Social Media-Seminar für Friseure

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An zwei Tagen erlebten bayerische Friseure die Chancen der sozialen Netzwerke am Beispiel von Facebook, Twitter und YouTube. Referent Matthias J. Lange, Autor des Buches „Social Media für Friseure“ demonstrierte zusammen mit LIV-Geschäftsführerin Doris Ortlieb die Herausforderungen der neuen Kommunikation. Zum Abschluss der Veranstaltung drehten die Seminarteilnehmer ein kleines Video und fragten: Warum sind Sie Friseur geworden?

 

 

 

Bayerische Friseure veranstalten Berufsbildungssymposium

Bildungspolitik und Nachwuchswerbung gehören zu den wichtigsten Themen für das Friseurhandwerk“, erklärte der stellvertretende Landesinnungsmeister und Bildungsexperte Christian Kaiser anlässlich des ersten Berufsbildungssymposiums des bayerischen Friseurhandwerks. An zwei Tagen diskutierten Innungsfriseure die Herausforderungen der Branche: Tarifpolitik, Nachwuchswerbung, Mitarbeiterbindung.

Christian Kaiser bei der Gruppenarbeit.

Christian Kaiser bei der Gruppenarbeit.

Es ging um eine klare Präsentation der aktuellen Daten und Fakten. Wie sehen die Betriebsstrukturen aus und wie geht es mit den Auszubildenden weiter? „Sorgen müssen wir uns keine machen um das Friseurhandwerk – es sind nach wie vor viele Ausbildungswillige vorhanden“, so Kaiser. „Das Problem ist vielmehr eine hohe Quote an Abbrüchen von Lehrlingen.“ Hier entwickeln die bayerischen Friseure Maßnahmen, um diese Quote zu senken. So wurden zum Beispiel in mehreren Gruppenworkshops verschiedene Einstellungs- und Qualifizierungskonzepte erarbeitet. „Nur mit einer erfolgreichen Gesellenprüfung haben wir die Chance, den jungen, qualifizierten Menschen im Beruf zu halten“, so Christian Kaiser.

Zudem stellte Christian Hertlein von der Friseurinnung Fürth auf dem Berufsbildungssymposium eine Mustervorlage für die Prüfungsmappe vor. „Wir beantworten die immer wieder gestellte Frage, wie die Planungsunterlagen für die Gesellenprüfung gestaltet werden sollen“, so Hertlein.

Neue Möglichkeiten der Lehrlings- und Mitarbeiterwerbung in sozialen Netzwerken stellte Social Media-Experte Matthias J. Lange (redaktion42) vor. Er gab konkrete Tipps, wie bei einer erfolgreichen Social Media-Strategie vorgegangen und welche Fehler vermieden werden müssen. „Sie haben mit Facebook, Twitter und Co die ungeheure Macht eines Massenmediums in der Hand. Nutzen Sie es richtig.“

Interview mit Matthias J. Lange, Autor des Buches „Social Media für Friseure“

Matthias J. Lange ist Autor des Buches „Social Media für Friseure“, das vom Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks herausgegeben wurde.

Frage: Warum sollten sich Friseursalons an Social Media-Maßnahmen beteiligen?

Lange: Der Friseurberuf ist ein absolut moderner Beruf mit schnell wechselnden Moden. Friseure sind es gewohnt, sich immer auf neue Marktsituationen einzustellen. Dazu gehört heute auch Social Media. Der Friseur sollte da sein, wo seine Kunden sind. Junge Kunden lesen immer weniger Zeitungen und Zeitschriften, sondern nehmen das Internet als Informationsquelle Nummer eins. Da ist es nur folgerichtig, dass Friseure auch im Internet aktiv sein sollten.

Matthias J. Lange

Matthias J. Lange

Frage: Was muss man beachten beim Weg ins Netz?

