HAARE 2012: Das erwartet Sie am LIV-Stand

Sie wollten schon immer wissen, was der Landesinnungsverband (LIV) für das Friseurhandwerk leistet? Dann sind Sie am Stand 11.0 – 129 in der Frankenhalle direkt neben dem Wettbewerbssteg genau richtig. Dort präsentiert sich der Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks nicht nur als ideeller Träger und Mitveranstalter der HAARE 2012, sondern stellt auch seine erfolgreiche Arbeit vor. Vorstandsmitglieder des LIV, allesamt selbständige Friseure, stehen Ihnen für Fragen zur Verfügung. Als Vorsitzende der Ausschüsse für Berufsbildung, Wirtschaft und Soziales, Umwelt und Gesundheit sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gewähren sie Einblick in ihre Tätigkeitsschwerpunkte.

Für Innungsmitglieder gibt es am Stand unter dem Motto „Du bist Innung“ ein Dankeschön. Gegen Vorlage des Mitgliedsausweises erhalten sie ein kleines Geschenk und ein Gutscheinheft. Die Gutscheine können an den Ständen der beteiligten Aussteller eingelöst werden. Innungsmitglieder profitieren aber nicht nur auf der HAARE 2012. Der LIV hat mit verschiedensten Firmen Vereinbarungen getroffen, die den Mitgliedsbetrieben Vorteile sichern. Einen Überblick gibt es hier. Weitergehende Informationen erhalten Sie am LIV-Stand oder direkt bei den auf der HAARE 2012 vertretenen Vertragspartnern.

Eine wertvolle Unterstützung für Saloninhaber leistet der LIV mit seinen Publikationen. Das Buch „Social Media für Friseure“ und das mitgliederexklusive „Handbuch für den Friseursalon“ werden am Stand angeboten. Neu auf den Markt kommt Ende 2012 ein Vertragshandbuch, mit Vertragsmustern und nützlichen Tipps, das bereits vorbestellt werden kann. Vorgestellt wird außerdem das jüngste Projekt des Friseurhandwerks im Umweltpakt Bayern. Gemeinsam mit dem Umweltministerium und dem Landesamt für Umweltschutz wurde ein interaktiver Online-Branchenleitfaden mit Umwelttipps für Friseurbetriebe entwickelt. Nutzen Sie die Gelegenheit und besuchen Sie den Stand Ihres Landesinnungsverbandes auf der HAARE 2012 in Nürnberg.

Social Media für Friseure ist aktueller denn je

Erstmals sind mehr als drei Viertel aller Bundesbürger online. Einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom zufolge liegt dabei vor allem das mobile Internet im Trend: 37 Prozent aller Deutschen, das sind 26 Millionen Menschen, nutzen das Netz auf ihrem Smartphone oder Tablet-PC. Zurückzuführen ist der starke Zuwachs vor allem auf günstigere Geräte, bessere Datentarife und die fast flächendeckende Verfügbarkeit von mobilen Breitbandzugängen. Zeit wird es daher, dass sich Friseurbetriebe sich mit dem Thema Social Media wie Facebook, Twitter & Co beschäftigen, um bei einer mobilen Zielgruppe auch weiterhin erfolgreich zu sein.

Da passt das Buch des Landesinnungsverbandes des bayerischen Friseurhandwerks gerade recht: Social Media für Friseure ist der Besteller und es gibt es exklusiv beim LIV und zwar hier: info@friseurebayern.de . Zahlreiche Bestellungen aus Bayern und darüber hinaus sind bereits eingegangen. Auch das deutschsprachige Ausland ist auf das Buch aufmerksam geworden. Hier gibt es zudem eine kostenlose Leseprobe.

Die Daten:

Matthias J. Lange: „Social Media für Friseure“

164 Seiten, durchgehend farbig

Preis: Statt 24,80 Euro nur noch 8 Euro (zzgl. Porto und Verpackung)

Bestellung:

Leider nicht mehr möglich, das Buch ist vergriffen.

Kostenlose Leseprobe: Social Media für Friseure

Welche Inhalte hat denn das neue Buch des Landesinnungsverbandes zum Thema „Social Media für Friseure“? Diese Frage hören wir immer wieder. Daher hat sich der LIV entschlossen, ein Inhaltsverzeichnis und eine kostenlose Leseprobe als PDF ins Netz zu stellen. Das Inhaltsverzeichnis zeigt die ganze Palette des Inhalts und dem Umfang des Buches, das in leicht verständlicher Sprache geschrieben ist. Es werden die verschiedenen Social Media-Plattformen vorgestellt und für den Einsatz im Friseurhandwerk bewertet.

