfeldbruck.

Zugleich wehrt sich der Verband gegen die Vorgehensweise anderer FKS, die in Schwerpunktaktionen erfolglos eine Vielzahl von Friseursalons kontrollieren und dabei auch noch die nötige Sensibilität vermissen lassen. „Zöllner im Kampfanzug gehören nicht an umsatzstarken Tagen in legal arbeitende Salons. Das ist eine Vergeudung von Ressourcen und bringt nicht den gewünschten Effekt“, so Popp weiter.

Die Schwarzarbeit im Friseurhandwerk hat viele Gesichter. Sie findet bei Kellerfriseuren, im Reisegewerbe und bei Kleinstgewerbetreibenden ebenso statt wie bei nach außen hin ganz normalen Salons, die sich durch Lohndumping und Schwarzlohnzahlungen Vorteile im Wettbewerb verschaffen.

Seit einigen Jahren arbeitet daher der Landesinnungsverband eng mit der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) beim Hauptzollamt München zusammen. Die FKS kontrolliert bei Betriebsbesuchen nicht nur, ob die rechtlichen Voraussetzungen für die Handwerksausübung vorliegen, sondern auch das Einhalten des allgemeinverbindlichen Entgelttarifvertrages sowie das Vorliegen von illegaler Beschäftigung und Leistungsmissbrauch. Regelmäßig werden mit großem Erfolg Salons in München kontrolliert. Beim bisher größten aufgedeckten Fall von Lohndumping lag der Schaden bei 680 000 Euro. Über Jahre hatte der Inhaber mehrerer Friseursalons hunderttausende Euro an Sozialabgaben unterschlagen. „Solche Friseure beschmutzen das Ansehen der gesamten Branche. Sie verschaffen sich auf nicht legale Weise Vorteile im Wettbewerb und schädigen Staat und Sozialsysteme“, so Landesinnungsmeister Andreas Popp.

 

Markus Söder unterstützt Bayerns Friseure bei reduzierter Mehrwertsteuer

Der bayerische Umwelt- und Gesundheitsminister Markus Söder unterstützt die bayerischen Friseure bei ihrer Forderung nach einem reduzierten Mehrwertsteuersatz auf arbeitsintensive Dienstleistungen. Auf der Mitgliederversammlung des Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks in Fürth sagte der Minister: „Ich bin da sehr dafür. Es braucht eine grundlegende Überarbeitung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes.“ Möglicherweise würde das Absenken der Mehrwertsteuer am Ende sogar zu höheren Einnahmen führen. Söder lobte und betonte in diesem Zuge die hohe Ausbildungsbereitschaft des Friseurhandwerks, das damit vielen jungen Menschen eine Lebensperspektive biete. Um die Argumentation zu untermauern, überreichte der Landesinnungsverband dem Minister eine Studie der Uni Göttingen zum reduzierten Mehrwertsteuersatz.

Die Studie sieht darin eine wirksame Maßnahme, um einer drohenden weiteren Verlagerung der Nachfrage in diesem sehr arbeitsintensiven und damit stark schwarzarbeitsgefährdeten Tätigkeitsbereich in die Schattenwirtschaft entgegenzuwirken.

„Das Friseurhandwerk ist eine ausbildungs- und beschäftigungsstarke Branche mit hohem Frauenanteil und vorbildlicher Integrationskraft. Andererseits kämpft sie mit einem hohen Anteil an umsatzsteuerbefreiten Kleinstbetrieben und Schwarzarbeit“, so Landesinnungsmeister Andreas Popp. „Wir wollen die Stärken des Friseurhandwerks ausbauen und die Probleme anpacken. Daher fordern wir, den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Friseurdienstleistungen schnellstmöglich einzuführen.“

Die Studie „Ermäßigter Mehrwertsteuersatz auf arbeitsintensive Dienstleistungen – Auswirkungen auf das Handwerk“, wurde vom Volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen herausgegeben.

Minister Söder (r.) sagt Landesinnungsmeister Andreas Popp seine Unterstützung beim Kampf um eine reduzierte Mehrwertsteuer für Friseure zu.

Minister Söder (r.) sagt Landesinnungsmeister Andreas Popp seine Unterstützung beim Kampf um eine reduzierte Mehrwertsteuer für Friseure zu.