Lange: Die Kommunikation hat sich von einer Einbahnstraße in einen wirklichen Dialog durch Social Media verändert. Facebook, Google Plus, Twitter & Co sind nicht nur weitere Kanäle, sondern haben die Art der bisherigen Kommunikation in Massenmedien auf den Kopf gestellt. Empfehlungsmarketing ist heute wichtiger denn je. Wenn meine Freunde oder Bekannten etwas empfehlen, ist es glaubwürdiger für mich als wenn eine klassische Anzeige oder ein klassischer Artikel erscheint. Diese neue Art der Kommunikation muss daher glaubwürdig und authentisch sein. Zudem muss ich bereit sein, einen wirklichen Dialog zu führen. Das Ergebnis ist Akzeptanz bei meinen Zielgruppen. Beruflich gesehen kann ich durch Social Media neue Trends und Produkte entdecken, neue Mitarbeiter gewinnen und mir eine teure Marktforschung sparen. Und außerdem macht diese moderne Art der Kommunikation einfach Spaß. Wichtig ist dabei aber Medienkompetenz. Es muss klar sein, diese Kommunikation ist öffentlich und nachvollziehbar. Wir müssen alle akzeptieren, dass es sich bei den sozialen Netzen um keine klassische Kommunikation handelt. Nur einfach Botschaften zu senden, wie bei einer Anzeige in einer Zeitung, ist der absolut falsche Weg. Kommunikation in sozialen Netzwerken bedeutet Dialog. Und hier sehe ich die Chance für Friseure. Die Friseure sind kommunikativ. In Salons sprechen sie, beraten ihre Kunden, führen Gespräche, machen auch mal einen Witz. Das ist 1:1 in soziale Netzwerke übertragbar. Wenn der Friseur sein Verhalten in soziale Netzwerke überträgt, dann mache ich mir um den Salon keine Sorgen.

Frage: Geht es denn immer nur um Kunden?

Lange: Nein, absolut nicht. Wer glaubt, durch Tweets und Posts mehr Umsätze zu machen, irrt sich. Durch Beteiligungen in sozialen Netzwerken schafft man Authentizität und Vertrauen. Kunden folgen dann automatisch. Aber Friseure stehen heute vor dem Problem, dass die Lehrlingssituation immer brenzliger wird. Hier können soziale Netzwerke ein Weg für die Mitarbeitergewinnung sein. Und Friseurunternehmer sollten sich darüber klar sein, dass Personalprobleme auch durch Wiedereinsteiger im Friseurhandwerk gelöst werden können.

Frage: Wie wird sich dieser Markt entwickeln – wird er sich bereinigen – wird die „Blase“ platzen?

Lange: Natürlich wird sich der Markt bereinigen und neue Player hinzukommen. Aber der Markt wird nicht mehr verschwinden. Dafür ist Social Media zu wichtig in der Kommunikation geworden. Nehmen Sie das Beispiel der VZ-Netzwerke (SchülerVZ, StudiVZ, meinVZ). Ich höre oft, dass man zwar dort angemeldet sei, aber das Netzwerk nicht mehr nutzt. Die User wandern derzeit massiv zu Facebook ab. Aber auch Google+ hat seit seiner Startphase gewaltige Wachstumszahlen hingelegt. Ob Google die Vormachtstellung von Facebook brechen kann, wird sich dieses Jahr zeigen. Klar ist für mich: Die User haben nicht die Nerven und die Zeit auf allen Plattformen vertreten zu sein, sondern es wird sich reduzieren.

Der Autor: Matthias J. Lange (Jahrgang 1968) ist Journalist, Blogger und Dozent. Nach freier Mitarbeit, Volontariat und Redakteurstätigkeit beim Münchner Merkur in Fürstenfeldbruck, München und Bonn wechselte er als Pressereferent zur Handwerkskammer für München und Oberbayern und war anschließend als Textchef bei PC Professionell und als Textchef von redtec publishing tätig. Dort war er auch Chefredakteur der 3D-Zeitschrift Creative Live und der MACup, der einst ältesten Mac-Zeitschrift Europas. Anschließend war er bei Reed Business Information Chefredakteur des Fachmagazins DIGITAL PRODUCTION und Projektleiter des animago AWARD. Neben zahlreichen PR-Tätigkeiten und Buchveröffentlichungen ist Lange Lehrbeauftragter an verschiedenen Stiftungen, Fachhochschulen und Universitäten.

Die Daten:

Matthias J. Lange: „Social Media für Friseure“

164 Seiten, durchgehend farbig

Preis: Statt 24,80 Euro nur noch 8 Euro (zzgl. Porto und Verpackung)

Bestellung: leider nicht mehr möglich, das Buch ist vergriffen

HAARE 2011: Diese beiden Fachbücher braucht jeder Friseursalon

Das Handbuch für den Friseursalon darf in keinem Salon fehlen.

Das Handbuch für den Friseursalon darf in keinem Salon fehlen.

