Schulungstermine 2019 für die alternative Betreuung


Der Landesinnungsverband bietet in Kooperation mit seinen Mitgliedsinnungen Unternehmerschulungen im Rahmen der alternativen Betreuung an.

Wer an einer Schulung teilnehmen möchte, meldet sich bitte direkt bei der jeweiligen Innung an. Teilnehmen können auch Betriebe aus anderen Innungsbezirken und Nichtmitglieder, soweit Plätze frei sind. Betriebe, die trotz Anmeldung nicht zur Schulung erscheinen, müssen die entstandenen Kosten erstatten.

2019 werden folgende Schulungen angeboten:

23. September, Erlangen (FB)
30. September, Mühldorf (FB)
7. Oktober, Fürstenfeldbruck
14. Oktober, Bamberg
4. November, München
11. November, Nürnberg
11. November, Landshut
25. November, Main-Spessart

Für 2020 stehen bereits folgende Schulungstermine fest:

13. Januar, Marktredwitz/Wunsiedel (FB)
20. Januar, Dachau
20. Januar, Straubing
3. Februar, Mittelfranken-Süd/Schwabach (FB)
10. Februar, Landsberg (FB)
17. Februar, Rosenheim (MIMA)
2. März, Lindau (FB)
9. März, Mittelfranken-Süd/Schwabach (MIMA)
23. März, Regen-Grafenau (FB)
23. März, Straubing
30. März, Fürth
20. April, Forchheim
27. April, Nordschwaben (FB)
4. Mai, Aschaffenburg
11. Mai, Rottal-Inn (FB)
11. Mai, Eichstätt
18. Mai, Nürnberg
25. Mai, Regensburg (FB)
15. Juni, Cham (FB)
29. Juni, Hof (FB)
6. Juli, Memmingen
6. Juli, Cham (MIMA)
14. September, Hof
21. September, Passau
12. Oktober, Westmittelfranken/Ansbach (FB)
12. Oktober, Straubing (FB)
19. Oktober, Bamberg (FB)
26. Oktober, München
9. November, Nürnberg
9. November, Landshut (FB)
16. November, München
23. November, Augsburg (FB)

Nach dem Arbeitssicherheitsgesetz sind Unternehmer verpflichtet, eine betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung einzurichten, sobald sie einen Mitarbeiter beschäftigen. Das gilt auch für geringfügig Beschäftigte, Teilzeitkräfte und Aushilfen.

Die alternative Betreuung ist die einfachste und kostengünstigste Betreuungsform für Betriebe mit bis zu 50 Mitarbeitern. Sie ist branchenspezifisch ausgerichtet und bietet viel Flexibilität und Möglichkeiten zur Eigeninitiative, indem sich der Unternehmer selbst im Arbeits- und Gesundheitsschutz qualifiziert. In Schulungen wird der Unternehmer im Gesundheitsschutz und in der Arbeitssicherheit weitergebildet (6 Lehreinheiten à 45 Minuten). Es wird nach MIMA Motivations- und Informationsschulung und Fortbildungsveranstaltungen (FB) unterschieden. Die MIMA ist für Unternehmer, die der alternativen Betreuung neu beigetreten sind. Wer 2008/2009 bereits eine Schulung besucht hat, ist in der Fortbildungsveranstaltung richtig. Soweit nicht anders vermerkt, findet zu den oben genannten Terminen jeweils eine MIMA und eine Fortbildung statt.

Weitere Informationen zur alternativen, bedarfsorientierten Betreuung gibt es auf der Internetseite der Berufsgenossenschaft.

Termine für alternative Betreuung in Bayern

Regelmäßig bietet der Landesinnungsverband zusammen mit seinen Mitgliedsinnungen Schulungen im Rahmen der alternativen Betreuung an. Folgende Schulungen sind 2013 noch geplant:

21. Oktober, Kempten
4. November, München
25. November, Memmingen
2. Dezember, Ebersberg
9. Dezember, Neuburg-Schrobenhausen

Die alternative Betreuung ist die einfachste und kostengünstigste Betreuungsform für Betriebe mit bis zu 50 Mitarbeitern. Sie ist branchenspezifisch ausgerichtet und bietet viel Flexibilität und Möglichkeiten zur Eigeninitiative, indem sich der Unternehmer selbst im Arbeits- und Gesundheitsschutz qualifiziert. In Schulungen wird der Unternehmer im Gesundheitsschutz und in der Arbeitssicherheit weitergebildet (6 Lehreinheiten à 45 Minuten).

Wer an einer Schulung teilnehmen möchte, meldet sich bitte direkt bei der jeweiligen Innung an. Teilnehmen können auch Betriebe aus anderen Innungsbezirken und Nichtmitglieder, soweit Plätze frei sind. Betriebe, die trotz Anmeldung nicht zur Schulung erscheinen, müssen die entstandenen Kosten erstatten.

Weitere Informationen zur alternativen, bedarfsorientierten Betreuung gibt es auf der Internetseite der Berufsgenossenschaft.

Friseure sind fit im Arbeits- und Gesundheitsschutz

Adolf Reinel vom BAD sprach mit Rudolf Reisbeck vom LIV über die weitere Zusammenarbeit.

Die bayerischen Friseure machen sich fit im Arbeits- und Gesundheitsschutz. Rund 850 bayerische Friseurunternehmer wurden in 50 Schulungen im vergangenen Jahr im Arbeits- und Gesundheitsschutz qualifiziert. „Auf diese Zahl können wir stolz sein“, so Rudolf Reisbeck, Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt und Gesundheit im Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks.

Reisbeck traf sich mit Adolf Reinel, Regionalleiter der BAD Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH, zu einem Erfahrungsaustausch. „Die gemeinsamen Seminare sind sehr gut gelaufen und haben die bayerischen Friseure weitergebracht“, so Reisbeck. „Die Unternehmerschulungen können wir dank der Finanzierung durch die Berufsgenossenschaft kostenlos anbieten“, so Reisbeck weiter. „Das ist eine deutliche Entlastung für die bayerischen Friseure.“ Die Umstellung auf die berufsgenossenschaftlich finanzierte Betreuungsform ist ein großer Erfolg der Verbandsarbeit.

Dies sehen auch die Teilnehmer der durchgeführten Seminare so: Neben den nützlichen Seminarinhalten würdigten die Teilnehmer vor allem, dass die alternative Betreuung im Gegensatz zur Regelbetreuung den Betriebsablauf nicht beeinträchtigt und die Betriebe nicht mit zusätzlichen Kosten belastet werden. Für 2010 planen der LIV und die BAD GmbH zusammen mit den bayerischen Innungen weitere Seminare. Die Termine werden rechtzeitig im Kalender auf der LIV-Website bekannt gegeben.

Die alternative bedarfsorientierte Betreuung steht Friseurunternehmen mit maximal 50 Beschäftigten offen. Sie ist branchenspezifisch ausgerichtet und bietet viel Flexibilität und Möglichkeiten zur Eigeninitiative. Für das bayerische Friseurhandwerk wird sie vom LIV in Kooperation mit der BAD GmbH angeboten. Teilnehmen können grundsätzlich auch Nichtmitgliedsbetriebe. Interessierte Betriebe wenden sich an die örtliche Friseurinnung oder den LIV.