IHM 2010: Bayerns Friseure übergeben Studie zur reduzierten Mehrwertsteuer an Bundes- und Landespolitiker

München (3. März 2010) – Um ihre Forderung nach einem reduzierten Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent zu bekräftigen, machen die bayerischen Friseure gewaltig Druck. Während der Eröffnung der Internationalen Handwerksmesse IHM in München übergab der Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks eine neue Studie an führende Bundes- und Landespolitiker. Interessierte Empfänger waren Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle, Ministerpräsident Horst Seehofer, SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles, Vorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen Cem Özdemir und der CSU-Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag Georg Schmid.

Die Studie der Uni Göttingen sieht in einem reduzierten Mehrwertsteuersatz eine wirksame Maßnahme, um einer drohenden weiteren Verlagerung der Nachfrage in diesem sehr arbeitsintensiven und damit stark schwarzarbeitsgefährdeten Tätigkeitsbereich in die Schattenwirtschaft entgegenzuwirken.

Auf dem Podium der IHM erneuerte Ministerpräsident Horst Seehofer sein Versprechen: „Was wir sagen, machen wir auch. Wir haben in der Koalition vereinbart, dass die gesamte Mehrwertsteuer in ihrer Struktur überprüft wird.“ Seehofer weiter: „Es bleibt bei der Zusage meiner Partei und der bayerischen Staatsregierung, dass wir die arbeitsintensiven Dienstleistungsbereiche geringer besteuern wollen als andere Bereiche.“

„Das Friseurhandwerk ist eine ausbildungs- und beschäftigungsstarke Branche mit hohem Frauenanteil und vorbildlicher Integrationskraft. Andererseits kämpft sie mit einem hohen Anteil an umsatzsteuerbefreiten Kleinstbetrieben und Schwarzarbeit“, so Landesinnungsmeister Andreas Popp. „Wir wollen die Stärken des Friseurhandwerks ausbauen und die Probleme anpacken. Daher fordern wir von der Bundesregierung, den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Friseurdienstleistungen schnellstmöglich einzuführen.“

Die Studie „Ermäßigter Mehrwertsteuersatz auf arbeitsintensive Dienstleistungen – Auswirkungen auf das Handwerk“, wurde vom Volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen herausgegeben.

Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle erhält die Studie über einen reduzierten Mehrsteuersatz für Friseure von Doris Ortlieb, Geschäftsführerin des Landesinnungsverbandes des bayerischen Friseurhandwerk

Weniger Mehrwertsteuer für mehr Beschäftigung

Kaufbeuren (26. April 2009) – Bayerns Friseure fordern einen reduzierten Mehrwertsteuersatz für Friseurdienstleistungen. Dies machte der Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks (LIV) bei seiner Mitgliederversammlung gegenüber Bayerns Finanzstaatssekretär Franz Josef Pschierer deutlich. Der LIV appellierte an die bayerische Staatsregierung, das Friseurhandwerk bei der Durchsetzung seiner Forderung auf Bundesebene zu unterstützen. Nachdem in Europa generell grünes Licht für einen reduzierten Mehrwertsteuersatz auf arbeitsintensive Dienstleistungen gegeben wurde, müsse die nationale Blockadehaltung aufgegeben werden. Auf Friseurdienstleistungen sollen deshalb künftig nicht mehr wie bisher 19, sondern nur noch 7 Prozent Umsatzsteuer erhoben werden. „Die marktpolitische Idee dahinter ist ebenso einfach wie effektiv“, erklärte Landesinnungsmeister Andreas Popp.

„Eine Mehrwertsteuersenkung ermöglicht Preissenkungen, motiviert Nachfragesteigerungen, erzeugt dadurch kräftige Beschäftigungsimpulse und dämmt gleichzeitig die Schwarzarbeit ein“, stellte Andreas Popp die Zusammenhänge dar. Im übrigen Europa haben entsprechende Mehrwertsteuer-Modellprojekte bereits jahrelang Erfolge gefeiert. Insbesondere das niederländische Friseurhandwerk kann dabei eine bemerkenswerte Bilanz ziehen, wie eine aktuelle Studie im Auftrag des niederländischen Friseurverbandes dokumentiert. Das Reduzieren der Mehrwertsteuer für Friseurdienstleistungen verspricht auch in Deutschland einen hohen gesamtwirtschaftlichen Nutzen. Neben mehr Arbeits- und Ausbildungsplätzen würden durch eine niedrigere Mehrwertsteuerlast der Anreiz zur Schwarzarbeit stark gemindert und die steuerpflichtigen Umsätze steigen. Am Ende würde sich das dann auch im Steuersäckel positiv bemerkbar machen. Denn der Reduzierung der Mehrwertsteuer stehen höhere Einnahmen aus mehr steuerpflichtigen Umsätzen und Löhnen gegenüber. „Bei unseren niederländischen Nachbarn hat sich die ökonomische Vernunft durchgesetzt“, sagte Andreas Popp. „Die Erfolge haben dann nicht lange auf sich warten lassen. Angesichts der angespannten Konjunktur brauchen wir gerade in Deutschland einen reduzierten Mehrwertsteuersatz auf Friseurdienstleistungen.“