Bereits 500 „Handbücher für den Friseursalon“ wurden an Innungsfriseure in Bayern verkauft. Friseurunternehmer müssen viele Vorschriften beachten und Unterlagen bereithalten. Mit dem neu aufgelegten „Handbuch für den Friseursalon“ bietet der bayerische Landesinnungsverband seinen Mitgliedsbetrieben ein nützliches Sammelwerk an. „Wir sind über den reißenden Absatz unseres Handbuchs sehr erfreut und haben damit voll ins Schwarze getroffen“, so LIV-Vorstandsmitglied Rudolf Reisbeck. „Viele unserer Mitglieder hatten eine alte Auflage. Jetzt bekommen sie den neuesten Stand aller wichtigen Unterlagen auf einmal.“

Im ansprechend gestalteten Ordner finden sich unter anderem alle aushangpflichtigen Gesetze, die aktuellen bayerischen Tarifverträge und Gruppenmerkblätter für Friseurkosmetika. Die Adressen von Gewerbe­aufsicht, Berufsgenossenschaft und Berufsor­ganisation runden das Werk ab.

Ob nun eine Mitarbeiterin Einsicht in die Tarifunterlagen verlangt, das Gewerbeaufsichtsamt das Einhalten der Jugendarbeitsschutzvorschriften überprüft oder sich die Berufsgenossenschaft für den Hautschutzplan interessiert. Für alles soll der Arbeitgeber rasch die richtige Antwort parat haben. Mit dem „Handbuch für den Friseursalon“ ist der Arbeitgeber auf der richtigen Seite.

Das Handbuch kostet 18,50 Euro zzgl. Versandkosten und Mehrwertsteuer. Es kann beim Landesinnungsverband bestellt werden und wird nur an Mitgliedsbetriebe abgegeben. Bestellungen werden natürlich am Stand des LIV auf der HAARE gerne angekommen.

Social Media für Friseure

Friseure müssen da sein, wo ihre Kunden sind. Und das heißt heute auch in Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Google+ und mehr. Dieses Buch gibt Friseuren in verständlicher Sprache Hilfestellung bei den ersten Schritten in den sozialen Netzwer­ken und ist dabei nur für Friseure konzipiert. Welche Sozialen Netzwerke sind relevant? Wie einfach ist die Bedienung? Welcher Zeitaufwand wird benötigt? Wie sieht erfolgreiches Marketing heute aus? Wie messe ich meine Erfolge in den Sozialen Netzwerken? Diese und andere Fragen beantwortet das Buch „Social Media für Friseure“ von Matthias J. Lange. Der Autor ist Kenner der Social Media-Szene und des Handwerksbereichs. Zusammen mit dem Landesinnungs­verband des Friseurhandwerks hat er dieses Buch verfasst, das ein idealer Leitfaden für Friseure ist, die auch morgen noch erfolgreich sein wollen.

Das Buch kostet 24,80 Euro und kann ausschließlich über den Landesinnungsverband bezogen werden. Es ist natürlich auch am Stand des LIV auf der HAARE erhältlich. Weitere Infos hier.

Das Standardwerk für den Friseur in sozialen Netzwerken.

Das Standardwerk für den Friseur in sozialen Netzwerken.

„Mit diesem Buch wollen wir unseren Beitrag leisten, dass die Friseurbranche vorne mit dabei ist, wenn es um die Kommunikation mit unseren Kunden geht“, so Landesinnungsmeister Andreas Popp. „Uns ist es wichtig, dass Friseure diese neuen Formen der Kommunikation nutzen.“

Karten für die HAARE gibt es hier.

Starke Gemeinschaft Facebook-Seite des LIV 

Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit – aus diesem Grunde ist der Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks vorne mit dabei, wenn es um neue Wege der Kommunikation mit den Mitgliedern und der interessierten Öffentlichkeit geht. Daher ist es selbstverständlich, dass der LIV in sozialen Netzwerken aktiv ist. Der Verband hat seine Website auf ein modernes Blogsystem umgestellt und ist derzeit in Facebook und Twitter vertreten. Auf der Facebook-Seite friseurebayern bringt der Verband aktuelle Meldungen und zahlreiche Informationen. Das System lädt zum Mitdiskutieren von aktuellen Themen ein. Schon heute haben über 250 Friseure „gefällt mir“ geklickt und erfahren so immer Neuigkeiten aus ihrem Verband. Von Veranstaltungen wie der HAARE oder anderen Ereignissen gibt es Live-Berichte und Fotos. Seien Sie dabei und werden Sie auch Freund des LIV Friseure Bayern bei Facebook unter friseurebayern.