Zudem haben wir eine Leseprobe hinzugefügt, die den erfolgreichen Social Media-Einsatz in einem Friseursalon zeigt. Als Beispiel dient das Haarstudio Wieser in Mammendorf (Landkreis Fürstenfeldbruck). Diese Geschichte dient als Inspiration und Erfolgsgeschichte in Sachen Social Media. Weitere Infos über das Buch gibt es hier.

Die Daten:

Matthias J. Lange: „Social Media für Friseure“

164 Seiten, durchgehend farbig

Preis: Statt 24,80 Euro nur noch 8 Euro (zzgl. Porto und Verpackung)

Bestellung:

Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks, Pettenkoferstraße 7, 80336 München, E-Mail info@friseurebayern.de  Fax (089) 55 02 93 43

(5) Social Media für Friseure: Friseurmeister Christoph Höpfer

Friseurmeister Christoph Höpfer aus Kempten gab den Besuchern des ersten Social Media Kongresses im Rahmen der HAARE 2011 wertvolle Tipps für ihren Facebook-Auftritt. Der Friseur ist in den sozialen Netzwerken extrem erfolgreich und berichtet aus der Praxis, wie er die Zahl seiner Facebook-Freunde erhöht.

(4) Social Media für Friseure: Jetzt Apps richtig nutzen

Philipp Walz von uShine stellte auf dem Social Media-Kongress im Rahmen der HAARE die uShine-Apps vor. Diese können unter anderem in Facebook integriert werden. Die Apps von uShine sind ähnlich komfortabel wie Hotelbuchungen oder Ticketkauf im Internet. Was dort funktioniert, wird auch in einem Friseursalon funktionieren. In den Videos wird das System anschaulich erklärt. Informationen gibt es außerdem in dem LIV-Buch „Social Media für Friseure“, das über den LIV bezogen werden kann.

(3) Social Media für Friseure: Wie kommuniziert Tondeo?

Auf der HAARE 2011 in Nürnberg fand der erste Social Media Kongress für Friseure statt. Elke Rahmann und Jürgen Freudenstein von Tondeo berichten über ihre Erfahrungen als Industrie mit Social Media Werkzeugen. Sie geben nützliche Tipps, wie in der Beauty-Branche die neuen Tools eingesetzt werden.

 

(2) Social Media Kongress für Friseure: Friseurmeister Peter Gress

Auf der HAARE in Nürnberg fand der erste deutsche Social Media Kongress für Friseure statt. Friseurmeister Peter Gress aus Esslingen berichtet über seine Erfahrungen als Friseur mit Social Media Werkzeugen.

Interview mit Matthias J. Lange, Autor des Buches „Social Media für Friseure“

Matthias J. Lange ist Autor des Buches „Social Media für Friseure“, das vom Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks herausgegeben wurde.

Frage: Warum sollten sich Friseursalons an Social Media-Maßnahmen beteiligen?

Lange: Der Friseurberuf ist ein absolut moderner Beruf mit schnell wechselnden Moden. Friseure sind es gewohnt, sich immer auf neue Marktsituationen einzustellen. Dazu gehört heute auch Social Media. Der Friseur sollte da sein, wo seine Kunden sind. Junge Kunden lesen immer weniger Zeitungen und Zeitschriften, sondern nehmen das Internet als Informationsquelle Nummer eins. Da ist es nur folgerichtig, dass Friseure auch im Internet aktiv sein sollten.

Matthias J. Lange

Matthias J. Lange

Frage: Was muss man beachten beim Weg ins Netz?