Finanzkontrolle Schwarzarbeit nimmt Billig-Friseure ins Visier

München (17. Dezember 2008) – Sechzehn Billig-Friseurbetriebe im Münchner Bahnhofsviertel mit über 80 Personen wurden Mitte Dezember durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit München überprüft. Hierbei stellten die Ermittler zahlreiche Verstöße gegen das Handwerksrecht fest. Ein Großteil der Betriebe zahlte wohl auch nicht den Lohn nach dem allgemeinverbindlichen Tarifvertrag.

Der LIV begrüßt, dass mit dieser Aktion die Befürchtungen der Innung und des Landesinnungsverbandes ernst genommen und schwarze Schafe genauer überprüt werden.Vielfältig waren die Verstöße, die von der Prüfern des Hauptzollamts München festgestellt wurden: So konnte fast keiner der geprüften Billig-Betriebe einen Meister vorweisen, der die geforderte Arbeitszeit in dem Betrieb leistete; in einem Fall wurde sogar eine Lehrling ohne Meister ausgebildet. Die Handwerksverstöße werden an das Kreisverwaltungsreferat weiter gemeldet: Dieses prüft dann in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer, ob eine Schließung der Betriebes erforderlich ist. Ein Friseur hat in einem Billigsalon – ebenfalls ohne Meistertitel – einen Stuhl angemietet, um dort sein „eigenes Gewerbe“ auszuüben.

Neben dem handwerkrechtlichen Verstoß prüfen die Zöllner hierbei auch, ob die tatsächlichen Voraussetzungen für eine Selbständigkeit gegeben sind.Teuer wird es für die zahlreichen Billigbetriebe, die ihr Personal nicht nach dem geltenden Tariflohn bezahlen. Obwohl die Untergrenze der Löhne bei 7,04 €, nach einem Jahr 7,66 € pro Stunde liegt, hat ein Arbeitgeber seinen Leuten nur 5,25 € brutto gewährt. Da der Tarifvertrag für allgemeinverbindlich erklärt ist, besteht nicht nur für die Arbeitnehmer ein Rechtsanspruch auf die Zahlung. Auch die Sozialversicherung ist für den Mindestlohn fällig, egal ob dieser ausbezahlt wurde oder nicht. Neben der Nachforderung der Beiträge wird auch die Einleitung von Strafverfahren wegen Nichtentrichten der Beiträge geprüft. In zwei geprüften Betrieben waren Beschäftigte gar nicht angemeldet, ein Ausländer arbeitete ohne Arbeitserlaubnis. In diesen Fällen werden Straf- und Bußgeldverfahren gegen die Inhaber eingeleitet.

Friseure fordern strengere Kontrollen

München (4. Dezember 2007) – Mehr und strengere Kontrollen auffälliger Friseursalons forderte anlässlich einer Pressekonferenz in München Andreas Popp, Landesinnungsmeister des bayerischen Friseurhandwerks. „Mit unserem neuen Lohntarifvertrag, für den wir wieder die Allgemeinverbindlichkeit beantragen werden, haben wir die Grundlage für Kontrollen geschaffen. Nun müssen die Finanzkontrolle Schwarzarbeit, der Prüfdienst der Deutschen Rentenversicherung und die Berufsgenossenschaft die Einhaltung der Tariflöhne kontrollieren“, stellte Popp fest.

Ins Visier genommen werden sollten dabei vor allem die Billigsalons. „Bei Preisen von fünf oder sieben Euro für einen Haarschnitt, kann kaum Tariflohn bezahlt werden“, führte Josef Wieser, Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses im Landesinnungsverband aus. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht müsse eine Friseurin für einen Tariflohn von 7,66 Euro vier bis fünf dieser Billighaarschnitte pro Stunde erstellen und dürfe keinerlei Leerlauf haben und dies an acht Stunden jeden Tag. „Das ist nicht zu schaffen“, so Wieser weiter. Jeglicher Mindestlohn, ob tariflich oder gesetzlich, ist Makulatur, wenn das Unterschreiten ohne Konsequenz bleibt.