Zudem setzt der LIV auch auf den schnellen aktuellen Newsdienst Twitter, der oftmals mit einem blauen Vogel dargestellt wird. Unter der Twitter-Adresse @friseure ist der LIV einer der wenigen Friseurverbände, der konsequent das Medium nutzt und sich vor allem mit Medienmachern, Zeitungen, Zeitschriften austauscht.

Interessiert? Klicken Sie rein und seien Sie dabei. Versäumen Sie die Zukunft nicht. Um sicher in den sozialen Netzwerken zu werden, empfiehlt der LIV das Buch „Social Media für Friseure“

Buch: Social Media für Friseure

Das neue Buch des LIV: Social Media für Friseure

Das neue Buch des LIV: Social Media für Friseure

Welche Chancen bieten Social Media-Auftritte für einen Friseursalon? Welche Plattformen sind sinnvoll? Was darf veröffentlicht werden? Wo liegen die Stolpersteine? Diese und andere Fragen beantwortet das neue Buch „Social Media für Friseure“ von Matthias J. Lange, herausgegeben vom Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks. Das Buch versteht sich weniger als theoretisches Lehrbuch, sondern als leicht verständliche Sammlung von Tipps und Ratschlägen aus dem Friseuralltag. Auf 164 durchgehend farbigen Seiten mit anschaulichen Fotos werden dem Leser Chancen und Risiken der sozialen Netzwerke im Friseurhandwerk verständlich erläutert. Dieses Buch hilft dem Friseurunternehmer sich in der neuen digitalen Welt zurecht zu finden und auch mehr Umsatz zu machen. Zudem präsentiert der Autor Matthias J. Lange zahlreiche Beispiele von erfolgreichen Social Media-Auftritten und Aktionen. Er zeigt, wie die Kommunikation in einem Friseursalon vernetzt aussehen kann und stellt aktuelle Marketingmaßnahmen vor, die garantiert Aufmerksamkeit erregen. Autor Matthias J. Lange (www.redaktion42.de) ist Journalist, Blogger und Social Media-Experte sowie Gesellschafter des Instituts für Medienkompetenz GbR.

„Das Buch kommt aus der Praxis und ist für die Salonpraxis geschrieben“, so Landesinnungsmeister Andreas Popp. Der Friseurberuf ist nicht nur ein kreatives Handwerk, sondern er ist auch ein Kommunikationsberuf. Der Friseur ist ein Kommunikator. Dabei nutzt er alle Möglichkeiten, die ihm zur Verfügung stehen. Derzeit sind es neben klassischen Medien auch die neuen Chancen, die ihm die sozialen Netzwerke im Internet geben.

„Der LIV Friseure Bayern ist stolz darauf, als erster Friseurverband in Deutschland ein solches Fachbuch aufgelegt zu haben“, so Andreas Popp weiter. „Die hervorragende Resonanz gibt uns mit dieser Entscheidung Recht.“

Die 1. Auflage des Buches „Social Media für Friseure“ von Matthias J. Lange ist vergriffen.

LIV-Friseurseminar zu Facebook & Twitter

Der LIV macht ein Social Media-Seminar für Innungsfriseure.

Der LIV macht ein Social Media-Seminar für Innungsfriseure.

Der LIV macht seine Mitgliedsinnungen fit in Facebook, Twitter und Co. In Kooperation mit der Hanns-Seidel-Stiftung bietet der LIV ein Zweitagesseminar am 13. und 14. März in Wildbad Kreuth an. Seminarziel ist es, die Struktur, Aufbau und Funktion eines Social Media Netzwerkes für Innungen kennenzulernen und einzusetzen. Welche Online-Inhalte pflegt Ihre Innung? Welche Web 2.0- Anwendungen sind für Sie wichtig? Ist Ihre Website aktuell und dialogorientiert. Gibt es ein Gesamtkonzept für Social Media? Dieses Seminar gibt Ihnen praktische Anregung für die Entwicklung einer Social Media-Strategie. Nutzen Sie die sozialen Online-Netzwerke um die Mitglieder von morgen zu erreichen.

Die Seminarplätze sind begrenzt. Das Seminarprogramm gibt es zum Download. Anmeldungen bitte direkt an die LIV-Geschäftsstelle unter info@friseurebayern.de.