Lange: Die Kommunikation hat sich von einer Einbahnstraße in einen wirklichen Dialog durch Social Media verändert. Facebook, Google Plus, Twitter & Co sind nicht nur weitere Kanäle, sondern haben die Art der bisherigen Kommunikation in Massenmedien auf den Kopf gestellt. Empfehlungsmarketing ist heute wichtiger denn je. Wenn meine Freunde oder Bekannten etwas empfehlen, ist es glaubwürdiger für mich als wenn eine klassische Anzeige oder ein klassischer Artikel erscheint. Diese neue Art der Kommunikation muss daher glaubwürdig und authentisch sein. Zudem muss ich bereit sein, einen wirklichen Dialog zu führen. Das Ergebnis ist Akzeptanz bei meinen Zielgruppen. Beruflich gesehen kann ich durch Social Media neue Trends und Produkte entdecken, neue Mitarbeiter gewinnen und mir eine teure Marktforschung sparen. Und außerdem macht diese moderne Art der Kommunikation einfach Spaß. Wichtig ist dabei aber Medienkompetenz. Es muss klar sein, diese Kommunikation ist öffentlich und nachvollziehbar. Wir müssen alle akzeptieren, dass es sich bei den sozialen Netzen um keine klassische Kommunikation handelt. Nur einfach Botschaften zu senden, wie bei einer Anzeige in einer Zeitung, ist der absolut falsche Weg. Kommunikation in sozialen Netzwerken bedeutet Dialog. Und hier sehe ich die Chance für Friseure. Die Friseure sind kommunikativ. In Salons sprechen sie, beraten ihre Kunden, führen Gespräche, machen auch mal einen Witz. Das ist 1:1 in soziale Netzwerke übertragbar. Wenn der Friseur sein Verhalten in soziale Netzwerke überträgt, dann mache ich mir um den Salon keine Sorgen.

Frage: Geht es denn immer nur um Kunden?

Lange: Nein, absolut nicht. Wer glaubt, durch Tweets und Posts mehr Umsätze zu machen, irrt sich. Durch Beteiligungen in sozialen Netzwerken schafft man Authentizität und Vertrauen. Kunden folgen dann automatisch. Aber Friseure stehen heute vor dem Problem, dass die Lehrlingssituation immer brenzliger wird. Hier können soziale Netzwerke ein Weg für die Mitarbeitergewinnung sein. Und Friseurunternehmer sollten sich darüber klar sein, dass Personalprobleme auch durch Wiedereinsteiger im Friseurhandwerk gelöst werden können.

Frage: Wie wird sich dieser Markt entwickeln – wird er sich bereinigen – wird die „Blase“ platzen?

Lange: Natürlich wird sich der Markt bereinigen und neue Player hinzukommen. Aber der Markt wird nicht mehr verschwinden. Dafür ist Social Media zu wichtig in der Kommunikation geworden. Nehmen Sie das Beispiel der VZ-Netzwerke (SchülerVZ, StudiVZ, meinVZ). Ich höre oft, dass man zwar dort angemeldet sei, aber das Netzwerk nicht mehr nutzt. Die User wandern derzeit massiv zu Facebook ab. Aber auch Google+ hat seit seiner Startphase gewaltige Wachstumszahlen hingelegt. Ob Google die Vormachtstellung von Facebook brechen kann, wird sich dieses Jahr zeigen. Klar ist für mich: Die User haben nicht die Nerven und die Zeit auf allen Plattformen vertreten zu sein, sondern es wird sich reduzieren.

Der Autor: Matthias J. Lange (Jahrgang 1968) ist Journalist, Blogger und Dozent. Nach freier Mitarbeit, Volontariat und Redakteurstätigkeit beim Münchner Merkur in Fürstenfeldbruck, München und Bonn wechselte er als Pressereferent zur Handwerkskammer für München und Oberbayern und war anschließend als Textchef bei PC Professionell und als Textchef von redtec publishing tätig. Dort war er auch Chefredakteur der 3D-Zeitschrift Creative Live und der MACup, der einst ältesten Mac-Zeitschrift Europas. Anschließend war er bei Reed Business Information Chefredakteur des Fachmagazins DIGITAL PRODUCTION und Projektleiter des animago AWARD. Neben zahlreichen PR-Tätigkeiten und Buchveröffentlichungen ist Lange Lehrbeauftragter an verschiedenen Stiftungen, Fachhochschulen und Universitäten.

Die Daten:

Matthias J. Lange: „Social Media für Friseure“

164 Seiten, durchgehend farbig

Preis: Statt 24,80 Euro nur noch 8 Euro (zzgl. Porto und Verpackung)

Bestellung: leider nicht mehr möglich, das Buch ist vergriffen

HAARE 2011: Pressekonferenz Landesinnungsmeister Andreas Popp

Auf der Pressekonferenz zur HAARE 2011 gab Landesinnungsmeister Andreas Popp folgende Statement ab:

„Als Landesinnungsmeister und Präsident des Deutschen Friseurhandwerks heiße ich Sie herzlich willkommen zur heutigen Pressekonferenz der HAARE 2011. Spätestens seit unserer großartigen Jubiläumsveranstaltung im vergangenen Jahr steht fest, dass die HAARE unangefochtener Spitzenreiter der Regionalmessen in Deutschland ist. Und diese Spitzenposition bauen wir dieses Jahr weiter aus. Herr Lenz sprach gerade über die hervorragende Resonanz unseres neuen Veranstaltungskonzeptes. Mein Vorstandskollege Dieter Schöllhorn wird Sie als Creativdirektor des Landesinnungsverbandes über Mode, Trends und Wettbewerbe anschließend informieren.

