LIV direkt erschienen mit geldwerten Infos für Innungsfriseure

Landesinnungsmeister Christian Kaiser präsentiert die aktuelle Ausgabe der LIV direkt.

„Das Friseurhandwerk muss Flagge zeigen“, so lautet der Aufmacher in der Verbandszeitung LIV direkt, die vor wenigen Tagen bei den Innungsbetriebes des Landesinnungsverbandes eingetroffen ist. In dem achtseitigen Magazin informiert der LIV die Friseurunternehmer seiner Mitgliedsinnungen über aktuelle Entwicklungen im bayerischen und deutschen Friseurhandwerk.
„Wir müssen die nächsten Monate nutzen, um uns als Friseurhandwerk zu Wort zu melden und unsere politischen Forderungen vorzutragen“, so Landesinnungsmeister Christian Kaiser in dem Aufmacher der LIV direkt. „Es ist nicht hinnehmbar, dass die Betriebe, die in die Handwerksrolle eingetragen sind, Mitarbeiter beschäftigten, Lehrlinge ausbilden und Steuern und Abgaben entrichten, immer mehr belastet werden“, so Kaiser weiter. In der LIV direkt erklärt Kaiser die wichtigsten politischen Forderungen des bayerischen Friseurhandwerks.
Weitere Themen in der Zeitschrift drehen sich um geldwerte Informationen wie Tariferhöhung, erforderliche Arbeitszeitanpassung sowie Gewinnen von Fachkräften und Auszubildenden. Natürlich spielen die deutsche und bayerische Meisterschaft im Rahmen der HAARE am 22. und 23. Oktober eine Rolle. In der aktuellen Ausgabe stellt der LIV die SmartHome-Lösung Nuki als Türöffner an einem Beispiel eines Münchner Friseurs vor und erklärt, welche neuen Kassenregeln auf die Salons zukommen. Ausführlich und verständlich werden die neuen Reglungen des Mutterschutzgesetzes dargelegt und die Trendkollektion Mode Frühling/Sommer gezeigt. Zudem werden die Kommunikationswege zum LIV via WhatsApp und Co erläutert.
„Die LIV direkt kann als Printprodukt unsere Innungsfriseure in ganz Bayern erreichen, weil wir treue Sponsoren und Anzeigenkunden haben“, so LIV-Geschäftsführerin Doris Ortlieb. Die aktuelle LIV direkt liegt auch digital im geschützten Mitgliederbereich exklusiv für Mitglieder vor. Das Passwort erfahren Innungsfriseure bei ihrer Friseurinnung oder beim LIV.

LIV künftig via WhatsApp, Threema, Telegram und Signal erreichbar

messenger

LIV-Geschäftsführerin Doris Ortlieb: Der LIV ist nun auch per Messenger erreichbar.

Der Landesinnungsverband ist ab sofort auf zahlreichen Social-Media-Kanälen für Anfragen erreichbar. Nach Twitter und Facebook hat sich der LIV entschlossen, für seine Mitglieder auch via Messenger erreichbar zu sein. Ab sofort kann mit dem LIV via WhatsApp, Threema, Telegram, Google Allo und Signal gechattet werden. Die Nummer ist +49 15 77 3791 056 „Wir haben uns entschlossen, unseren Mitgliedern diesen Service anzubieten“, so Landesinnungsmeister Christian Kaiser. Friseure nutzen gerne neue Formen der Kommunikation und da muss der Landesinnungsverband als Interessensvertreter der selbstständigen Friseure dabei sein.

Datenschutz wird gewährleistet

„Uns war es enorm wichtig, das Thema Datenschutz in unserer Kommunikation mit den Mitgliedern zu berücksichtigen“, so Kaiser weiter. Aus diesem Grund arbeitet der LIV mit einem Smartphone, das keinerlei Kontaktdaten enthält. „Es muss klar sein, wer WhatsApp nutzt, der gibt seine Adressbücher an den Facebook-Konzern weiter. Das ist nach deutschem Datenschutz bedenklich“, erklärt Kaiser. „Daher haben wir uns entschlossen, keine Kontakte auf dem Smartphone des Verbandes zu speichern und können so auch keine Daten weitergeben.“ Klare Empfehlung an die Mitglieder: „Verwenden Sie bei Ihrer Kommunikation bevorzugt sichere Messenger wie Threema oder Signal.“

Klare Spielregeln

Der alte Spruch: Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit! trifft auf den Landesinnungsverband nicht zu. „Schon jetzt erreichen uns Mitglieder über unsere Facebook-Seite und Twitter auch auf neuen digitalen Kanälen. Nun gehen wir einen Schritt weiter und bieten den neuen Service über populäre Messenger an“, erklärt Christian Kaiser. Aber es gelten klare Spielregeln. „Wer Werbung schickt oder Spam, der wird blockiert.“ Messenger seien kein Spielzeug, sondern ein effektives Mittel der Verbandskommunikation. Und Fairness muss sein: „Wir können nur Anfragen von Innungsmitgliedern beantworten. Das heißt Name und Innungszugehörigkeit sollte in die Anfrage hinein, sonst werden wir die Anfrage nicht beantworten. Zudem ist auch klar: Wir sind nicht rund um die Uhr verfügbar, sondern nur zu den üblichen Bürozeiten. Wir beobachten den Markt intensiv und haben uns entschlossen mit den Diensten WhatsApp, Threema, Telegram, Google Allo und Signal zu starten. Wenn der Bedarf nach weiteren Kanälen besteht, werden wir dies prüfen“, so Kaiser weiter.

Social Media für Friseure

Der LIV vermittelt für seine Innungen Social Media-Schulungen. Zahlreiche Innungen haben bereits davon Gebrauch gemacht, um Veranstaltungen für Ihre Mitglieder durchzuführen. Der LIV hatte 2011 auch ein Buch zum Thema „Social Media für Friseure“ auf den Markt gebracht, um Betriebe zu schulen. Für 2017 wird über eine aktualisierte Neuauflage nachgedacht.