 

HAARE 2010 zwitschert auf Twitter und postet auf Facebook

Die HAARE 2010 setzt voll auf das Web 2.0 und Social Media, um Friseure, Aussteller und Interessierte über neueste Entwicklungen bei der wichtigsten Regionalmesse für Friseure zu informieren und mit ihnen zu diskutieren. Über einen Twitter-Kanal (@haare) und eine Facebook-Seite (HAARE) gibt es tagesaktuelle Infos rund um die Meisterschaft, die Ausstellung und das Messegeschehen. Interessierte erhalten direkte News aus dem Organisationsteam und sind hautnah bei den Vorbereitungen dabei.

Die HAARE 2010 findet am 10. und 11. Oktober auf dem Gelände der NürnbergMesse statt und ist die wichtigste Regionalmesse für Friseur in Deutschland. Die bayerische Meisterschaft der Friseure feiert dieses Jahr das 20jährige Jubiläum am Standort Nürnberg. In verschiedenen Wettbewerben für Damen, Herren und Kosmetik aber auch Hair-Tattoo, Extensions und dem Ideenwettbewerb der Berufsschulen messen sich an zwei Tagen die Friseure, um die Besten ihres Fachs zu bestimmen.

Social Media für Friseurinnungen

Sichtlich wohl fühlen sich die Friseure beim Social Media Seminar bei der HSS.

Sichtlich wohl fühlen sich die Friseure beim Social Media Seminar bei der HSS.

Der Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks schulte in Kooperation mit der Hanns-Seidel-Stiftung Mitglieder aus ganz Bayern im Umgang mit sozialen Netzwerken. Die Teilnehmer des Seminars vom 16. bis 17. Mai 2010 in Kloster Banz lernten, wie sie beispielsweise Twitter und Blogs für ihre Innungsarbeit nutzen können. „Kommunikation heißt heute nicht mehr allein Rundschreiben und Pressemitteilungen zu verschicken, sondern bedeutet auch an Social Media aktiv teilzuhaben, um den Anschluss nicht zu verlieren und neue Mitglieder zu gewinnen“, so Referent Matthias J. Lange von redaktion42. Die Teilnehmer hatten Gelegenheit, sich mit den neuen Systemen vertraut zu machen und diskutierten intensiv, wie diese Kommunikationswege für Friseurinnungen und Salons erschlossen werden können.

Die Veranstaltung „Social Media für Innungen“ ist Teil der LIV-Aktion „Du bist Innung“. Dies ist eine dienstleistungsorientierte Initiative, die in Bayern und bundesweit umgesetzt wird. Sie stellt den Friseur in den Mittelpunkt und beinhaltet unter anderem mehr Kommunikation, Gründerworkshops für Unternehmensgründer, ein Eliteklassenprogramm für Gesellen sowie betriebswirtschaftliche Seminare für den Unternehmer.

HAARE-Fan werden und gewinnen! LIV Friseure verlost 20 Eintrittskarten zur HAARE 2010

Jetzt Fan der Haare bei Facebook werden.

Jetzt Fan der Haare bei Facebook werden.

Sehr aktiv ist der Landesinnungsverband des bayerischen Friseurhandwerks in sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook. Wer jetzt Fan der neuen Facebook-Seite Haare wird, kann eine von 20 Eintrittskarten zur HAARE 2010 gewinnen. Dieses Jahr feiert die bayerische Meisterschaft der Friseure am 10. und 11. Oktober mit der HAARE 2010 ihr 20jähriges Jubiläum in Nürnberg.

„Wir wissen, dass viele Friseure in sozialen Netzwerken wie Facebook aktiv sind“, so Landesinnungsmeister Andreas Popp. „Als moderner Verband nutzen wir selbstverständlich auch die neuen Medien, um mit Friseuren zu kommunizieren und sie zur HAARE 2010 als eine der wichtigsten Friseurmessen einzuladen.“ Also, jetzt Fan der neuen Facebook-Seite Haare werden und eine von 20 Eintrittskarten zum 20jährigen Jubiläum gewinnen. Die Verlosungsaktion läuft bis zum 30. Juni 2010.

Gleichzeitig zwitschern die HAARE und der Landesinnungsverband über Twitter aktuelle Nachrichten, denen über twitter.com/haare und twitter.com/friseure gefolgt werden kann.