Ich zeige Ihnen, welche Innovationskraft und welches Potential in den bayerischen Friseursalons steckt. Ein Besuch dieser wichtigsten deutschen Regionalmesse der Friseure in Nürnberg ist für viele Angehörige meines Berufsstandes ein Fixpunkt im Jahreskalender.

Der Freistaat Bayern setzt auf Energiewende und Umweltschutz. Wir sind längst dabei dies umzusetzen. Das Friseurhandwerk ist nicht nur ein wichtiger Teil des Dienstleistungsstandortes Bayern, sondern auch ein wichtiger Partner für den Umweltschutz. Als Landesinnungsmeister schätze ich das großartige freiwillige Engagement der bayerischen Friseure in diesem Bereich sehr. So beteiligt sich beispielsweise eine Vielzahl von Friseurbetrieben am Umweltpakt Bayern und erbringt damit weit über die gesetzlichen Verpflichtungen hinaus Umweltleistungen, die ein besonderes Maß an Umwelt-Verantwortungsbewusstsein beweisen.

Nach wie vor ist der Friseurberuf ein sehr beliebter Ausbildungsberuf. Hier trifft fachliches Können auf Kreativität und Trendbewusstsein. Deswegen widmet sich der Messemontag unserem engagierten Berufsnachwuchs. Wettbewerb und Rahmenprogramm sind speziell auf die jugendliche Zielgruppe abgestimmt. Bei Training Young Talents geben wir den Auszubildenden die Möglichkeit, erstklassigen Trainern verschiedener Firmen nicht nur über die Schulter zu schauen, sondern sich direkt von ihnen anleiten zu lassen. Wir brauchen qualifizierte Mitarbeiter in unseren Salons, um die Wünsche der Kunden optimal erfüllen zu können.

Aber auch kommunikative Fähigkeiten und Einfühlungsvermögen sind in unserem Beruf gefragt. Beim Friseurberuf handelt es sich nicht um irgendeine Dienstleistung, sondern um eine ganz individuelle Aufgabe, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht. Kommunikation wird daher für uns Friseure groß geschrieben. Und dabei geht das bayerische Friseurhandwerk auch neue Wege.

Im Rahmen der HAARE 2011 findet deshalb der erste Social Media-Kongress für Friseure statt. Uns ist das Thema so wichtig, dass wir dem Bereich Social Media auf der HAARE 2011 einen breiten Raum einräumen und sogar einen eigenen Kongress dafür durchführen. Jeder Besucher der HAARE erhält freien Eintritt zu diesem Kongress, der am Sonntag, 9. Oktober von 12 bis 16 Uhr im Ausstellungsfoyer der Frankenhalle stattfinden wird.

Soziale Netzwerke wie Facebook zu ignorieren wäre fatal. Weltweit sind über 580 Millionen User bei Facebook organisiert. Das neue Netzwerk Google Plus verzeichnet rasante Zuwachszahlen. Facebook, Twitter und Co sind damit längst keine Spielereien für Jugendliche mehr, sondern ein Massenphänomen, das die Kommunikation von Friseurunternehmen mit den Kunden entscheidend verändert hat. Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit.

Auf unserem Kongress werden Friseurunternehmer ihre Social Media-Initiativen vorstellen und diese gemeinsam mit dem Publikum diskutieren. Was hat funktioniert? Was hat nicht funktioniert? Welche Ansprache muss ich für welche Kunden wählen? Wie unterscheidet sich Social Media zu der bisherigen Kommunikation und Werbung eines Friseursalons?

Zudem werden Zulieferer und Aussteller über ihre Maßnahmen sprechen, wie und warum Social Media heute ein wichtiger Teil der neuen Kommunikation geworden ist. Gemeinsam soll auf dem Kongress ein Ausblick auf die Zukunft gewagt werden, wohin die Reise geht.  Gerade mittelständische Friseurunternehmen haben mit den verschiedenen Social Media-Kanälen eine Chance authentisch zu sein, Kunden zu binden und neue Kunden zu gewinnen.

