Mehrwertsteuerstudie an stv. CSU-Generalsekretärin Dorothee Bär übergeben

Dorothee Bär nimmt die Mehrwertsteuerstudie in Empfang.

Dorothee Bär nimmt die Mehrwertsteuerstudie in Empfang.

Interessiert zeigte sich die Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Generalsekretärin der CSU Dorothee Bär an der Studie „Ermäßigter Mehrwertsteuersatz auf arbeitsintensive Dienstleistungen – Auswirkungen auf das Handwerk“. Doris Ortlieb, Geschäftsführerin des Landesinnungsverbandes, übergab der Politikerin die Studie der Uni Göttingen zum reduzierten Mehrwertsteuersatz mit der Bitte, sich für die Anliegen der bayerischen Friseure einzusetzen. „Nachdem in Europa generell grünes Licht für einen reduzierten Mehrwertsteuersatz auf arbeitsintensive Dienstleistungen gegeben wurde, muss die nationale Blockadehaltung aufgegeben werden. Die Spaltung des Friseurmarktes in viele umsatzsteuerbefreite Selbständige und mit 19 Prozent Umsatzsteuer belastete Unternehmen darf nicht hingenommen werden. Für Friseurdienstleistungen muss deswegen künftig ein reduzierter Steuersatz gelten.“, so Ortlieb.