Aus diesem Grunde veröffentlichen wir zur HAARE 2011 unser Buch „Social Media für Friseure“. Premiere ist nach unserem Social Media Kongress. Warum machen wir als Landesinnungsverband so ein Buch? Viele junge Kunden informieren sich im Internet und in den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter & Co über die Neuerungen. Jetzt gilt es für Friseursalons einzusteigen und Kundenkontakte zu pflegen, neue Zielgruppen zu erschließen, Mitarbeiter zu gewinnen und sich mit Kollegen auszutauschen. Der Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks hat die Zeichen der Zeit erkannt und unterstützt Friseure bei ihrem Social Media-Vorhaben mit dem Buch „Social Media für Friseure“. Das Buch entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks. Es kommt aus der Praxis und ist für die Salonpraxis geschrieben. Ich bin stolz darauf, dass wir als erster Friseurverband in Deutschland ein solches Fachbuch aufgelegt haben.

Überzeugen Sie sich am Sonntag und Montag selbst von der Leistungsfähigkeit und Kreativität des bayerischen Friseurhandwerks. Herzlich einladen möchte ich Sie besonders zur offiziellen Eröffnung mit Messerundgang am Sonntag um 10 Uhr. Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und freue mich auf Ihren Besuch der HAARE 2011.“

HAARE 2011: Kleiner Messerundgang

Sie nutzen die HAARE 2011, um sich über neue Produkte und Dienstleistungen zu informieren? Dann sollten Sie die folgenden Aussteller der HAARE 2011 nicht auslassen:

Wimpern aus der Flasche

Traumhaft lange Wimpern wünscht sich jede Frau. Neuerdings kann sie nun der Natur mit Hilfe spezieller Verlängerungs-Härchen der Wimpernwelle GmbH nachhelfen. Um absolut lange Wimpern in wenigen Sekunden zu erhalten, wird die Wimpernverlängerung so verarbeitet: Als Erstes wie gewohnt Volumen Mascara auftragen. Dann werden die weichen Verlängerungs-Fasern mit einem Mascara-Bürstchen aus dem Glascontainer entnommen und in die noch feuchte Mascara eingestrichen. Zum Schluss werden sie mit Volumen Mascara lang gezogen, ausgerichtet und fixiert für den spektakulären Augenaufschlag. Infos: www.wimpernwelle.de

Dänische Designer Mode

Dänische Designer Mode der Marke FRIENDTEX ist die ideale Ergänzung für ihr bestehendes Friseur-, Nagel- oder Kosmetikstudio. Haben Sie kein eigenes Studio? Sie können sich mit Friendtex ihre kleine Boutique in den eigenen Räum­lichkeiten einrichten. Die Konditionen dieses Konzeptes sind risikoarm und ebenso vielseitig. Wir freuen uns, Sie an unserem Messestand zu begrüßen. Hier können sie die Mode, die es von XS bis 52 gibt, mit vielen Accessoires sowie Schuhe kennen lernen und sich bei uns über die zahlreichen Möglichkeiten informieren. Besuchen Sie den Stand von FRIENDTEX Weitere Infos bei Gabi Soraruf 09126-291782 oder www.be-chic.de

Seven – elegante Länge für große Effizienz

Mit 7 Zoll kommt sie daher: die neue S-line-Schere „SEVEN“. Das lange, elegant-schlanke Blatt ist ideal für den effizienten Schnitt. Auch bei langem Haar lässt sich die SEVEN beim Slicen und tiefen Pointen hervorragend einsetzen. Der angeschmiedete Fingerhaken und die ergonomische Offset-Form bieten stabile und optimale Führung. Verwendet wurde hochgehärteter, rostfreier Molybdän-Edelstahl, veredelt durch sisal-handpolierte, höchstglänzende und verdichtete Oberflächenbearbeitung.

Social Media für Friseure

Soziale Netzwerke wie Facebook, Google+ oder Twitter sind bei Friseuren und ihren Kunden auf dem Vormarsch. So gelingt es Friseursalons neue Kunden zu gewinnen, Kunden zu binden oder auch neue Mitarbeiter zu gewinnen. Der LIV gibt daher das Buch „Social Media für Friseure“ von Matthias J. Lange heraus. Dieses Buch kommt aus der Praxis und ist für die Praxis geschrieben. Es gibt verständliche Tipps zum Umgang mit den Netzwerken. Es entstand in Zusammenarbeit mit dem Lan­desinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks und ist genau auf die Bedürfnisse von Friseuren abgestimmt. Das Buch gibt es für 24,80 Euro am Stand des Landesinnungsverbandes.

Karten für die HAARE gibt es hier.